01.07.2019
Medikamente

Was Zahnärzte tun können

Tumorpatienten behandeln

... mehr

Jährlich bekommen etwa 480.000 Menschen in Deutschland die Diagnose „bösartiger Tumor“ [1]. An Tumoren im Mundbereich erkranken jährlich mehr als 13.000 Deutsche [1]. Sie als Zahnarzt können sowohl zur Früherkennung von Krebs als auch zur Linderung von Schmerzen während der onkologischen Behandlung sowie zur Prävention von Folgeerkrankungen beitragen. ... mehr


 
24.06.2019
Implantologie allgemein

Versorgung mit dem Straumann® PURE Ceramic Implant

Einzelzahnversorgung eines Oberkiefermolaren

... mehr

Ein Patient mit seit Jahren bestehender Freiendsituation im Oberkiefer wünschte sich eine Behandlung mittels Keramikimplantat ohne größere chirurgische Intervention. Mit dem zweiteiligen Straumann® PURE Ceramic Implant wurde ein funktionell und ästhetisch ansprechendes Ergebnis erzielt. ... mehr


 
27.05.2019
Weichgewebsmanagement


Das PRF-Konzept im praktischen Einsatz

... mehr

Bereits 2001 haben Dr. Joseph Choukroun aus Nizza und seine Kollegen ein innovatives Konzept zur Verbesserung der Wundheilung entwickelt: Platelet Rich Fibrin – kurz: das PRF-Konzept. Die fibrinreiche, körpereigene Matrix wird durch Zentrifugation von Eigenblut gewonnen. Mehr über die Herstellung, die Verwendung in der Zahnmedizin und die Vorteile für die Praxis lesen Sie im folgenden Bericht. ... mehr


 
22.05.2019
Implantologie allgemein


Kompatibilität oder die Frage nach dem systemischen Zusammenspiel der Implantatkomponenten

... mehr

Der Langzeiterfolg einer Implantatbehandlung hängt von vielen biologischen, mechanischen und patientenbezogenen Faktoren ab. Bei den mechanischen Faktoren ist ein Aspekt die Passung der Einzelkomponenten im Implantatsystem. Ein aufeinander abgestimmtes Implantatsystem strebt die höchstmögliche Passgenauigkeit der Systemkomponenten an, um die Langlebigkeit der implantat-prothetischen Rekonstruktion nicht zu gefährden. die Validität und vermeintlich vergleichbare Einsetzbarkeit von Fremdkomponenten wir ... mehr


 
29.04.2019
Implantologie allgemein

Erweitertes Konzept zum Achsausgleich

Abgewinkelte Schraubenkanäle

... mehr

Okklusal verschraubte Versorgungen gewinnen immer mehr an Bedeutung. Sie bilden bei vielen Sofortbelastungskonzepten auf vier oder sechs Implantaten, bei denen eine schräge Implantation der distalen Implantate erfolgt, die einzige Möglichkeit der bedingt festsitzenden Versorgung. ... mehr


 
28.02.2019
Implantatprothetik

Höchstes Risiko bei der Sofortimplantation mit Sofortversorgung

Der digitale Workflow in der Implantologie

... mehr

Die zahlreichen Möglichkeiten der digitalen Zahnheilkunde finden immer häufiger Anwendung in der täglichen Praxis. Neben der präoperativen Diagnostik bieten die präoperative Planung, die digitale Abformung, die geführte Chirurgie sowie die CAD/CAM-Prothetik vielseitige Möglichkeiten für die Patientenversorgung. