20.02.2012
Implantatprothetik

Implantate, Deckprothese, bedingt festsitzender Zahnersatz

Chirurgisches Können, prothetische Planung und Umsetzung sowie zahntechnisches Know-how zur Patientenzufriedenheit

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Die zum Behandlungszeitraum 69-jährige erfolgreiche Geschäftsfrau war bereits bis 2007 implantat-prothetisch versorgt. Jedoch mussten vor der aktuellen Behandlung sämtliche seinerzeit im Oberkiefer und teilweise auch im Unterkiefer gesetzten Implantate entfernt werden. Auch zeigten frühere Behandlungen mit diversen Knochenersatzmaterialien erhebliche Misserfolge. Daher war die Skepsis der Patientin, eine neuerliche Implantatbehandlung über sich ergehen zu lassen, gut nachvollziehbar. ... mehr


 
10.10.2011
Implantologie allgemein

Implantatprothetik, Implantatverlust, Sekundärteil-Copycat

Implantatverlust nach Verwendung eines Abutment-Plagiats

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Verwenden Zahnärzte bei der prothetischen Versorgung von Implantaten Plagiate, gehen sie Risiken ein. In ungünstigen Fällen kann der Verlust des Implantates die Folge sein, wie ein Patientenfall aus unserer Praxis zeigt. Die scheinbare Kostenreduktion durch Copycats steht daher in keinem Verhältnis zu den Kosten und Risiken im Schadensfall. ... mehr


 
10.10.2011
Implantatprothetik

Implantat-Abutment-Verbindung, Implantatprothetik, Mikrobewegungen

Im Vergleich: Implantat-Abutment-Verbindungen

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In der Implantologie werden zwei- oder mehrteilige Implantatsysteme wegen klinischer und zahntechnischer Vorteile häufiger angewendet als einteilige Implantate. Bei der Verwendung von zweiteiligen verschraubten Implantatsystemen kann die periimplantäre Knochenhöhe abhängig vom verwendeten Implantatsystem und Abutment variieren. Beeinflusst wird die periimplantäre Knochenhöhe von mechanischen und mikrobiologischen Aspekten der Implantat-Abutment-Verbindung. So kann es mechanisch bedingt durch Passung ... mehr


 
07.09.2011
Implantologie allgemein

Sofortversorgung, zahnloser Oberkiefer, festsitzender Zahnersatz

Die Sofortversorgung eines zahnlosen Oberkiefers mit einer festen Brücke auf sechs Implantaten

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Oft äußern die kurz vor der Zahnlosigkeit stehenden Patienten den Wunsch nach einer schnellen, übergangslosen und vergleichsweise kostengünstigen Versorgung mit festem Zahnersatz. Im vorliegenden Patientenfall wird die Sofortversorgung des Oberkiefers mittels einer festen Brücke auf sechs Implantaten mit dem DAAS (Dentegris Angulated Abutment System) dokumentiert, das sich an die von Dr. Paulo Malo entwickelte implantat-therapeutische Methode des „All-on-four“®-Konzeptes anlehnt. ... mehr


 
Zirkonabutment
Zirkonabutment Zirkonabutment
07.09.2011
Implantologie allgemein

CAD/CAM-Technologie, digitale Behandlungsplanung, Vollkeramik

Sofortbelastung mit CAD/CAM – Vollkeramikzahnersatz

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Klinisch funktionelle Zahnersatzkonzepte, langzeitstabil und mit ansprechender Ästhetik, sind entscheidende Erfolgskriterien bei implantatgetragenen Versorgungen. Implantattherapien mit vorangehender 3-D-Diagnostik, DVT und daraus resultierender Navigationstechnik, im Sinne des „Backward Planning“, gelten heute bereits als Standardverfahren in der Zahnmedizin. Mit der in der Zahnmedizin eingeführten CAD/CAM-Technologie hält aber auch der herausragende metallfreie Werkstoff Zirkoniumdioxid immer meh ... mehr


 
10.02.2011
Implantologie allgemein

Implantatprothetik, Planung, Weichgewebsmanagement

Implantologie im ästhetischen Bereich ­ Interaktion zwischen Praxis und Labor

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Im ersten Teil des Beitrages "Implantologie im ästhetischen Bereich ­ Interaktion zwischen Praxis und Labor" (DENT IMPLANTOL 14, 3, 166 ­ 176 (2010) wurde ausführlich beschrieben, dass der Erfolg einer implantologischen Versorgung im ästhetisch anspruchsvollen Bereich mit dem Verhalten des periimplantären Weichgewebes steht oder fällt. Das Material des individuellen Abutments und die Vorgehensweise, das definitive Abutment bei der Freilegung des Implantates zu inserieren und nicht mehr zu entfernen ... mehr


 
Abb. 1: Ausgangssituation Lippenbild …
Abb. 1: Ausgangssituation Lippenbild … Abb. 1: Ausgangssituation Lippenbild …
01.06.2010
Implantologie allgemein

Implantatprothetik, Provisorium, Weichgewebsmanagement, Hybridabutment

Implantologie im ästhetischen Bereich – Interaktion zwischen Praxis und Labor

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Der hohe Wissenstand der aktuellen Zahnmedizin und der enorme Entwicklungsprozess in dem sie sich befindet, erfordert eine kontinuierlich fortschreitende Spezialisierung der einzelnen Fachbereiche. Die Vielzahl der Gestaltungsoptionen in der modernen Zahntechnik erfordert auch vom Zahntechniker eine Spezialisierung und Festlegung auf Themenbereiche. Auch die Patienten zeigen ein verändertes Verhalten und haben zunehmend höhere Erwartungen an die zahnärztliche Behandlung und die zahntechnische Versorgun ... mehr


 
Abb. 1: Der periimplantäre Hart-Weichgewebskomplex in Analogie zum natürlichen Zahn.
Abb. 1: Der periimplantäre Hart-Weichgewebskomplex in Analogie zum natürlichen Zahn. Abb. 1: Der periimplantäre Hart-Weichgewebskomplex in Analogie zum natürlichen Zahn.
31.05.2010
Implantologie allgemein

Chirurgie, Prothetik, Ästhetik, Rekonstruktion

Der Langzeiterfolg in der Ästhetikzone durch Rekonstruktion und Erhaltung der periimplantären Hart- und Weichgewebe

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Die Langzeitstabilität der periimplantären Hart- und Weichgewebe von osseointegrierten Implantaten ist neben der biologischen Integration des Abutments und der Suprakonstruktion für den funktionellen und ästhetischen Erfolg entscheidend. Knöcherne Defizite und Alveolarfortsatzdefekte müssen mit adäquaten diagnostischen Tools (3D-DVT) erfasst und protokollgerecht rekonstruiert werden. ... mehr