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Orientierungs-und Entscheidungshilfe für dentale Produkte und Leistungen >>Zu den VergleichenProthetische Versorgung bei Mini-Implantaten
DruckenNachdem wir in der September-Ausgabe (DENT IMPLANTOL 15, 5, 326-332 (2011) über die Implantation von vier Mini-Implantaten im zahnlosen Unterkiefer und die Einzelzahnimplantation mit direkter provisorischer Versorgung berichtet haben, setzen wir heute die Thematik fort.

Beiträge zum Thema
Meist kann - wie beschrieben - die vorhandene Prothese des Patienten umgearbeitet werden. In einigen Fällen wird eine neue Prothese notwendig, in die der Zahnarzt die Sekundärteile einpolymerisiert. Nachdem immer mehr gesetzlich versicherte Patienten eben für diese Versorgungsmöglichkeiten in Betracht kommen, nachfolgend ein Berechnungsbeispiel für eine neue UK-Totalprothese beim gesetzlich versicherten Patienten, mit Umarbeitung zur Suprakonstruktion.
Das in der September-Ausgabe provisorisch versorgte MDI Hybrid-Einzelzahnimplantat, erhält nun eine vollkeramische Kronenversorgung:
Die Abrechnungshinweise sind vom Autor nach ausführlicher Recherche im Oktober 2011 erstellt worden. Eine Haftung und Gewähr wird ausgeschlossen. Letztendlich kann nur der Behandler, sowie der Zahntechniker der diese Arbeit ausgeführt hat, den entsprechenden Aufwand bewerten und berechnen. Dies ist von der jeweiligen Behandlungssituation abhängig. Auch die Schwierigkeit und der Zeitaufwand sind individuell über den Steigerungsfaktor im zahnärztlichen Honorar, sowie die Laborkosten für den tatsächlichen Aufwand, zu berücksichtigen.
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DENT IMPLANTOL 15, 7, 464 - 471 (2011)







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