Implantate

Metallfrei, Suprakonstruktion, Zirkonimplantate

Unterkieferfrontzahnbrücke mit Zirkonimplantaten und vollkeramischer Suprakonstruktion

Lippenbild mit der neuen Versorgung.
Lippenbild mit der neuen Versorgung.

Die 42-jährige Patientin wurde vor über 15 Jahren mit einer VMK-Brücke von 33 nach 43 versorgt. Die Zähne 32 bis 42 waren Brückenglieder. Durch die große Spannweite gab es im Laufe der Zeit mehrere Abplatzungen im Bereich der Keramik.

Bei der Besprechung zur Neuversorgung wurde der Vorschlag unterbreitet, die Lücke mit zwei Implantaten zu verkürzen und somit eine stabilere Situation zu schaffen. Die Patientin entschied sich für vollkeramische Implantate und eine metallfreie Suprakonstruktion.

  • Abb. 1: OPG vor Behandlungsbeginn.
  • Abb. 2: Radiologische Implantatplanung.
  • Abb. 1: OPG vor Behandlungsbeginn.
  • Abb. 2: Radiologische Implantatplanung.

  • Abb. 3: Röntgenkontrolle nach Unterkieferimplantatinsertion.
  • Abb. 4: Ausgangssituation nach Anästhesie.
  • Abb. 3: Röntgenkontrolle nach Unterkieferimplantatinsertion.
  • Abb. 4: Ausgangssituation nach Anästhesie.

  • Abb. 5: Nach Entnahme der alten Brücke.
  • Abb. 6: Einsatz einer Stanze, um Zugang zum Knochen zu schaffen.
  • Abb. 5: Nach Entnahme der alten Brücke.
  • Abb. 6: Einsatz einer Stanze, um Zugang zum Knochen zu schaffen.

  • Abb. 7: Nach Pilotbohrung Einsatz des Profilbohrers, um die Tiefe und die Ausrichtung des Implantates festzulegen.
  • Abb. 8: Bei Zirkonimplantaten muss das Gewinde vorgeschnitten werden.
  • Abb. 7: Nach Pilotbohrung Einsatz des Profilbohrers, um die Tiefe und die Ausrichtung des Implantates festzulegen.
  • Abb. 8: Bei Zirkonimplantaten muss das Gewinde vorgeschnitten werden.

  • Abb. 9: Entnahme des Implantats aus der Sterilverpackung.
  • Abb. 10: Implantatinsertion mit dem Winkelstück.
  • Abb. 9: Entnahme des Implantats aus der Sterilverpackung.
  • Abb. 10: Implantatinsertion mit dem Winkelstück.

  • Abb. 11: Nachziehen der Implantate mit der Ratsche, maximal 35 Ncm.
  • Abb. 12: Nach Aufsetzen der Healing Caps ist die Operation abgeschlossen.
  • Abb. 11: Nachziehen der Implantate mit der Ratsche, maximal 35 Ncm.
  • Abb. 12: Nach Aufsetzen der Healing Caps ist die Operation abgeschlossen.

Die Implantate wurden minimalinvasiv transgingival gesetzt. Wie auf den Röntgenbildern zu erkennen, wurden zudem weitere Lücken im Seitenzahnbereich mit Implantaten versorgt.

  • Abb. 13: Zustand nach dreimonatiger Einheilzeit. Freigelegte und gereinigte Implantate vor der Verklebung der Abutments.
  • Abb. 14: Implantate und nachpräparierte Zähne vor der Abdrucknahme.
  • Abb. 13: Zustand nach dreimonatiger Einheilzeit. Freigelegte und gereinigte Implantate vor der Verklebung der Abutments.
  • Abb. 14: Implantate und nachpräparierte Zähne vor der Abdrucknahme.

  • Abb. 15: Wachsmodellation auf Modell.
  • Abb. 16: Transluzenz des e.Max Gerüstes.
  • Abb. 15: Wachsmodellation auf Modell.
  • Abb. 16: Transluzenz des e.Max Gerüstes.

  • Abb. 17: Aufbringen von Schichtkeramik.
  • Abb. 18: Zustand nach Glasurbrand.
  • Abb. 17: Aufbringen von Schichtkeramik.
  • Abb. 18: Zustand nach Glasurbrand.

  • Abb. 19: Transluzenzwirkung von Vollkeramikbrücken.
  • Abb. 20: Natürliches Erscheinungsbild der Schneidemassen.
  • Abb. 19: Transluzenzwirkung von Vollkeramikbrücken.
  • Abb. 20: Natürliches Erscheinungsbild der Schneidemassen.

  • Abb. 21: Beim Verkleben der Brücke mit dualhärtendem Kunststoffkleber.
  • Abb. 22: Laterale Ansicht der eingesetzten Kronen und Brücken.
  • Abb. 21: Beim Verkleben der Brücke mit dualhärtendem Kunststoffkleber.
  • Abb. 22: Laterale Ansicht der eingesetzten Kronen und Brücken.

  • Abb. 23: Inzisale Ansicht der eigesetzten Kronen und Brücken.
  • Abb. 24: Lippenbild mit der neuen Versorgung.
  • Abb. 23: Inzisale Ansicht der eigesetzten Kronen und Brücken.
  • Abb. 24: Lippenbild mit der neuen Versorgung.

Näheres zum Autor des Fachbeitrages: Dr. Michael Leistner

Bilder soweit nicht anders deklariert: Dr. Michael Leistner


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