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DruckenVerband lädt zur Jahresversammlung im Rahmen des Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Manuelle Medizin vom 24. bis 26. September ein
Ohne Manuelle Medizin können Zahnärzte nur selten eine CranioMandibuläre Dysfunktion behandeln. Grund genug, für den CMD-Dachverband (CMDD) die Zusammenarbeit über die Grenzen von Fachdisziplinen zu stärken. Deshalb findet die 2. Jahrestagung des Verbandes im Rahmen des Kongresse der Deutschen Gesellschaft für Manuelle Medizin (DGMM) vom 24. bis zum 26. September in Potsdam statt. „Die DGMM und der CMDDD stehen sich in ihrer Auffassung zur CMD sehr nah. „Es geht um die enge Verzahnung der beiden Disziplinen. Eine nicht stimmende Bisslage kann eine Körperstatikabweichung verursachen und eine Körperstatikabweichung kann eine falsche Bisslage verursachen. Wenn beide Fachdisziplinen zusammenarbeiten, kann diesen Patienten schnell geholfen werden. Wenn nicht, droht eine Ärzte-Odyssee“, sagt Dr. Christian Köneke, Vorsitzender des CMDDachverbandes e.V.
Über 70 CMD-Spezialisten der verschiedensten Fachrichtungen - Osteopathen, Zahnärzte, Orthopäden, Physio- und Schmerztherapeuten und Allgemeinärzte - haben sich bisher im CMDD zusammengefunden und bilden ein professionelles Überweisernetzwerk. „Im Sinne des Patienten ist es unerlässlich, dass die Fachdisziplinen einen enge Zusammenarbeit pflegen. Unser Ziel ist es, das Miteinander zu fördern und auszubauen“, so Dr. Köneke. Unterstützt wird er dabei von Beiratsmitglied Dr. Wolfgang von Heymann, Orthopäde und Manualtherapeut. „Der Dachverband möchte Patienten durch Information und Aufklärung über Ursachen und Symptome der Craniomandibulären Dysfunktion einer adäquaten Diagnostik und Therapie zuführen. Darüber hinaus wollen wir interessierte und engagierte therapeutische Fachkräfte in den geeigneten medizinischen Disziplinen zur Co-Therapie motivieren und erreichen, dass die CMD-Symptomatik frühzeitig erkannt, behandelt und unnötiger wie auch kostspieliger Arzttourismus vermieden wird“, sagt Dr. Wolfgang von Heymann.
Mit dem Engagement während des Kongresse der DGMM unterstreicht der CMD-Verband die Notwendigkeit der engen Verzahnung. „Deshalb werden wir weiterhin den Dialog mit Vertretern anderer Fachdisziplinen pflegen und heißen sie auch herzlich in unseren Reihen willkommen“, sagt Dr. Christian Köneke.
Weitere Informationen unter www.cmd-dachverband.de oder www.cmd-therapie.de





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