Dimagazin aktuell – der Newsletter
Alle 14 Tage die aktuellsten Meldungen, Tipps und Trends aus der Implantologie in Ihre Mailbox. >>Jetzt kostenlos abonnierenLeistungsvergleiche
Orientierungs-und Entscheidungshilfe für dentale Produkte und Leistungen >>Zu den VergleichenGebührenrecht aktuell: Implantologische Leistungen - Teil 2
In Teil 1 wurden die Gebührennummern 9000 bis 9040 aus „Abschnitt K – Implantologische Leistungen“ der GOZ 2012 analysiert. In der vorliegenden Ausgabe finden Sie weitere neue Nummern sowie deren Leistungstext, GOZ-Punktzahlen, OP-Zuschläge und Erläuterungen. Mehr...
Von Dr. Eckhard Meiser aktualisiert am 23.05.2012Streitpunkt: Angemessenheit von Preisen für zahntechnische Privatleistungen
Private Krankenversicherer lehnen häufig eine Erstattung von Auslagen ab, die sich an der Bundeseinheitlichen Bennennungsliste für zahntechnische Leistungen (BEB) orientieren. Es wird die Auffassung vertreten, die Preise nach BEB seien nicht angemessen im Sinne von § 9 GOZ. Zu Recht? Mehr...Von Dr. Karl-Heinz Schnieder, Felix Ismar aktualisiert am 18.05.2012
Mehr-Wert für Patienten – Teil 1
Lean Management in der Zahnarztpraxis
Jetzt ist sie also da, die neue GOZ – und mit ihr verstärken sich für viele niedergelassene Zahnärzte die Probleme, die sich aus dem Spagat zwischen Zeit- und Kostendruck einerseits und dem Ziel, den eigenen Patienten gerecht zu werden, andererseits ergeben. Ist es überhaupt noch möglich, bei den widrigen Rahmenbedingungen im deutschen Gesundheitswesen den Wünschen der Patienten entsprechen zu können? Mehr...Von Holger Rapsch aktualisiert am 17.05.2012
Abrechnungs-Tipp:
Geistlich Bio-Oss®, Geistlich Bio-Oss® Collagen, Geistlich Bio-Gide®, Geistlich Bio-Gide® Perio, Perio-System Combi-Pack, Geistlich Combi-Kit Collagen® Mehr...Von Kerstin Salhoff aktualisiert am 15.05.2012
Angleichung der Rechtsprechung: Zulässigkeit nicht zur Feststellung eines Behandlungsfehlers
Beweissicherungsverfahren im zahnärztlichen Haftungsprozess
Wenn ein Patient den Zahnarzt wegen eines behaupteten Behandlungsfehlers in Anspruch nehmen möchte, muss er das behauptete Fehlverhalten des Zahnarztes beweisen. Dies folgt aus dem prozessualen Grundsatz, dass jeder die für ihn günstigen Tatsachen beweisen muss. Für den Zahnarzt ist dabei häufig von Vorteil, dass der Patient zwei verschiedene Interessen verfolgt. Zum einen möchte er den von ihm bemängelten Zustand seines Gebisses möglichst schnell durch einen anderen Behandler wieder in Ordnung bringen lassen. Zum anderen ist lediglich die Dokumentation durch den Nachbehandler in einem späteren Prozess nicht ausreichend, um ein Fehlverhalten des Zahnarztes nachzuweisen. Mehr...Von Dr. Karl-Heinz Schnieder, Felix Ismar aktualisiert am 20.03.2012
Das zahnärztliche Haftungsrecht im Überblick
Statistisch betrachtet sieht sich jeder Zahnarzt im Laufe seiner beruflichen Tätigkeit Schadensersatzforderungen eines Patienten ausgesetzt. Dabei ist zunächst nicht maßgeblich, ob ihm berechtigte Vorwürfe gemacht werden können. Vielmehr hängt die reine Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen vom Rechtsempfinden des Patienten ab. Weil dies nicht immer dem tatsächlichen Recht entspricht, soll im Folgenden ein kurzer Überblick über das zahnärztliche Haftungsrecht vermittelt werden. Mehr...Von Dr. Karl-Heinz Schnieder, Felix Ismar aktualisiert am 23.02.2012
Gebührenrecht aktuell: Implantologische Leistungen - Teil 1 -
Sie fragen sich ob die erste Verordnung zur Änderung der Gebührenordnung für Zahnärzte, mehr oder weniger für Ihre Praxis „bringen“ wird. Wird Ihr Ziel einer freiberuflichen Berufsausübung mit unbürokratischen Rahmenbedingungen und einem leistungsgerechten Honorar auf Grundlage der GOZ 2012 nun endlich erreichbar sein? Was ergibt die Analyse der Gebührenordnung? Mehr...Von Dr. Eckhard Meiser aktualisiert am 22.02.2012
Streitpotential Arbeitsvertrag – Tipps für Arbeitgeber
Ein Zahnarzt ist immer auch ein Arbeitgeber. Er schließt mit dem bei ihm beschäftigten Praxispersonal und immer häufiger auch mit angestellten Zahnärzten Arbeitsverträge ab. Erfahrungsgemäß fristen diese Verträge ein unbeachtetes Dasein, solange nicht zwischen Zahnarzt und Personal Streit entsteht oder das Arbeitsverhältnis beendet werden soll. Insbesondere im letztgenannten Fall wird der Arbeitsvertrag oft einer gerichtlichen Prüfung unterzogen. Den entsprechenden Regelungen im Arbeitsvertrag gebührt daher ein besonderes Augenmerk. Mehr...Von Dr. Karl-Heinz Schnieder, Felix Ismar aktualisiert am 16.12.2011
GOZ 2012: Wichtige Änderungen im Bereich der Prophylaxe-Maßnahmen
Am 4. November 2011 wurde die seit langem diskutierte GOZ-Novellierung nach 24 Jahren endgültig durch den Bundesrat beschlossen. Im Rahmen von Prophylaxe-Maßnahmen wird es einige wichtige Änderungen bzw. Neuerungen geben. Mithilfe dieses Beitrags geben wir Ihnen einen aktuellen Überblick über gravierende Neuerungen. Mehr...Von Simone Schleich aktualisiert am 15.12.2011
