3-D-Planung

3D-Planung, DVT-Aufnahme, Guided Surgery

Geführte Implantation – in aller Munde?!


Die 3D-Röntgentechnik hat in den letzten Jahren in der zahnärztlichen Praxis rasant an Bedeutung gewonnen. Doch heißt das im Umkehrschluss, dass die klassischen Röntgentechniken – Zahnfilm, OPG und Bissflügelaufnahme – in den Hintergrund rücken? Nein, im Gegenteil! Die DVT-Aufnahmen bietet als weiteres Diagnostikum die Möglichkeit der effektiven Abklärung unklarer Befunde ohne erhöhte Strahlenbelastung, wie sie beim medizinischen CT anfallen würde. Damit wird der Röntgenverordnung absolut Folge geleistet (§23 RöV). Über eine Vielzahl an unterschiedlichen Planungsprogrammen kann der komplette Behandlungsablauf anschließend digital durchgeplant werden.

  • Abb. 1: Ausgangs-OPG, im Unterkiefer parodontal geschädigte Molaren.

  • Abb. 1: Ausgangs-OPG, im Unterkiefer parodontal geschädigte Molaren.
Anhand von zwei unterschiedlichen Patientenfällen soll das systematische Vorgehen von der Diagnostik, über die Planung bis hin zur geführten Implantation nach vorheriger 3D-Planung vorgestellt werden. Fallbeispiel 1 Eine 38-jährige Patientin stellte sich erstmals am 30.09.2012 mit einer dringend sanierungsbedürftigen Gesamtsituation in der Praxis vor (Abb. 1).

Es wurde eine Stufenbehandlung mit ihr besprochen und durchgeführt. Zunächst wurden die nicht erhaltungsfähigen Zähne im Ober- und Unterkiefer extrahiert und der Unterkiefer implantatprothetisch rekonstruiert. Im Anschluss daran erfolgte nach umfangreicher Auswertung der erhobenen klinischen und radiologischen Befunde, die ausführliche Beratung zur Versorgung des Oberkiefers. Die Zähne 13 und 23 wiesen einen Lockerungsgrad II auf und wurden am 15.01.2013 extrahiert.

Aufgrund der unbefriedigenden Kausituation, Schwierigkeiten bei der Sprachbildung, unzureichender Ästhetik sowie einer Unsicherheit im Alltag durch den mangelhaften Prothesenhalt entschied sich die Patientin zur Versorgung mit Implantaten im Oberkiefer. Es wurden im Oberkiefer sechs Implantate nach dem alphatech Angulationskonzept für eine Sofortversorgung geplant. Die Implantation sollte mittels navigierter Schablonentechnik ohne Aufklappung des Mukoperiosts durchgeführt werden, sodass die postoperative provisorische Sofortversorgung über eine metallarmierte, fest verschraubte Brücke realisiert werden kann.

Durch die fehlende dentale Abstützung kann es aufgrund der Schleimhautresilienz zu Abweichungen zwischen dem Sitz der Scanschablone und der späteren DVT-Scan-Schablone kommen. Es muss jedoch der eindeutige Sitz der späteren Bohrschablone gewährleistet werden, um die Implantatplanung exakt in die klinische Situation übertragen zu können. Dafür werden, in einem kleinen chirurgischen Eingriff unter Lokalanästhesie, in den Oberkiefer temporäre Implantate mit Kugelkopf (Durchmesser 2,5 mm, Länge 10 mm) inseriert (Abb. 2). Bei der Positionierung der temporären Implantate ist zu beachten, dass sie den späteren definitiven Implantaten und der geplanten prothetischen Versorgung nicht im Wege stehen (Abb. 3). Die temporären Implantate werden anschließend zur Herstellung eines Bissregistrates konventionell abgeformt. Anschließend erfolgte die Registrierung der vertikalen und horizontalen Relation sowie der schädelbezogenen Übertragung mit Hilfe des Gesichtsbogens. In einer Ästhetikeinprobe wurden die ästhetischen, funktionellen und phonetischen Aspekte betrachtet und die prothetische Umsetzbarkeit überprüft (Abb. 4-6).

