Kurzverzeichnis Implantologie
Kurzverzeichnis Implantologie

Wohlfühlpraxis mit Strategie

Ziele formulieren und navigieren

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Stellen sie sich einmal vor, ein Praxisteam hätte jeden Bereich (Prophylaxe, Zahnersatz, Implantologie usw.) detailliert durchgeplant. Jeder weiß exakt, was er wann wie zu tun hat, um am Ende des Jahres gemeinsam die erreichten Ziele zu feiern. Ein schönes Bild? – dann ist es umso verwunderlicher, dass ca. 80 % aller Zahnarztpraxen keine Praxisziele fixiert haben – und ohne Ziel wird es eben extrem schwer anzukommen. Mehr...

Von Axel Thüne    aktualisiert am 26.08.2010

...Aufbau von Vertrauen

Wohlfühlpraxis mit Strategie...

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Vertrauen – Basis von kraftvollen Beziehungen. Wie es um das Vertrauensverhältnis zwischen Praxisteams und Patienten bestellt ist, macht sich spätestens beim Beratungsgespräch bzw. bei der Entscheidungsfreudigkeit für die empfohlene Leistung bemerkbar. Zumal Beratungsgespräche für viele Behandler immer noch den Beigeschmack des „Verkaufens“ haben. Die Entscheidung eines Patienten für eine Leistung der Praxis ist nichts anderes als das Ergebnis einer vertrauensvollen Beziehung. Die Beziehung beginnt mit dem ersten telefonischen Kontakt mit der Praxis über den ersten Eindruck am Empfang bis hin zu einer angenehmen Behandlung. Wenn alle Parameter optimal funktionieren, erhöhen sich die Chancen, dass aus Kostenvoranschlägen begeisterte Patienten werden, dramatisch. Dazu gilt es nach der telefonischen Terminvereinbarung folgende Sachverhalte zu klären: Mehr...
Von Axel Thüne    aktualisiert am 08.06.2010

...Grundlagen für vertrauensvolle und dauerhafte Beziehungen schaffen

Wohlfühlpraxis mit Strategie... – Teil 3

Das Telefon – die Visitenkarte der Praxis (Quelle: Pixelio)
Können alle Mitarbeiter in Ihrem Team den Weg zur Praxis erklären? Für Autofahrer, Bus- und Bahnreisende bzw. Fußgänger muss eine einheitliche und leicht verständliche Wegbeschreibung formuliert werden können. Ein Anfahrtsplan auf der Praxishomepage oder ein postalisch verschickter Plan vor dem Ersttermin unterstützt ebenfalls den ersten positiven Eindruck. Mehr...
Von Axel Thüne    aktualisiert am 03.05.2010

Methoden und Instrumente zum betriebswirtschaftlichen Führen, Steuern und Überwachen von Zahnarztpraxen durch Kennzahlen und Vergleiche

Praxiscontrolling Teil 1:

Wie zum Golfspiel: Vergleich mit Gleichgesinnten– und die Motivation steigt, das Handicap zu verbessern.
Controlling – im Grunde das einfachste Konzept für das Praxismanagement. Doch die (aller)meisten Zahnärzte machen einen Bogen um diesen Begriff oder zucken zusammen, wenn sie dieses Wort auch nur hören. Dabei ist Controlling, wenn es einmal als Methode verstanden wurde, die einfachste Form des Praxismanagements. Das können diejenigen Zahnärzte bestätigen, die Controlling praktizieren! Mehr...
Von Helmut Börkircher    aktualisiert am 22.03.2010

Patienten vermuten „Abzocke“

Praxismarketing für Selbstzahlerleistungen

IGeL-Leistungen: Der Patient muss vor Erbringung der Leistung über Kosten und Nutzen aufgeklärt und so beraten werden, dass er die Möglichkeit hat, sich frei für oder gegen das Angebot zu entscheiden.
Die Entwicklung im Gesundheitswesen mit immer neuen Sparmaßnahmen hat zur Folge, dass die Haupteinnahmequelle des Zahnarztes, der Umsatz mit gesetzlich krankenversicherten Patienten, kein leistungsgerechtes Einkommen mehr schafft. Das zwingt den Zahnarzt dazu, sich mit dem Thema Selbstzahlerleistungen (SZL) auseinander zusetzen. Mehr...
Von Klaus Linke    aktualisiert am 15.03.2010

... der erste Eindruck zählt

Wohlfühlpraxis mit Strategie

Das Telefon – die Visitenkarte der Praxis
Der erste Kontakt zwischen Patient und Praxis findet meist am Telefon statt – der Visitenkarte der Praxis. An diesem Knotenpunkt sitzt in der Regel eine freundliche Mitarbeiterin, die neben Telefonannahme, Patientenbegrüßung und -betreuung, Abrechnungssachbearbeitung noch Chefsekretärin und Teammanagerin ist. Da bleibt oftmals nur noch die gestresste Meldung am Telefon, die nach ca. 10.000 Wiederholungen, nicht mehr ganz lebendig klingt. Mehr...
Von Axel ThüneDer erste Kontakt zwischen Patient und Praxis findet meist am Telefon statt – der Visitenkarte der Praxis. An diesem Knotenpunkt sitzt in der Regel eine freundliche Mitarbeiterin, die neben Telefonannahme, Patientenbegrüßung und -betreuung,    aktualisiert am 17.02.2010

Praxiscoaching, Video, Praxismanagment

Mit wenig Aufwand zu Höchstleistungen

Mit der richtigen Strategie sind Höchstleistungen möglich.
Wie können Praxen mit wenig Aufwand extrem viel erreichen? Wie können herausragende Leistungen noch getoppt werden? In welchen Bereichen der Praxis kann die Wertschöpfung deutlich erhöht werden? – Auf der Suche nach passenden Lösungen zu diesen Fragen erfahren Sie mehr im Interview mit dem Kommunikationstrainer und Coach Axel Thüne aus Kieselbronn. Mehr...
Von Axel Thüne    aktualisiert am 02.12.2009

Zukunftspraxis 50 plus

Konzepte für die Zeit danach

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Der demographische Wandel nimmt nicht nur in der gesellschaftlichen Diskussion einen breiten Raum ein. Auch im zahnärztlichen Berufsstand ist der Wandel spürbar. Nahezu 25 % - das sind mehr als 14.000 - aller praktizierender Zahnärztinnen und Zahnärzte sind über 55 Jahre alt. Diese Tatsache führte vor einigen Monaten zur Gründung des Vereins Zukunftspraxis 50 plus. Im Fokus steht das Ziel, den Problemen dieser Altersgruppe eine entsprechende Wertigkeit zu verschaffen. Mehr...
aktualisiert am 14.11.2009