BEGO ist erneut mit dabei!

Olympia 2010

Drucken aktualisiert am 17.02.2010

Die Olympischen Spiele 2010 in Vancouver sind voll im Gange, die Sportler haben seit Monaten intensiv trainiert, um für die Wettkämpfe in Topform zu sein. Auch das Bremer Dentalunternehmen BEGO ist wieder im Einsatz: Der offizielle Versorger der deutschen Olympiamannschaften im Dental-Bereich setzt sein bereits 2002 begonnenes Engagement fort und ist vom 12. bis 28. Februar 2010 in Vancouver für die deutschen Olympioniken vor Ort.

Eine Reihe von Prominenten besucht jedes Mal die BEGO-Praxis, so wie hier der Vielseitigkeits-Reiter, Goldmedaillen-Gewinner und Zahnarzt Hinrich Romeike (links) mit BEGO-Chef Christoph Weiss.
Eine Reihe von Prominenten besucht jedes Mal die BEGO-Praxis, so wie hier der Vielseitigkeits-Reiter, Goldmedaillen-Gewinner und Zahnarzt Hinrich Romeike (links) mit BEGO-Chef Christoph Weiss.


Wie auch in den Vorjahren gibt es wieder eine BEGO-Zahnarztpraxis direkt im Deutschen Haus, die den Sportlern vor, zwischen und nach ihren Wettkämpfen für eine zahnmedizinische Rundum-Behandlung kostenlos zur Verfügung steht. Doch auch außerhalb der Wettkampf-Zeit können die Sportler des olympischen A- und B-Kaders vom Engagement der BEGO, die übrigens der einzige offizielle Versorger und Co-Partner im Dentalbereich ist, profitieren: Ihnen liegen Behandlungsgutscheine vor, die sie jederzeit bei einer Zahnarztpraxis ihrer Wahl einlösen können. BEGO stellt alle notwendigen Legierungen, Materialien und Implantate kostenlos zur Verfügung. Ganz neu ist folgendes zusätzliches Angebot: Alle deutschen Goldmedaillen-Gewinnern erhalten bei Bedarf eine Kostenübernahme von 50 % des Privatanteils einer zahnmedizinischen Versorgung durch die BEGO in Höhe von maximal 500 Euro.

Vor Ort in Vancouver steht diesmal Dr. Steffen G. Tschackert aus Frankfurt als behandelnder Zahnarzt mit seinem Team in der BEGO-Zahnarztpraxis für die Sportler bereit. Tschackert kann unter anderem durch seine Arbeit für die deutschen U21-, U20- und U17-Fußballnationalmannschaften in Sachen zahnmedizinische Behandlung von Spitzensportlern bereits einige Erfahrung vorzuweisen.

Was ist der Hintergrund dieses außergewöhnlichen Engagements der BEGO? „Auch wir sehen uns als Repräsentant deutscher Spitzenleistungen. Das verbindet uns mit den deutschen Olympioniken“, erläutert Christoph Weiss, geschäftsführender Gesellschafter der BEGO. Schließlich stehe das Unternehmen im Dental-Bereich weltweit als Synonym für höchste Qualität „Made in Germany“. Olympia stehe für Teamarbeit, für Fairness und Internationalität – das passe auch hervorragend zur BEGO-Unternehmenskultur, so Weiss weiter. „Doch das Allerwichtigste ist, dass unsere Olympioniken sich darauf verlassen können, dass wir wie schon seit acht Jahren ihnen vor Ort eine erstklassige, deutschsprachige und für sie und ihre Betreuer kostenlose zahnmedizinische Betreuung anbieten“, begründet der BEGO-Chef das Engagement, das auch bei den Olympischen Sommerspielen 2012 in London fortgesetzt wird.

Dieses Angebot wird von den Sportlern jedes Mal wieder gerne und intensiv genutzt. Wie wichtig das BEGO-Engagement ist, zeigt eine Reihe von prominenten Besuchern der Praxis. So waren zuletzt bei den Sommerspielen 2008 in Peking beispielsweise der Vielseitigkeitsreiter und Goldmedaillen-Gewinner Hinrich Romeike, die Fechterin Claudia Bokel oder Moderator Waldemar Hartmann zu Gast in der BEGO-Praxis vor Ort.

Unvergessen ist auch der Behandlungsfall, als den deutschen Eishockeyspieler Jörg Mayr bei den Olympischen Winterspielen in Salt Lake City ein Puck so unglücklich im Gesicht traf, dass mehrere Zähne ausgeschlagen wurden. Mayrs schwere Verletzungen wurden umgehend vom BEGO-Team versorgt. Die fehlenden Zähne wurden mit Implantaten von BEGO Implant Systems ersetzt. So schlimm ein solcher Unfall für  Sportler auch ist – mit dem beruhigenden Wissen, dass ihnen jederzeit eine zahnmedizinische Rundum-Betreuung durch die BEGO sowohl vor Ort als auch im Vorfeld zur Verfügung steht, können sich die Olympioniken entspannt auf die Wettkämpfe konzentrieren.

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DENT IMPLANTOL 14, 1, 68 (2010)

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