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Orientierungs-und Entscheidungshilfe für dentale Produkte und Leistungen >>Zu den VergleichenTRI Performance Days
DruckenZum Start der TRI Dental Implants Roadshow begrüßte der Geschäftsführer Tobias Richter am 8. Juni 2011 interessierte Zahnärzte in Frankfurt am Main. Er stellte das neue Implantatunternehmen TRI Dental Implants vor, das anlässlich der IDS im März den Verkauf eines neuen Implantatsystems gestartet hat.

Das TRI®-Vent Implantatkonzept basiert auf drei Erfolgsparametern.
Das TRI Implantat wurde von Dr. Marius Steigmann 2009 entwickelt und mit ca. 5.000 Implantaten im Jahr 2010 getestet. Die hinter der Entwicklung stehende Philosophie ist, einfach handhabbare und qualitativ hochwertige Produkte zu günstigen Preisen anzubieten. Dabei steht ein großer Kundenservice ebenso im Vordergrund wie die Weiterentwicklung des Produktsortimentes auf Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse. Das TRI Performance Konzept verbindet drei wesentliche Erfolgsfaktoren für eine erfolgreiche Implantologie. Der TRI-ConicalHex stellt eine minimal konisch verlaufende Innensechskant-Verbindung dar, die zu einer größtmöglichen Abutment Stabilität führt. Das TRI-BoneAdapt bezeichnet ein Gewinde, das in der Mitte kondensierend und koronal entlastend auf den krestalen Knochen wirkt. TRI-Grip steht für den apikalen Gewindeteil, der selbstschneidend wirkt und für eine große Primärstabilität sorgt. Das TRI Implantat wird aus Titan Grad 5 hergestellt und die Oberfläche mittels Zirkondioxidpartikeln gestrahlt. Diese Oberfläche ist sehr hydrophil und erlaubt eine ausgezeichnete Osseointegration. Alle Zubehörteile und das Chirurgieset wurden bewusst kompakt gehalten, um dem Zahnarzt die Arbeit mit möglichst wenigen Teilen zu erlauben. Dr. Marius Steigmann stellte in seinem Beitrag „Verbesserte Ergebnisse im Weich- und Hartgewebsmanagement durch ein Performance-orientiertes Implantatdesign“ eine Fülle von klinischen Fällen vor, in denen ausgesprochen ästhetische Weichgewebssituationen erzielt werden konnten. Insbesondere ging er dabei auf den neu entwickelten Gingivaformer ein, der einige Besonderheiten für ein optimales Weichgewebsmanagement aufweist. Zum einen ist seine apikale leicht konkave Form sozusagen die Verlängerung des Platform Switch und lässt dadurch viel Platz zur Anlagerung von Weichgewebe. Dieses Volumen an Weichgewebe wiederum wirkt schützend auf den krestalen Knochen und verhindert dessen Resorption. Weiterhin verfügt der Gingivaformer über Löcher am koronalen Ende, durch die die Schleimhaut fest an den Gingivaformer angenäht werden kann. Im Vortrag von Dr. Drazen Tadic wurde die Entwicklung von Biomaterialien für das dentale Hart- und Weichgewebsmanagement erläutert. Zunächst ging der Referent auf Grundlagen der Zusammensetzung von Knochen und Weichgewebe ein und beschrieb die unterschiedlichen Materialien, die für Hart- und Weichgewebsersatz in der Vergangenheit entwickelt wurden. In seinem lebhaften Vortrag ging er dabei auf alle Vor- und Nachteile ein und schilderte auch Entwicklungsversuche, die nicht von Erfolg gekrönt waren. Insbesondere stellte er die gesamte Produktpalette von botiss biomaterials vor, einem deutschen Hersteller von Biomaterialien, die in der zahnärztlichen Implantologie Anwendung finden. Nach Abschluss der Vorträge hatten die Teilnehmer der Veranstaltung ausreichend Gelegenheit, sich die Produkte von TRI anzusehen und erläutern zu lassen. Bei einem kleinen Imbiss wurden anschließend kollegiale fachliche Informationen mit den Referenten diskutiert.
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DENT IMPLANTOL 15, 5, 356 (2011)






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