Kurzverzeichnis Implantologie
Kurzverzeichnis Implantologie

MIMI – die minimal-invasive Methodik der Implantation – aus ethischer und wirtschaftlicher Sicht –

Drucken Von Dr. Armin Nedjat    aktualisiert am 28.03.2011

In den Anfängen der Implantologie ging man davon aus, dass Knochen keine gezielten (lateralen) Kondensationen aushalten könne – Stichwort Drucknekrose. Deshalb bohrte man fast im selben Durchmesser vor, wie das Implantatgewinde breit war. Heutzutage beträgt die finale Bohrung für die Aufnahme eines 3,5 mm Implantats etwa 2,8 (im D3 Knochen) bis 3,25 mm (im D1 Knochen), so dass auch diese Implantatsysteme kondensieren, gezielte, laterale Knochenkompression ausüben und damit letztendlich auch eine optimale Primärstabilität von 30–60 Ncm aufweisen. Unbestritten ist, dass das Kriterium „Primärstabilität“ mit der größte, chirurgische Erfolgsfaktor ist, damit das Implantat sicher in die sekundäre Osseointegrations-Stabilität überführt wird.

Das zweiteilige (R)Evolution-Champion®, das auf der IDS 2011 vorgestellt wird: Man inseriert minimal-invasiv zusammen das Implantat inklusive der speziell entwickelten „Shuttle-Gingiva-Heil-Kappe“. Bis zuletzt verbleibt der „Shuttle“ auf dem Implantat, sogar die geschlossene Abformung, i. d. R. sechs Wochen post OP, erfolgt mit einem „Clip“ unter Belassung des „Shuttles“ im Mund. Ein zeitaufwendiges Freilegen, das Auf- und Verschrauben mit Verschlusskappen, Gingiva-Formern oder Abdruckpfosten entfällt. Der dadurch geschonte Champions-(R)Evolution®- Innenkonus mit integriertem Hexadapter bewirkt, dass die mikrodichte Verbindung < 0,6 μm erzielt und das Abutment rotationsgesichert ist. Der Zahnersatz (inkl. Ausgleich von Pfeilerdivergenzen) wird i. d. R. in (graduierten) Meisterlaboren in Deutschland hergestellt, so dass der Workflow Patient – Zahnarzt – Labor garantiert ist.
Das zweiteilige (R)Evolution-Champion®, das auf der IDS 2011 vorgestellt wird: Man inseriert minimal-invasiv zusammen das Implantat inklusive der speziell entwickelten „Shuttle-Gingiva-Heil-Kappe“. Bis zuletzt verbleibt der „Shuttle“ auf dem Implantat, sogar die geschlossene Abformung, i. d. R. sechs Wochen post OP, erfolgt mit einem „Clip“ unter Belassung des „Shuttles“ im Mund. Ein zeitaufwendiges Freilegen, das Auf- und Verschrauben mit Verschlusskappen, Gingiva-Formern oder Abdruckpfosten entfällt. Der dadurch geschonte Champions-(R)Evolution®- Innenkonus mit integriertem Hexadapter bewirkt, dass die mikrodichte Verbindung < 0,6 μm erzielt und das Abutment rotationsgesichert ist. Der Zahnersatz (inkl. Ausgleich von Pfeilerdivergenzen) wird i. d. R. in (graduierten) Meisterlaboren in Deutschland hergestellt, so dass der Workflow Patient – Zahnarzt – Labor garantiert ist.
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