14.03.2017
Implantatprothetik

Durch Ankylos 6,6 mm invasive augmentative Maßnahmen vermieden

Minimalinvasives Verfahren mit einem kurzen Implantat

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Ein 62-jähriger Patient benötigte zwei Implantate in regio 25 und 26. Sein Wunsch: eine festsitzende Versorgung und ein minimalinvasives Verfahren. Zwei Ankylos C/X-Implantate wurden an den beiden Stellen inseriert. In regio 26 wurden eine interne Sinusbodenelevation durchgeführt und der geringen Knochenhöhe wegen ein kurzes Ankylos-Implantat eingesetzt. Nach einer dreimonatigen Einheilzeit erfolgte der Sekundäreingriff, bei dem zwei Einzelkronen eingegliedert wurden. ... mehr


 
10.03.2017
Knochenmanagement

Cerasorb® Paste zur oralchirurgischen Augmentation und Defektfüllung

Eine multizentrische Anwendungsbeobachtung:

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Es wird über die multizentrische Anwendungsbeobachtung des Knochenersatzmaterials Cerasorb® Paste bei insgesamt 41 Patienten berichtet. Kontrolluntersuchungen erfolgten vierteljährlich bis zu einem Jahr. Das neuartige pastenförmige Knochenregenerationsmaterial, basierend auf feinen ß-TCP-Granula und einer Hyaluronsäure-Matrix, hat sich unter Alltagsbedingungen zur Füllung kleinerer Kieferdefekte, insbesondere aufgrund seiner guten Handhabbarkeit, sehr gut bewährt. Hervorzuheben ist, dass keinerlei ... mehr


 
10.03.2017
3-D-Planung

Welche klinischen Möglichkeiten bietet die moderne strahlenreduzierte 3D-Analyse?

DVT im Low-Dose-Modus

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Die 3D-Diagnostik mittels CT oder DVT ist noch immer nicht zum Standardverfahren in der Zahnmedizin aufgestiegen − trotz der vielen Vorteile gegenüber dem konventionellen 2D-Röntgen. Die erhöhte Röntgenbelastung soll dank der neu entwickelten strahlenreduzierten Modi einiger Hersteller nicht mehr zu den genannten Gegenargumenten gehören. Welche Möglichkeiten und Grenzen haben Aufnahmen im Low-Dose-Modus bezüglich Diagnostik und Therapie? Im vorliegenden Artikel werden einige klinische Fälle mit ... mehr


 
14.02.2017
Röntgen

Behandlungsplanung, CT, DVT, Radiologie, Strahlendosis

Was kann die digitale Volumentomographie?

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Als der Nobelpreisträger Wilhelm Conrad Röntgen Ende des 19. Jahrhunderts eher zufällig die später nach ihm benannten Röntgenstrahlen entdeckte, ahnte wohl niemand, dass die Revolution der bildgebenden Verfahren erst begonnen hatte. Heute nutzen immer mehr Praxen die digitale Volumentomographie, um durch 3D-Darstellungen eine präzisere Behandlungsplanung zu gewährleisten. ... mehr


 
13.02.2017
Implantatprothetik

Easy-Con, Hygienefähigkeit, Kostenaspekte, Kugelkopf-Attachment, Locator®, MultiPlus, Patientenzufriedenheit, reduzierte Implantatanzahl

Vergleich unterschiedlicher Attachments zur Befestigung prothetischer Suprakonstruktionen auf vier Implantaten im zahnlosen Unterkiefer – ein Fallbericht

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Der partielle oder totale Verlust von Zähnen ist in den meisten Patientenfällen mit einem Verlust an Lebensqualität und mit psychosozialen Problemen verbunden [1, 2]. Bei Patienten, die zum Ersatz fehlender Zähne mittels konventionellem Zahnersatz versorgt werden, scheint ein Zugewinn an Lebensqualität nicht im gewünschten Maße möglich zu sein [3]. Der Ersatz fehlender Zähne mittels implantatgestütztem Zahnersatz stellt daher eine bevorzugte Therapieoption dar, da die Befestigung prothetischer R ... mehr


