Dimagazin aktuell – der Newsletter
Alle 14 Tage die aktuellsten Meldungen, Tipps und Trends aus der Implantologie in Ihre Mailbox. >>Jetzt kostenlos abonnierenLeistungsvergleiche
Orientierungs-und Entscheidungshilfe für dentale Produkte und Leistungen >>Zu den VergleichenDentalticker
07.09.2010 08:00Ärzte müssen Patienten nicht an Termine erinnern
06.09.2010 15:002. Weimarer Forum: Frauen fördern und fordern
06.09.2010 12:00Orofaziale Dysfunktionen: Früherkennung – Behandlung – Geräte
06.09.2010 08:00Referentenentwurf der Bundesregierung zum GKV-Finanzierungsgesetz
05.09.2010 12:00Urteil: Kassenärztliche Vereinigungen müssen Versicherte über Behandlungskosten informieren
04.09.2010 12:00Leitlinien für die Implantologie: DGI will den sicheren Therapiekorridor beschreiben
03.09.2010 15:00Zahnreinigung und deren Kosten: Stellungnahme der Zahnärztekammer Berlin
03.09.2010 12:00Neues APW-Curriculum Alterszahnmedizin für die ZFA
plastische Parodontalchirurgie, Langzeitprovisorium, Teamapproach, Gesamtsanierung
Gesamtrekonstruktion mit Wiederherstellung gesunder Gewebe und beeindruckender Ästhetik dank Teamapproach
Eine Patientin Anfang 40 stellte sich in unserer Praxis vor, nachdem sie sich bei einem Fahrradunfall an den seitlichen Zähnen verletzt hatte. Letztendlich haderte sie aber auch schon vor diesem Ereignis mit der auffälligen Dysharmonie ihres Erscheinungsbildes (Abb. 1). Mehr...
Von Ernst Peter Drescher, Haristos Girinis aktualisiert am 06.09.20103D-Diagnostik, 3D-Planung, Sofortimplantation, Frontzahnversorgung
Virtuelle 3D-Zahnextraktion
Eine Patientin mit fortschreitender Zahnlockerung im Oberkieferfrontzahnbereich stellte sich mit dem Wunsch nach festen, schönen Zähnen in unserer Praxis vor. Der Röntgenbefund und der Parodontalstatus ergaben die Diagnose einer fortgeschrittenen Parodontalerkrankung. Bei der klinischen Untersuchung wurden Taschentiefen bis 7 mm sowie eine Lockerung 3. Grades der Oberkieferfront festgestellt. Mehr...Von Rolf Fankidejski, MSc aktualisiert am 06.09.2010
intraligamentäre Anästhesie, Lokalanästhesie, Leitungsanästhesie, Infiltrationsanästhesie
Zahnextraktionen unter intraligamentärer Anästhesie Limitationen und Nebenwirkungen gängiger Methoden der zahnärztlichen Lokalanästhesie
Die Anwendung einer analgetisch suffizienten und gleichzeitig minimal belastenden sowie nebenwirkungsarmen intraoperativen Lokalanästhesie ist für den Patienten von größter Bedeutung. Bei sicherer Beherrschung durch den Behandler sowie unter Verwendung eines geeigneten Instrumentariums stellt die intraligamentäre Anästhesie eine nebenwirkungsarme und minimalinvasive Methode zur selektiven Einzelzahnanästhesie dar. Sie bietet den Vorteil, ohne Gefahr für Nerv- und Gefäßläsionen, mit kleinsten Mengen an Anästhetikum, schmerzarmer Applikation und ohne Wartezeit sofort nach Injektion mit der Behandlung beginnen zu können. Schon in der ersten schriftlichen Dokumentation der intraligamentären Anästhesie von Bourdin (1925) wurde die erfolgreiche intraligamentäre Anästhesie bei Zahnextraktionen beschrieben. Mehr...Von Peer W. Kämmerer, Niloufar Shabazfar, Bilal Al-Nawas aktualisiert am 06.09.2010
Sofortimplantation, Sofortbelastung
Sofortimplantation mit Sofortbelastung
Im Folgenden wird die Behandlung einer implantologischen Sofortversorgung mit Sofortbelastung simultan im Ober- und Unterkiefer vorgestellt. Aufgrund der umfangreichen Versorgung, der Einschränkungen im Tragekomfort und des Risikos beim Tragen einer provisorischen Totalprothese während der Einheilphase von Implantaten, planten wir eine Sofortversorgung [1]. Mehr...Von Stefan Bieger aktualisiert am 06.09.2010
Indizes: enossale Implantate, Tierexperiment, Implantateinheilung, Knochen-ImplantatKontaktrate
Tierexperimentelle Untersuchung zum Einheilverhalten enossaler Implantate mit Vakuum-Titanplasma-Spray- und Calciumphosphat-Beschichtung
