Kurzverzeichnis Implantologie
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Berufsausübungsgemeinschaft: Scheiden tut weh

Drucken Von Dr. Karl-Heinz Schnieder    aktualisiert am 09.09.2010

Die zahnärztliche Tätigkeit in einer Berufsausübungsgemeinschaft kann viele Vorteile mit sich bringen. Doch was, wenn die Chemie zwischen den Beteiligten nicht mehr stimmt und eine Trennung unausweichlich ist? Die vertraglichen Bestimmungen in den Gesellschafterverträgen enthalten oftmals keine ausreichende Regelung für solche Fälle, so dass sich der Trennungsprozess letzten Endes häufig vor Gericht abspielt. Damit wird die Auflösung nerven-, zeit- und kostenaufwändig. Der folgende Beitrag soll aufzeigen, woran man im Falle einer Trennung unbedingt denken sollte, damit diese möglichst reibungslos verläuft.

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