Korrekte Abrechnung außervertraglicher Leistungen
Die Abrechnung außervertraglicher Leistungen bietet für jede Praxis Möglichkeiten, zusätzliches Honorar zu erzielen. Wichtig ist hier, dass Formvorschriften penibel eingehalten werden, um im Streitfall Forderungen auch gerichtlich durchsetzen zu können. Mehr...Von Simone Schleich aktualisiert am 19.11.2011
Die eigene Praxishomepage ernst nehmen
Ohne Programmierkenntnisse mit der Do-It-Yourself-Allround-Homepage erfolgreich ins Netz: Ein attraktives Werbeversprechen. Doch was muss ein Websystem leisten und welcher individuelle Service geboten werden, damit der Weg nicht in die Sackgasse führt? Wir sprachen mit Herbert Kogel, einem der führenden Anbieter von Internetlösungen für die Zahnmedizin. Mehr...Von Herbert Kogel aktualisiert am 18.11.2011
Prothetische Versorgung bei Mini-Implantaten
Nachdem wir in der September-Ausgabe (DENT IMPLANTOL 15, 5, 326-332 (2011) über die Implantation von vier Mini-Implantaten im zahnlosen Unterkiefer und die Einzelzahnimplantation mit direkter provisorischer Versorgung berichtet haben, setzen wir heute die Thematik fort. Mehr...Von Kerstin Salhoff aktualisiert am 17.11.2011
BGH stärkt Patientenrechte bei zahnärztlichem Behandlungsfehler
In einem richtungweisenden Urteil vom 29.03.2011 (Az. VI ZR 133/10) hatte der Bundesgerichtshof (BGH) über den zahnärztlichen Vergütungsanspruch im Falle vertragswidrigen Verhaltens zu entscheiden. Im Ergebnis kann bereits ein zahnärztlicher Behandlungsfehler vertragswidriges Verhalten darstellen und den Vergütungsanspruch des Zahnarztes zunichte machen. Mehr...Von Dr. Karl-Heinz Schnieder, Felix Ismar aktualisiert am 17.11.2011
Knigge für anspruchsvolle Patienten
Wer nicht auffällt, fällt weg. Qualität findet im Kopf des Patienten statt. Was nützt es, gut zu sein, wenn niemand es weiß? Was nützt es besser zu sein, wenn andere sich besser verkaufen? Es gibt zwei Möglichkeiten: Differenzieren oder verlieren! Nur mit der richtigen Positionierung lassen sich Aufmerksamkeit und Bekanntheitsgrad gewinnen. Doch welche Positionierung ist die Richtige? Mehr...Von Sybille David aktualisiert am 16.11.2011
Einbringen temporärer Implantate für festsitzendes Langzeitprovisorium
Die Verwendung von Interimsimplantaten erweitert die Möglichkeiten der provisorischen Versorgung während der Einheilzeit für den Patienten erheblich. Diese "provisorischen" Implantate tragen dazu bei, dass der Patient bereits am OP-Tag die Praxis mit einem festsitzenden Zahnersatz verlassen kann. So kann ohne große Einschränkungen die Zeit bis zur Eingliederung des definitiven prothetischen Zahnersatzes überbrückt werden. Mehr...Von Simone Schleich aktualisiert am 14.11.2011
BVerfG stärkt Rechte und Rechtssicherheit der Zahnärzte im zahnärztlichen Werberecht
In seiner jüngsten Entscheidung hat das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) erneut die Liberalisierung zahnärztlicher Werbung bestätigt. In seinem Beschluss vom 1. Juni 2011 (Az. 1 BvR 233/10 und 1 BvR 235/10) hat das BVerfG Urteile des Berufs- und des Landesberufsgerichtes für Heilberufe aufgehoben, wonach die konkrete Form der Werbung als berufswidriges Verhalten eingestuft wurde. Mehr...Von Dr. Karl-Heinz Schnieder, Felix Ismar aktualisiert am 17.10.2011
Wechselwirkung zwischen Haftungs- und Vergütungsrecht im Behandlungsvertrag und unzulässige Pauschalhonorare
Der BGH hatte einen Fall zu entscheiden, in dem die klagende Patientin von dem beklagten Zahnarzt Rückzahlung von Honorar für eine zahnprothetische Behandlung verlangte. Die damals 75 Jahre alte, privat versicherte Klägerin ließ sich im Dezember 2003 und Juni 2004 bei dem beklagten Zahnarzt für den Ober- und Unterkiefer vollkeramische Brücken und Kronen erstellen. Mehr...Von Matthes Egger aktualisiert am 17.10.2011
GOZ 2012: Sie kommt – sie kommt nicht – sie kommt!
Seit mehr als drei Jahren beschäftigen wir uns mit Referentenentwürfen, die zu keiner Entscheidung führten. Doch nun gibt es kein Zurück mehr. Große Auswirkungen auf unsere Honorargestaltung sind vorprogrammiert. Mehr...Von Kerstin Salhoff aktualisiert am 17.10.2011
Mini-Implantate – neues Behandlungskonzept auf dem Vormarsch
Die häufigste Indikation zur Implantation besteht im zahnlosen Kiefer. Durch Totalprothese beginnen in der Regel die Probleme – verlorene Kaukraft, schlechter Sitz und Halt der Prothese, Schwierigkeiten bei der Aussprache, eingeschränkte Nahrungsaufnahme – für eine Vielzahl der Patienten. Auf Dauer bedeutet eine solche Situation eine immense Einschränkung der Lebensqualität. Welche Abrechnungsmöglichkeiten sich hier bieten erfahren Sie im vorliegenden Artikel. Mehr...Von Kerstin Salhoff aktualisiert am 08.09.2011
Wie wird korrekt abgerechnet?
