Ein ultrakurzes Hohlzylinderimplantat
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Häufig besteht in der oralen Rehabilitation die Situation, dass auf Grund einer Knochenatrophie ein Standardimplantat nicht eingesetzt werden kann.
Hersteller: Trinon Titanium GmbH Zielgruppe: Implantologen >>mehr Informationen anfordern |
Für die Molarenregion des Ober- und Unterkiefers bei fortgeschrittener Atrophie wurde das GIP Hohlzylinderimplantat entwickelt. Durch die Hohlzylinderform ist die zur Osseointegration zur Verfügung stehende Oberfläche enorm: ein GIP Implantat der Länge 5 mm verfügt über die gleiche Oberfläche wie das konusförmige QImplantat mit einem Durchmesser von 4,5 und einer Länge von 12 mm. Das GIP Implantat hat einen Durchmesser von 7 mm, mit dem Innendurchmesser von ca. 5 mm und Längen von 4 bis 7 mm. Die 2 mm unter der Implantatschulter ansetzenden vier Längsfräsungen bewirken eine stabile knöcherne Verbindung zum breiten inneren Knochenzylinder und garantieren die Rotationsstabilität. Zudem ist durch das Mikrorillendesign der breiten Schulter ein Platform-Switching Effekt gewährleistet.
Kontakt: TRINON Titanium GmbH, Karlsruhe; www.trinon.com




