Anzeige
14.11.2017
Weichgewebsmanagement

Aktionsangebot vom 23.11. bis 14.12.2017

Entwickelt für den klinischen Erfolg - die regenerative Produktlinie creos™

... mehr

Ein ausreichendes Knochengerüst ist grundlegend für den Implantaterfolg und rückt deshalb immer stärker in den Fokus der Implantologie. Die creos Produktlinie von Nobel Biocare bietet ein umfassendes Portfolio an regenerativen Materialien zur gesteuerten Knochen- und Weichgeweberegeneration. Diese zuverlässigen und biokompatiblen Materialien verbessern die Behandlungserfolge des Anwenders. ... mehr


Produkthighlight
13.11.2017
Implantate


CeramOss mit einzigartigem Verfahren für die Herstellung von keramischen Implantaten mit Titanoberfläche

... mehr

Die CeramOss GmbH wurde 2012 in Salzburg/Österreich gegründet. CeramOss hat es geschafft, als bisher weltweit einziges Unternehmen, keramische Implantate mit Titanoberfläche zu entwickeln. Der Bedarf an neuen in der Implantologie einsetzbaren Werkstoffen ist groß, da bisher entweder metallische Implantate, keramische Implantate, Kunststoffimplantate oder mechanisch kombinierte Hybridlösungen aus den genannten Materialien verwendet werden. Doch diese können Metall- und Kunststoffabrieb erzeugen, Knoc ... mehr


Produkthighlight
09.11.2017
Weichgewebsmanagement


Weltweit erste hydratisierte Kollagenmembran für den „Sofort-Start“

... mehr

Ab Dezember ist mit der hydratisierten Kollagenmembran der Marke Symbios eine resorbierbare Membran erhältlich, die alle Anforderungen in der dentalen und implantologischen Chirurgie erfüllt. Sie wird bereits hydratisiert geliefert und ist damit sofort gebrauchsfertig. Herausragend sind die guten Resorptions- und Stabilisierungseigenschaften sowie die einfache und flexible Handhabung. ... mehr


 
09.11.2017
Implantate

anguliert, SKY fast & fixed, zahnloser Kiefer

Hochwertige Keramikrestauration auf reduzierter Implantatzahl

... mehr

Vermehrt äußern Patienten mit nicht erhaltungswürdigen Zähnen den Wunsch nach festsitzendem und ästhetischem Zahnersatz, stehen aber umfangreichen augmentativen Eingriffen skeptisch bis ablehnend gegenüber. Erwartet werden zudem vorhersagbare Ergebnisse und eine möglichst kurze Behandlungsdauer. Überdies ist eine gewisse „Kostensensibilität“ seitens der Patienten spürbar. Als ein Weg, diese Patientenerwartungen zu erfüllen, hat sich in den vergangenen Jahren die implantatprothetische Versor ... mehr


 
09.11.2017
Weichgewebsmanagement

Falldokumentation bei kompromittierter Weichgewebssituation

Möglichkeiten und Grenzen komplexer Augmentationen mittels CAD/CAM gefertigter Titangitter

... mehr

Möglichkeiten und Grenzen einer dreidimensionalen Alveolarkammrekonstruktion sind vornehmlich abhängig von drei Faktoren: dem regenerativen Potential des Empfängerareals, der Wertigkeit des Aufbaumaterials sowie einer befundgerechten Operationstechnik. Erschwerend wirken sich Komplikationen wie Wunddehiszenzen aus, welche bei autologen und allogenen Blockmaterialien häufig zum Augmentatverlust führen können. Augmentationen mit partikulären Materialien sind erfahrungsgemäß „verzeihlicher“, jed ... mehr


 
08.11.2017
Implantologie allgemein

Bone Level, konische Verbindung, Sofortimplantation

Retrospektive klinisch-radiologische Zwei-Jahres-Nachuntersuchung eines neuartigen Bone Level Implantatsystems