Sofortbelastung mit CAD/CAM – Vollkeramikzahnersatz
Im folgenden Bericht erfahren Sie, welche Abrechungspositionen bei Diagnose und Behandlung des vorhergehenden Falles von Dr. Achim Sieper angesetzt werden können. Mehr...Von Martina Weidinger-Wege aktualisiert am 07.09.2011
Beratung, Entscheidung und Umsetzung
Wohlfühlpraxis mit Strategie ... Teil 10
Sie haben Ihrem Patienten die verschiedenen Möglichkeiten und Alternativen aufgezeigt, wie man sein Problem lösen könnte – Problem? – Wer von uns mag Probleme. Dieses Wort höre ich als Patient und als Trainer immer wieder. Keiner von uns mag es, wenn man ihn auf seine Probleme anspricht. Warum wird dieses Unwort dann immer wieder verwendet? Wie reagiert unsere Amygdala* auf diese Aussage – mit Friede oder doch eher mit Abwehr? Also noch mal von vorne. Sie haben mit Ihrem Patienten geklärt, welche Lösungen und Alternativen es für seine Belange gibt. Probieren Sie dabei einmal eine ganz andere Art der Demonstration… Mehr...Von Axel Thüne aktualisiert am 04.08.2011
Optimale Ausnutzung von Ressourcen am Beispiel eines CMD-Diagnostikgerätes
Ärztliche Kooperation in Form von Gerätegemeinschaften
Der Fortschritt in der medizinischen Technologie eröffnet zahlreiche neue Möglichkeiten für Zahnarztpraxen. Viele Praxen möchten an diesem Fortschritt teilnehmen und zu diesem Zweck moderne Geräte verwenden. Nicht jede Praxis ist aber wirtschaftlich in der Lage, ein neues, modernes Gerät selbst anzuschaffen. Infolgedessen gründen Praxen mit anderen Praxen Gerätegemeinschaften, in denen moderne medizinische Geräte gemeinsam angeschafft und genutzt werden können. Die so erreichte Kostenersparnis ermöglicht den einzelnen Praxen die Teilnahme am technischen Fortschritt und damit auch die erforderliche Qualitätssicherung und -steigerung. Mehr...Von Dr. Karl-Heinz Schnieder aktualisiert am 04.08.2011
Die Verwendung von Berufs- und Qualifikationsbezeichnungen im Lichte des Wettbewerbsrechts – eine Rechts- und Rechtsprechungsübersicht
In jüngster Zeit sahen sich in der Öffentlichkeit stehende Personen mit Plagiatsvorwürfen und der daraus resultierenden Überprüfung ihres akademischen Titels konfrontiert. Bekannt wurde zudem der Fall eines Rechtsanwaltes, dessen Zulassung zur Anwaltschaft auf einem gefälschten Examenszeugnis beruhte. Durch diese zu Beginn des Jahres 2011 öffentlich diskutierten Beispiele ist ein brisantes Thema in den Fokus gerückt. Mehr...Von Dr. Karl-Heinz Schnieder, Felix Ismar aktualisiert am 20.06.2011
Berechnungsmöglichkeiten einer Laserbehandlung im Zusammenhang mit parodontalchirurgischen Eingriffen
Bei der Abrechnung bzw. der Vereinbarungsgestaltung einer Laserbehandlung im Rahmen eines parodontalchirurgischen Eingriffes muss zunächst zwischen gesetzlich und privat versicherten Patienten unterschieden werden. Mehr...Von Simone Schleich aktualisiert am 17.06.2011
Bundesverfassungsgericht erlaubt MKG-Chirurgen Schönheits-OPs
Das Bundesverfassungsgericht hat am 1. Februar 2011 Urteile des Hamburger Berufsgerichts und Berufsgerichtshofs für Heilberufe aufgehoben, in denen einem MKGChirurgen wegen von ihm durchgeführter ästhetisch korrigierender Eingriffe im Brust-, Bauch- und Oberarmbereich ein Verweis und eine Geldbuße auferlegt worden war. Mehr...Von Dr. Karl-Heinz Schnieder, Dr. Felix Heimann aktualisiert am 05.05.2011
Abrechnung Socket Preservation
Die Stabilisierung von Extraktionsalveolen mit Knochenersatzmaterialien
Wieder einmal hat die Wissenschaft und Technik nach jahrelangen Untersuchungen eine sinnvolle neue Therapie hervorgebracht. Die Erfolge durch die „Socket Preservation“ sind nachweisbar. Inzwischen wird diese Methode in vielen Praxen angewandt, jedoch sind die Erstattungsprobleme mit den privaten Versicherungsgesellschaften zum Tagesgeschäft geworden. Mehr...Von Kerstin Salhoff aktualisiert am 26.04.2011
Wertschöpfung der implantologischen Leistungen
Die im vorangegangenen Fallbeispiel von Dr. Robert Nölken beschriebene Behandlungsmethodik lässt sich abrechnungstechnisch folgendermaßen darstellen: Mehr...Von Martina Weidinger-Wege aktualisiert am 17.03.2011
Wohlfühlpraxis mit Strategie ... Teil 8
Herr Doktor es ist angerichtet...
So kommt sich mancher Patient vor, wenn er mit seinem Lätzchen auf dem Behandlungsstuhl sitzt und auf seinen Zahnarzt wartet. Setzen sie Ihren Patienten auf einen "neutralen" Stuhl bis der Behandler erscheint, anstatt auf dem Behandlungsstuhl mit Latz. Frauen kennen dieses Gefühl schon längst vom Gynäkologen. Dort würde niemand auf die Idee kommen, Patientinnen im Behandlungsstuhl auf den Arzt warten zu lassen. Mehr...Von Axel Thüne aktualisiert am 16.02.2011
Aktuelles Urteil zum Problem der Scheinsozietät
Angestellter Zahnarzt, Junior-Partner oder Senior-Partner?