  • Abb. 2: OPG nach implantatprothetischer Rekonstruktion im Unterkiefer und Insertion der temporären Implantate in regio 14, 11 und 24.
  • Abb. 3: Klinisches Bild nach Insertion der temporären Implantate.
  • Abb. 2: OPG nach implantatprothetischer Rekonstruktion im Unterkiefer und Insertion der temporären Implantate in regio 14, 11 und 24.
  • Abb. 3: Klinisches Bild nach Insertion der temporären Implantate.

  • Abb. 4: Modell mit Ansicht der Bissnahme von basal mit eingesetzten Matrizen zur Ankopplung an die temporären Implantate.
  • Abb. 5 und 6: Ästhetikeinprobe zur Überprüfung der ästhetischen, funktionellen und phonetischen Aspekte.
  • Abb. 4: Modell mit Ansicht der Bissnahme von basal mit eingesetzten Matrizen zur Ankopplung an die temporären Implantate.
  • Abb. 5 und 6: Ästhetikeinprobe zur Überprüfung der ästhetischen, funktionellen und phonetischen Aspekte.

  • Abb. 7: Scanschablone mit Bariumsulfat-Zähnen und aufgeklebter SICAT-Referenzplatte mit Glaskugeln.
  • Abb. 7: Scanschablone mit Bariumsulfat-Zähnen und aufgeklebter SICAT-Referenzplatte mit Glaskugeln.

Der Techniker überführt diese Aufstellung in eine Scanschablone mit Bariumsulfat-Zähnen. Diese Zähne sind später in der 3D-Planung sichtbar und stellen die Beziehung der virtuell geplanten Implantate zur prothetischen Planung her. Die Bariumsulfat-Zähne haben auf dem Gipsmodell basalen Kontakt, wodurch die Ermittlung der Schleimhautstärke in der 3D-Auswertung gegeben ist. Zur Referenzierung wird eine Kunststoffplatte mit Glaskugeln (SICAT, Bonn) auf die Scanschablone aufgeklebt (Abb. 7).

Der nächste Schritt ist die 3D-Röntgenaufnahme mit inkorporierter Scanschablone (Abb. 8 und 9). Anschließend werden die DICOM-Daten in das Planungsprogramm geladen und ausgewertet. Unter Betrachtung und Schonung der Nachbarstrukturen werden die Implantate virtuell in den Oberkiefer geplant - die vier mittleren Implantate parallel in regio 12, 13, 22, 23 und die beiden distalen Implantate unter Vermeidung der Sinusbodenelevation, von distal nach mesial im 35° Winkel geneigt (Abb. 10). Für die Implantation wurde das Guided-Verfahren geplant, sodass eine feste Masterhülse zur Führung der Bohrlöffel in die Bohrschablone eingearbeitet wird. Der durchgeplante Datensatz wird anschließend mit der Scanschablone zur Herstellung der Bohrschablone zu SICAT geschickt. Zum vereinbarten OP-Termin wurde nach örtlicher Betäubung die Schablone eingesetzt, die durch die temporären Implantate einen eindeutigen Sitz aufweist und ein Höchstmaß an Präzision bei der Umsetzung der virtuellen Planung gewährleistet (Abb. 11). Zunächst wird die Schleimhaut durch die Schiene perforiert, die Schiene abgenommen und anschließend die Schleimhaut gestanzt, um bei der Implantatbettaufbereitung kein Weichgewebe in die Tiefe zu transportieren. Nach erneuter Eingliederung der Bohrschablone erfolgt die geführte, sequenzielle Implantatbettaufbereitung mit dem entsprechenden Guided-System (Abb. 12).

  • Abb. 8 und 9: Eingesetzte Bohrschablone und Fixierung über den Röntgenhalter zur leichteren Patientenpositionierung im DVT.
  • Abb. 10: Planungsreport nach virtueller Implantatplanung zur Bestellung der Bohrschablone.
  • Abb. 8 und 9: Eingesetzte Bohrschablone und Fixierung über den Röntgenhalter zur leichteren Patientenpositionierung im DVT.
  • Abb. 10: Planungsreport nach virtueller Implantatplanung zur Bestellung der Bohrschablone.

