Kurzverzeichnis Implantologie
Kurzverzeichnis Implantologie

Nebenwirkungen, Indikationen und Alternativen in der konservativen Parodontitistherapie

Ein Parodontologe ist ein Freund fürs Leben

Drucken Von Julia Bühler*, Mauro Amato*, Clemens Walter*    aktualisiert am 30.06.2010

Parodontitiden sind weit verbreitete multifaktorielle, chronische Erkrankungen. Bei einem empfindlichen Wirt führt eine (meist) polymikrobielle Infektion mit pathogenen Mikroorganismen des oralen Biofilms zunächst zu einer oberflächlichen Entzündung, einer Gingivitis. Besteht diese reversible Erkrankung fort, werden tiefere Teile des Zahnhalteapparates involviert, eine Parodontitis entsteht und möglicherweise wird auch die Allgemeingesundheit kompromittiert. Wesentliches Ziel der Initialen und der lebenslangen unterstützenden Parodontitistherapie (UPT) ist es, ein biologisches Gleichgewicht zwischen dem kontinuierlichen mikrobiologischen "Angriff" und der Immunantwort des befallenen Organismus im (vertieften?) parodontalen Sulkus und auf einer biokompatiblen Wurzeloberfläche herzustellen. Hintergrund dieser Arbeit ist es unter Berücksichtigung des Grundsatzes "primum nihil nocere" die Indikationen für die unterschiedlichen Möglichkeiten der konservativen Parodontitistherapie zu diskutieren.

Ästhetik der gesunden Natürlichkeit ­ ca. 4.000 Jahre alter Olivenbaum (Luras, Sardinien, Italien).
Ästhetik der gesunden Natürlichkeit ­ ca. 4.000 Jahre alter Olivenbaum (Luras, Sardinien, Italien).
Um den gesamten Inhalt sehen zu können, müssen Sie eingeloggt sein.

Klicken Sie bitte hier, um sich einzuloggen.