Rechnen Vertragszahnärzte bewusst oder unbewusst fehlerhaft gegenüber der KZV ab, müssen sie nicht nur mit disziplinarrechtlichen Maßnahmen oder dem Entzug der Zulassung, sondern auch mit einer Verurteilung zu einer Geld- oder Haftstrafe wegen Betruges rechnen. Dies gilt insbesondere für den Fall, in dem durch Zahnärzte eine Scheinsozität geführt wird. Immer noch besteht eine große Unsicherheit, was zu tun ist, um eine solche Gefahr auszuschließen. Mehr...Von Dr. Karl-Heinz Schnieder aktualisiert am 16.02.2011
Nepper, Schlepper, Bauernfänger
Aktuelle Gefahrenquelle: Branchenbucheintrag
Es sind zwischenzeitlich zwei bis drei Jahre vergangen, seitdem eine Vielzahl von Praxisinhabern von Unternehmen kontaktiert wurde wegen einer vermeintlichen Eintragung in einem Branchenverzeichnis. Diese Anfragen vermittelten stets den Eindruck, dass das Schreiben aus dem Verlag der Branchenbücher "Gelbe Seiten" bzw. "Das Örtliche" zu kommen scheint. In den letzten Wochen ist jedoch leider verstärkt festzustellen, dass die oben skizzierte Geschäftsmasche wieder praktiziert wird. Vor diesem Hintergrund kann jeder Praxisinhaber nur gewarnt werden, voreilig entsprechende Formulare zu unterzeichnen und zu versenden. Mehr...Von Dr. Karl-Heinz Schnieder aktualisiert am 10.02.2011
Wohlfühlpraxis mit Strategie ... Teil 9
Beratung - oder was da wirklich passiert
Sie hatten bei Ihrem Patienten verschiedene "Baustellen" diagnostiziert und einen neuen Termin für ein entspanntes "Beratungsgespräch" vereinbart. Wie so oft in letzter Zeit kam Ihnen vor diesem Gespräch noch ein Schmerzpatient dazwischen und dieses Keramikinlay, das ausgerechnet heute mal wieder nicht passen wollte. Sie huschen zum Beratungszimmer oder wo auch immer Sie Beratungen durchführen und treffen leicht gehetzt auf Ihren erwartungsvollen Patienten. Was passiert in diesem Moment wohl mit Ihrer Amygdala* und der des Patienten? Beide schreien AAALLAAARM bloß raus hier. Was glauben Sie, wie vertrauensvoll und effektiv wird dieses Gespräch verlaufen? Mehr...Von Axel Thüne aktualisiert am 10.02.2011
Netzwerkqualität an den Schnittstellen Praxis - Chirurg und Praxis - Labor
Die Pflege nachhaltiger Patientenbeziehungen ist eine der zentralen Aufgaben des zahnärztlichen Managements. Hierzu werden vielerlei Anstrengungen unternommen, um es den Patienten in der Praxis so angenehm wie möglich zu machen. Gelingt dies in optimaler Weise, wird die Praxis mit der langjährigen Treue von Patienten belohnt und kann sich einer hohen Empfehlungsquote sicher sein. Doch eine weithin unterschätzte Schwachstelle in Ihrem Patienten-Beziehungsmanagement kann die Schnittstelle Ihrer Praxis zu externen Kollegen, wie z. B. Chirurg (MKGPraxis) und/oder zum zahntechnischen Labor sein. Um an diesem sensiblen Drehkreuz keine Servicedefizite zu riskieren, ist eine enge Abstimmung mit den beteiligten Kooperationspartnern unerlässlich. Mehr...Von Sybille David aktualisiert am 07.12.2010
Der Nächste bitte... - Teil 7
Wohlfühlpraxis mit Strategie ...
So kennen wir es noch aus alten Zeiten in manchen seltenen Fällen gilt dieser Aufruf immer noch als das Signal für die Amygdala* "letzte Chance zum Abhauen jetzt tut's gleich weh. Bei Praxis-Coachings fällt mir immer wieder auf, dass die Abholung aus dem Wartezimmer nie besprochen oder geübt wurde. Stellen Sie sich einmal vor, Sie sitzen in einem Wartezimmer und Ihre Unruhe und das unangenehme Gefühl des "jetzt bist Du dran" wird immer stärker. Mehr...Von Axel Thüne aktualisiert am 01.12.2010
Abrechnungsmöglichkeiten der Implantatprophylaxe im Überblick
Implantatbehandlungen nehmen einen immer höheren Stellenwert im zahnärztlichen Behandlungsspektrum ein. Um einen dauerhaften medizinischen Erfolg dieser aufwändigen Konstruktionen zu gewährleisten sind spezielle Prophylaxemaßnahmen notwendig. Die Zunahme der implantologischen Versorgungsformen bringt die Weiterentwicklung neuer Prophylaxekonzepte mit sich. Mundhygienemaßnahmen stellen nicht nur ein sinnvolles Angebot für den Patienten dar, sie sind für die Praxis auch aus wirtschaftlichen Gründen nicht mehr wegzudenken. Ebenso dienen sie auch als wichtiges Marketinginstrument. Welche Maßnahmen gibt es und wie können sie abgerechnet werden? Mehr...Von Simone Schleich aktualisiert am 16.11.2010
Tatort "Wartezimmer" - Teil 6
Wohlfühlpraxis mit Strategie ...
Welche Bilder entstehen bei Ihnen, wenn Sie an das überfüllte Wartezimmer eines Hausarztes denken? Wie hoch ist dort der Sauerstoffgehalt? Wie fühlt sich das mittlerweile lederartige Papier der ADAC Motorwelt anno 12/2009 an? Welche Geräusche sind zu vernehmen können Sie das intensive Husten der Patienten hören? Wenn Amygdala* dazu noch den Satz hört: "Sie dürfen dann noch mal im Wartezimmer Platz nehmen", gibt es nur noch eine Reaktion: ALAAAARM. Mehr...Von Axel Thüne aktualisiert am 16.11.2010
Implantatforum
Die Bedeutung von Patientenforen im 21. Jahrhundert
Immer mehr Patienten suchen vor oder nach einer Behandlung beim Zahnarzt Informationen im Internet über Diagnose und Therapie. Mehr...aktualisiert am 09.11.2010
Gebührenfrei im Internet?
Ein internetfähiger, gewerblich genutzter PC unterlag nicht der Rundfunkgebührenpflicht, wenn er nicht zum Rundfunkempfang bereitgehalten wurde. Dies hatte sich jedoch am 28.10.2010 geändert. Hier lesen Sie die Vorgeschichte und am Ende den neuen Urteilsstand. Mehr...Von RA Torsten Lehmkühler aktualisiert am 28.10.2010
Teil 5 - ... Aufbau von Vertrauen
Wohlfühlpraxis mit Strategie ...
