25.04.2019
Implantatprothetik


Planung der prothetischen Versorgung bei reduziertem vertikalem Knochenangebot

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Die Implantatversorgung im posterioren Kiefer mit Standardimplantaten ist oftmals durch das reduzierte vertikale Knochenangebot eingeschränkt. Durch die Verfügbarkeit von kurzen Implantaten kann auf umfangreiche Kieferkammaugmentationen verzichtet werden. Dadurch ergibt sich jedoch die Notwendigkeit, die fehlenden anatomischen Strukturen durch die prothetische Versorgung mit zahntechnischen Maßnahmen wiederherzustellen. Je nach anatomischen Befunden erfordert die Anwendung der kurzen und ultrakurzen Im ... mehr


 
23.04.2019
Knochenmanagement

Eigenregeneration in der Implantologie

Platelet Rich Fibrin (PRF) als autologe Komponente zur Unterstützung der Eigenregeneration in der Implantologie

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Dentale Implantate sind mittlerweile ein fester Bestandteil der oral- und kieferchirurgischen Behandlung zur Wiederherstellung der Kaufunktion [1]. In Deutschland werden geschätzt eine Million Implantate pro Jahr eingesetzt. Dabei hängt die langfristige Implantatstabilität sowohl von der Vorbereitung des Implantatbettes mit Augmentationsmaßnahmen als auch vom periimplantären Weichgewebe ab. In diesen Bereichen wurden eine Vielzahl an Fortschritten gemacht, die dazu beigetragen haben, dentale Implanta ... mehr


 
19.04.2019
Knochenmanagement


Horizontale Kieferkammaugmentation im Unterkiefer mit einem individuellen allogenen Knochenblock und Implantatbehandlung mit BLX Implantaten

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Eine Atrophie des Unterkieferknochens verursacht durch vorzeitigen Zahnverlust infolge von parodontalen oder endodontischen Problemen kann im Seitenzahnbereich häufiger beobachtet werden. Aufgrund des eingeschränkten vertikalen oder horizontalen Knochenangebots ist eine Implantatbehandlung in solchen Fällen häufig mit Problemen assoziiert. Verschiedene Behandlungsoptionen wurden vorgeschlagen, um ein adäquates Knochenlager für eine stabile Implantation zu erhalten und ein ästhetisch akzeptables Erg ... mehr


 
28.02.2019
Implantatprothetik

Höchstes Risiko bei der Sofortimplantation mit Sofortversorgung

Der digitale Workflow in der Implantologie

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Die zahlreichen Möglichkeiten der digitalen Zahnheilkunde finden immer häufiger Anwendung in der täglichen Praxis. Neben der präoperativen Diagnostik bieten die präoperative Planung, die digitale Abformung, die geführte Chirurgie sowie die CAD/CAM-Prothetik vielseitige Möglichkeiten für die Patientenversorgung. Gleichzeitig bestehen die Risiken mancher Behandlungen weiterhin; sie können durch moderne Techniken nicht vollständig eliminiert werden. Deshalb müssen wir wissen, wie wir damit umgehen ... mehr


 
27.02.2019
Knochenmanagement

einschließlich Sinusaugmentation und Perforationsmanagement

Die Rehabilitation des atrophierten Ober- und Unterkiefers

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Die implantologische Versorgung von Patienten mit potentiell zahnlosem Oberkiefer und parodontologischer Vorgeschichte stellt in der Praxis eine große Herausforderung dar. Zum einen muss klinisch mit einem reduzierten Knochenangebot durch die im Laufe der Zeit fortgeschrittene Pneumatisierung des Oberkiefers gerechnet werden, zum anderen besteht eine Prädisposition der Patienten zur Entwicklung einer Periimplantitis, da die eine Parodontopathie auslösenden Keime auch ursächlich für die Ausbildung ein ... mehr


 
26.02.2019
Implantologie allgemein

auf acht vollkeramischen Implantaten mit verschraubter Suprakonstruktion

Festsitzende Versorgung des Unterkiefers

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Die 64-jährige Patientin stellte sich in der Praxis vor zur Neuversorgung des Unterkiefers. Die verbliebenen Zähne im Unterkiefer waren für eine prothetische Lösung nicht mehr geeignet. Die Wurzeln der Zähne standen nur wenige Millimeter im Knochen, alle Zähne waren gelockert (Lockerungsgrade I bis III). Ihr wurde eine Hybridversorgung auf vier Implantaten und Locator oder eine festsitzende auf acht Implantaten vorgeschlagen. ... mehr


 
18.02.2019
Implantate


Rekonstruktion eines Quadranten im Oberkiefer mit vier zweiteiligen, verschraubten Vollkeramikimplantaten

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Bei der 67-jährigen Patientin waren vier der fünf vorhandenen Pfeilerzähne im linken oberen Quadranten nicht mehr zu erhalten. Der Eckzahn hätte endodontisch behandelt werden müssen, was die Patientin ablehnte, da sie auf der linken Seite schon sechs wurzelbehandelte Zähne hat − das war ihr genug. Sie entschied sich dafür den Eckzahn zu extrahieren und die Zähne 21 bis 27 durch metallfreie Implantate zu ersetzen. ... mehr


 
09.01.2019
Implantatprothetik


Flexibilität bei der implantatprothetischen Versorgung des zahnlosen Kiefers mittels transversaler Verschraubung

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Vorgestellt wird die implantatprothetische Versorgung des zahnlosen Kiefers mit einer bedingt abnehmbaren Brücke auf sechs Implantaten nach dem SKY fast & fixed-Konzept. Im beschriebenen Fall wurde bereits bei der temporären Sofortversorgung deutlich, dass eine orthograde Verschraubung der Brücke ästhetische Nachteile mit sich bringen würde. Als Verbindungselement dient eine für diese Indikation entwickelte Prothetikkappe für die transversale (horizontale) Verschraubung. ... mehr


 
23.11.2018
Weichgewebsmanagement


Wie würden Sie diesen Fall heute lösen?

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Das wichtigste Ziel in der modernen Implantologie ist es, neben dem langfristigen Implantaterhalt, die marginale Weichgewebsarchitektur und knöcherne Strukturen zu sichern, um einen stabilen ästhetischen und funktionellen Langzeiterfolg zu erzielen. Der vorliegende Fall wurde mit einteiligen Keramikimplantaten in der Front versorgt. Voraus ging eine Sofort- und Spätimplantation mit Augmentation und Sofortversorgung. ... mehr


 
21.11.2018
Implantologie allgemein

Empfehlungen für Einzelzahn-Implantatversorgungen

Grundlagen der Okklusion bei Implantaten

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Das ideale Okklusionsschema für eine Implantatprothese ist darauf ausgelegt, die biomechanische Belastung des Implantatsystems zu steuern, eine prothetische und biologisch adäquate Implantat-Kontaktebene zu schaffen und die Langzeitstabilität des Randknochens, des Weichgewebes sowie der Prothese aufrechtzuerhalten. Aufgrund gravierender biomechanischer Unterschiede zwischen Zähnen und Implantaten müssen bei der Entwicklung von okklusalen Schemata für die prothetische Rehabilitation Veränderungen vo ... mehr