26.11.2018
Implantate


Rekonstruktion eines Quadranten im Oberkiefer mit vier zweiteiligen, verschraubten Vollkeramikimplantaten

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Bei der 67-jährigen Patientin waren vier der fünf vorhandenen Pfeilerzähne im linken oberen Quadranten nicht mehr zu erhalten. Der Eckzahn hätte endodontisch behandelt werden müssen, was die Patientin ablehnte, da sie auf der linken Seite schon sechs wurzelbehandelte Zähne hat − das war ihr genug. Sie entschied sich dafür den Eckzahn zu extrahieren und die Zähne 21 bis 27 durch metallfreie Implantate zu ersetzen. ... mehr


 
23.11.2018
Weichgewebsmanagement


Wie würden Sie diesen Fall heute lösen?

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Das wichtigste Ziel in der modernen Implantologie ist es, neben dem langfristigen Implantaterhalt, die marginale Weichgewebsarchitektur und knöcherne Strukturen zu sichern, um einen stabilen ästhetischen und funktionellen Langzeiterfolg zu erzielen. Der vorliegende Fall wurde mit einteiligen Keramikimplantaten in der Front versorgt. Voraus ging eine Sofort- und Spätimplantation mit Augmentation und Sofortversorgung. ... mehr


 
21.11.2018
Implantologie allgemein

Empfehlungen für Einzelzahn-Implantatversorgungen

Grundlagen der Okklusion bei Implantaten

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Das ideale Okklusionsschema für eine Implantatprothese ist darauf ausgelegt, die biomechanische Belastung des Implantatsystems zu steuern, eine prothetische und biologisch adäquate Implantat-Kontaktebene zu schaffen und die Langzeitstabilität des Randknochens, des Weichgewebes sowie der Prothese aufrechtzuerhalten. Aufgrund gravierender biomechanischer Unterschiede zwischen Zähnen und Implantaten müssen bei der Entwicklung von okklusalen Schemata für die prothetische Rehabilitation Veränderungen vo ... mehr


 
19.11.2018
Implantatprothetik


Flexibilität bei der implantatprothetischen Versorgung des zahnlosen Kiefers mittels transversaler Verschraubung

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Das ideale Okklusionsschema für eine Implantatprothese ist darauf ausgelegt, die biomechanische Belastung des Implantatsystems zu steuern, eine prothetische und biologisch adäquate Implantat-Kontaktebene zu schaffen und die Langzeitstabilität des Randknochens, des Weichgewebes sowie der Prothese aufrechtzuerhalten. Aufgrund gravierender biomechanischer Unterschiede zwischen Zähnen und Implantaten müssen bei der Entwicklung von okklusalen Schemata für die prothetische Rehabilitation Veränderungen vo ... mehr


 
16.11.2018
Implantatprothetik


Festsitzende implantologische Versorgung bei extremer Atrophie mit Guided Surgery

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Eine genaue präoperative Planung ist für den dauerhaften Erfolg von Implantat getragenen Restaurationen entscheidend. Eine mangelhafte Implantatposition führt nicht nur zu ästhetischen und prothetischen Misserfolgen, sondern kann auch das Risiko eines Implantatverlustes zum Beispiel durch mangelhafte knöcherne Bedeckung oder durch pathologische Fehlbelastungen des Knochens nach sich ziehen [1]. Gerade in komplexen Fällen scheint die Verwendung von Navigationssystemen zur 3-D-Planung und intraoperati ... mehr


 
31.10.2018
Implantate

Wahnsinn oder Fortschritt?

Sofortimplantation beherdeter Zähne

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Patienten mit fehlenden oder nicht erhaltungswürdigen Zähnen oder herausnehmbarem Zahnersatz sehnen sich häufig danach, wieder unbeschwert lachen, kauen und sprechen zu können. Vor allem verlorengegangene Frontzähne können das Selbstbewusstsein und die Lebensqualität der Betroffenen maßgeblich beeinträchtigen. Während sich bei der konventionellen Implantatversorgung die Behandlungsdauer durch Einheilzeiten je nach Ausgangslage zwischen drei Monaten bis zu einem Jahr ziehen kann, wird diese durch ... mehr


 
30.10.2018
Weichgewebsmanagement


Hart- und Weichgewebemanagement in der ästhetischen Zone

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Der vorliegende Fall beschreibt die Rekonstruktion eines kompromittierten Oberkieferfrontzahnbereichs bei einem 51-jährigen Patienten. Ziel der geplanten Behandlung war die adäquate prothetische Versorgung regio 11 im Sinne eines Backward planning. Nach Entfernung des nicht mehr erhaltungswürdigen Zahns 11 erfolgte die Rekonstruktion des Defekts mittels des „Biologischen Konzept“ nach Prof. Khoury. Simultan wurde ein Astra EV Implantat inseriert. Nach der Freilegung nach drei Monaten erfolgte die i ... mehr


 
24.10.2018
Implantologie allgemein


Die Anwendung von A- und i-PRF in der zahnärztlichen Praxis – eine Standortbestimmung

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Die Anwendung von autologen Thrombozyten- und Fibrinkonzentraten ist seit nunmehr 20 Jahren Gegenstand einer kontroversen Debatte in der Zahnarztpraxis und der MKG-Praxis. Dieser Artikel gibt einen fundierten Einblick in verschiedene Zentrifugentypen, Verfahrensweisen, Thrombozytenkonzentrationen und Leukozytenzustände auf Basis der aktuellen Literatur und aus dem klinischen Erfahrungsschatz des Autors. ... mehr


 
23.10.2018
Implantatprothetik

Kurze Implantate als Ausweg bei der implantatprothetischen Versorgung

Erweiterte Rückwärtsplanung mit allogenem Knochenblock zur absoluten Kieferkammerhöhung

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Ermöglicht das verfügbare Knochenangebot im Kiefer keine Implantation, ist häufig eine Knochenblocktransplantation indiziert. Das lange Zeit übliche Vorgehen mit autologen Transplantaten birgt eine vergleichsweise hohe Belastung für den Patienten. Hier kann der allogene Knochenblock eine Alternative sein. Der Autor stellt anhand eines „spektakulären“ Fallbeispiels – absolute Kieferkammerhöhung – dar, wie patientenindividuell allogene Knochenblöcke CAD/CAM-gestützt hergestellt und transpla ... mehr


 
22.10.2018
Implantatprothetik

Brückenversorgung mit konsequentem Backward-Planning und hülsenloser Bohrschablone

Einteilige keramische Implantate in der ästhetischen Zone

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Die Verschraubung einer Implantatsuprastruktur ermöglicht Flexibilität bei der prothetischen Versorgung. Andererseits kann der Mikrospalt im Hinblick auf die Keimbesiedelung ein Risiko darstellen. Im Folgenden wird anhand einer implantatprothetischen Brückenkonstruktion auf einteiligen keramischen Implantaten gezeigt, wie mit diesem Zusammenspiel die ästhetische Zone trotz kompromittierten Knochenangebots und schwieriger gingivaler Verhältnisse versorgt werden kann. ... mehr