Wie kann es geschehen, dass ein Zahnarzt sich Zeit nimmt, um Patienten eingehend über die möglichen Lösungen aufzuklären, sie intensiv berät und es trotzdem nur beim Kostenvoranschlag bleibt? Warum gehen Patienten, nach umfänglicher Beratung aus dem Behandlungszimmer schnurstracks zur Helferin und fragen: "Was wollte der Herr Doktor da noch mal von mir...?" Wieso können Menschen beim Zahnarzt so schlecht verstehen? Auf diese Fragen finden Sie nachstehend Sichtweisen aus der Psychologie, die kostbare Unterstützung für Ihre Patientenbeziehungen bieten. Mehr...Von Axel Thüne aktualisiert am 09.09.2010
Berufsausübungsgemeinschaft: Scheiden tut weh
Die zahnärztliche Tätigkeit in einer Berufsausübungsgemeinschaft kann viele Vorteile mit sich bringen. Doch was, wenn die Chemie zwischen den Beteiligten nicht mehr stimmt und eine Trennung unausweichlich ist? Die vertraglichen Bestimmungen in den Gesellschafterverträgen enthalten oftmals keine ausreichende Regelung für solche Fälle, so dass sich der Trennungsprozess letzten Endes häufig vor Gericht abspielt. Damit wird die Auflösung nerven-, zeit- und kostenaufwändig. Der folgende Beitrag soll aufzeigen, woran man im Falle einer Trennung unbedingt denken sollte, damit diese möglichst reibungslos verläuft. Mehr...Von Dr. Karl-Heinz Schnieder aktualisiert am 09.09.2010
Praxiserfahrung Qualitätsmanagement
CAMLOG Consulting unterstützt bei der QM-Einführung
Anfang 2008 wurde die CAMLOG Consulting GmbH mit Sitz in Pliezhausen gegründet. Die 100-prozentige Tochter von CAMLOG unterstützt Zahnarztpraxen professionell und praxisnah bei betriebswirtschaftlichen Fragestellungen sowie bei der Einführung eines Praxis individuellen QM-Systems. Viele Praxen wurden in den vergangenen zwei Jahren bereits erfolgreich betreut. Als eine der ersten konnte die Praxis von Dr. Axel Kirsch und Dr. Karl-Ludwig Ackermann in Filderstadt im Sommer 2009 ihr Zertifizierungszertifikat in Empfang nehmen. Mehr...aktualisiert am 08.09.2010
Berechnungsmöglichkeiten einer Augmentationstherapie: Aspiration von Knochenmark aus dem Becken
Korrekte Abrechnung im §§-Dschungel der GOÄ und GOZ
Der Einsatz von Knochenmarkaspiraten für den täglichen Einsatz ist als neuer Weg in der Knochenaugmentation zu bezeichnen. Der Einsatz von Knochenersatzmaterialien zum präimplantologischen Knochenaufbau wird inzwischen bei vielen Indikationen angewendet und gilt als sichere prächirurgische Methode. Durch die Knochenmarkaspiration kann eine gute, knöcherne Basis geschaffen werden. In Verbindung mit dem Einsatz von Knochenersatzmaterialien ist die Behandlung im Prinzip mit der GBR zu vergleichen. Mehr...Von Kerstin Salhoff aktualisiert am 06.09.2010
Wohlfühlpraxis mit Strategie
Ziele formulieren und navigieren
Stellen sie sich einmal vor, ein Praxisteam hätte jeden Bereich (Prophylaxe, Zahnersatz, Implantologie usw.) detailliert durchgeplant. Jeder weiß exakt, was er wann wie zu tun hat, um am Ende des Jahres gemeinsam die erreichten Ziele zu feiern. Ein schönes Bild? – dann ist es umso verwunderlicher, dass ca. 80 % aller Zahnarztpraxen keine Praxisziele fixiert haben – und ohne Ziel wird es eben extrem schwer anzukommen. Mehr...Von Axel Thüne aktualisiert am 26.08.2010
Recht, Beruf
Die Verwendung beruflicher Zusatzangaben
Bei der Verwendung von beruflichen Zusatzbezeichnungen sollte jeder Zahnarzt genau prüfen, ob die von ihm beabsichtigte Bezeichnung geführt werden darf. Denn nicht jede zusätzliche Bezeichnung ist berufsrechtlich zulässig. Dennoch kann man beobachten, dass die Zahl der Ärzte, die ihren Beruf, spezielle Fertigkeiten und ihre Praxen bewerben, stetig zugenommen hat. Mehr...Von Dr. Karl-Heinz Schnieder aktualisiert am 26.08.2010
Das autologe Knochentransplantat
Wie wird korrekt abgerechnet?
Mehr...Von Martina Weidinger-Wege aktualisiert am 30.06.2010
Ein Erfahrungsbericht:
Warum Qualitätsmanagement gerade die Guten noch besser werden lässt
Erfolg hat viele Väter aber keiner davon heißt Zufall. Deswegen ist es auch kein Zufall, dass gerade besonders erfolgreiche Zahnarztpraxen mit dem Thema Qualitätsmanagement meist anders umgehen als die breite Masse. Mehr...Von Margit Mederer-Lahntroch aktualisiert am 30.06.2010
...Aufbau von Vertrauen
Wohlfühlpraxis mit Strategie...
Vertrauen – Basis von kraftvollen Beziehungen. Wie es um das Vertrauensverhältnis zwischen Praxisteams und Patienten bestellt ist, macht sich spätestens beim Beratungsgespräch bzw. bei der Entscheidungsfreudigkeit für die empfohlene Leistung bemerkbar. Zumal Beratungsgespräche für viele Behandler immer noch den Beigeschmack des „Verkaufens“ haben. Die Entscheidung eines Patienten für eine Leistung der Praxis ist nichts anderes als das Ergebnis einer vertrauensvollen Beziehung. Die Beziehung beginnt mit dem ersten telefonischen Kontakt mit der Praxis über den ersten Eindruck am Empfang bis hin zu einer angenehmen Behandlung. Wenn alle Parameter optimal funktionieren, erhöhen sich die Chancen, dass aus Kostenvoranschlägen begeisterte Patienten werden, dramatisch. Dazu gilt es nach der telefonischen Terminvereinbarung folgende Sachverhalte zu klären: Mehr...Von Axel Thüne aktualisiert am 08.06.2010
Wie wird eine Implantation im ästhetischen Bereich optimal abgerechnet?
In der vorangehenden Fallbeschreibung haben Dr. Michael Vogeler und ZTM Rainer Semsch unter Berücksichtigung des Weichgewebemanagements eine Implantation sowie eine Interimsversorgung unter höchsten Ästhetikansprüchen vorgestellt. Abrechnungstechnisch könnte sich diese Fallbeschreibung folgendermaßen darstellen. Mehr...aktualisiert am 01.06.2010
...Grundlagen für vertrauensvolle und dauerhafte Beziehungen schaffen
Wohlfühlpraxis mit Strategie... – Teil 3
Können alle Mitarbeiter in Ihrem Team den Weg zur Praxis erklären? Für Autofahrer, Bus- und Bahnreisende bzw. Fußgänger muss eine einheitliche und leicht verständliche Wegbeschreibung formuliert werden können. Ein Anfahrtsplan auf der Praxishomepage oder ein postalisch verschickter Plan vor dem Ersttermin unterstützt ebenfalls den ersten positiven Eindruck. Mehr...Von Axel Thüne aktualisiert am 03.05.2010
Teil 2: Motivation und Erfolg mit Hilfe von Online-Foren
Qualitätsmanagement als Instrument der Personalentwicklung
Eine gelungene Kommunikation im Team ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor in Unternehmen. Diese Behauptung dürfte leicht nachvollziehbar sein, denn läuft die Kommunikation schief, sind Stress und Fehler an der Tagesordnung, Konflikte entstehen. Aber wie kommuniziert man richtig miteinander, wenn Zeit das knappste Gut ist? Mehr...Von Margit Mederer-Lahntroch aktualisiert am 03.05.2010
Abrechnungstipp
3D-Planung in der täglichen Implantologie – Wie wird abgerechnet?
