Kurzverzeichnis Implantologie
Kurzverzeichnis Implantologie

Externer Sinuslift mit synthetischem Knochenaufbaumaterial

Drucken Von ZA Philipp Laakmann    aktualisiert am 07.10.2009

Folge eines frühzeitigen Zahnverlustes und fehlender funktioneller Belastung ist in der Regel ein fortschreitender Knochenabbau des Alveolarkamms. Unterstützt wird dieser Effekt vielfach durch eine altersbedingte Knochenatrophie, sodass eine Implantation ohne vorhergehende augmentative Maßnahmen häufig nicht möglich ist. Dies gilt insbesondere für den Seitenzahnbereich im Oberkiefer, da das Knochenangebot hier von vornherein durch den angrenzenden Sinus maxillaris in seiner Höhe begrenzt wird. Abhängig vom Grad der Atrophie beziehungsweise der Defektgröße sowie von der chirurgischen Vorgehensweise können verschiedene Materialien – autogener, isogener, allogener, xenogener oder alloplastischer Natur – für die Augmentation eingesetzt werden. Neben autogenem Knochenmaterial haben sich in den vergangenen Jahren insbesondere auch hoch entwickelte alloplastische Materialien in der Praxis bewähren können.

Abb. 1: Präoperative klinische Situation.
Abb. 1: Präoperative klinische Situation.
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