Implantate sicher und doch nur semipermanent befestigen
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Es ist die alte Crux: Wer Implantat getragene Kronen nicht verschrauben, trotzdem aber mal nach dem rechten sehen will, muss sie semipermanent zementieren. Hinsichtlich der dafür geeigneten Materialien probierte man sich von Fall zu Fall durch.
Zielgruppe: Zahnärzte, Implantologen >>mehr Informationen anfordern |
Im Zeitalter der Evidenzbasierung eigentlich ein unglaublicher Rückfall zur Heuristik nach dem Motto "Trial and error". Dazu kommt, dass die üblichen Zinkoxid-Eugenol- oder Ohne-Eugenol-Materialien zwar für mehr oder weniger gut passende Provisorien bestens geeignet sind, sie aber angesichts der Passgenauigkeit zwischen Abutment und Krone zu unberechenbaren Bisshebungen führen können. Und das bei den teuersten Therapiemitteln des festsitzenden Zahnersatzes!? Damit könnte seit Einführung spezieller Komposite-Zemente nun Schluss sein: DETAX bietet mit implantlink semi nun einen auf die extrem dünne Filmschicht von 8 µm auspressbaren dualhärtenden Zement auf Urethanmethacrylat-Basis an. Ohne Lichtzutritt härtet er innerhalb von 5 bis 6 Minuten aus, bei Belichtung ist der Überschuss nach wenigen Sekunden leicht entfernbar. Bei wichtigen Kriterien schneidet dieser Komposite deutlich besser ab als die ZnO-basierten Materialien: Bakteriendichtigkeit, Druckfestigkeit, Haftkraft und Resistenz gegenüber der Ausspülung unter Temperaturwechsellast. Kontakt:
DETAX GmbH & Co. KG, Ettlingen; www.detax.de




