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4. Bicon Competence Dinner
DruckenMehr als 120 Teilnehmer begrüßte Eckhard Maedel Manager D-A-CH von Bicon Europe Ltd. am 5. Februar 2010 im Stuttgarter SI Centrum. Bicon hatte zum 4. Competence Dinner geladen und die Gäste informierten sich über die Indikationen und Vorzüge der Bicon Kurzimplantate.

Produktmanagerin Jessica Betz stand den Teilnehmern bei Fragen zum System Rede und Antwort.
Mehr als 120 Teilnehmer begrüßte Eckhard Maedel Manager D-A-CH von Bicon Europe Ltd. am 5. Februar 2010 im Stuttgarter SI Centrum. Bicon hatte zum 4. Competence Dinner geladen und die Gäste informierten sich über die Indikationen und Vorzüge der Bicon Kurzimplantate.
In seinem Vortrag betonte Prof. Mauro Marincola, dass immer mehr Zahnärzte ihren Patienten Implantatversorgungen anbieten möchten. Gerade für diese Zahnärzte stellen Kurzimplantate eine Alternative zu Standardimplantaten dar, da sie weit weniger invasiv sind. Die Erfolgsgeschichte der Bicon Implantate begann schon 1985. Mit der kontinuierlichen Weiterentwicklung weisen die Implantate heute eine Reihe von Produktvorteilen auf, die eine vielseitige Indikation ermöglichen. So bietet das Plateaudesign des Kurzimplantates bis zu 30 % mehr Kontaktfläche zum Knochen als Standardimplantate. Die abgeschrägte Implantatschulter in Kombination mit Platform Switching des Abutments gewährleistet gezielten Knochenerhalt über dem Implantat und ermöglicht so eine ausgezeichnete Gingivakontur mit hoher Ästhetik. Ein weiteres Feature, das für die Bicon Kurzimplantate spricht, ist die absolut bakteriendichte Verbindung zwischen Implantat und Abutment. Diese wird durch die so genannte Kaltverschweißung erzielt, in-
dem das Abutment in das Implantat eingeklopft wird. Jede Kaubelastung unterstützt und festigt die Verbindung zwischen Implantat und Abutment. Zugleich ermöglicht diese 1,5° Locking Taper Konusverbindung eine frei wählbare Abutmentposition von 360°, da keine Schrauben oder Rotationssicherungen die Positionierung einschränken. Durch das einfache und elegante Design lässt sich das Bicon Kurzimplantat minimalinvasiv auch bei geringem Knochenangebot einsetzen. So reichen im Oberkiefer eine Knochenhöhe von 7 mm, um ohne Sinuslift zu implantieren, und 2 bis 3 mm, um das Implantat mit Sinuslift zu inserieren. Im Unterkiefer reicht eine Knochenhöhe von 6 mm, um eine Schädigung des Nervus alveolaris inferior sicher zu vermeiden. Darüber hinaus wird auch eine Perforation der sublingualen Fossa vermieden ohne eine 45° Angulation wie bei Standardimplantaten häufig notwendig. Zum Abschluss seines informativen und kurzweiligen Vortrages zeigte Prof. Marincola Patientenfälle mit bis zu 10 Jahre alten Versorgungen. Die zuvor geschilderten Vorzüge konnten eindrucksvoll sowohl mit klinischen Photos als auch Röntgenkontrollaufnahmen untermauert werden. Im Anschluß an den Vortrag informierten sich die Teilnehmer weiter intensiv bei Mitarbeitern der Firma Bicon und ließen den Abend bei einem reichhaltigen Buffet und kollegialen Gesprächen ausklingen. Das nächste Competence Dinner findet am 14. April 2010 in Hannover statt.
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DENT IMPLANTOL 14, 2, 146 – 147 (2010)







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