Dimagazin aktuell – der Newsletter
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Orientierungs-und Entscheidungshilfe für dentale Produkte und Leistungen >>Zu den VergleichenDentalticker
10.03.2010 12:00„Labor sucht Zahnarzt für Patienten!“
10.03.2010 08:00Gericht erlaubt versteckte Reportage-Kamera
09.03.2010 15:00Menschen in Not helfen!
09.03.2010 12:00GOZ-Arbeitsgruppe im BMG hat Arbeit aufgenommen und einen engen Zeitplan vor sich
09.03.2010 08:00Neuer Service der EOS Health AG
08.03.2010 15:00Perspektiven der computergestützten Zahntechnik
08.03.2010 12:00Implantologie exklusiv für Zahnärztinnen
08.03.2010 08:00Keine verpflichtende Online-Anbindung der elektronischen Gesundheitskarte
Praxiserfahrung Qualitätsmanagement
CAMLOG Consulting unterstützt bei der QM-Einführung
Anfang 2008 wurde die CAMLOG Consulting GmbH mit Sitz in Pliezhausen gegründet. Die 100-prozentige Tochter von CAMLOG unterstützt Zahnarztpraxen professionell und praxisnah bei betriebswirtschaftlichen Fragestellungen sowie bei der Einführung eines Praxis individuellen QM-Systems. Viele Praxen wurden in den vergangenen zwei Jahren bereits erfolgreich betreut. Als eine der ersten konnte die Praxis von Dr. Axel Kirsch und Dr. Karl-Ludwig Ackermann in Filderstadt im Sommer 2009 ihr Zertifizierungszertifikat in Empfang nehmen. Mehr...
aktualisiert am 17.02.2010... der erste Eindruck zählt
Wohlfühlpraxis mit Strategie
Der erste Kontakt zwischen Patient und Praxis findet meist am Telefon statt – der Visitenkarte der Praxis. An diesem Knotenpunkt sitzt in der Regel eine freundliche Mitarbeiterin, die neben Telefonannahme, Patientenbegrüßung und -betreuung, Abrechnungssachbearbeitung noch Chefsekretärin und Teammanagerin ist. Da bleibt oftmals nur noch die gestresste Meldung am Telefon, die nach ca. 10.000 Wiederholungen, nicht mehr ganz lebendig klingt. Mehr...Von Axel ThüneDer erste Kontakt zwischen Patient und Praxis findet meist am Telefon statt – der Visitenkarte der Praxis. An diesem Knotenpunkt sitzt in der Regel eine freundliche Mitarbeiterin, die neben Telefonannahme, Patientenbegrüßung und -betreuung, aktualisiert am 17.02.2010
Professionelles Erwartungsmanagement in der Zahnarztpraxis
„Habe ich Sie richtig verstanden?“
In der DI DENTALE IMPLANTOLOGIE & Parodontologie Ausgabe Juni 2009 (DENT IMPLANTOL 13, 4, 280–283 (2009)), haben wir ein Modell der Kundenbefragung vorgestellt, das es ermöglicht, Zusammenhänge der ökonomische Erfolgskette zu erkennen und zu bewerten. Im heutigen Artikel möchten wir die Thematik fortsetzen und die Frage stellen: „Wie kann ich als Zahnarzt und Praxisinhaber mein Leistungsangebot am besten an meinen Patienten ausrichten?“ oder „Wie schafft man echte Patientenorientierung?“ Mehr...Von Holger Rapsch aktualisiert am 17.02.2010
Mitarbeiter – das ungenutzte Potential der Praxis
Qualitätsmanagement als Instrument der Personalentwicklung
Teil 1: Die Mitarbeiterbefragung Das eigentliche Kapital einer jeden Praxis, so wie eines jeden Wirtschaftsunternehmens, sind die Mitarbeiter. Dieser Aussage kann jeder widerspruchslos zustimmen, sie ist auch ausreichend kommuniziert worden. Man sollte also meinen, es wäre längst Realität, dass Chefs ihre Mitarbeiter als unternehmenstragende Faktoren wahrnehmen. Man sollte davon ausgehen können, dass es sich in der Arztpraxis so verhält wie bei wirklich innovativen industriellen Unternehmen: Sie sind erfolgreich, weil die Mitarbeiter hohe Leistung bringen, die Mitarbeiterzufriedenheit hält die Fluktuationsraten niedrig und es wird gespart nicht durch rigorose Personalkürzungen, sondern über die konstruktiven Ideen aus den hausinternen Vorschlagsprogrammen- und Wettbewerben. Mehr...Von Margit Mederer Lahntroch aktualisiert am 17.02.2010
Der Healthcare Barcode
Barcode ist schnell, fehlerfrei und verleiht Sicherheit. Damit ist Barcode genau das Instrument, um Vorgänge zu vereinfachen und gleichzeitig selbst gesetzlichen Anforderungen der Rückverfolgbarkeit zu genügen. Das trifft besonders auf den Healthcare Barcode zu. Wer das Dokumentieren, das Notieren von Medizinprodukten vor oder während der Anwendung kennt, wer einmal Inventur gemacht hat, weiß wie lange das Aufschreiben und Eintippen von Produktdaten dauert. Besonders das Dokumentieren von Rückverfolgbarkeitsdaten mit Los- bzw. Seriennummern – und das ist gerade bei Implantaten erforderlich – braucht Zeit und verlangt Präzision. Mehr...Von Heinrich Oehlmann aktualisiert am 17.02.2010