In den beiden geschilderten, exemplarischen Patientenfällen (zahnloser Oberkiefer sowie Unterkieferfreiendsituation) wären zu Beginn der Behandlung folgende Leistungen als Vorbehandlung möglich: Mehr...Von Martina Weidinger-Wege aktualisiert am 02.05.2010
Methoden und Instrumente zum betriebswirtschaftlichen Führen, Steuern und Überwachen von Zahnarztpraxen durch Kennzahlen und Vergleiche
Praxiscontrolling Teil 1:
Controlling – im Grunde das einfachste Konzept für das Praxismanagement. Doch die (aller)meisten Zahnärzte machen einen Bogen um diesen Begriff oder zucken zusammen, wenn sie dieses Wort auch nur hören. Dabei ist Controlling, wenn es einmal als Methode verstanden wurde, die einfachste Form des Praxismanagements. Das können diejenigen Zahnärzte bestätigen, die Controlling praktizieren! Mehr...Von Helmut Börkircher aktualisiert am 22.03.2010
Marketingkonzepte
Steigende Akzeptanz für Marketingkonzepte bei deutschen Ärzten
Der Wettbewerbsdruck auf die Praxis und die generelle Ökonomisierung der zahnärztlichen Behandlung steigen. Krankenversicherungen und Politik tun ihr Übriges, um die Erstattungen für medizinische Leistungen dramatisch zu reduzieren und Gesundheitsleistungen auf niedrigstem Niveau zu vermarkten. Gerade in dieser, durch Kosteneinsparung geprägten Situation, hilft ein durchdachtes Marketingkonzept. Dass sich Marketing auch in der (Zahn-)Medizin etabliert hat und schon lange nicht mehr als unethisch verstanden wird, zeigen aktuelle Studienergebnisse. Mehr...Von Herbert Kogel aktualisiert am 22.03.2010
Beispiel zur Berechnung der augmentativen Chirurgie der posterioren Maxilla
Mehr...Von Martina Weidinger-Wege aktualisiert am 21.03.2010
Patienten vermuten „Abzocke“
Praxismarketing für Selbstzahlerleistungen
Die Entwicklung im Gesundheitswesen mit immer neuen Sparmaßnahmen hat zur Folge, dass die Haupteinnahmequelle des Zahnarztes, der Umsatz mit gesetzlich krankenversicherten Patienten, kein leistungsgerechtes Einkommen mehr schafft. Das zwingt den Zahnarzt dazu, sich mit dem Thema Selbstzahlerleistungen (SZL) auseinander zusetzen. Mehr...Von Klaus Linke aktualisiert am 15.03.2010
Praxisführung, Finanzen
Pharmawerte trotzen Finanzkrisen, Konjunktureinbrüchen und hohen Energiepreisen
Wann immer Unternehmer und Manager in diesen Tagen zusammentreffen: Am Ende gibt es fast immer schlechte Nachrichten für Kapitalanleger und Investoren. Als sich in Berlin die Spitzen der internationalen Pharmabranche zur Verleihung des „Prix Galien“, des so genannten Nobelpreises für innovative Arzneimittel, versammelten, war von schlechter Stimmung allerdings wenig zu spüren. Am Ende des „Katastrophenmonats“ Oktober lagen Pharmaaktien erstmals seit vielen Jahren in ihrer Wertentwicklung wieder deutlich über dem Gesamtmarkt und halten diese Position bis heute. Die Empfehlungen der meisten Analysten lauten „Kaufen!“ Mehr...Von Manfred Godek aktualisiert am 15.03.2010
... der erste Eindruck zählt
Wohlfühlpraxis mit Strategie
Der erste Kontakt zwischen Patient und Praxis findet meist am Telefon statt – der Visitenkarte der Praxis. An diesem Knotenpunkt sitzt in der Regel eine freundliche Mitarbeiterin, die neben Telefonannahme, Patientenbegrüßung und -betreuung, Abrechnungssachbearbeitung noch Chefsekretärin und Teammanagerin ist. Da bleibt oftmals nur noch die gestresste Meldung am Telefon, die nach ca. 10.000 Wiederholungen, nicht mehr ganz lebendig klingt. Mehr...Von Tes, Axel ThüneDer erste Kontakt zwischen Patient und Praxis findet meist am Telefon statt – der Visitenkarte der Praxis. An diesem Knotenpunkt sitzt in der Regel eine freundliche Mitarbeiterin, die neben Telefonannahme, Patientenbegrüßung und -betreuung aktualisiert am 17.02.2010
Professionelles Erwartungsmanagement in der Zahnarztpraxis
„Habe ich Sie richtig verstanden?“
In der DI DENTALE IMPLANTOLOGIE & Parodontologie Ausgabe Juni 2009 (DENT IMPLANTOL 13, 4, 280–283 (2009)), haben wir ein Modell der Kundenbefragung vorgestellt, das es ermöglicht, Zusammenhänge der ökonomische Erfolgskette zu erkennen und zu bewerten. Im heutigen Artikel möchten wir die Thematik fortsetzen und die Frage stellen: „Wie kann ich als Zahnarzt und Praxisinhaber mein Leistungsangebot am besten an meinen Patienten ausrichten?“ oder „Wie schafft man echte Patientenorientierung?“ Mehr...Von Holger Rapsch aktualisiert am 17.02.2010
Mitarbeiter – das ungenutzte Potential der Praxis
Qualitätsmanagement als Instrument der Personalentwicklung
Teil 1: Die Mitarbeiterbefragung Das eigentliche Kapital einer jeden Praxis, so wie eines jeden Wirtschaftsunternehmens, sind die Mitarbeiter. Dieser Aussage kann jeder widerspruchslos zustimmen, sie ist auch ausreichend kommuniziert worden. Man sollte also meinen, es wäre längst Realität, dass Chefs ihre Mitarbeiter als unternehmenstragende Faktoren wahrnehmen. Man sollte davon ausgehen können, dass es sich in der Arztpraxis so verhält wie bei wirklich innovativen industriellen Unternehmen: Sie sind erfolgreich, weil die Mitarbeiter hohe Leistung bringen, die Mitarbeiterzufriedenheit hält die Fluktuationsraten niedrig und es wird gespart nicht durch rigorose Personalkürzungen, sondern über die konstruktiven Ideen aus den hausinternen Vorschlagsprogrammen- und Wettbewerben. Mehr...Von Margit Mederer Lahntroch aktualisiert am 17.02.2010