  • Abb. 11: Die Bohrschablone mit eingearbeiteten Masterhülsen wird direkt aus der Scanschablone hergestellt. Dabei werden nicht relevante Stellen reduziert und andere mit Klarkunststoff verstärkt.
  • Abb. 12: Tray für die geführte Implantatbettaufbereitung bis zum Durchmesser 4,3 mm. Durch die Implantatlängen von 8 bis 16 mm sind zwei unterschiedliche Bohrerlängen notwendig. Die Abstimmung zwischen Masterhülsen und Bohrlöffeln weisen ein Höchstmaß an Präzision auf. Im unteren Bereich des Trays finden sich die Instrumente zum Setzen von temporären Implantaten für die  Scan- und Bohrschablonenfi xierung. Die Ausrichthilfen für anguliert zu setzende Implantate sind mit integriert.
  • Abb. 11: Die Bohrschablone mit eingearbeiteten Masterhülsen wird direkt aus der Scanschablone hergestellt. Dabei werden nicht relevante Stellen reduziert und andere mit Klarkunststoff verstärkt.
  • Abb. 12: Tray für die geführte Implantatbettaufbereitung bis zum Durchmesser 4,3 mm. Durch die Implantatlängen von 8 bis 16 mm sind zwei unterschiedliche Bohrerlängen notwendig. Die Abstimmung zwischen Masterhülsen und Bohrlöffeln weisen ein Höchstmaß an Präzision auf. Im unteren Bereich des Trays finden sich die Instrumente zum Setzen von temporären Implantaten für die Scan- und Bohrschablonenfi xierung. Die Ausrichthilfen für anguliert zu setzende Implantate sind mit integriert.

Die Verwendung spezieller Bohrerführungslöffel gestattet eine komfortable Implantatbettaufbereitung, die sowohl die Führung als auch den Tiefenstopp für die rotierenden Aufbereitungsinstrumente realisiert. Die Instrumente sind doppelendig und anguliert, wie es von vielen dentalen Handinstrumenten bekannt ist. Die Gefahr der Aspiration oder das Verschlucken von Bohrhülsen ist damit gebannt. Es kann bis zur geplanten Implantatlänge und dem korrespondierenden Durchmesser „guided“ gearbeitet werden, wodurch die Behandlungszeit und die postoperativen Beeinträchtigungen deutlich reduziert werden können.

Die temporären Implantate wurden nach der Implantatbettaufbereitung entfernt und anschließend die sechs Implantate entsprechend Bohrprotokoll in den Oberkiefer inseriert, klassisch für eine Sofortversorgung abgeformt und anschließend die Einheilkappen bis zur Eingliederung der Versorgung am Folgetag eingesetzt (Abb. 13). Im Ergebnis dieser lappenfrei durchgeführten Implantation gab es weder Blutungen oder Schmerzen, noch Schwellungen oder Hämatome. Am postoperativen Tag wurde die langzeitprovisorische, metallverstärkte und mit konfektionierten Veneerschalen (Visiolign, bredent) verblendete Brücke auf den sechs Implantaten mit passiv fit eingeschraubt. Die Patientin wurde angehalten sich mit weicher Kost zu ernähren (Abb. 14 und 15). Unter Ausnutzung des ortständigen Knochenlagers und durch die optimale OP-Vorbereitung mit Hilfe des DVTs konnten die Implantate ohne augmentative Maßnahmen inseriert und sofort belastet werden. Die Patientin war bereits am Folgetag mit einer festverschraubten Brücke gaumenfrei versorgt.