Qualitätsmanagement bald Pflicht für zahnärztliche Praxen
Bereits seit einigen Jahren wird von niedergelassenen, ambulant tätigen Ärzten und Zahnärzten die Einführung eines internen Qualitätsmanagement Systems gefordert. In der Zwischenzeit wurde diese Forderung zur gesetzlichen Pflicht. Da sich viele Praxisinhaber in der Vergangenheit nur am Rande oder gar nicht um dieses immer brisanter werdende Thema kümmern konnten, sind Fragen zu klären wie: Was bedeutet das für die Praxisinhaber? Auf welche Qualitätsmanagement-Systeme kann zurückgegriffen werden? Wie sieht die Umsetzung in der eigenen Praxis aus? Wie viel muss mindestens getan bzw. umgesetzt werden und was ist für die eigene Praxis sinnvoll umzusetzen? Und vor allem: Wer kann mich dabei unterstützen? Mehr...aktualisiert am 17.02.2010
Wertschöpfende Abrechnung
Bone Harvesting
Im vorhergehenden Fall haben Dr. Dr. Steffen Hohl und Dr. Anne Sophie Brandt Petersen die autologe Knochentransplantation anhand eines Praxisfalles beschrieben. Nachfolgend lesen Sie, welche Abrechnungspositionen hier zum Ansatz kommen können. Die Behandlung lässt sich abrechnungstechnisch folgendermaßen exemplarisch darstellen: Mehr...Von Martina Weidinger-Wege aktualisiert am 17.02.2010
Warum verliere ich zufriedene Patienten?
Zahnärztliche Dienstleistungsqualität als Key Succeeder
Kaum ein anderer Wirtschaftsbereich ist so sehr von der fortschreitenden Globalisierung und Liberalisierung seiner Angebote betroffen, wie der Dienst-leistungssektor, zu dem auch Arzt- und Zahnarztpraxen zählen. Insbesondere Dienstleistungsunternehmen stehen daher in wachsender Konkurrenz untereinander und spüren einen zunehmenden Druck, ihr ökonomisches Überleben durch die Erwirtschaftung von Wettbewerbsvorteilen zu sichern. Mehr...Von Holger Rapsch, André Gogoll aktualisiert am 10.02.2010
Auf einen Blick alle wichtigen Abrechnungspositionen und Materialien finden
GRATIS-Download: Abrechnung eines implantologischen Eingriffes im Baukastensystem
Am besten ist es, wenn bereits bei der Planung eines implantologischen Eingriffes möglichst exakt alle Abrechnungspositionen und Materialien erfasst werden. Dann ist es auch einfach für die Assistenz, diese nach der Behandlung zu übernehmen. Mehr...aktualisiert am 10.02.2010
Die zahnärztliche Aufklärungspflicht
Die wirtschaftliche Aufklärung
Einer Vielzahl der Leser wird folgende Situation bekannt vorkommen: Nach der erfolgreichen Durchführung einer Zahnbehandlung, für die die gesetzliche Krankenversicherung nicht eintrittspflichtig ist, zahlt der Patient trotz mehrfacher Aufforderung den offenen Betrag nicht und beruft sich darauf, von den Kosten, die für ihn entstanden sind, nichts gewusst zu haben. Mehr...Von Karl-Heinz Schnieder aktualisiert am 10.02.2010
Technik zur Umsetzung von Visionen
QM-Software
Qualitätsmanagement in der vertragszahnärztlichen Praxis muss sein, denn der Gesetzgeber schreibt es vor. Es kostet jedoch Zeit und Geld, und der Nutzen ist im Vorfeld für viele nicht ersichtlich. Der Traum vieler Praxen: Die Anschaffung einer entsprechenden QM-Software – am besten recht preisgünstig – und fertig ist das praxisinterne QM mit Verfahrensbeschreibungen, Arbeitsanweisungen, Checklisten und allem, was man sonst noch braucht. Wer darauf hofft, hofft aber vergebens. Mehr...aktualisiert am 10.02.2010
Recht, Fristenregelung
Starre Fristenregelung für die Durchführung von Schönheitsreparaturen auch für Gewerbemieträume unwirksam
Der Bundesgerichtshof hat in einem Urteil vom 08.10.2008, Az.: XII ZR 84/06, Klarheit für Mieter von Gewerberäumen geschaffen. Bezüglich formularmäßig formulierter Regelungen über die Durchführung von Schönheitsreparaturen sind gewerbliche Mieter den Mietern von Wohnraum gleichgestellt und vor unangemessenen Beeinträchtigungen geschützt. Mehr...Von Karl-Heinz Schnieder aktualisiert am 07.01.2010
Wohlfühlpraxis mit Strategie
Ziele formulieren und navigieren
Stellen sie sich einmal vor, ein Praxisteam hätte jeden Bereich (Prophylaxe, Zahnersatz, Implantologie usw.) detailliert durchgeplant. Jeder weiß exakt, was er wann wie zu tun hat, um am Ende des Jahres gemeinsam die erreichten Ziele zu feiern. Ein schönes Bild? – dann ist es umso verwunderlicher, dass ca. 80 % aller Zahnarztpraxen keine Praxisziele fixiert haben – und ohne Ziel wird es eben extrem schwer anzukommen. Mehr...Von Axel Thüne aktualisiert am 07.01.2010
Abrechnungs-Tipps, Rezessionsdeckung
Wie wird eine Rezessionsdeckung abgerechnet?
