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Weiterbildung für die Assistenz

In 5 fünf Schritten zur ZMF für Implantologie & Implantatprothetik

29.01.2018

Hier muss jeder Handgriff sitzen: Eingriff in der Praxis von DGI-Pastpräsident Priv.-Doz. Dr. Gerhard Iglhaut in Memmingen.
Hier muss jeder Handgriff sitzen: Eingriff in der Praxis von DGI-Pastpräsident Priv.-Doz. Dr. Gerhard Iglhaut in Memmingen.

Im April 2018 startet bundesweit das neue zertifizierte Curriculum Zahnmedizinische Fachassistenz Implantologie & Implantatprothetik (ZMFI) der Deutschen Gesellschaft für Implantologie (DGI) e.V. Es vermittelt in fünf Wochenend-Seminaren Wissen und Kompetenz für das Team. Vorbild ist das erfolgreiche Curriculum des DGI-Landesverbandes Bayern.

Die Assistenz profitiert – und damit die ganze Praxis

Der zertifizierten und strukturierten Fort- und Weiterbildung auf dem Gebiet der Implantologie ist die Deutsche Gesellschaft für Implantologie seit ihrer Gründung verpflichtet. „Wir bieten nicht nur Zahnärztinnen und Zahnärzten ein umfangreiches zertifiziertes und strukturiertes  Fortbildungsprogramm an, sondern haben Angebote für alle Berufsgruppen, die in der Implantologie tätig sind, da davon nicht nur die einzelnen Teilnehmer, sondern stets auch die Praxen insgesamt profitieren“, erklärt der DGI-Fortbildungsreferent Prof. Dr. Florian Beuer, MME, Berlin.

Im April 2018 startet bundesweit das aktualisierte Curriculum „Zahnmedizinische Fachassistenz Implantologie & Implantatprothetik“, das auf dem erfolgreichen Curriculum des bayerischen Landesverbandes der DGI beruht. Es richtet sich an zahnmedizinisches Fachpersonal mit mindestens einem Jahr Berufserfahrung.

In fünf Modulen zum Erfolg

Kompetente Referentinnen und Referenten vermitteln in den fünf Modulen des Curriculums in kompakter Form das erforderliche Wissen für die Implantologie – von der OP-Vorbereitung über verschiedene Implantatsysteme und Implantatprothetik bis zur Nachsorge. Themen sind auch die Kommunikation mit Patienten, die Prophylaxe und das Notfallmanagement. Zwei Module führen zum Fachkundenachweis für die Sterilgutassistenz.

„Gut ausgebildete Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind nicht nur sicherer bei der Arbeit, sondern haben daran auch mehr Freude. Kompetenz gibt Selbstvertrauen und Zufriedenheit“, betont Professor Beuer. „Eine kompetente Assistenz trägt dazu bei, dass Risiken vermindert, Fehler vermieden und die Abläufe professioneller und nicht zuletzt auch wirtschaftlicher gestaltet werden können. Dies sichert in der Summe letztendlich einen langfristigen Praxiserfolg.“

Mehr Informationen: www.dgi-fortbildung.de/zmfi/

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