Spitta Hygiene Karteikarte
Spitta Hygiene Karteikarte

Abrechnung, Abrechnungstipps, Wirtschaft

Schwerpunkt wirtschaftlicher Rahmenbedingungen

Sie fragen sich schon länger, wann ein leistungsgerechtes Honorar zu unbürokratischen Rahmenbedingungen berechnet werden kann? Sie hoffen dabei auf die neue Gebührenordnung. Am 1. Juli 2009 soll die GOZneu nun kommen. Was tun, wenn sie Ihren berechtigten Interessen nicht gerecht wird? Mehr...

Von Eckhard Meiser    aktualisiert am 11.03.2010

Praxiserfahrung Qualitätsmanagement

CAMLOG Consulting unterstützt bei der QM-Einführung

Die Praxis Kirsch/Ackermann wurde am 29. Juli 2009 vom TÜV Rheinland nach ISO 9001:2008 zertifiziert. Von links nach rechts: Dr. Karl-Ludwig Ackermann, Matthias Schall (TÜV Rheinland) und Dr. Axel Kirsch.
Anfang 2008 wurde die CAMLOG Consulting GmbH mit Sitz in Pliezhausen gegründet. Die 100-prozentige Tochter von CAMLOG unterstützt Zahnarztpraxen professionell und praxisnah bei betriebswirtschaftlichen Fragestellungen sowie bei der Einführung eines Praxis individuellen QM-Systems. Viele Praxen wurden in den vergangenen zwei Jahren bereits erfolgreich betreut. Als eine der ersten konnte die Praxis von Dr. Axel Kirsch und Dr. Karl-Ludwig Ackermann in Filderstadt im Sommer 2009 ihr Zertifizierungszertifikat in Empfang nehmen. Mehr...
aktualisiert am 17.02.2010

... der erste Eindruck zählt

Wohlfühlpraxis mit Strategie

Das Telefon – die Visitenkarte der Praxis
Der erste Kontakt zwischen Patient und Praxis findet meist am Telefon statt – der Visitenkarte der Praxis. An diesem Knotenpunkt sitzt in der Regel eine freundliche Mitarbeiterin, die neben Telefonannahme, Patientenbegrüßung und -betreuung, Abrechnungssachbearbeitung noch Chefsekretärin und Teammanagerin ist. Da bleibt oftmals nur noch die gestresste Meldung am Telefon, die nach ca. 10.000 Wiederholungen, nicht mehr ganz lebendig klingt. Mehr...
Von Axel ThüneDer erste Kontakt zwischen Patient und Praxis findet meist am Telefon statt – der Visitenkarte der Praxis. An diesem Knotenpunkt sitzt in der Regel eine freundliche Mitarbeiterin, die neben Telefonannahme, Patientenbegrüßung und -betreuung,    aktualisiert am 17.02.2010

Professionelles Erwartungsmanagement in der Zahnarztpraxis

„Habe ich Sie richtig verstanden?“

Die richtige Kommunikation mit dem Patienten schafft eine wichtige Grundlage für den Erfolg.
In der DI DENTALE IMPLANTOLOGIE & Parodontologie Ausgabe Juni 2009 (DENT IMPLANTOL 13, 4, 280–283 (2009)), haben wir ein Modell der Kundenbefragung vorgestellt, das es ermöglicht, Zusammenhänge der ökonomische Erfolgskette zu erkennen und zu bewerten. Im heutigen Artikel möchten wir die Thematik fortsetzen und die Frage stellen: „Wie kann ich als Zahnarzt und Praxisinhaber mein Leistungsangebot am besten an meinen Patienten ausrichten?“ oder „Wie schafft man echte Patientenorientierung?“ Mehr...
Von Holger Rapsch    aktualisiert am 17.02.2010