Dentale Implantate stellen bei Patienten mit ausgeprägter Atrophie der Kiefer oder nach Tumoroperationen der Mundhöhle häufig die einzige Möglichkeit dar, einen funktionsfähigen Zahnersatz einzugliedern. Ein entscheidender Faktor für die Erfolgssicherheit enossaler Implantate ist das Ausmaß der Knochenanlagerung an das Implantat. Hierauf hat die Knochendichte im ortsständigen Gewebe einen erheblichen Einfluß. So weist der Oberkiefer im Vergleich zum Unterkiefer eine dünner ausgebildete Kortikalis bei ebenfalls feinerer Spongiosazeichnung auf [51]. Klinische und experimentelle Langzeituntersuchungen konnten statistisch signifikant nachweisen, daß die Erfolgsrate von Implantaten im Oberkiefer im Vergleich zum Unterkiefer deutlich schlechter ist [61]. Mehr...Von Rainer Lutz, Safwan Srour, Peter Keßler, Emeka Nkenke, Karl Andreas Schlegel aktualisiert am 03.09.2010
Indizes: Socket Preservation, Ridge Preservation, Ridge Augmentation, Sofortimplantation, Bündelknochen, Socket Seal
Strukturerhalt durch Socket Preservation oder Ridge Preservation
Der Verlust eines Zahnes geht zwangsläufig mit Verlust an Hart- und Weichgewebe einher. Die Rekonstruktion der dentofazialen Harmonie in der ästhetisch kritischen Zone ist derzeit eine der größten Herausforderung in der modernen Implantologie. Dieser Artikel soll die wissenschaftlichen Grundlagen der Änderung in der Morphologie sowie potentielle Therapiekonzepte der präimplantologischen Behandlung von Extraktionsalveolen darstellen. Mehr...Von Arndt Happe aktualisiert am 03.09.2010
Indizes: Ästhetik, Team-Approach, autologer Knochenblock, Augmentation, (Voll-)Keramik, Teamkommunikation, rot-weiße Ästhetik, Langzeitstabilität
Langzeitergebnisse bei ästhetischem Frontzahnersatz mit Knochenblock und keramischer Implantatprothetik
Das Indikationsspektrum für implantatprothetische Versorgungen beim teilbezahnten Patienten hat sich in den letzten Jahren aufgrund der Fortschritte im Bereich der regenerativen Techniken wie Knochen- und Weichgewebsaugmentation stetig erweitert. Parallel dazu stiegen die ästhetischen Ansprüche seitens der Patienten und Behandler. Das Hartgewebsmanagement stellt in der heutigen Implantologie eine der größten Herausforderungen dar. Ästhetische Kompromisse sind speziell in der Frontzahnregion des Oberkiefers immer weniger tolerierbar. Bei nicht optimaler klinischer Ausgangssituation bedarf es zuweilen ausgedehnter augmentativer Maßnahmen, um die lokalen Verhältnisse für eine funktionell und ästhetisch adäquate Versorgung zu konditionieren. Deshalb empfiehlt sich speziell bei schwierigen Situationen die Zusammenarbeit im Team. Mehr...Von Ralf Masur, Andreas Kraus, Jan Märkle, Laszlo Csato aktualisiert am 03.09.2010
Bone Level Implantat, Knochenwachstum, Weichgewebsstabilität
Erfahrungen mit einem neuen Implantat auf Knochenniveau
Neben präklinischen und experimentellen klinischen Studien führt Straumann bei größeren Entwicklungsprojekten nicht-interventionelle Studien (NIS) durch, um das Produkt in der Alltagspraxis zu dokumentieren. Der nachfolgende Fallbeitrag wurde im Rahmen dieser NIS von Dr. Robert Nieberler erstellt. Mehr...Von Robert Nieberler aktualisiert am 03.09.2010
Implantat, Oberflächenmodifikationen, Weichgewebeheilung, Osseointegration
Einfluss auf Osseointegration und periimplantäre Weichgewebeheilung
Ein zunehmender Trend zur Implantation in komplexen Fällen zeichnet sich in der dentalen Implantologie ab. Durch die Fortschritte in den chirurgischen Techniken können bereits heute Implantate auch bei ausgedehnten Hart-und Weichgewebedefiziten primärstabil inseriert werden. Die Langzeitstabilität der eingebrachten Implantate wird jedoch wesentlich durch den Verlauf der Osseointegration sowie die peri-implantäre Weichgewebeheilung beeinflusst. Vielfältige, aktuelle Forschungsbemühungen zielen vor diesem Hintergrund auf eine Modifikation der Implantatoberflächen durch ablative sowie additive Verfahren mit dem Ziel einer Optimierung der Heilungsvorgänge ab. Nachfolgender Artikel gibt einen Überblick über den Einfluss von Modifikationen der Implantatoberfläche auf Osseointegration und periimplantäre Weichgewebeheilung. Mehr...Von Cornelia Katharina Müller, Stefanie Fröbisch, Stefan Schultze-Mosgau aktualisiert am 26.08.2010
Parodontologie, orale Implantologie, Implantate
Periimplantitis: Heiße Luft, laues Lüftchen oder Tornado
Die Diskussion zur Bedeutung der Periimplantitis im Rahmen der oralen Implantologie schlägt hohe Wellen. Allein 2008 wurden von den Implantatherstellern ungefähr 900.000 Implantate verkauft. Die Gefährdung dieser Implantate durch Periimplantitis – ist sie real? Mehr...Von Lutz Netuschil aktualisiert am 26.08.2010
Bohrhülse, Modellplanung, OP-Splint, Planungsschablone, Röntgendiagnostik
Strukturierte Planung und Umsetzung in der Implantologie - Teil 1: Einführung in die Grundlagen der OP-Schablonen
Aufgrund der heutigen Anforderungen und Sichtweisen an die dentale Implantologie ist die Qualitätserwartung enorm gestiegen. So spielen aus der Parodontologie, Oralchirurgie und Prothetik unterschiedlichste Faktoren in die Planung mit ein und nehmen für eine erfolgreiche Versorgung eine wichtige Rolle in ästhetischer wie auch funktioneller Sicht ein. Aus diesem Grund sind für den Prothetiker wie auch Implantologen für eine erfolgreiche Therapie klare Behandlungsgrundlagen und Guide-Lines wichtig. Hier bieten OP-Schablonen eine ideale Planungsgrundlage und können bei richtiger Anwendung eine maximale Umsetzung in die OP-Situation garantieren. Mehr...Von Marcus Engelschalk aktualisiert am 15.07.2010
Navigierte Implantologie, 3D-Planung, Digitale Volumentomographie, Straumann Guided Surgery, coDiagnostix
Navigierte Implantologie – Insertion von dentalen Implantaten nach Oberkieferteilresektion
Die navigierte Implantologie eignet sich insbesondere zur Rehabilitation von Patienten mit unübersichtlichen anatomischen Strukturen wie beispielsweise Patienten nach tumorbedingten Oberkieferteilresektionen. Vor Beginn der Implantation kann mit Hilfe der digitalen Volumentomographie eine sehr exakte Analyse der knöchernen Anatomie erfolgen. Durch ein konsequentes Backward Planning wird die prothetische Position der Implantate festgelegt und in eine geführte Bohrschablone umgesetzt. Die Insertion der Implantate wird minimalinvasiv durchgeführt. Mehr...Von Nils Weyer, Eva-Maria Kissing aktualisiert am 15.07.2010
Indizes: autologes Transplantat, Knochendefekt, Alveolarkammatrophie, GBR, intraorale Transplantation, Implantat
Rekonstruktion dreidimensionaler Knochendefekte mit autologen Transplantaten
Implantatgetragener Zahnersatz setzt sich immer mehr als Therapie der ersten Wahl durch. Mit ihm ist es möglich in vielen Fällen eine restitutio ad integrum zu erzielen. Jedoch ist der Kliniker, durch die immer größere Verbreitung der Therapie, auch vermehrt mit hoch komplizierten Fällen konfrontiert. Dies liegt zum einen an den Wünschen der Patienten, die über die Möglichkeiten der Implantologie informiert sind, und zum anderen an Komplikationen, die im Zuge einer Implantattherapie auftreten können. Des Weiteren können traumatische oder entzündliche Ereignisse zu erheblichen Knochendefekten führen, die eine primäre Implantation unmöglich machen. Mehr...Von Lutz Ricken, Sebastian Vogel aktualisiert am 30.06.2010
Laser, Wellenlänge, Laserstrahlung
Laser eine integrative Technologie in der Zahnheilkunde
Jedes dentale Lasersystem ist durch spezielle Eigenschaften ausgezeichnet: Die wichtigste und grundsätzlich charakterisierende Eigenschaft ist die Wellenlänge, die die Position der Laserstrahlung im elektromagnetischen Spektrum festlegt. Die Interaktion mit dem Gewebe wird im Wesentlichen durch den Energieeintrag ins Gewebe und die dafür benötigte Zeit bewirkt. Maßgeblich ist an dieser Stelle die Absorption der Laserstrahlung, die über Absorptionsspektren für jede Wellenlänge in Bezug auf Gewebe bzw. Gewebebestandteile abbildbar ist. Im Folgenden erfahren Sie mehr über die wichtigsten Laserwellenlängen bei ausgewählten Indikationen. Mehr...Von Norbert Gutknecht, René Franzen aktualisiert am 30.06.2010
Knochenersatz, Sinusbodenaugmentation, Resorptionsstabilisator
Großvolumige Sinusbodenaugmentation Trägersubstanz in Kombination mit Resorptionsstabilisator
Die "Guided-Bone-Regeneration" oder der Aufbau von verlorener Knochensubstanz in zahnlosen Kieferarealen vor Implantation stellt heute ein Standardverfahren dar, welches aus der Zahnmedizin nicht mehr wegzudenken ist. Als Knochensubstitut wurde zuerst autologer Knochen verwendet und erst später nichthumane, alloplastische Materialien. Die Ergebnisse von autologem Material allein erwiesen sich aber insgesamt nicht entscheidend besser als bei alloplastischen Materialien und der nötige Zweiteingriff schreckt einige Patienten ab. Mehr...Von Steffen und Frank Kistler, Georg Bayer aktualisiert am 15.06.2010
erstmalig nach 3.000 Jahren Zahnheilkunde: Zahnersatz metallfrei, festsitzend, biokompatibel
Keramikimplantate im kaufunktionellen Seitenzahngebiet
In der oralen Implantologie finden Implantatkeramiken, ebenso wie schon seit vielen Jahren in der Endoprothetik, ihren festen Platz. Die Ambitionen Keramikimplantate zu benutzen, zielten in der Vergangenheit vor allem darauf ab, in Frontzahngebieten auch bei einem Zahnfleischrückgang dunkle Kronenränder zu vermeiden. Dennoch sind nur wenige Veröffentlichungen mit einteiligen Keramikimplantaten in der Frontzahnregion zur Verbesserung der Ästhetik gezeigt worden. Der Grund dafür mag wohl darin liegen, daß einteilige Keramikimplantate eine ästhetische Ausrichtung von Frontzahnkronen erschwerten. Viel häufiger und ästhetisch hervorragende Fälle sind dagegen von abgewinkelten ästhetischen Keramikabutments dokumentiert. Ohne Zweifel hat die Diskussion um Keramikimplantate mit der Einführung des Werkstoffes "Zirkondioxid" einen erheblichen Aufschwung erhalten. Mehr...Von Achim Sieper aktualisiert am 15.06.2010
Überlegungen zum Kauf und Betrieb einer DVT-Anlage
3D-Bildgebung in der zahnärztlichen Praxis – Teil 2
Die dreidimensionale Bildgebung hat spätestens seit der starken Verbreitung von DVT-Anlagen auf breiter Basis Einzug in die zahnärztliche Praxis gehalten. In Teil 1, wurden die Grundlagen und Voraussetzungen bereits präsentiert. Neben verschiedenen Navigationstechniken spielen vor allem die Schablonentypen eine wichtige Rolle. Welche Auswirkungen hat nun aber die individuelle Planungsphilosophie des Behandlers? Und welche Überlegungen sollten vor dem Kauf und Betrieb von DVT-Anlagen getätigt werden? Mehr...Von Elmar Frank aktualisiert am 06.06.2010
Implantatprothetik, Provisorium, Weichgewebsmanagement, Hybridabutment
Implantologie im ästhetischen Bereich – Interaktion zwischen Praxis und Labor
Der hohe Wissenstand der aktuellen Zahnmedizin und der enorme Entwicklungsprozess in dem sie sich befindet, erfordert eine kontinuierlich fortschreitende Spezialisierung der einzelnen Fachbereiche. Die Vielzahl der Gestaltungsoptionen in der modernen Zahntechnik erfordert auch vom Zahntechniker eine Spezialisierung und Festlegung auf Themenbereiche. Auch die Patienten zeigen ein verändertes Verhalten und haben zunehmend höhere Erwartungen an die zahnärztliche Behandlung und die zahntechnische Versorgung. Die offene Interaktion zwischen Praxis und Labor ist somit notwendig geworden und birgt die Chance für einen immensen Erfahrungszuwachs und -austausch auf allen Seiten. Um den Teamerfolg von Zahnarzt und Zahntechniker zu gewährleisten ist es notwendig, das jeweilige Basiswissen zu vermitteln und auch zu vertiefen. Erst wenn eine Fallplanung auf „gleicher Augenhöhe“ und partnerschaftlicher Basis stattfinden kann, wird das Ergebnis der abgeschlossenen Behandlung für alle Beteiligten zufriedenstellend sein. Mehr...Von ZTM Rainer Semsch, Dr. Michael Vogeler aktualisiert am 31.05.2010
Chirurgie, Prothetik, Ästhetik, Rekonstruktion
Der Langzeiterfolg in der Ästhetikzone durch Rekonstruktion und Erhaltung der periimplantären Hart- und Weichgewebe
Die Langzeitstabilität der periimplantären Hart- und Weichgewebe von osseointegrierten Implantaten ist neben der biologischen Integration des Abutments und der Suprakonstruktion für den funktionellen und ästhetischen Erfolg entscheidend. Knöcherne Defizite und Alveolarfortsatzdefekte müssen mit adäquaten diagnostischen Tools (3D-DVT) erfasst und protokollgerecht rekonstruiert werden. Mehr...Von Fred Bergmann aktualisiert am 31.05.2010
Indizes: 3D-Planung, backward planning, 3D-Diagnostik
3D-Planung in der täglichen Implantologie – Fact or fiction?
Individuelle Behandlungsziele bestimmen bzw. diktieren den therapeutischen Weg. Das so genannte „Backward Planning“ ist aus heutiger Sicht unumstritten die Grundvoraussetzung für implantologischen Erfolg. Dabei ist die enge interdisziplinäre Zusammenarbeit von Zahnarzt, Zahntechniker und Chirurg unabdingbar für die Qualität und das Ergebnis der Behandlung. Mehr...Von Alexander Volkmann, Jörg-Ulf Wiegner aktualisiert am 02.05.2010
Indizes: 3D-Bildgebung, Digitale Volumentomographie, Bohrschablone, Stereolithografie
3D-Bildgebung in der zahnärztlichen Praxis – Teil 1
Die dreidimensionale Bildgebung hat spätestens seit der starken Verbreitung von "Digitalen Volumentomografen" (DVT) auf breiter Basis Einzug in die zahnärztliche Praxis gehalten. 3D-Bildverwertung kann von der Bilderfassung über die Bildauswertung bis zur Schablonenherstellung in der entsprechend ausgestatteten zahnärztlichen Praxis erfolgen. Die Elemente der gesamten diagnostisch-planerischen Kette angefangen von der Akquisition der 3D-Bildinformation über deren allgemeinen Befundung, ggf. der spezifischen Auswertung, sollten als Gesamtkonstrukt im Kontext der zugrunde liegenden Planungsphilosophie und der beabsichtigten Planungsumsetzung in die OP-Realität betrachtet werden. Mehr...Von Elmar Frank aktualisiert am 24.03.2010
Indizes: Fotografie, Bildbearbeitung, Archivierung
Rationelle Raw-Fotografie in der Zahnmedizin
Bisher wurde in der Zahnmedizin als Dateiformat für die Fotografien überwiegend jpg benutzt, da sich bei diesem Format relativ kleine Dateien ergeben, die von allen Programmen gelesen und bearbeitet werden können. Allerdings handelt es sich hierbei um ein nicht verlustfreies Dateiformat, das bei der Bildbearbeitung durch geringe Flexibilität weitere Nachteile mit sich bringt. In diesem Artikel soll geprüft werden, ob es möglich ist, als Alternative das Raw-Format zu benutzen, ohne den Bearbeitungsaufwand unnötig zu steigern. Mehr...Von Dieter H. Edinger aktualisiert am 22.03.2010
Teil 1: Planung und Chirurgie
Die erfolgreiche Symbiose von Planung, Chirurgie und Restauration - ein Behandlungskonzept
In einer Symbiose bilden unterschiedliche Lebewesen eine Gemeinschaft, um durch das Einbringen eigener Fähigkeiten den anderen Partnern zu nützen und aber auch um von den Fähigkeiten der Anderen zu profitieren. Die Symbiose verfolgt immer ein für alle Partner wichtiges Ziel. Im übertragenen Sinne hat die Symbiose von Planung, Chirurgie und Restauration die komplexe Rehabilitation der Patienten als Ziel, um ihnen Lebensfreude und schönes Aussehen wieder zu geben. Mehr...Von Steffen Hohl aktualisiert am 22.03.2010
Indizes: Ästhetik, Provisorium, Maryland-Brücke, Ovate Pontic Bridge, Glasfaser-Adhäsivtechnik
Provisorisch schön – auf dem Weg zum Implantat
Der erste Eindruck, den man bewusst oder unbewusst von einem Menschen hat, hängt von seinen Zähnen ab. Wer kann einem sympathischen Lächeln widerstehen, das eine gepflegte und harmonische Zahnreihe zeigt? Bereits mit der provisorischen Versorgung soll dem Patienten eine Idee der definitiven Versorgung, seitens der Ästhetik und des Tragekomforts, gegeben werden. Mehr...Von Steffen Hohl aktualisiert am 21.03.2010
Indizes: Implantatprothetik, langlebiger Zahnersatz, All-in-one Konzept
Optimierung der Prozess und Ergebnisqualität in der Implantatprothetik
Die immer stärker gewordene Durchdringung der Bevölkerung mit implantat- prothetischem Wissen über Medien und Mundpropaganda hat in der Folge auch zu einer Verschärfung des Wettbewerbs sowohl auf der Implantatanbieter als auch Implantatanwender Seite geführt. Patienten mit einfach zu handhabenden, ästhetisch beeindruckenden und langlebigen Zahnersatz-Versorgungskonzepten zu begeistern, ist dabei der Wunsch von erfahrenen Implantatprothetikern wie auch Implantologieeinsteigern. Mehr...Von Achim Sieper aktualisiert am 21.03.2010
Alveolarkammdefekt, Extraktion, Socket Preservation, interne Sinusbodenelevation
Eine neue Operationsmethode im Bereich der augmentativen Chirurgie der posterioren Maxilla
Der nach Zahnverlust regelmäßig resultierende lokale Alveolarkammdefekt stellt auch heute noch eine große chirurgische und prothetische Herausforderung dar. Bereits unmittelbar nach Zahnextraktion setzt eine Atrophie des Alveolarfortsatzes ein und führt zu deutlichen Formveränderungen des Knochens und zu einem massiven Substanzverlust des Alveolarkamms in vestibulo-oraler und cresto-basaler Dimension. Um diesen physiologischen Prozessen gezielt entgegenzusteuern, soll eine neue Methode vorgestellt werden, welche die Extraktion, die Socket Preservation sowie die interne Sinusbodenelevation einzeitig miteinander verknüpft. Mehr...Von Jörg-Ulf Wiegner, Alexander Volkmann, Hans-Ulrich Reuter aktualisiert am 21.03.2010
Implantologie, Implantate
Der komplexe Fall
Komplettsanierungen stellen eine große Herausforderung an das Behandlerteam dar, weil eine Vielzahl von Parametern bedacht werden muss, um ein optimales Ergebnis zu erzielen. Dabei wird oftmals das gesamte Spektrum zahnmedizinischer Behandlung abgerufen; eine stabile langzeitprovisorische Versorgung des Patienten sichert dabei seine soziale Integrität. Mehr...Von Kai Zwanzig aktualisiert am 11.03.2010
mit bovinem Knochenersatzmaterial und mesenchymalen Stammzellen
Implantatinsertion nach Sinuslift
Der Verlust von Zähnen im Seitenzahnbereich des Oberkiefers führt durch die Resorption des Kieferkamms und die Ausdehnung der kaudalen Recessus der Kieferhöhle zu einem Verlust an vertikaler Höhe des Knochens [1]. Für die Rehabilitation mit dentalen Implantaten von Patienten mit im Seitenzahnbereich teilbezahntem oder zahnlosem Oberkiefer ist daher eine ausreichende vertikale Knochenhöhe notwendig, um eine sichere Verankerung der Implantate zu gewährleisten. Neben der Augmentation der posterioren Maxilla mit autologem Knochen ist das chirurgische Anheben des Kieferhöhlenbodens, der Sinuslift, eine etablierte Methode [2]. Mehr...Von Nils Weyer, Eva-Maria Kissing aktualisiert am 11.03.2010
Retromolares Knochentransplantat, autologer Knochen, Augmentation
Bone Harvesting – nice and easy
Der Wunsch, körpereigenen Knochen zu verwenden, um andernorts neuen Knochen aufzubauen, ist schon fast so alt wie die Menschheit selbst. Man bezeichnet dieses Vorgehen als autologe Knochentransplantation. Beim autologen Knochentransfer findet die Knochenentnahme am selben Organismus statt, wie die Knocheneinlagerung. Die körpereigenen Knochenzellen besitzen die größte Potenz zur Knochenneubildung und gelten als Goldstandard in der oralen Augmentationschirurgie. Mehr...Von Steffen Hohl, Anne Sophie Brandt Petersen aktualisiert am 17.02.2010
Keramikimplantate, Titanimplantate, Zirkonoxid
Keramikimplantate als Ergänzung der Implantattherapie
Weit über 99 % aller Zahnimplantate sind aus Titanwerkstoffen. Auch wenn es selten ist, so ist das Titan nicht für jedes Immunsystem optimal verträglich. Daher ist der Wunsch verständlich, auch andere – vor allem – keramische Werkstoffe in der Implantologie einzusetzen. Der Artikel fasst die Erfahrungen aus über 300 gesetzten Keramikimplantaten in der Praxis zusammen. Mehr...Von Jörg Brachwitz aktualisiert am 10.02.2010
Sofortimplantation, Sofortbelastung, parodontal vorgeschädigtes Gebiss
Multiple Sofortimplantation mit Sofortbelastung mithilfe eines Provisoriums im parodontal vorgeschädigten Gebiss
Wenn es um Funktion, Ästhetik und Tragekomfort geht, stellt das Zahnimplantat heute zweifellos die richtungsweisende Form der Versorgung mit Zahnersatz dar. Das Kriterium freilich, an dem sich die Qualität der Behandlung objektiv messen lässt, ist der Langzeiterfolg der Implantation. Voraussetzungen für einen guten Langzeiterfolg sind in erster Linie ein intakter Zahnhalteapparat und ein ausrei-chendes Knochenangebot. Auch in Fällen, in denen diese Voraussetzungen nicht a priori gegeben sind, sind bei adäquater Behandlung beachtliche Erfolge und sogar auch Sofortimplantationen mit Sofortbelastung möglich, wie der vorliegen-de Fallbericht zeigt. Mehr...Von Thomas Staudt aktualisiert am 01.02.2010
Navigation, navigiertes Implantieren, 3-D-Planung, Digitale Volumentomographie, DICOM Datensatz
Navigierte Implantsetzung – das RoboDent-System in der klinischen Anwendung
Navigationssysteme in der zahnärztlichen Implantologie sind heute bei der Übertragung der Planung in die OP-Situation als Standard anzusehen. Bereits die dreidimensionale Darstellung einer zukünftigen Implantatposition und die damit verbundene Einschätzung von Nachbarstrukturen oder Augmentationsverfahren kann als sehr große Unterstützung für Operateur wie auch Prothetiker gesehen werden. Das hier beschriebene Robodent-System besteht aus der Planungskomponente für die Implantatposition basierend auf CT/DVT-Daten sowie der Behandlungskomponente, mit deren Hilfe die so geplanten Implantate gesetzt werden können. Diese konsequente Nutzung von Planung bis zum chirurgischen Eingriff am Patienten wurde bereits 2002 von Marmulla et al. zu den Perspektiven der rechnergestützten Implantologie als das wichtigste Ziel in der 3-D-Planung gesehen [1]. Für den Einsatz in der Praxis ist solch ein System mit seinem hohen intraoperativen Aufwand, der verbesserungswürdigen Ergonomie für OP-Team wie Patient und den nicht unbeträchtlichen Investitionskosten mit schablonengestützten Systemen zu vergleichen. Die Frage nach Aufwand, Umsetzbarkeit und Kosten-Nutzen-Verhältnis spielen hier für Patienten wie auch Behandler eine nicht untergeordnete Rolle. Mehr...Von Marcus Engelschalk aktualisiert am 06.01.2010
Kammspreizung, Crest-Expansoren, Osteotome, Wachstumsfaktoren, PRGF
Maschinelle Kammspreizung mit Crest-Expansoren
Die Spreizung von atrophierten Kiefern ist mit einer Reihe von Einschränkungen verbunden, allen voran die Tatsache, dass diese Technik nur im Oberkiefer angewandt werden kann. Atrophierte Oberkiefer mit Knochenklasse II können ebenfalls nur eingeschränkt therapiert werden. Aus diesem Grund haben wir ein neues System mit Bohrern und maschinell betriebenen Expansoren entwickelt, das diese Technik zum einen vereinfacht und zum anderen die Indikationsbreite sowohl im Ober- als auch im Unterkiefer erweitert hat. Mehr...Von Eduardo Anitua aktualisiert am 06.01.2010
Knochenblock, Osteosynthese, Fixierung
Funktionelle Innovationen bei der präimplantologischen Knochenblock-Osteosynthese
Die enossale Implantation hat sich als vorhersagbar zuverlässige Therapiealternative nach Zahnverlust etabliert. Dem Ziel einer wirklichen „restitutio ad integrum“ folgend sollte das Implantat nicht nur funktionellen sondern auch ästhetischen Ansprüchen genügen und somit dreidimensional perfekt inseriert werden. Dies bedeutet eine klare Abkehr vom Postulat der einfachen Nutzung des vorhandenen Restknochenangebotes, hin zur prothetisch ideal zu versorgenden Implantatposition. Somit bedeutet dies, dass perfekt positionierte Implantationen sehr oft mit begleitenden Augmentationen verbunden sind, da Knochendefizite im Vorfeld oder begleitend zur Implantation aufgebaut werden müssen. Mehr...Von Andres Stricker aktualisiert am 02.12.2009
3-D-Bildgebung, Chirurgie, DVT-Technik
Klinische Relevanz von bildgebenden 3-D-Verfahren in der oralen augmentativen Chirurgie
Die Bedeutung der bildgebenden 3-D-Verfahren mit einer enormen Relevanz für die implantologische bzw. augmentative Chirurgie gilt als unumstritten und bietet dem Chirurgen ein maximales Maß an Sicherheit, Evaluation und forensischem Backup. Anhand von klinischen Beispielen soll dies in diesem Fachbeitrag unterstrichen werden. Mehr...Von Marcel Wainwright aktualisiert am 30.11.2009
Backward Planning, Teamarbeit, Suprakonstruktion
Mit Backward Planning zum Kilimandscharo
Bei der Herstellung einer Implantat getragenen, funktionellen und ästhetischen Restauration beider Kiefer werden besondere Anforderungen an die Behandler gestellt. Dies gilt insbesondere bei Fällen von extremer Atrophie beider Kieferanteile. Diese Destruktion ist häufig die Folge von zu später Extraktion parodontal geschädigter Zähne. Das Konzept des Backward Plannings, ausgehend von der prothetischen Rekonstruktion die Chirurgie durchzuführen, hat die Implantologie grundlegend verändert. Es ist die Vorraussetzung zur Teamarbeit zwischen Prothetiker, Implantologe, Zahntechniker und Patient. Mehr...Von Ralf Masur, Andreas Kraus, Jan Märkle, Michael Schuhman aktualisiert am 30.11.2009
Atrophierter Kiefer, augmentationsfrei, ohne Kammaufbau
Ohne Augmentation im atrophierten Kiefer festsitzend versorgt
Augmentationen vermeiden und dennoch festsitzend versorgen: Das ist nicht nur ein Wunsch der Patienten. Wo nicht augmentiert werden muss, sinken chirurgische, forensische und auch hygienische Risiken erheblich. Dem Wunsch standen aber bisher oft zu niedrige oder zu schmale Alveolarfortsätze entgegen. Bei einer Schaltlücke blieb als Alternative zu augmentativen Eingriffen nur die herkömmliche Brückenversorgung. Das NobelActive™-Implanat bietet dem Behandler jedoch auch in solchen Fällen die Option, ohne Augmentation den Patienten festsitzend zu versorgen. Mehr...Von Jörg Munack aktualisiert am 20.10.2009
Mini-Implantate sind im Kommen - eine Alternative zur Augmentation
Indizes: Minimaldurchmesserimplantate, Vermeidung von Augmentationen, Schmalkiefer, KnochenspreizungDieser Artikel soll über eine seit Jahren klinisch erfolgreich eingeführte Behandlungsmethode informieren, welche mittels Minimaldurchmesserimplantaten eine kaufunktionelle und ästhetisch anspruchsvolle Versorgung ermöglicht. Mehr...
Von Philipp Streckbein, Stephanie Wiederhold, Jan-Falco Wilbrand, Roland Streckbein, Heidrun Schaaf aktualisiert am 19.10.2009
Natürlich schön – am liebsten fest und sofort!
Zielsicheres Therapieren als Basis für kosmetisch anspruchsvolle Ziele
Patienten erwarten mit gutem Recht vom zahnmedizinischen Team die Anfertigung von Zahnersatz, der nicht nur gut funktioniert, sondern auch seinen ästhetischen Ansprüchen gerecht wird. Die Sofortimplantation und Sofortversorgung nach Zahnextraktion bietet die Möglichkeit die Veränderung von Knochen und Weichgewebe bewusst zu steuern, damit der spätere Zahnersatz nicht als solcher erkannt wird. Dies setzt ein entsprechendes Vorgehen voraus, damit das gewünschte Ziel erreicht werden kann. Ein wichtiger Punkt ist die Eingliederung einer gut ausgearbeiteten provisorischen Versorgung zur Ausformung von Papillen und Gingivakonturen. Mehr...Von Lara Müller, Kerstin Gabler, Steffen Kistler, Georg Bayer aktualisiert am 16.10.2009
Extensions-Stegkonstruktion, Galvanotechnik, Locator®-Attachment
Patientenzufriedenheit durch eine Steg getragene Prothese auf vier Implantaten im zahnlosen Unterkiefer
Der oralen Rehabilitation zur Wiedererlangung der Kaufunktion sowie der Erfüllung ästhetischer Wünsche wird seit langem durch die dentale Implantologie Rechnung getragen. Doch nicht jeder Patient erwartet dabei eine „Maximallösung“. Vielmehr stellt er an den Behandler den Anspruch nach kaufunktioneller und sozialer Zufriedenheit mit einhergehender Verbesserung der damit verbundenen Lebensqualität. Mehr...Von Peter Hentschel, Frank Schnieder aktualisiert am 15.10.2009
Die erfolgreiche Symbiose von Planung, Chirurgie und Restauration - ein Behandlungskonzept
Teil 2: Restauration
Der Artikel stellt ein Behandlungskonzept zur Versorgung zahnloser Kiefer vor. Die Anzahl und Verteilung der Implantate bestimmt die Art der Suprastruktur. Mit sechs Implantaten kann die Ableitung der Kaukräfte rein enossal erfolgen. Im ersten Teil (DENT IMPLANTOL 13,2, 82-93 (2009)) wurden die einzelnen Schritte bei der Planung und Insertion gezeigt. Der zweite Teil erläutert nun die Herstellung des Zahnersatzes. Mehr...Von Steffen Hohl aktualisiert am 14.10.2009









