 
13.02.2017
Implantatprothetik

All-on-4TM, festsitzende Zähne an einem Tag, Implantate Knochenblock, Knochentransplantation, mundgesundheitsbezogene Lebensqualität, Prothetik, vollständige Rekonstruktion

Implantologie und Prothetik am Scheideweg − klassische versus moderne Behandlungskonzepte

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Verloren gegangene Zähne beeinträchtigen die mundgesundheitsbezogene Lebensqualität signifikant und haben einen negativen psychologischen Effekt auf die betreffende Person. Da Implantate heutzutage eine weite Verbreitung haben und der Kenntnisstand zu dieser Versorgungsart in der Bevölkerung deutlich gestiegen ist, ist die Wiederherstellung der Lebensqualität mit Implantaten häufig gewünscht. Da es zahlreiche Möglichkeiten gibt, ein Gebiss zu rekonstruieren, soll dieser Artikel exemplarisch an zwe ... mehr


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05.12.2016
Implantatprothetik

Implantatdesign, Knochenverlust , Platform Switching

Biologische Effekte des Platform Switching

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Die orale Implantologie hat sich in den letzten 25 Jahren als allgemein anerkannte therapeutische Option zur Behandlung des partiellen und vollständigen Zahnverlustes etabliert. Derzeit werden allein in Deutschland jährlich etwa 500.000 Implantate inseriert, eine weitere Zunahme dieser Zahl ist zu erwarten [1]. Damit einhergehend ist allerdings eine Zunahme der Prävalenz pathologischer periimplantärer Prozesse festzustellen, deren Ätiologie und Pathogenese noch nicht vollständig verstanden wird. ... mehr


 
17.11.2016
Implantate

BIC; Explantat, Histologie, Osseointegration, Primärstabilität, Sofortbelastung

Follow-up und histologische Beurteilung der Einheilung eines sofortbelasteten Implantates

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Die optimale Behandlung des zahnlosen Unterkiefers erweist sich oftmals für ältere Patienten aus Kostengründen problematisch. Auch aus ästhetischen Gründen wird eine möglichst schnelle prothetische Versorgung gewünscht. Eine Möglichkeit bietet sich in Form von sofortbelastbaren Implantaten. Voraussetzung ist, dass Höhe und Breite des Kiefers ausreichend sind und das Zahnfleisch entzündungsfrei ist. Wichtig ist zudem, dass eine hinreichende Primärstabilität der Implantate erzielt werden kann. ... mehr


 
17.11.2016
Knochenmanagement

All-on-4, All-on-6, Sofortversorgung

All-on-6 − Sofortversorgung in weichem Knochen

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Das All-on-4 Behandlungskonzept stellt eine bewährte Möglichkeit zur sofortigen festsitzenden Versorgung von restbezahnten oder unbezahnten Kiefern dar. Durch die Angulation der distalen Implantate können wichtige anatomische Strukturen (Foramen mentale, Kieferhöhle) geschont und ein prothetisch günstiges Abstützungspolygon ohne größere augmentative Maßnahmen generiert werden. Im vorliegenden Fall ermöglicht ein NobelParallel CC Implantat (Nobel Biocare) die Sofortbelastung eines Oberkiefers im ... mehr


 
17.11.2016
Röntgen

Die Sofortversorgung des zahnlosen Kiefers nach dem SKY fast & fixed-Konzept

Modifiziertes Vorgehen bei der präimplantologischen 3D-Röntgen-Diagnostik

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Es gibt verschiedene Wege, um geplante Implantatpositionen in den Patientenmund zu übertragen. Während der Autor die dreidimensionale Bildgebung als unverzichtbar für die präimplantologische Diagnostik erachtet, differenziert er bei der Übertragung in den Mund ein vereinfachtes Vorgehen von einer High-End-Lösung. Dargestellt wird ein Patientenfall, bei dem das bekannte Vorgehen der schablonengeführten Implantologie modifiziert werden konnte. ... mehr