Mitarbeiter – das ungenutzte Potential der Praxis

Qualitätsmanagement als Instrument der Personalentwicklung

Durch Mitarbeiterbefragungen können ungeahnte Potentiale freigesetzt werden.
Teil 1: Die Mitarbeiterbefragung Das eigentliche Kapital einer jeden Praxis, so wie eines jeden Wirtschaftsunternehmens, sind die Mitarbeiter. Dieser Aussage kann jeder widerspruchslos zustimmen, sie ist auch ausreichend kommuniziert worden. Man sollte also meinen, es wäre längst Realität, dass Chefs ihre Mitarbeiter als unternehmenstragende Faktoren wahrnehmen. Man sollte davon ausgehen können, dass es sich in der Arztpraxis so verhält wie bei wirklich innovativen industriellen Unternehmen: Sie sind erfolgreich, weil die Mitarbeiter hohe Leistung bringen, die Mitarbeiterzufriedenheit hält die Fluktuationsraten niedrig und es wird gespart nicht durch rigorose Personalkürzungen, sondern über die konstruktiven Ideen aus den hausinternen Vorschlagsprogrammen- und Wettbewerben. Mehr...
Von Margit Mederer Lahntroch    aktualisiert am 17.02.2010

Der Healthcare Barcode

Konsequente Kennzeichnung per HIBC Code: innere Einzelverpackung, Außenverpackung und im Katalog (nicht abgebildet). Quelle: PROWITAL Dental Implants GmbH.
Barcode ist schnell, fehlerfrei und verleiht Sicherheit. Damit ist Barcode genau das Instrument, um Vorgänge zu vereinfachen und gleichzeitig selbst gesetzlichen Anforderungen der Rückverfolgbarkeit zu genügen. Das trifft besonders auf den Healthcare Barcode zu. Wer das Dokumentieren, das Notieren von Medizinprodukten vor oder während der Anwendung kennt, wer einmal Inventur gemacht hat, weiß wie lange das Aufschreiben und Eintippen von Produktdaten dauert. Besonders das Dokumentieren von Rückverfolgbarkeitsdaten mit Los- bzw. Seriennummern – und das ist gerade bei Implantaten erforderlich – braucht Zeit und verlangt Präzision. Mehr...
Von Heinrich Oehlmann    aktualisiert am 17.02.2010

Qualitätsmanagement bald Pflicht für zahnärztliche Praxen

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Bereits seit einigen Jahren wird von niedergelassenen, ambulant tätigen Ärzten und Zahnärzten die Einführung eines internen Qualitätsmanagement Systems gefordert. In der Zwischenzeit wurde diese Forderung zur gesetzlichen Pflicht. Da sich viele Praxisinhaber in der Vergangenheit nur am Rande oder gar nicht um dieses immer brisanter werdende Thema kümmern konnten, sind Fragen zu klären wie: Was bedeutet das für die Praxisinhaber? Auf welche Qualitätsmanagement-Systeme kann zurückgegriffen werden? Wie sieht die Umsetzung in der eigenen Praxis aus? Wie viel muss mindestens getan bzw. umgesetzt werden und was ist für die eigene Praxis sinnvoll umzusetzen? Und vor allem: Wer kann mich dabei unterstützen? Mehr...
aktualisiert am 17.02.2010

Wertschöpfende Abrechnung

Bone Harvesting

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Im vorhergehenden Fall haben Dr. Dr. Steffen Hohl und Dr. Anne Sophie Brandt Petersen die autologe Knochentransplantation anhand eines Praxisfalles beschrieben. Nachfolgend lesen Sie, welche Abrechnungspositionen hier zum Ansatz kommen können. Die Behandlung lässt sich abrechnungstechnisch folgendermaßen exemplarisch darstellen: Mehr...
Von Martina Weidinger-Wege    aktualisiert am 17.02.2010

Warum verliere ich zufriedene Patienten?

Zahnärztliche Dienstleistungsqualität als Key Succeeder

Kaum ein anderer Wirtschaftsbereich ist so sehr von der fortschreitenden Globalisierung und Liberalisierung seiner Angebote betroffen, wie der Dienst-leistungssektor, zu dem auch Arzt- und Zahnarztpraxen zählen. Insbesondere Dienstleistungsunternehmen stehen daher in wachsender Konkurrenz untereinander und spüren einen zunehmenden Druck, ihr ökonomisches Überleben durch die Erwirtschaftung von Wettbewerbsvorteilen zu sichern. Mehr...
Von Holger Rapsch, André Gogoll    aktualisiert am 10.02.2010

