Parodontitis, Parodontalerkrankung, PA-Behandlung, Richtlinien, Antibiotikabehandlung, gesetzliche Grundlagen

Möglichkeiten der Parodontalbehandlung Teil 1: Grundlagen und Vorbehandlung

Drucken Von Dr. Michael Hopp    aktualisiert am 04.08.2011

Parodontale Destruktionen nehmen stark zu, wie die letzte DMS IV-Studie beweist. Meist handelt es sich um entzündliche Vorgänge, die in vielen Fällen von den Patienten mit verursacht sind. Demgegenüber stehen nicht entzündliche Veränderungen, wie Überlastungen, mechanische Irritationen und Faktoren, deren Ursachen nur ungenügend bekannt und nur mit teils erheblichem Aufwand zu beseitigen sind. Der Behandler hat – zumindest beim gesetzlich Versicherten – reglementierte Vorgaben einer Therapie.

Abb. 1: Verwahrlostes Gebiss bei einem Mitdreißigjährigen. Das OPG (Abb. 2, kleines Bild) zeigt diverse parodontale Einbrüche, nicht vollständige Wurzelfüllungen usw.
Abb. 1: Verwahrlostes Gebiss bei einem Mitdreißigjährigen. Das OPG (Abb. 2, kleines Bild) zeigt diverse parodontale Einbrüche, nicht vollständige Wurzelfüllungen usw.
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