Kurzverzeichnis Implantologie
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wi.tal setzt Zeichen im digi.talen Fortschritt

Drucken aktualisiert am 22.03.2010

Wieland Dental Implants stellte für das wi.tal Implantatsystem erstmals zum DGI Kongress Ende November 2008 eine wegweisende Neuheit im Bereich der digitalen Kommunikation vor.

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Bei der aktuellen Neuauflage des Produktkataloges 2009 fällt vor allem der Matrixcode hinter jedem Produkt auf, der vom HIBC Code (Health Industry Bar Code) abgeleitet wurde, mit dem jedes Produkt des wi.tal-Systems gekennzeichnet ist.

Wieland Dental Implants ist der erste und bisher einzige Hersteller in der dentalen Implantologie, der in seinem Produktkatalog auf diese Weise jedem Produkt den dazugehörigen Matrixcode zuordnet.

Zusammen mit dem neuen Produktkatalog wurde die Homepage von Wieland Dental Implants um ein wichtiges Tool ergänzt: Der Kunde hat die Möglichkeit, direkt aus dem Produktkatalog seine persönliche Bestellung über die Wieland Dental Implants Homepage www.wd-implants.com an die Auftragsannahme von Wieland Dental Implants zu  senden.

Die Bestellpositionen werden mit einem Barcode-Scanner erfasst. Nach Eingabe der Kundenummer und Praxis- oder Laboranschrift kann der Kunde durch Einscannen des Matrixcodes im Produktkatalog eine fehlerfreie, schnelle und sichere Bestellung auslösen. Zur Sicherheit und Dokumentation erhält der Kunde automatisch seine Bestellung per E-Mail.

Selbstverständlich hat der Kunde die Möglichkeit den Liefertermin selbst zu bestimmen. Außerdem ist es möglich, die bestellten Produkte patientenbezogen zu ordern und zeitnah zum geplanten OP-Termin geliefert zu bekommen.  

Durch diese wegweisende Entwicklung im Bestellwesen gehören zukünftig Fehler beim Übermitteln von Bestellungen der Vergangenheit an.

Der HIBC Code (Matrixcode) wird beim wi.tal Implantatsystem auf allen Produktverpackungen bzw. den beiliegenden Aufklebern der Implantate verwendet. Bei oder direkt nach der OP werden die Codes aller verwendeten Materialien eingescannt und dann von der jeweiligen Software dem Patienten zugeordnet. Das lästige Aufschreiben oder Einkleben der Aufkleber in eine Patientenakte kann entfallen und Schreib- bzw. Übertragungsfehler gehören der Vergangenheit an.

Zur Nutzung aller Vorteile benötigt der Kunde einen Barcode-Scanner, der schon bald in jeder Praxis verfügbar sein wird. Der große Vorteil liegt in der schnellen und fehlerfreien Datenerfassung, die man sich in vielen Bereichen zu Nutze machen kann.

Sofern nicht schon verfügbar, werde alle Anbieter von Praxis-, Abrechnungs- und Dokumentationssoftware nach und nach eine Schnittstelle für einen solchen Scanner anbieten. Dieser kann im Praxisalltag auch für die gesetzlich geforderte Dokumentation aller verwendeten Materialien verwendet werden

Des Weiteren kann der Anwender eine elektronische Lagerhaltung durchführen. Dazu wird die eingehende Ware und der Verbrauch bei den OPs mit dem Scanner erfasst. Sobald die von ihm definierten Mindestbestandsmengen unterschritten sind, kann das Praxisprogramm einen Bestellhinweis bis hin zum fertigen Bestellfax mit allen notwendigen Produktnummern ausgeben oder sogar eine automatisierte Bestell-E-Mail versenden.

Mit dieser Neuheit ist es Wieland Dental Implants, nach der Entwicklung des individuellen Abutments mittels ZENO® 3Shape Software, abermals gelungen Wegbereiter des digitalen Fortschritt in der Implantologie zu sein.

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Fotostrecke
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DENT IMPLANTOL 13, 1, 59 (2009)

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