  • Abb. 13: Kontroll-OPG post OP nach Insertion der sechs Implantate im Oberkiefer mit Healingabutment nach dem alphatech Angulationskonzept (inserierte Implantate: regio 15: 4,3/14; regio 13: 4,3/14; regio 12: 3,8/14; regio 22: 3,8/14; regio 23: 4,3/14; regio 25: 4,3/14).
  • Abb. 14 und 15: Eingegliedertes Langzeitprovisorium verschraubt mit passiv fi t - klinisch und entsprechende Röntgenkontrolle.
  • Abb. 13: Kontroll-OPG post OP nach Insertion der sechs Implantate im Oberkiefer mit Healingabutment nach dem alphatech Angulationskonzept (inserierte Implantate: regio 15: 4,3/14; regio 13: 4,3/14; regio 12: 3,8/14; regio 22: 3,8/14; regio 23: 4,3/14; regio 25: 4,3/14).
  • Abb. 14 und 15: Eingegliedertes Langzeitprovisorium verschraubt mit passiv fi t - klinisch und entsprechende Röntgenkontrolle.

Fallbeispiel 2

Ein 49-jähriger Patient stellte sich am 12.03.2013 mit Beschwerden an Zahn 12 vor (Abb. 16). Nach klinischer und röntgenologischer Kontrolle zeigte sich eine Längsfraktur des Zahnes 12, der seit vielen Jahren mit einem gegossenen Stiftstumpfaufbau und einer Metallkeramikkrone versorgt war. Die Anamnese ergab, dass der Patient an Rheuma erkrankt ist, seit sechs Monaten aber keine Medikamente einnahm. Zunächst wurde Zahn 12 extrahiert. Die Wundheilung gestaltete sich komplikationslos. Nach acht Wochen wurden die weiteren Versorgungsmöglichkeiten und Behandlungsalternativen mit dem Patienten besprochen.

  • Abb. 16: Ausgangsbild bei Patientenvorstellung. Zahn 12 mit gegossenem Stift-Stumpfaufbau und Metallkeramikkrone.
  • Abb. 17: Scanplatte mit Glaskugeln zur Referenzierung mit aufgebrachtem, nicht röntgensichtbarem Silikon zur Fixierung an der Zahnreihe.
  • Abb. 16: Ausgangsbild bei Patientenvorstellung. Zahn 12 mit gegossenem Stift-Stumpfaufbau und Metallkeramikkrone.
  • Abb. 17: Scanplatte mit Glaskugeln zur Referenzierung mit aufgebrachtem, nicht röntgensichtbarem Silikon zur Fixierung an der Zahnreihe.

Unter Berücksichtigung der vorliegenden Grunderkrankung und dem Ansinnen daher möglichst ohne augmentative Maßnahmen zu implantieren, wurde ein DVT angefertigt. Ziel sollte die Erstellung einer OPTIGUIDE Bohrschablone von SICAT sein. Diese werden auf Basis von optischen Oberflächenscans (vom Modell oder mit der CEREC Aufnahmeeinheit) und 3D-Röntgendaten direkt im SICAT Labor hergestellt. Bei dieser Form der Bohrschablone ist keine vorherige Anfertigung einer Röntgenschablone notwendig. Dieses Vorgehen ist in unserem Fall nur notwendig, da durch die vielen zu erwartenden Metallartefakten bei der Auswertung der DVT-Aufnahme die Gefahr bestand, dass der DVT-Datensatz und der Oberflächenscan nicht eindeutig einander zugeordnet (gemappt) werden können. Um eine Wiederholungsaufnahme zu vermeiden wurde von vornherein die Scanplatte zur Aufnahme eingesetzt. (Abb. 17).