Der Healthcare Barcode
Barcode ist schnell, fehlerfrei und verleiht Sicherheit. Damit ist Barcode genau das Instrument, um Vorgänge zu vereinfachen und gleichzeitig selbst gesetzlichen Anforderungen der Rückverfolgbarkeit zu genügen. Das trifft besonders auf den Healthcare Barcode zu. Wer das Dokumentieren, das Notieren von Medizinprodukten vor oder während der Anwendung kennt, wer einmal Inventur gemacht hat, weiß wie lange das Aufschreiben und Eintippen von Produktdaten dauert. Besonders das Dokumentieren von Rückverfolgbarkeitsdaten mit Los- bzw. Seriennummern – und das ist gerade bei Implantaten erforderlich – braucht Zeit und verlangt Präzision. Mehr...Von Heinrich Oehlmann aktualisiert am 17.02.2010
Qualitätsmanagement bald Pflicht für zahnärztliche Praxen
Bereits seit einigen Jahren wird von niedergelassenen, ambulant tätigen Ärzten und Zahnärzten die Einführung eines internen Qualitätsmanagement Systems gefordert. In der Zwischenzeit wurde diese Forderung zur gesetzlichen Pflicht. Da sich viele Praxisinhaber in der Vergangenheit nur am Rande oder gar nicht um dieses immer brisanter werdende Thema kümmern konnten, sind Fragen zu klären wie: Was bedeutet das für die Praxisinhaber? Auf welche Qualitätsmanagement-Systeme kann zurückgegriffen werden? Wie sieht die Umsetzung in der eigenen Praxis aus? Wie viel muss mindestens getan bzw. umgesetzt werden und was ist für die eigene Praxis sinnvoll umzusetzen? Und vor allem: Wer kann mich dabei unterstützen? Mehr...aktualisiert am 17.02.2010
Wertschöpfende Abrechnung
Bone Harvesting
Im vorhergehenden Fall haben Dr. Dr. Steffen Hohl und Dr. Anne Sophie Brandt Petersen die autologe Knochentransplantation anhand eines Praxisfalles beschrieben. Nachfolgend lesen Sie, welche Abrechnungspositionen hier zum Ansatz kommen können. Die Behandlung lässt sich abrechnungstechnisch folgendermaßen exemplarisch darstellen: Mehr...Von Martina Weidinger-Wege aktualisiert am 17.02.2010
Warum verliere ich zufriedene Patienten?
Zahnärztliche Dienstleistungsqualität als Key Succeeder
Kaum ein anderer Wirtschaftsbereich ist so sehr von der fortschreitenden Globalisierung und Liberalisierung seiner Angebote betroffen, wie der Dienst-leistungssektor, zu dem auch Arzt- und Zahnarztpraxen zählen. Insbesondere Dienstleistungsunternehmen stehen daher in wachsender Konkurrenz untereinander und spüren einen zunehmenden Druck, ihr ökonomisches Überleben durch die Erwirtschaftung von Wettbewerbsvorteilen zu sichern. Mehr...Von Holger Rapsch, André Gogoll aktualisiert am 10.02.2010
Auf einen Blick alle wichtigen Abrechnungspositionen und Materialien finden
GRATIS-Download: Abrechnung eines implantologischen Eingriffes im Baukastensystem
Am besten ist es, wenn bereits bei der Planung eines implantologischen Eingriffes möglichst exakt alle Abrechnungspositionen und Materialien erfasst werden. Dann ist es auch einfach für die Assistenz, diese nach der Behandlung zu übernehmen. Mehr...aktualisiert am 10.02.2010
Die zahnärztliche Aufklärungspflicht
Die wirtschaftliche Aufklärung
Einer Vielzahl der Leser wird folgende Situation bekannt vorkommen: Nach der erfolgreichen Durchführung einer Zahnbehandlung, für die die gesetzliche Krankenversicherung nicht eintrittspflichtig ist, zahlt der Patient trotz mehrfacher Aufforderung den offenen Betrag nicht und beruft sich darauf, von den Kosten, die für ihn entstanden sind, nichts gewusst zu haben. Mehr...Von Dr. Karl-Heinz Schnieder aktualisiert am 10.02.2010
Technik zur Umsetzung von Visionen
QM-Software
Qualitätsmanagement in der vertragszahnärztlichen Praxis muss sein, denn der Gesetzgeber schreibt es vor. Es kostet jedoch Zeit und Geld, und der Nutzen ist im Vorfeld für viele nicht ersichtlich. Der Traum vieler Praxen: Die Anschaffung einer entsprechenden QM-Software – am besten recht preisgünstig – und fertig ist das praxisinterne QM mit Verfahrensbeschreibungen, Arbeitsanweisungen, Checklisten und allem, was man sonst noch braucht. Wer darauf hofft, hofft aber vergebens. Mehr...aktualisiert am 10.02.2010
Recht, Fristenregelung
Starre Fristenregelung für die Durchführung von Schönheitsreparaturen auch für Gewerbemieträume unwirksam
Der Bundesgerichtshof hat in einem Urteil vom 08.10.2008, Az.: XII ZR 84/06, Klarheit für Mieter von Gewerberäumen geschaffen. Bezüglich formularmäßig formulierter Regelungen über die Durchführung von Schönheitsreparaturen sind gewerbliche Mieter den Mietern von Wohnraum gleichgestellt und vor unangemessenen Beeinträchtigungen geschützt. Mehr...Von Dr. Karl-Heinz Schnieder aktualisiert am 07.01.2010
Abrechnungs-Tipps, Rezessionsdeckung
Wie wird eine Rezessionsdeckung abgerechnet?