Auf einen Blick alle wichtigen Abrechnungspositionen und Materialien finden

GRATIS-Download: Abrechnung eines implantologischen Eingriffes im Baukastensystem

Am besten ist es, wenn bereits bei der Planung eines implantologischen Eingriffes möglichst exakt alle Abrechnungspositionen und Materialien erfasst werden. Dann ist es auch einfach für die Assistenz, diese nach der Behandlung zu übernehmen. Mehr...
aktualisiert am 10.02.2010

Die zahnärztliche Aufklärungspflicht

Die wirtschaftliche Aufklärung

Ein Heil- und Kostenplan schützt den Patienten vor finanziellen Überraschungen – und Sie vor nachträglichen Diskussionen.
Einer Vielzahl der Leser wird folgende Situation bekannt vorkommen: Nach der erfolgreichen Durchführung einer Zahnbehandlung, für die die gesetzliche Krankenversicherung nicht eintrittspflichtig ist, zahlt der Patient trotz mehrfacher Aufforderung den offenen Betrag nicht und beruft sich darauf, von den Kosten, die für ihn entstanden sind, nichts gewusst zu haben. Mehr...
Von Karl-Heinz Schnieder    aktualisiert am 10.02.2010

Technik zur Umsetzung von Visionen

QM-Software

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Qualitätsmanagement in der vertragszahnärztlichen Praxis muss sein, denn der Gesetzgeber schreibt es vor. Es kostet jedoch Zeit und Geld, und der Nutzen ist im Vorfeld für viele nicht ersichtlich. Der Traum vieler Praxen: Die Anschaffung einer entsprechenden QM-Software – am besten recht preisgünstig – und fertig ist das praxisinterne QM mit Verfahrensbeschreibungen, Arbeitsanweisungen, Checklisten und allem, was man sonst noch braucht. Wer darauf hofft, hofft aber vergebens. Mehr...
aktualisiert am 10.02.2010

Recht, Fristenregelung

Starre Fristenregelung für die Durchführung von Schönheitsreparaturen auch für Gewerbemieträume unwirksam

Es gibt einiges zu beachten – sowohl bei Schönheitsreparaturen als auch bei einer Gesamtrenovierung der Praxis!
Der Bundesgerichtshof hat in einem Urteil vom 08.10.2008, Az.: XII ZR 84/06, Klarheit für Mieter von Gewerberäumen geschaffen. Bezüglich formularmäßig formulierter Regelungen über die Durchführung von Schönheitsreparaturen sind gewerbliche Mieter den Mietern von Wohnraum gleichgestellt und vor unangemessenen Beeinträchtigungen geschützt. Mehr...
Von Karl-Heinz Schnieder    aktualisiert am 07.01.2010

Wohlfühlpraxis mit Strategie

Ziele formulieren und navigieren

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Stellen sie sich einmal vor, ein Praxisteam hätte jeden Bereich (Prophylaxe, Zahnersatz, Implantologie usw.) detailliert durchgeplant. Jeder weiß exakt, was er wann wie zu tun hat, um am Ende des Jahres gemeinsam die erreichten Ziele zu feiern. Ein schönes Bild? – dann ist es umso verwunderlicher, dass ca. 80 % aller Zahnarztpraxen keine Praxisziele fixiert haben – und ohne Ziel wird es eben extrem schwer anzukommen. Mehr...
Von Axel Thüne    aktualisiert am 07.01.2010

Abrechnungs-Tipps, Rezessionsdeckung

Wie wird eine Rezessionsdeckung abgerechnet?

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Von Martina Weidinger-Wege    aktualisiert am 06.01.2010

Praxiscoaching, Video, Praxismanagment

Mit wenig Aufwand zu Höchstleistungen

Mit der richtigen Strategie sind Höchstleistungen möglich.
Wie können Praxen mit wenig Aufwand extrem viel erreichen? Wie können herausragende Leistungen noch getoppt werden? In welchen Bereichen der Praxis kann die Wertschöpfung deutlich erhöht werden? – Auf der Suche nach passenden Lösungen zu diesen Fragen erfahren Sie mehr im Interview mit dem Kommunikationstrainer und Coach Axel Thüne aus Kieselbronn. Mehr...
Von Axel Thüne    aktualisiert am 02.12.2009

Implantatforum

Die Bedeutung von Patientenforen im 21. Jahrhundert

implantatforum
Immer mehr Patienten suchen vor oder nach einer Behandlung beim Zahnarzt Informationen im Internet über Diagnose und Therapie. Mehr...
aktualisiert am 30.11.2009

Backward Planning, Abrechnungstipp

Backward Planning - wie wird abgerechnet?

