Antibakteriell, Mundspüllösung, Chlorhexidin

Antibakterielle Wirkstoffe in Mundspüllösungen

Drucken Von Nicole B. Arweiler    aktualisiert am 20.10.2009

Mundspüllösungen haben eine lange Tradition. Bereits in dem Schriftstück „Papyrus Ebers“ aus dem Jahr 1700 v. Chr. wurden Mundspüllösungen und verschiedene Rezepturen vorgeschlagen. Vornehmlich diente das Spülen des Mundes der Erfrischung des Atems, aber man erhoffte sich bereits damals, schädliche „Säfte“ wegzuspülen und den Atem wohlriechend zu machen.

Nach viertägigem Verzicht auf jegliche Mundhygienemaßnahmen zeigt sich (hier im Rahmen einer Studie) die Effektivität einer antibakteriellen Mundspüllösung. Im linken Bild wurde lediglich mit einer Placebo-Lösung gespült, welche den Plaqueaufwuchs nicht hemmen konnte. Das zweimal tägliche Spülen mit einer Chlorhexidinlösung (0,2 %) konnte dagegen die Plaqueneubildung deutlich hemmen.
Nach viertägigem Verzicht auf jegliche Mundhygienemaßnahmen zeigt sich (hier im Rahmen einer Studie) die Effektivität einer antibakteriellen Mundspüllösung. Im linken Bild wurde lediglich mit einer Placebo-Lösung gespült, welche den Plaqueaufwuchs nicht hemmen konnte. Das zweimal tägliche Spülen mit einer Chlorhexidinlösung (0,2 %) konnte dagegen die Plaqueneubildung deutlich hemmen.
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