Mehr...Von Martina Weidinger-Wege aktualisiert am 06.01.2010
Praxiscoaching, Video, Praxismanagment
Mit wenig Aufwand zu Höchstleistungen
Wie können Praxen mit wenig Aufwand extrem viel erreichen? Wie können herausragende Leistungen noch getoppt werden? In welchen Bereichen der Praxis kann die Wertschöpfung deutlich erhöht werden? – Auf der Suche nach passenden Lösungen zu diesen Fragen erfahren Sie mehr im Interview mit dem Kommunikationstrainer und Coach Axel Thüne aus Kieselbronn. Mehr...Von Axel Thüne aktualisiert am 02.12.2009
Implantatforum
Die Bedeutung von Patientenforen im 21. Jahrhundert
Immer mehr Patienten suchen vor oder nach einer Behandlung beim Zahnarzt Informationen im Internet über Diagnose und Therapie. Mehr...aktualisiert am 30.11.2009
Backward Planning, Abrechnungstipp
Backward Planning - wie wird abgerechnet?
Mehr...aktualisiert am 30.11.2009
Zukunftspraxis 50 plus
Konzepte für die Zeit danach
Der demographische Wandel nimmt nicht nur in der gesellschaftlichen Diskussion einen breiten Raum ein. Auch im zahnärztlichen Berufsstand ist der Wandel spürbar. Nahezu 25 % - das sind mehr als 14.000 - aller praktizierender Zahnärztinnen und Zahnärzte sind über 55 Jahre alt. Diese Tatsache führte vor einigen Monaten zur Gründung des Vereins Zukunftspraxis 50 plus. Im Fokus steht das Ziel, den Problemen dieser Altersgruppe eine entsprechende Wertigkeit zu verschaffen. Mehr...aktualisiert am 14.11.2009
Gesundheitspolitik, Gesundheitswesen
Schwerpunkt: Vertragliche Rahmenbedingungen
Sie fragen sich, ob die gegenwärtigen Selektivverträge, die mehr und mehr „in Mode“ kommen, auch für Ihre Praxis erforderlich werden? Wird Ihr Ziel einer freiberuflichen Berufsausübung mit unbürokratischen Rahmenbedingungen und einem leistungsgerechten Honorar auf Grundlage des klassischen Behandlungsvertrages in weite Ferne rücken? Was tun, wenn das Gesundheitswesen noch weiter verstaatlicht wird? Mehr...Von Eckhard Meiser aktualisiert am 20.10.2009
Die zahnärztliche Aufklärungspflicht (Teil 1)
Die Selbstbestimmungsaufklärung
Jede ärztliche und zahnärztliche Behandlung erfüllt, juristisch betrachtet, den Tatbestand einer Körperverletzung. Deshalb bedarf es zur Rechtfertigung einer vorherigen Einwilligung des Patienten. Dieser kann aber nur wirksam einwilligen, wenn er vorab umfassend über unterschiedliche Aspekte der anstehenden zahnärztlichen Behandlung aufgeklärt worden ist. In ständiger Rechtsprechung entscheiden die Gerichte, dass eine unterbliebene, falsche oder eine nicht vollständige Aufklärung Schadensersatzansprüche des Patienten gegen den behandelnden Arzt zur Folge hat. Mehr...Von Karl-Heinz Schnieder aktualisiert am 20.10.2009
Wie wird abgerechnet?
