Implantate


Rekonstruktion eines Quadranten im Oberkiefer mit vier zweiteiligen, verschraubten Vollkeramikimplantaten

Bei der 67-jährigen Patientin waren vier der fünf vorhandenen Pfeilerzähne im linken oberen Quadranten nicht mehr zu erhalten. Der Eckzahn hätte endodontisch behandelt werden müssen, was die Patientin ablehnte, da sie auf der linken Seite schon sechs wurzelbehandelte Zähne hat − das war ihr genug. Sie entschied sich dafür den Eckzahn zu extrahieren und die Zähne 21 bis 27 durch metallfreie Implantate zu ersetzen.

Für die Implantation wurden drei Zeramex XT-Implantate mit Durchmesser 5,5 mm und Länge 10 mm und ein Zeramex XT-Implantat mit Durchmesser 4,2 und 10 mm Länge verwendet. Diese neuen Implantate der Firma Dentalpoint zeichnen sich aus durch eine neu entwickelte Anschlussgeometrie. Die Abutments werden mit einer Kunststoffschraube (VICARBO® Schraube) verschraubt. Dadurch wird es möglich, die Implantate auf Knochenniveau zu setzen.

  • Abb. 1: Ausgangs-OPG, Zähne 21, 22, 24 und 28 sind nicht mehr erhaltungswürdig.
  • Abb 2: OPG mit eingezeichneter Vermessung.
  • Abb. 1: Ausgangs-OPG, Zähne 21, 22, 24 und 28 sind nicht mehr erhaltungswürdig.
  • Abb 2: OPG mit eingezeichneter Vermessung.

  • Abb. 3: OPG nach Extraktion und Sofortimplantation 21, 23, 27(8) und Insertion 25.
  • Abb. 4: OPG nach prothetischer Versorgung.
  • Abb. 3: OPG nach Extraktion und Sofortimplantation 21, 23, 27(8) und Insertion 25.
  • Abb. 4: OPG nach prothetischer Versorgung.

  • Abb. 5: Nach dreimonatiger Einheilphase, vor dem Freilegen der Implantate.
  • Abb. 6: Die freigelegten Implantate.
  • Abb. 5: Nach dreimonatiger Einheilphase, vor dem Freilegen der Implantate.
  • Abb. 6: Die freigelegten Implantate.

  • Abb. 7: Bereit zur Abformung, farbcodierte, eingeschraubte Abdruckpfosten.
  • Abb. 8: Erste Möglichkeit zum Abschrauben der Abdruckpfostenschraube.
  • Abb. 7: Bereit zur Abformung, farbcodierte, eingeschraubte Abdruckpfosten.
  • Abb. 8: Erste Möglichkeit zum Abschrauben der Abdruckpfostenschraube.

  • Abb. 9: Weitere Möglichkeit, die Schrauben zu lösen.
  • Abb. 10: Abdruck von der Oberseite.
  • Abb. 9: Weitere Möglichkeit, die Schrauben zu lösen.
  • Abb. 10: Abdruck von der Oberseite.

  • Abb. 11: Modell mit Zahnfleischmaske, die Abutments sind bereits montiert und beschliffen.
  • Abb. 12: Palatinale Ansicht.
  • Abb. 11: Modell mit Zahnfleischmaske, die Abutments sind bereits montiert und beschliffen.
  • Abb. 12: Palatinale Ansicht.

  • Abb. 13: Zirkongerüst im Scan von okklusal.
  • Abb. 14: Zirkongerüst von lateral.
  • Abb. 13: Zirkongerüst im Scan von okklusal.
  • Abb. 14: Zirkongerüst von lateral.

  • Abb. 15: Zirkongerüst frontale Ansicht.
  • Abb. 16: Gefräßtes Zirkongerüst aufgepasst auf das Modell von bukkal.
  • Abb. 15: Zirkongerüst frontale Ansicht.
  • Abb. 16: Gefräßtes Zirkongerüst aufgepasst auf das Modell von bukkal.

  • Abb. 17: Ansicht von palatinal.
  • Abb. 18: Rohbrand von palatinal.
  • Abb. 17: Ansicht von palatinal.
  • Abb. 18: Rohbrand von palatinal.

  • Abb. 19: Rohbrand von bukkal.
  • Abb. 20: Letzte Schichtung von bukkal.
  • Abb. 19: Rohbrand von bukkal.
  • Abb. 20: Letzte Schichtung von bukkal.

  • Abb. 21: Letzte Schichtung von palatinal beim Auftragen.
  • Abb. 22: Fertig glasierte Brücke von bukkal auf dem Modell.
  • Abb. 21: Letzte Schichtung von palatinal beim Auftragen.
  • Abb. 22: Fertig glasierte Brücke von bukkal auf dem Modell.

  • Abb. 23: Fertige Brücke von palatinal.
  • Abb. 24: Zwei Wochen nach Freilegen mit Gingivaformern.
  • Abb. 23: Fertige Brücke von palatinal.
  • Abb. 24: Zwei Wochen nach Freilegen mit Gingivaformern.

  • Abb. 25: Aufgesetzte Abutments, mit 15 N/cm verschraubt und mit Teflonband abgedeckt.
  • Abb. 26: Okklusale Ansicht, nach Verkleben mit Multilink Speed Cem (Ivoclar Vivadent).
  • Abb. 25: Aufgesetzte Abutments, mit 15 N/cm verschraubt und mit Teflonband abgedeckt.
  • Abb. 26: Okklusale Ansicht, nach Verkleben mit Multilink Speed Cem (Ivoclar Vivadent).

  • Abb. 27: Bukkale Ansicht.
  • Abb. 28: Nach drei Wochen verheilte Gingiva.
  • Abb. 27: Bukkale Ansicht.
  • Abb. 28: Nach drei Wochen verheilte Gingiva.

 

weiterlesen
Näheres zum Autor des Fachbeitrages: Dr. Michael Leistner


Das könnte Sie auch interessieren: