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Alle 14 Tage die aktuellsten Meldungen, Tipps und Trends aus der Implantologie in Ihre Mailbox. >>Jetzt kostenlos abonnierenLeistungsvergleiche
Orientierungs-und Entscheidungshilfe für dentale Produkte und Leistungen >>Zu den VergleichenPeriimplantitis, Dekontaminationsverfahren, Reinigungswirkung, ablative und rein dekontaminierende Laserlichtverfahren, Pulverstrahlreinigung, Einsatz von Phosphorsäure, mikrobiologische Untersuchungen Im Rahmen einer zweiphasigen In-vitro-Studi
Eignung verschiedener Dekontaminationsverfahren zur Therapie der Periimplantitis Teil 2
DruckenPhase II: Dekontaminationsverfahren an kontaminierten Implantaten, die in einem Kunststoffkiefer mit simuliertem periimplantärem Stützgewebsdefekt eingebracht wurden.

Abb. 14: Kunststoffkiefer mit simuliertem Knochendefekt (durch eine Periimplantitis bedingter Defekt) und Implantate mit freiliegenden Gewindegängen. Eine Situation, die typischerweise bei einer manifestierten Periimplantitis angetroffen wird. Die aufgeschwemmten und angezüchteten Bakteriensuspensionen ergeben einen bräunlichen Belag.





