Dimagazin aktuell – der Newsletter
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Orientierungs-und Entscheidungshilfe für dentale Produkte und Leistungen >>Zu den VergleichenDentalticker
17.03.2010 15:00Gesunde Zähne – Materialien für den Kindergarten und ähnliche Einrichtungen
17.03.2010 12:00Freier Verband Deutscher Zahnärzte unterstützt "Zahnfee auf Bewährung"
17.03.2010 08:00Privatrechnung für Wurzelbehandlung vorher absprechen
16.03.2010 15:00m&k – Studienkreis implantierte in Dortmund
16.03.2010 12:00Buch "Gesunde Zähne" Vorsorge, Behandlung, Kosten
16.03.2010 08:00imedo.de sucht die beste Zahnarzt-Praxis Deutschlands
15.03.2010 15:00Henry Schein Dental Depot investiert in neuen Standort in Hannover
15.03.2010 12:0015000 falsche Zahnärzte bohren in Italien
Implantologie, Implantate
Der komplexe Fall
Komplettsanierungen stellen eine große Herausforderung an das Behandlerteam dar, weil eine Vielzahl von Parametern bedacht werden muss, um ein optimales Ergebnis zu erzielen. Dabei wird oftmals das gesamte Spektrum zahnmedizinischer Behandlung abgerufen; eine stabile langzeitprovisorische Versorgung des Patienten sichert dabei seine soziale Integrität. Mehr...
Von Kai Zwanzig aktualisiert am 11.03.2010mit bovinem Knochenersatzmaterial und mesenchymalen Stammzellen
Implantatinsertion nach Sinuslift
Der Verlust von Zähnen im Seitenzahnbereich des Oberkiefers führt durch die Resorption des Kieferkamms und die Ausdehnung der kaudalen Recessus der Kieferhöhle zu einem Verlust an vertikaler Höhe des Knochens [1]. Für die Rehabilitation mit dentalen Implantaten von Patienten mit im Seitenzahnbereich teilbezahntem oder zahnlosem Oberkiefer ist daher eine ausreichende vertikale Knochenhöhe notwendig, um eine sichere Verankerung der Implantate zu gewährleisten. Neben der Augmentation der posterioren Maxilla mit autologem Knochen ist das chirurgische Anheben des Kieferhöhlenbodens, der Sinuslift, eine etablierte Methode [2]. Mehr...Von Nils Weyer, Eva-Maria Kissing aktualisiert am 11.03.2010
Retromolares Knochentransplantat, autologer Knochen, Augmentation
Bone Harvesting – nice and easy
Der Wunsch, körpereigenen Knochen zu verwenden, um andernorts neuen Knochen aufzubauen, ist schon fast so alt wie die Menschheit selbst. Man bezeichnet dieses Vorgehen als autologe Knochentransplantation. Beim autologen Knochentransfer findet die Knochenentnahme am selben Organismus statt, wie die Knocheneinlagerung. Die körpereigenen Knochenzellen besitzen die größte Potenz zur Knochenneubildung und gelten als Goldstandard in der oralen Augmentationschirurgie. Mehr...Von Steffen Hohl, Anne Sophie Brandt Petersen aktualisiert am 17.02.2010
Navigierte Implantologie, 3D-Planung, Digitale Volumentomographie, Straumann Guided Surgery, coDiagnostix
Navigierte Implantologie – Insertion von dentalen Implantaten nach Oberkieferteilresektion
Die navigierte Implantologie eignet sich insbesondere zur Rehabilitation von Patienten mit unübersichtlichen anatomischen Strukturen wie beispielsweise Patienten nach tumorbedingten Oberkieferteilresektionen. Vor Beginn der Implantation kann mit Hilfe der digitalen Volumentomographie eine sehr exakte Analyse der knöchernen Anatomie erfolgen. Durch ein konsequentes Backward Planning wird die prothetische Position der Implantate festgelegt und in eine geführte Bohrschablone umgesetzt. Die Insertion der Implantate wird minimalinvasiv durchgeführt. Mehr...Von Nils Weyer, Eva-Maria Kissing aktualisiert am 17.02.2010
Parodontologie, orale Implantologie, Implantate
Periimplantitis: Heiße Luft, laues Lüftchen oder Tornado
Die Diskussion zur Bedeutung der Periimplantitis im Rahmen der oralen Implantologie schlägt hohe Wellen. Allein 2008 wurden von den Implantatherstellern ungefähr 900.000 Implantate verkauft. Die Gefährdung dieser Implantate durch Periimplantitis – ist sie real? Mehr...Von Lutz Netuschil aktualisiert am 11.02.2010
Keramikimplantate, Titanimplantate, Zirkonoxid
Keramikimplantate als Ergänzung der Implantattherapie
Weit über 99 % aller Zahnimplantate sind aus Titanwerkstoffen. Auch wenn es selten ist, so ist das Titan nicht für jedes Immunsystem optimal verträglich. Daher ist der Wunsch verständlich, auch andere – vor allem – keramische Werkstoffe in der Implantologie einzusetzen. Der Artikel fasst die Erfahrungen aus über 300 gesetzten Keramikimplantaten in der Praxis zusammen. Mehr...Von Jörg Brachwitz aktualisiert am 10.02.2010
Sofortimplantation, Sofortbelastung, parodontal vorgeschädigtes Gebiss
Multiple Sofortimplantation mit Sofortbelastung mithilfe eines Provisoriums im parodontal vorgeschädigten Gebiss
Wenn es um Funktion, Ästhetik und Tragekomfort geht, stellt das Zahnimplantat heute zweifellos die richtungsweisende Form der Versorgung mit Zahnersatz dar. Das Kriterium freilich, an dem sich die Qualität der Behandlung objektiv messen lässt, ist der Langzeiterfolg der Implantation. Voraussetzungen für einen guten Langzeiterfolg sind in erster Linie ein intakter Zahnhalteapparat und ein ausrei-chendes Knochenangebot. Auch in Fällen, in denen diese Voraussetzungen nicht a priori gegeben sind, sind bei adäquater Behandlung beachtliche Erfolge und sogar auch Sofortimplantationen mit Sofortbelastung möglich, wie der vorliegen-de Fallbericht zeigt. Mehr...Von Thomas Staudt aktualisiert am 01.02.2010
Knochendefekte, OSSA NOVA
Einfache und sichere Auffüllung von Knochendefekten
Im Sommer diesen Jahres hat die Firma DOT GmbH aus Rostock ein zweites synthetisches Knochenaufbaumaterial mit dem Namen OSSA NOVA für die Behandlung von Knochendefekten auf den Markt gebracht. Im Unterschied zu vielen anderen Knochenaufbaumaterialien wird dies in einer Fertigspritze geliefert und kann direkt in den vorbereiteten Defekt appliziert werden. Durch die optimierte Zusammensetzung aus biphasischen Calciumphosphaten (HA und ß-TCP), der Siliziumdioxid-Komponente und dem patentiertem Herstellungsprozess in einem Niedertemperaturverfahren wird eine hohe interkonnektierende Porosität in den einzelnen Partikeln erzeugt. Mehr...Von Med. Univ. Et Med. Dent. DDr. Gustav Krischkovsky aktualisiert am 13.01.2010
Navigation, navigiertes Implantieren, 3-D-Planung, Digitale Volumentomographie, DICOM Datensatz
Navigierte Implantsetzung – das RoboDent-System in der klinischen Anwendung