Mehr...Von Martina Weidinger-Wege aktualisiert am 06.01.2010
Praxiscoaching, Video, Praxismanagment
Mit wenig Aufwand zu Höchstleistungen
Wie können Praxen mit wenig Aufwand extrem viel erreichen? Wie können herausragende Leistungen noch getoppt werden? In welchen Bereichen der Praxis kann die Wertschöpfung deutlich erhöht werden? – Auf der Suche nach passenden Lösungen zu diesen Fragen erfahren Sie mehr im Interview mit dem Kommunikationstrainer und Coach Axel Thüne aus Kieselbronn. Mehr...Von Axel Thüne aktualisiert am 02.12.2009
Backward Planning, Abrechnungstipp
Backward Planning - wie wird abgerechnet?
Mehr...aktualisiert am 30.11.2009
Zukunftspraxis 50 plus
Konzepte für die Zeit danach
Der demographische Wandel nimmt nicht nur in der gesellschaftlichen Diskussion einen breiten Raum ein. Auch im zahnärztlichen Berufsstand ist der Wandel spürbar. Nahezu 25 % - das sind mehr als 14.000 - aller praktizierender Zahnärztinnen und Zahnärzte sind über 55 Jahre alt. Diese Tatsache führte vor einigen Monaten zur Gründung des Vereins Zukunftspraxis 50 plus. Im Fokus steht das Ziel, den Problemen dieser Altersgruppe eine entsprechende Wertigkeit zu verschaffen. Mehr...aktualisiert am 14.11.2009
Gesundheitspolitik, Gesundheitswesen
Schwerpunkt: Vertragliche Rahmenbedingungen
Sie fragen sich, ob die gegenwärtigen Selektivverträge, die mehr und mehr „in Mode“ kommen, auch für Ihre Praxis erforderlich werden? Wird Ihr Ziel einer freiberuflichen Berufsausübung mit unbürokratischen Rahmenbedingungen und einem leistungsgerechten Honorar auf Grundlage des klassischen Behandlungsvertrages in weite Ferne rücken? Was tun, wenn das Gesundheitswesen noch weiter verstaatlicht wird? Mehr...Von Dr. Eckhard Meiser aktualisiert am 20.10.2009
Die zahnärztliche Aufklärungspflicht (Teil 1)
Die Selbstbestimmungsaufklärung
Jede ärztliche und zahnärztliche Behandlung erfüllt, juristisch betrachtet, den Tatbestand einer Körperverletzung. Deshalb bedarf es zur Rechtfertigung einer vorherigen Einwilligung des Patienten. Dieser kann aber nur wirksam einwilligen, wenn er vorab umfassend über unterschiedliche Aspekte der anstehenden zahnärztlichen Behandlung aufgeklärt worden ist. In ständiger Rechtsprechung entscheiden die Gerichte, dass eine unterbliebene, falsche oder eine nicht vollständige Aufklärung Schadensersatzansprüche des Patienten gegen den behandelnden Arzt zur Folge hat. Mehr...Von Dr. Karl-Heinz Schnieder aktualisiert am 20.10.2009
Wie wird abgerechnet?
Welche Positionen kommen, bei der im Fachartikel "Zielsicheres Therapieren als Basis für kosmetisch anspruchsvolle Ziele" von Dr. Lara Müller aus Landsberg am Lech beschriebenen Behandlung zum Ansatz? Mehr...Von Martina Weidinger-Wege aktualisiert am 19.10.2009
Methoden und Instrumente zum betriebswirtschaftlichen Führen, Steuern und Überwachen von Zahnarztpraxen durch Kennzahlen und Vergleiche
Praxiscontrolling
Im ersten Teil (DENT IMPLANTOL 13, 1, 42-27 (2009)) wurden die Grundlagen des Controllings praxisgerecht erläutert, Praxisvergleiche vorgestellt und ein Überblick über die wichtigsten Kennziffern für die Zahnarztpraxis verschafft. Mehr...Von Helmut Börkircher aktualisiert am 15.10.2009
Marketing, Diagnose, Techniken
„Marketing-Diagnose“ – dem Erfolg und dem Budget zuliebe
Alle reden mit, jeder meint es zu können. Die Zahl der Marketingspezialisten ist inflationär. Fühlen Sie diesen selbsternannten Marketingstrategen auf den Zahn. Die wenigsten Angebote halten, was sie versprechen. Bevor Sie implantieren, überprüfen Sie doch auch das Knochenangebot und wenn Sie mehr Informationen benötigen, setzen Sie neueste Diagnosetechniken ein. Mehr...aktualisiert am 13.10.2009
Inkasso, Finanzen, Marketing
Inkasso ist auch Marketing
Privatversicherte beziehungsweise Selbstzahler geraten mit ihren Arztrechnungen immer häufiger in Verzug. Fünfstellige Außenstände sind bei den Praxen längst keine Seltenheit mehr. Im Schnitt muss jeder fünfte Betrag zumindest einmal an-gemahnt werden. Inkassofirmen bieten ihre Dienste an. Aber Vorsicht: Mit einem 0-8-15-Inkasso kann sich der Auftraggeber eine Menge Ärger einhandeln. Außerdem droht ein Imageverlust mit der Folge, dass „gute Patienten“ abwandern. Mehr...Von Manfred Godek aktualisiert am 12.10.2009
Die zahnärztliche Aufklärungspflicht - Teil 1
Die Selbstbestimmungsaufklärung
Jede ärztliche und infolgedessen auch jede zahnärztliche Behandlung erfüllt, juristisch betrachtet, den Tatbestand einer Körperverletzung. Deshalb bedarf es zur Rechtfertigung einer vorherigen Einwilligung des Patienten. Dieser kann aber nur wirksam einwilligen, wenn er vorab umfassend über unterschiedliche Aspekte der anstehenden zahnärztlichen Behandlung aufgeklärt worden ist. In ständiger Rechtsprechung entscheiden die Gerichte, dass eine unterbliebene, falsche oder eine nicht vollständige Aufklärung Schadensersatzansprüche des Patienten gegen den behandelnden Arzt zur Folge hat. Mehr...Von Dr. Karl-Heinz Schnieder aktualisiert am 06.10.2009
Wie wird eine GBR (Guided Bone Regeneration) abgerechnet?
Die Berechnung der Barrieremembranen für eine gesteuerte Knochenregeneration ist weder in der GOZ noch in der GOÄ geregelt. Zur Berechnung bieten sich mehrere Möglichkeiten an: Mehr...Von Martina Weidinger-Wege aktualisiert am 06.10.2009








































