Welche Positionen kommen, bei der im Fachartikel "Zielsicheres Therapieren als Basis für kosmetisch anspruchsvolle Ziele" von Dr. Lara Müller aus Landsberg am Lech beschriebenen Behandlung zum Ansatz? Mehr...Von Martina Weidinger-Wege aktualisiert am 19.10.2009
Methoden und Instrumente zum betriebswirtschaftlichen Führen, Steuern und Überwachen von Zahnarztpraxen durch Kennzahlen und Vergleiche
Praxiscontrolling
Im ersten Teil (DENT IMPLANTOL 13, 1, 42-27 (2009)) wurden die Grundlagen des Controllings praxisgerecht erläutert, Praxisvergleiche vorgestellt und ein Überblick über die wichtigsten Kennziffern für die Zahnarztpraxis verschafft. Mehr...Von Helmut Börkircher aktualisiert am 15.10.2009
Marketing, Diagnose, Techniken
„Marketing-Diagnose“ – dem Erfolg und dem Budget zuliebe
Alle reden mit, jeder meint es zu können. Die Zahl der Marketingspezialisten ist inflationär. Fühlen Sie diesen selbsternannten Marketingstrategen auf den Zahn. Die wenigsten Angebote halten, was sie versprechen. Bevor Sie implantieren, überprüfen Sie doch auch das Knochenangebot und wenn Sie mehr Informationen benötigen, setzen Sie neueste Diagnosetechniken ein. Mehr...aktualisiert am 13.10.2009
Inkasso, Finanzen, Marketing
Inkasso ist auch Marketing
Privatversicherte beziehungsweise Selbstzahler geraten mit ihren Arztrechnungen immer häufiger in Verzug. Fünfstellige Außenstände sind bei den Praxen längst keine Seltenheit mehr. Im Schnitt muss jeder fünfte Betrag zumindest einmal an-gemahnt werden. Inkassofirmen bieten ihre Dienste an. Aber Vorsicht: Mit einem 0-8-15-Inkasso kann sich der Auftraggeber eine Menge Ärger einhandeln. Außerdem droht ein Imageverlust mit der Folge, dass „gute Patienten“ abwandern. Mehr...Von Manfred Godek aktualisiert am 12.10.2009
Recht, Beruf
Die Verwendung beruflicher Zusatzangaben
Bei der Verwendung von beruflichen Zusatzbezeichnungen sollte jeder Zahnarzt genau prüfen, ob die von ihm beabsichtigte Bezeichnung geführt werden darf. Denn nicht jede zusätzliche Bezeichnung ist berufsrechtlich zulässig. Dennoch kann man beobachten, dass die Zahl der Ärzte, die ihren Beruf, spezielle Fertigkeiten und ihre Praxen bewerben, stetig zugenommen hat. Mehr...Von Karl-Heinz Schnieder aktualisiert am 12.10.2009
Abrechnung Socket Preservation
Die Stabilisierung von Extraktionsalveolen mit Knochenersatzmaterialien
Wieder einmal hat die Wissenschaft und Technik nach jahrelangen Untersuchungen eine sinnvolle neue Therapie hervorgebracht. Die Erfolge durch die „Socket Preservation“ sind nachweisbar. Inzwischen wird diese Methode in vielen Praxen angewandt, jedoch sind die Erstattungsprobleme mit den privaten Versicherungsgesellschaften zum Tagesgeschäft geworden. Mehr...Von Kerstin Salhoff aktualisiert am 09.10.2009
Die zahnärztliche Aufklärungspflicht - Teil 1
Die Selbstbestimmungsaufklärung
Jede ärztliche und infolgedessen auch jede zahnärztliche Behandlung erfüllt, juristisch betrachtet, den Tatbestand einer Körperverletzung. Deshalb bedarf es zur Rechtfertigung einer vorherigen Einwilligung des Patienten. Dieser kann aber nur wirksam einwilligen, wenn er vorab umfassend über unterschiedliche Aspekte der anstehenden zahnärztlichen Behandlung aufgeklärt worden ist. In ständiger Rechtsprechung entscheiden die Gerichte, dass eine unterbliebene, falsche oder eine nicht vollständige Aufklärung Schadensersatzansprüche des Patienten gegen den behandelnden Arzt zur Folge hat. Mehr...Von Karl-Heinz Schnieder aktualisiert am 06.10.2009
Wie wird eine GBR (Guided Bone Regeneration) abgerechnet?
Die Berechnung der Barrieremembranen für eine gesteuerte Knochenregeneration ist weder in der GOZ noch in der GOÄ geregelt. Zur Berechnung bieten sich mehrere Möglichkeiten an: Mehr...Von Martina Weidinger aktualisiert am 06.10.2009


