Navigationssysteme in der zahnärztlichen Implantologie sind heute bei der Übertragung der Planung in die OP-Situation als Standard anzusehen. Bereits die dreidimensionale Darstellung einer zukünftigen Implantatposition und die damit verbundene Einschätzung von Nachbarstrukturen oder Augmentationsverfahren kann als sehr große Unterstützung für Operateur wie auch Prothetiker gesehen werden. Das hier beschriebene Robodent-System besteht aus der Planungskomponente für die Implantatposition basierend auf CT/DVT-Daten sowie der Behandlungskomponente, mit deren Hilfe die so geplanten Implantate gesetzt werden können. Diese konsequente Nutzung von Planung bis zum chirurgischen Eingriff am Patienten wurde bereits 2002 von Marmulla et al. zu den Perspektiven der rechnergestützten Implantologie als das wichtigste Ziel in der 3-D-Planung gesehen [1]. Für den Einsatz in der Praxis ist solch ein System mit seinem hohen intraoperativen Aufwand, der verbesserungswürdigen Ergonomie für OP-Team wie Patient und den nicht unbeträchtlichen Investitionskosten mit schablonengestützten Systemen zu vergleichen. Die Frage nach Aufwand, Umsetzbarkeit und Kosten-Nutzen-Verhältnis spielen hier für Patienten wie auch Behandler eine nicht untergeordnete Rolle. Mehr...Von Marcus Engelschalk aktualisiert am 06.01.2010
Kammspreizung, Crest-Expansoren, Osteotome, Wachstumsfaktoren, PRGF
Maschinelle Kammspreizung mit Crest-Expansoren
Die Spreizung von atrophierten Kiefern ist mit einer Reihe von Einschränkungen verbunden, allen voran die Tatsache, dass diese Technik nur im Oberkiefer angewandt werden kann. Atrophierte Oberkiefer mit Knochenklasse II können ebenfalls nur eingeschränkt therapiert werden. Aus diesem Grund haben wir ein neues System mit Bohrern und maschinell betriebenen Expansoren entwickelt, das diese Technik zum einen vereinfacht und zum anderen die Indikationsbreite sowohl im Ober- als auch im Unterkiefer erweitert hat. Mehr...Von Eduardo Anitua aktualisiert am 06.01.2010
Knochenblock, Osteosynthese, Fixierung
Funktionelle Innovationen bei der präimplantologischen Knochenblock-Osteosynthese
Die enossale Implantation hat sich als vorhersagbar zuverlässige Therapiealternative nach Zahnverlust etabliert. Dem Ziel einer wirklichen „restitutio ad integrum“ folgend sollte das Implantat nicht nur funktionellen sondern auch ästhetischen Ansprüchen genügen und somit dreidimensional perfekt inseriert werden. Dies bedeutet eine klare Abkehr vom Postulat der einfachen Nutzung des vorhandenen Restknochenangebotes, hin zur prothetisch ideal zu versorgenden Implantatposition. Somit bedeutet dies, dass perfekt positionierte Implantationen sehr oft mit begleitenden Augmentationen verbunden sind, da Knochendefizite im Vorfeld oder begleitend zur Implantation aufgebaut werden müssen. Mehr...Von Andres Stricker aktualisiert am 02.12.2009
3-D-Bildgebung, Chirurgie, DVT-Technik
Klinische Relevanz von bildgebenden 3-D-Verfahren in der oralen augmentativen Chirurgie
Die Bedeutung der bildgebenden 3-D-Verfahren mit einer enormen Relevanz für die implantologische bzw. augmentative Chirurgie gilt als unumstritten und bietet dem Chirurgen ein maximales Maß an Sicherheit, Evaluation und forensischem Backup. Anhand von klinischen Beispielen soll dies in diesem Fachbeitrag unterstrichen werden. Mehr...Von Marcel Wainwright aktualisiert am 30.11.2009
Backward Planning, Teamarbeit, Suprakonstruktion
Mit Backward Planning zum Kilimandscharo
Bei der Herstellung einer Implantat getragenen, funktionellen und ästhetischen Restauration beider Kiefer werden besondere Anforderungen an die Behandler gestellt. Dies gilt insbesondere bei Fällen von extremer Atrophie beider Kieferanteile. Diese Destruktion ist häufig die Folge von zu später Extraktion parodontal geschädigter Zähne. Das Konzept des Backward Plannings, ausgehend von der prothetischen Rekonstruktion die Chirurgie durchzuführen, hat die Implantologie grundlegend verändert. Es ist die Vorraussetzung zur Teamarbeit zwischen Prothetiker, Implantologe, Zahntechniker und Patient. Mehr...Von Ralf Masur, Andreas Kraus, Jan Märkle, Michael Schuhman aktualisiert am 30.11.2009
Atrophierter Kiefer, augmentationsfrei, ohne Kammaufbau
Ohne Augmentation im atrophierten Kiefer festsitzend versorgt
Augmentationen vermeiden und dennoch festsitzend versorgen: Das ist nicht nur ein Wunsch der Patienten. Wo nicht augmentiert werden muss, sinken chirurgische, forensische und auch hygienische Risiken erheblich. Dem Wunsch standen aber bisher oft zu niedrige oder zu schmale Alveolarfortsätze entgegen. Bei einer Schaltlücke blieb als Alternative zu augmentativen Eingriffen nur die herkömmliche Brückenversorgung. Das NobelActive™-Implanat bietet dem Behandler jedoch auch in solchen Fällen die Option, ohne Augmentation den Patienten festsitzend zu versorgen. Mehr...Von Jörg Munack aktualisiert am 20.10.2009
Mini-Implantate sind im Kommen - eine Alternative zur Augmentation
Indizes: Minimaldurchmesserimplantate, Vermeidung von Augmentationen, Schmalkiefer, KnochenspreizungDieser Artikel soll über eine seit Jahren klinisch erfolgreich eingeführte Behandlungsmethode informieren, welche mittels Minimaldurchmesserimplantaten eine kaufunktionelle und ästhetisch anspruchsvolle Versorgung ermöglicht. Mehr...
Von Philipp Streckbein, Stephanie Wiederhold, Jan-Falco Wilbrand, Roland Streckbein, Heidrun Schaaf aktualisiert am 19.10.2009
Implantat, Oberflächenmodifikationen, Weichgewebeheilung, Osseointegration
Einfluss auf Osseointegration und periimplantäre Weichgewebeheilung
Ein zunehmender Trend zur Implantation in komplexen Fällen zeichnet sich in der dentalen Implantologie ab. Durch die Fortschritte in den chirurgischen Techniken können bereits heute Implantate auch bei ausgedehnten Hart-und Weichgewebedefiziten primärstabil inseriert werden. Die Langzeitstabilität der eingebrachten Implantate wird jedoch wesentlich durch den Verlauf der Osseointegration sowie die peri-implantäre Weichgewebeheilung beeinflusst. Vielfältige, aktuelle Forschungsbemühungen zielen vor diesem Hintergrund auf eine Modifikation der Implantatoberflächen durch ablative sowie additive Verfahren mit dem Ziel einer Optimierung der Heilungsvorgänge ab. Nachfolgender Artikel gibt einen Überblick über den Einfluss von Modifikationen der Implantatoberfläche auf Osseointegration und peri-implantäre Weichgewebeheilung. Mehr...Von Cornelia Katharina Müller, Stefanie Fröbisch, Stefan Schultze-Mosgau aktualisiert am 16.10.2009
Natürlich schön – am liebsten fest und sofort!
Zielsicheres Therapieren als Basis für kosmetisch anspruchsvolle Ziele
Patienten erwarten mit gutem Recht vom zahnmedizinischen Team die Anfertigung von Zahnersatz, der nicht nur gut funktioniert, sondern auch seinen ästhetischen Ansprüchen gerecht wird. Die Sofortimplantation und Sofortversorgung nach Zahnextraktion bietet die Möglichkeit die Veränderung von Knochen und Weichgewebe bewusst zu steuern, damit der spätere Zahnersatz nicht als solcher erkannt wird. Dies setzt ein entsprechendes Vorgehen voraus, damit das gewünschte Ziel erreicht werden kann. Ein wichtiger Punkt ist die Eingliederung einer gut ausgearbeiteten provisorischen Versorgung zur Ausformung von Papillen und Gingivakonturen. Mehr...Von Lara Müller, Kerstin Gabler, Steffen Kistler, Georg Bayer aktualisiert am 16.10.2009
Extensions-Stegkonstruktion, Galvanotechnik, Locator®-Attachment
Patientenzufriedenheit durch eine Steg getragene Prothese auf vier Implantaten im zahnlosen Unterkiefer
Der oralen Rehabilitation zur Wiedererlangung der Kaufunktion sowie der Erfüllung ästhetischer Wünsche wird seit langem durch die dentale Implantologie Rechnung getragen. Doch nicht jeder Patient erwartet dabei eine „Maximallösung“. Vielmehr stellt er an den Behandler den Anspruch nach kaufunktioneller und sozialer Zufriedenheit mit einhergehender Verbesserung der damit verbundenen Lebensqualität. Mehr...Von Peter Hentschel, Frank Schnieder aktualisiert am 15.10.2009
Die erfolgreiche Symbiose von Planung, Chirurgie und Restauration - ein Behandlungskonzept
Teil 2: Restauration
Der Artikel stellt ein Behandlungskonzept zur Versorgung zahnloser Kiefer vor. Die Anzahl und Verteilung der Implantate bestimmt die Art der Suprastruktur. Mit sechs Implantaten kann die Ableitung der Kaukräfte rein enossal erfolgen. Im ersten Teil (DENT IMPLANTOL 13,2, 82-93 (2009)) wurden die einzelnen Schritte bei der Planung und Insertion gezeigt. Der zweite Teil erläutert nun die Herstellung des Zahnersatzes. Mehr...Von Steffen Hohl aktualisiert am 14.10.2009
Indizes: Crista zygomatico-alveolaris, Implantatlager, autogenes Knochentransplantat
Präimplantologische Rekonstruktion des Alveolarfortsatzes mit anatomisch geformten Knochentransplantaten
Um ein optimales ästhetisches implantologisches Ergebnis zu erzielen, muss das Implantat in ein biologisch adäquates, gut vaskularisiertes – und damit vitales – Knochenlager eingebracht werden. Nur so kann auch das umgebende Weichgewebe entsprechend gestützt werden und so zu einer entsprechenden Ästhetik beitragen. Gleichzeitig ermöglicht das ausreichend dimensionierte Implantatlager eine korrekte dreidimensionale Positionierung des Implantates, welche wiederum eine gleichbedeutende Grundvoraussetzung für ein optimales ästhetisches Ergebnis ist [1]. Mehr...Von Kai-Hendrik Bormann, N.-C. Gellrich aktualisiert am 09.10.2009
GBR mittels nichtresorbierbarer Membranen
GBR (guided bone regeneration) ist der Sammelbegriff für Techniken, bei denen durch Barieremembranen eine gesteuerte Knochenregeneration und Knochenaufbau erzielt werden kann. Die Vielfalt der auf dem Markt angebotenen Membranen geben dem Operateur die Möglichkeit für jede Indikation die passende Membran (hinsichtlich Zusammensetzung, Größe, Beschaffenheit, Resorptionsfähigkeit und Resorptionszeitraum und weiteren Eigenschaften) auszuwählen und erschwert wiederum die Übersicht, da nicht alle Hersteller unabhängige Studien bezüglich der Membraneigenschaften nachweisen können. Mehr...Von Wilfried Reiche, Klaus-U. Benner, Peter Stanko aktualisiert am 08.10.2009
Indizes: Piezo-Chirurgie, Platform-Shifting, Knochenblocktransplantat
Voraussetzungen für vorhersehbare Langzeitstabilität von Hart- und Weichgewebe in der Ästhetikzone
Anhand eines klinischen Fallbeispiels soll der Weg zu einer vorhersagbaren Langzeitstabilität von Hart- und Weichgewebe nach umfangreicher Augmentation und Implantation step-by-step aufgezeigt werden. Mehr...Von Fred Bergmann aktualisiert am 06.10.2009





