Die Implantatplanung wird virtuell am Planungsprogramm durchgeführt und anschließend werden Modell und der ausgewertete 3D-Datensatz mit der entsprechenden Planung an SICAT geschickt (Abb. 18). Dort wird (in unserem Fall) das Modell gescannt und mit den DVT-Daten zusammengeführt. Anschließend wird die Bohrschablone mit der entsprechenden Masterhülse aus einem Kunststoffblock gefräst. Die Anwendung dieses Schablonensystems ist nur bei ausreichender Restbezahnung möglich. Die Auswertung der Datensätze zeigte, dass die Lücke regio 12 zu schmal ist für den Einsatz der Masterhülse, um „guided“ die komplette Implantatkavität bis Durchmesser 4,3 mm aufzubereiten (Abb. 19). Daher wurde eine Hülse mit 2,8 mm Durchmesser eingearbeitet, um geführt bis zum Durchmesser 2,8 mm das Implantatbett aufzubereiten. Zum vereinbarten OP-Termin wurde die Schiene desinfiziert und nach örtlicher Betäubung eingesetzt. Es wurde die Schleimhaut perforiert, die Schablone entfernt und die Schleimhaut gestanzt. Anschließend wurde zunächst die Pilotbohrung, dann die 2 mm und 2,8 mm Bohrung mit den entsprechenden Bohrerführungshülsen durch die Schablone hindurch aufbereitet. Die Erweiterung der Implantatkavität bis 4,3 mm / 16 mm erfolgt dann freihändig (Abb. 21). Es wurde die offene Einheilung gewählt und ein Sulcusformer mit 4 mm Gingivahöhe eingesetzt (Abb. 22).

  • Abb. 18: Planungsreport zur Bestellung der Bohrschablone.
  • Abb. 19: Kollision der geplanten Masterhülse mit den Nachbarzähnen. Die Lücke ist zu schmal. Daher wird eine Hülse für die Verwendung der Bohrlöffel bis Durchmesser 2,8 mm verwendet.
  • Abb. 18: Planungsreport zur Bestellung der Bohrschablone.
  • Abb. 19: Kollision der geplanten Masterhülse mit den Nachbarzähnen. Die Lücke ist zu schmal. Daher wird eine Hülse für die Verwendung der Bohrlöffel bis Durchmesser 2,8 mm verwendet.

  • Abb. 20: Eingesetzte Bohrschablone intra operationem.
  • Abb. 21: Kontrolle der Implantatachse.
  • Abb. 20: Eingesetzte Bohrschablone intra operationem.
  • Abb. 21: Kontrolle der Implantatachse.

  • Abb. 22: Röntgenkontrolle nach Implantatinsertion (alphatech BONITex™ Implantat 4,3/16).
  • Abb. 22: Röntgenkontrolle nach Implantatinsertion (alphatech BONITex™ Implantat 4,3/16).

Fazit

In der allgemeinen zahnärztlichen Praxis wird unter navigierter Implantation die Anwendung von verschiedenen Schienensystemen - Surgical Guides - verstanden. Für diese Schienen existieren ein Vielzahl verschiedener Planungsprogramme, aus denen sich im zahntechnischen Labor oder zentral beim Hersteller die Bohrschablonen herstellen lassen. Die Schablonentechnik bietet - besonders in schwierigen Fällen - eine Erhöhung der Sicherheit für Behandler und Patienten. Bei dem erhöhten Planungsaufwand im Vorfeld zur Implantation kann eine prothetisch orientierte Planung in hoher Qualität mit vorhersagbarem Ergebnis implantologisch umgesetzt werden.

Für die exakte Umsetzung der Planung mit dem jeweiligen Instrumentarium ist eine Lernkurve notwendig. Grundvoraussetzung ist der versierte Umgang mit der 3D-Diagnostik. Jedoch bietet die Schablonentechnik - gerade dem Anfänger oder Einsteiger in die Implantologie - keine absolute Sicherheit. Dies wird leider oftmals suggeriert. Der Operateur sollte zu jeder Zeit auch freihändig, ohne Schablone die Operation erfolgreich beenden können.


VERWENDETE MATERIALIEN

Implantatsystem
alphatech BONITex™ (Henry Schein Dental, Langen)

3D-Implantat-Navigationssystem
SICAT Implant (SICAT, Bonn)

Bohrschablone
SURGICALGuide (SICAT, Bonn)

Veneer
Veneerschalen Visiolign (bredent, Senden)

Näheres zum Autor des Fachbeitrages: Dr. Robert Böttcher - Dr. Nadine Handschuck

Bilder soweit nicht anders deklariert: Dr. Robert Böttcher , Dr. Nadine Handschuck


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