... mehr

Sofortimplantate haben sich als verlässliche Alternative zur verzögerten oder späten Implantation erwiesen, um nicht erhaltungswürdige Zähne nach deren Extraktion zu ersetzen. Es konnte gezeigt werden, dass Sofortimplantate nicht mit signifikant erhöhten Verlustraten und biologischen oder technischen Komplikationen einhergehen. Ziel der vorliegenden Untersuchung war es, erstmals Sofortimplantate eines neuartigen Bone Level Implantatsystems retrospektiv nach einer Belastungsdauer von zwei Jahren zu u ... mehr


 
08.11.2017
3-D-Planung

Was ist wann sinnvoll? Was nicht?

3D-Analyse-Verfahren zur Implantatchirurgie-Planung ? Teil 2

... mehr

Dieser Artikel stellt die Fortsetzung des im Oktober erschienen Beitrags: 3D-Analyse-Verfahren zur Implantatchirurgie-Planung dar. Die 3D-Technik kann bei unterschiedlichen Indikationsgruppen Anwendung finden. Im oben genannten Artikel wurden Indikationen, welche sich direkt auf die Implantologie beziehen, beleuchtet. Im Teil 2 beschreiben wir eine weitere große Indikationsgruppe für 3D geführte Chirurgie. Diese umfasst Patienten mit komplexen ausgeprägten vertikalen und horizontalen Knochendefekten. ... mehr


 
16.10.2017
Weichgewebsmanagement

mittels Einsatz von L-PRF, kreuzvernetzter Hyaluronsäure und einem Zirkonoxidimplantat in der Front

Dentale und periimplantäre Weichgewebsoptimierung

... mehr

Zunehmend finden sich mehr und mehr Publikationen zum Thema Einsatz biokompatibler Materialien in der Zahnmedizin, wie beispielsweise der Einsatz von kreuzvernetzter Hyaluronsäure in der Parodontologie und Oralchirurgie, L-PRF oder eben auch der unaufhaltsame Vormarsch der Zirkonoxidimplantate. In dem hier beschriebenen Fallbeispiel soll der sinnvolle adjuvante Einsatz von den genannten Materialien in Kombination zur Herstellung optimaler Weichgewebsverhältnisse im dentalen und periimplantären Bereich ... mehr


 
16.10.2017
Implantatprothetik

Von der Chirurgie bis zur Versorgung mittels Steg-Riegel-Konstruktion

Die implantologische Rehabilitation des zahnlosen atrophierten Oberkiefers

... mehr

Die implantologische Versorgung von Patienten mit parodontologischer Vorgeschichte stellt in der Praxis eine große Herausforderung dar. Zum einen muss klinisch mit größeren Knochendefekten gerechnet werden, die aufgrund der vorangegangenen Parodontopathien entstanden sind, zum anderen besteht eine Prädisposition der Patienten zur Entwicklung einer Periimplantitis, da die eine Parodontopathie auslösenden Keime auch ursächlich für die Ausbildung einer Periimplantitis sein können [1, 10-12]. ... mehr


 
16.10.2017
Weichgewebsmanagement

Abutment, Mukosa, periimplantär, Weichgewebe

Das periimplantäre Weichgewebe als Schlüsselfaktor für einen Langzeiterfolg

... mehr

Die Rolle des periimplantären Weichgewebes ist immer wieder Inhalt wissenschaftlicher Artikel. Die Frage, ob und wie viel keratinisiertes Gewebe um Implantate notwendig ist, wird teilweise kontrovers diskutiert. In früheren ? tierexperimentellen ? Studien konnte die Notwendigkeit von keratinisierter bzw. befestigter Mukosa für den implantologischen Langzeiterfolg nicht nachgewiesen werden. Neuere Studien kommen zu dem Ergebnis, dass eine geringe Breite (< 2 mm) an keratinisierter befestigter Mukosa um ... mehr