AB Bild 01
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aktualisiert am 30.11.2009

Zukunftspraxis 50 plus

Konzepte für die Zeit danach

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Der demographische Wandel nimmt nicht nur in der gesellschaftlichen Diskussion einen breiten Raum ein. Auch im zahnärztlichen Berufsstand ist der Wandel spürbar. Nahezu 25 % - das sind mehr als 14.000 - aller praktizierender Zahnärztinnen und Zahnärzte sind über 55 Jahre alt. Diese Tatsache führte vor einigen Monaten zur Gründung des Vereins Zukunftspraxis 50 plus. Im Fokus steht das Ziel, den Problemen dieser Altersgruppe eine entsprechende Wertigkeit zu verschaffen. Mehr...
aktualisiert am 14.11.2009

Gesundheitspolitik, Gesundheitswesen

Schwerpunkt: Vertragliche Rahmenbedingungen

Neue Freiheit im Gesundheitswesen: Der zivilrechtliche Vertrag koordiniert und regelt das soziale Verhalten durch eine gegenseitige Selbstverpflichtung. Der Staat und seine Organe müssen nicht alles regeln!
Sie fragen sich, ob die gegenwärtigen Selektivverträge, die mehr und mehr „in Mode“ kommen, auch für Ihre Praxis erforderlich werden? Wird Ihr Ziel einer freiberuflichen Berufsausübung mit unbürokratischen Rahmenbedingungen und einem leistungsgerechten Honorar auf Grundlage des klassischen Behandlungsvertrages in weite Ferne rücken? Was tun, wenn das Gesundheitswesen noch weiter verstaatlicht wird? Mehr...
Von Eckhard Meiser    aktualisiert am 20.10.2009

Die zahnärztliche Aufklärungspflicht (Teil 1)

Die Selbstbestimmungsaufklärung

Korrekte Aufklärungsarbeit schützt vor der Bekanntschaft mit dem Marterpfahl.
Jede ärztliche und zahnärztliche Behandlung erfüllt, juristisch betrachtet, den Tatbestand einer Körperverletzung. Deshalb bedarf es zur Rechtfertigung einer vorherigen Einwilligung des Patienten. Dieser kann aber nur wirksam einwilligen, wenn er vorab umfassend über unterschiedliche Aspekte der anstehenden zahnärztlichen Behandlung aufgeklärt worden ist. In ständiger Rechtsprechung entscheiden die Gerichte, dass eine unterbliebene, falsche oder eine nicht vollständige Aufklärung Schadensersatzansprüche des Patienten gegen den behandelnden Arzt zur Folge hat. Mehr...
Von Karl-Heinz Schnieder    aktualisiert am 20.10.2009

Wie wird abgerechnet?

Welche Positionen kommen, bei der im Fachartikel "Zielsicheres Therapieren als Basis für kosmetisch anspruchsvolle Ziele" von Dr. Lara Müller aus Landsberg am Lech beschriebenen Behandlung zum Ansatz? Mehr...
Von Martina Weidinger-Wege    aktualisiert am 19.10.2009

Methoden und Instrumente zum betriebswirtschaftlichen Führen, Steuern und Überwachen von Zahnarztpraxen durch Kennzahlen und Vergleiche

Praxiscontrolling

Im ersten Teil (DENT IMPLANTOL 13, 1, 42-27 (2009)) wurden die Grundlagen des Controllings praxisgerecht erläutert, Praxisvergleiche vorgestellt und ein Überblick über die wichtigsten Kennziffern für die Zahnarztpraxis verschafft. Mehr...
Von Helmut Börkircher    aktualisiert am 15.10.2009

