Wohlfühlpraxis mit Strategie ... Teil 9

Beratung ­- oder was da wirklich passiert

Zeit ist Geld ­ aber nur wer genügend Zeit für die Patientenberatung einplant ist auf Dauer erfolgreich.

Sie hatten bei Ihrem Patienten verschiedene "Baustellen" diagnostiziert und einen neuen Termin für ein entspanntes "Beratungsgespräch" vereinbart. Wie so oft in letzter Zeit kam Ihnen vor diesem Gespräch noch ein Schmerzpatient dazwischen und dieses Keramikinlay, das ausgerechnet heute mal wieder nicht passen wollte. Sie huschen zum Beratungszimmer ­ oder wo auch immer Sie Beratungen durchführen ­ und treffen leicht gehetzt auf Ihren erwartungsvollen Patienten. Was passiert in diesem Moment wohl mit Ihrer Amygdala* und der des Patienten? Beide schreien AAALLAAARM ­ bloß raus hier. Was glauben Sie, wie vertrauensvoll und effektiv wird dieses Gespräch verlaufen? Mehr...

Von Axel Thüne    aktualisiert am 10.02.2011

Tatort "Wartezimmer" - Teil 6

Wohlfühlpraxis mit Strategie ...

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Welche Bilder entstehen bei Ihnen, wenn Sie an das überfüllte Wartezimmer eines Hausarztes denken? Wie hoch ist dort der Sauerstoffgehalt? Wie fühlt sich das mittlerweile lederartige Papier der ADAC Motorwelt anno 12/2009 an? Welche Geräusche sind zu vernehmen ­ können Sie das intensive Husten der Patienten hören? Wenn Amygdala* dazu noch den Satz hört: "Sie dürfen dann noch mal im Wartezimmer Platz nehmen", gibt es nur noch eine Reaktion: ALAAAARM. Mehr...
Von Axel Thüne    aktualisiert am 16.11.2010

Teil 5 - ... Aufbau von Vertrauen

Wohlfühlpraxis mit Strategie ...

Optisch besteht eine Ähnlichkeit zwischen einer Walnuss und dem menschlichen Gehirn ­ doch wie reagiert das Gehirn in Stresssituationen beim Zahnarzt? (Bildquelle: www.pixelio.de)
Wie kann es geschehen, dass ein Zahnarzt sich Zeit nimmt, um Patienten eingehend über die möglichen Lösungen aufzuklären, sie intensiv berät und es trotzdem nur beim Kostenvoranschlag bleibt? Warum gehen Patienten, nach umfänglicher Beratung aus dem Behandlungszimmer schnurstracks zur Helferin und fragen: "Was wollte der Herr Doktor da noch mal von mir...?" Wieso können Menschen beim Zahnarzt so schlecht verstehen? Auf diese Fragen finden Sie nachstehend Sichtweisen aus der Psychologie, die kostbare Unterstützung für Ihre Patientenbeziehungen bieten. Mehr...
Von Axel Thüne    aktualisiert am 09.09.2010

Praxiserfahrung Qualitätsmanagement

CAMLOG Consulting unterstützt bei der QM-Einführung

Die Praxis Kirsch/Ackermann wurde am 29. Juli 2009 vom TÜV Rheinland nach ISO 9001:2008 zertifiziert. Von links nach rechts: Dr. Karl-Ludwig Ackermann, Matthias Schall (TÜV Rheinland) und Dr. Axel Kirsch.
Anfang 2008 wurde die CAMLOG Consulting GmbH mit Sitz in Pliezhausen gegründet. Die 100-prozentige Tochter von CAMLOG unterstützt Zahnarztpraxen professionell und praxisnah bei betriebswirtschaftlichen Fragestellungen sowie bei der Einführung eines Praxis individuellen QM-Systems. Viele Praxen wurden in den vergangenen zwei Jahren bereits erfolgreich betreut. Als eine der ersten konnte die Praxis von Dr. Axel Kirsch und Dr. Karl-Ludwig Ackermann in Filderstadt im Sommer 2009 ihr Zertifizierungszertifikat in Empfang nehmen. Mehr...
aktualisiert am 08.09.2010

Ein Erfahrungsbericht:

Warum Qualitätsmanagement gerade die Guten noch besser werden lässt

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Erfolg hat viele Väter aber keiner davon heißt Zufall. Deswegen ist es auch kein Zufall, dass gerade besonders erfolgreiche Zahnarztpraxen mit dem Thema Qualitätsmanagement meist anders umgehen als die breite Masse. Mehr...
Von Margit Mederer-Lahntroch    aktualisiert am 30.06.2010

Teil 2: Motivation und Erfolg mit Hilfe von Online-Foren

Qualitätsmanagement als Instrument der Personalentwicklung

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Eine gelungene Kommunikation im Team ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor in Unternehmen. Diese Behauptung dürfte leicht nachvollziehbar sein, denn läuft die Kommunikation schief, sind Stress und Fehler an der Tagesordnung, Konflikte entstehen. Aber wie kommuniziert man richtig miteinander, wenn Zeit das knappste Gut ist? Mehr...
Von Margit Mederer-Lahntroch    aktualisiert am 03.05.2010

