Die operative Lösung bei wenig Knochenangebot
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Anatomisch schwierige Situationen mit nur wenig Knochenangebot erfordern in den meisten Fällen eine aufwändige Augmentation oder eine Knochentransplantation. Jedoch schreckt diese invasive und zeit- wie kostenintensive Therapie so manchen Patienten ab. In diesen Fällen äußern die Patienten den Wunsch nach einer weniger aufwändigen Alternative für implantatgetragenen Zahnersatz. Mit dem Osseopore Implantat bietet Dr. Ihde Dental eine bewährte Lösung für viele dieser Patienten an.
Zielgruppe: Implantologen, Zahnärzte >>mehr Informationen anfordern |
Da das Unternehmen zunehmend als Komplettanbieter für implantologische Lösungen agiert, erhalten die Kunden nun neben dem Implantatsystem ein umfangreiches Instrumentenset mit den notwendigen prothetischen Komponenten. Das kurze Implantat hat im Vergleich zu den geätzten und gestrahlten Implantaten ein dreidimensionales Oberflächendesign und damit eine vergrößerte Oberflächenstruktur. Hierzu wurden auf das konische Implantat gesinterte und polierte Titan-Kugeln in drei Schichten aufgebracht. Der Knochen wächst in diese sehr raue und durchlässige Oberfläche ein, so dass eine schnelle wie sichere Kortikalisierungsreaktion eintritt. Die Implantate können daher bis zu einer vertikalen Restknochenmenge von drei Millimetern im Oberkiefer gesetzt werden. Die Einheilzeit dauert im Unterkiefer etwa zehn Wochen, im Oberkiefer doppelt so lange. Zum Thema „Operative Lösungen bei wenig Knochenangebot“ werden auch Kurse mit Dr. Gerald Engesser im süddeutschen Ehingen angeboten. Hier geht es um die Besonderheiten für das Inserieren dieser Implantate, die Implantatplanung bei einem Kiefer mit nur geringem Knochenangebot und die diagnostischen Möglichkeiten mit modernerD Volumentomographie.
Kontakt: Dr. Ihde Dental GmbH, Eching; www.ihde-dental.de