Marketing, Diagnose, Techniken

„Marketing-Diagnose“ – dem Erfolg und dem Budget zuliebe

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Alle reden mit, jeder meint es zu können. Die Zahl der Marketingspezialisten ist inflationär. Fühlen Sie diesen selbsternannten Marketingstrategen auf den Zahn. Die wenigsten Angebote halten, was sie versprechen. Bevor Sie implantieren, überprüfen Sie doch auch das Knochenangebot und wenn Sie mehr Informationen benötigen, setzen Sie neueste Diagnosetechniken ein. Mehr...
aktualisiert am 13.10.2009

Inkasso, Finanzen, Marketing

Inkasso ist auch Marketing

Das Forderungsmanagement von Arztpraxen erfordert Spezialwissen – und Fingerspitzengefühl für die Lage des Patienten.
Privatversicherte beziehungsweise Selbstzahler geraten mit ihren Arztrechnungen immer häufiger in Verzug. Fünfstellige Außenstände sind bei den Praxen längst keine Seltenheit mehr. Im Schnitt muss jeder fünfte Betrag zumindest einmal an-gemahnt werden. Inkassofirmen bieten ihre Dienste an. Aber Vorsicht: Mit einem 0-8-15-Inkasso kann sich der Auftraggeber eine Menge Ärger einhandeln. Außerdem droht ein Imageverlust mit der Folge, dass „gute Patienten“ abwandern. Mehr...
Von Manfred Godek    aktualisiert am 12.10.2009

Recht, Beruf

Die Verwendung beruflicher Zusatzangaben

zahnarzt praxisschild
Bei der Verwendung von beruflichen Zusatzbezeichnungen sollte jeder Zahnarzt genau prüfen, ob die von ihm beabsichtigte Bezeichnung geführt werden darf. Denn nicht jede zusätzliche Bezeichnung ist berufsrechtlich zulässig. Dennoch kann man beobachten, dass die Zahl der Ärzte, die ihren Beruf, spezielle Fertigkeiten und ihre Praxen bewerben, stetig zugenommen hat. Mehr...
Von Karl-Heinz Schnieder    aktualisiert am 12.10.2009

Abrechnung Socket Preservation

Die Stabilisierung von Extraktionsalveolen mit Knochenersatzmaterialien

Wie wird eine Socket Preservation abgerechnet?
Wieder einmal hat die Wissenschaft und Technik nach jahrelangen Untersuchungen eine sinnvolle neue Therapie hervorgebracht. Die Erfolge durch die „Socket Preservation“ sind nachweisbar. Inzwischen wird diese Methode in vielen Praxen angewandt, jedoch sind die Erstattungsprobleme mit den privaten Versicherungsgesellschaften zum Tagesgeschäft geworden. Mehr...
Von Kerstin Salhoff    aktualisiert am 09.10.2009

Die zahnärztliche Aufklärungspflicht - Teil 1

Die Selbstbestimmungsaufklärung

Image by Dieter-Schuetz www.pixelio.de: Korrekte Aufklärungsarbeit schützt vor der Bekanntschaft mit dem Marterpfahl.
Jede ärztliche und infolgedessen auch jede zahnärztliche Behandlung erfüllt, juristisch betrachtet, den Tatbestand einer Körperverletzung. Deshalb bedarf es zur Rechtfertigung einer vorherigen Einwilligung des Patienten. Dieser kann aber nur wirksam einwilligen, wenn er vorab umfassend über unterschiedliche Aspekte der anstehenden zahnärztlichen Behandlung aufgeklärt worden ist. In ständiger Rechtsprechung entscheiden die Gerichte, dass eine unterbliebene, falsche oder eine nicht vollständige Aufklärung Schadensersatzansprüche des Patienten gegen den behandelnden Arzt zur Folge hat. Mehr...
Von Karl-Heinz Schnieder    aktualisiert am 06.10.2009

Wie wird eine GBR (Guided Bone Regeneration) abgerechnet?

Martina Weidinger
Die Berechnung der Barrieremembranen für eine gesteuerte Knochenregeneration ist weder in der GOZ noch in der GOÄ geregelt. Zur Berechnung bieten sich mehrere Möglichkeiten an: Mehr...
Von Martina Weidinger    aktualisiert am 06.10.2009