Software denkt mit und spart Zeit
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Bereits mehr als 2.500 Praxen und Kliniken arbeiten weltweit mit der Dokumentationssoftware impDAT. Neben den bereits etablierten Bausteinen Dokumentation und statistische Auswertung sowie der Möglichkeit zur Studienteilnahme wurde nun ein neues Modul vorgestellt: die barcode-basierte Materialverwaltung.
Zielgruppe: Zahnärzte >>mehr Informationen anfordern |
Mittels Barcode-Leser werden Herstelleridentifikation, Artikel- und Chargennummer sowie das Verfallsdatum aller Wareneingänge eingelesen. Diese Daten werden mit der programminternen Artikeldatenbank abgeglichen und durch weitere Parameter, wie z. B. Typ, Länge, Durchmesser und Oberfläche von Implantaten, ergänzt. Während der Behandlung erfolgt die Dokumentation der Implantate, Abutments, Knochenersatzmaterialien und Membranen ebenfalls über den Barcodeleser. Es werden so neben sämtlichen Arbeitsschritten auch die verwendeten Materialien exakt erfasst. Mit dem barcode-basierten Materialmanagement geht der Überblick über das Materiallager nicht verloren. Es genügt ein kurzer Scan, um zu dokumentieren und gleichzeitig den Lagerbestand zu aktualisieren. Die Vorratshaltung ist so immer auf dem tagesaktuellen Stand. Zudem wird der Warenausgang anhand des Verfallsdatums optimiert abgelaufene Produkte gehören der Vergangenheit an. Das Programm denkt mit und ermahnt, ältere Lagerbestände zuerst zu verwenden. Für jeden Artikel kann ein individueller Sollbestand definiert werden. Sobald dieser erreicht ist, wird der Soll-Ist-Bestand angezeigt und eine Nachbestellung kann ausgelöst werden. Auch die Einrichtung von Konsignationslagern für verschiedene Hersteller ist vorgesehen. Das Programm macht die Datenerfassung so einfach, dass sie an die Assistenz delegiert werden kann. Je zeitnaher diese erfolgt, umso geringer der Aufwand und desto größer der Nutzen in Hinblick auf das Qualitätsmanagement. Bei späteren Behandlungsterminen hat der Implantologe alle relevanten Daten und Fakten durch wenige Klicks auf dem Bildschirm. Lediglich statistische Auswertungen und die Teilnahme an Feld- und Multicenter-Studien übernimmt der Zahnarzt selbst. Vordefinierte und individuelle Abfragen helfen dabei die eigene Arbeit zu analysieren. Durch die anonyme Teilnahme an Feld- oder Multicenter-Studien bietet sich zudem der Vergleich mit Kollegen. Die Software ist systemübergreifend und unterstützt die meisten Hersteller-Systeme. Das Programm kann als Mehrplatz- oder Einzelplatzlösung betrieben werden und läuft unter Windows (9x/ME/NT/2000/XP/ Vista). Neben der Standardversion wird auch eine Klinikversion mit interessanten Zusatzfunktionen angeboten. Eine Testversion mit 400 Patientenfällen kann auf der Homepage kostenlos heruntergeladen werden. Gruppen- und Individualschulungen für Zahnarzt und Assistenz erleichtern den Start.
Kontakt: Kea Software GmbH, Pöcking; www.impdat.com