Professionelles Erwartungsmanagement in der Zahnarztpraxis

„Habe ich Sie richtig verstanden?“

Die richtige Kommunikation mit dem Patienten schafft eine wichtige Grundlage für den Erfolg.
In der DI DENTALE IMPLANTOLOGIE & Parodontologie Ausgabe Juni 2009 (DENT IMPLANTOL 13, 4, 280–283 (2009)), haben wir ein Modell der Kundenbefragung vorgestellt, das es ermöglicht, Zusammenhänge der ökonomische Erfolgskette zu erkennen und zu bewerten. Im heutigen Artikel möchten wir die Thematik fortsetzen und die Frage stellen: „Wie kann ich als Zahnarzt und Praxisinhaber mein Leistungsangebot am besten an meinen Patienten ausrichten?“ oder „Wie schafft man echte Patientenorientierung?“ Mehr...
Von Holger Rapsch    aktualisiert am 17.02.2010

Mitarbeiter – das ungenutzte Potential der Praxis

Qualitätsmanagement als Instrument der Personalentwicklung

Durch Mitarbeiterbefragungen können ungeahnte Potentiale freigesetzt werden.
Teil 1: Die Mitarbeiterbefragung Das eigentliche Kapital einer jeden Praxis, so wie eines jeden Wirtschaftsunternehmens, sind die Mitarbeiter. Dieser Aussage kann jeder widerspruchslos zustimmen, sie ist auch ausreichend kommuniziert worden. Man sollte also meinen, es wäre längst Realität, dass Chefs ihre Mitarbeiter als unternehmenstragende Faktoren wahrnehmen. Man sollte davon ausgehen können, dass es sich in der Arztpraxis so verhält wie bei wirklich innovativen industriellen Unternehmen: Sie sind erfolgreich, weil die Mitarbeiter hohe Leistung bringen, die Mitarbeiterzufriedenheit hält die Fluktuationsraten niedrig und es wird gespart nicht durch rigorose Personalkürzungen, sondern über die konstruktiven Ideen aus den hausinternen Vorschlagsprogrammen- und Wettbewerben. Mehr...
Von Margit Mederer Lahntroch    aktualisiert am 17.02.2010

Der Healthcare Barcode

Konsequente Kennzeichnung per HIBC Code: innere Einzelverpackung, Außenverpackung und im Katalog (nicht abgebildet). Quelle: PROWITAL Dental Implants GmbH.
Barcode ist schnell, fehlerfrei und verleiht Sicherheit. Damit ist Barcode genau das Instrument, um Vorgänge zu vereinfachen und gleichzeitig selbst gesetzlichen Anforderungen der Rückverfolgbarkeit zu genügen. Das trifft besonders auf den Healthcare Barcode zu. Wer das Dokumentieren, das Notieren von Medizinprodukten vor oder während der Anwendung kennt, wer einmal Inventur gemacht hat, weiß wie lange das Aufschreiben und Eintippen von Produktdaten dauert. Besonders das Dokumentieren von Rückverfolgbarkeitsdaten mit Los- bzw. Seriennummern – und das ist gerade bei Implantaten erforderlich – braucht Zeit und verlangt Präzision. Mehr...
Von Heinrich Oehlmann    aktualisiert am 17.02.2010

Qualitätsmanagement bald Pflicht für zahnärztliche Praxen

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Bereits seit einigen Jahren wird von niedergelassenen, ambulant tätigen Ärzten und Zahnärzten die Einführung eines internen Qualitätsmanagement Systems gefordert. In der Zwischenzeit wurde diese Forderung zur gesetzlichen Pflicht. Da sich viele Praxisinhaber in der Vergangenheit nur am Rande oder gar nicht um dieses immer brisanter werdende Thema kümmern konnten, sind Fragen zu klären wie: Was bedeutet das für die Praxisinhaber? Auf welche Qualitätsmanagement-Systeme kann zurückgegriffen werden? Wie sieht die Umsetzung in der eigenen Praxis aus? Wie viel muss mindestens getan bzw. umgesetzt werden und was ist für die eigene Praxis sinnvoll umzusetzen? Und vor allem: Wer kann mich dabei unterstützen? Mehr...
aktualisiert am 17.02.2010

Warum verliere ich zufriedene Patienten?

Zahnärztliche Dienstleistungsqualität als Key Succeeder

Kaum ein anderer Wirtschaftsbereich ist so sehr von der fortschreitenden Globalisierung und Liberalisierung seiner Angebote betroffen, wie der Dienst-leistungssektor, zu dem auch Arzt- und Zahnarztpraxen zählen. Insbesondere Dienstleistungsunternehmen stehen daher in wachsender Konkurrenz untereinander und spüren einen zunehmenden Druck, ihr ökonomisches Überleben durch die Erwirtschaftung von Wettbewerbsvorteilen zu sichern. Mehr...
Von Holger Rapsch, André Gogoll    aktualisiert am 10.02.2010

Technik zur Umsetzung von Visionen

QM-Software

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Qualitätsmanagement in der vertragszahnärztlichen Praxis muss sein, denn der Gesetzgeber schreibt es vor. Es kostet jedoch Zeit und Geld, und der Nutzen ist im Vorfeld für viele nicht ersichtlich. Der Traum vieler Praxen: Die Anschaffung einer entsprechenden QM-Software – am besten recht preisgünstig – und fertig ist das praxisinterne QM mit Verfahrensbeschreibungen, Arbeitsanweisungen, Checklisten und allem, was man sonst noch braucht. Wer darauf hofft, hofft aber vergebens. Mehr...
aktualisiert am 10.02.2010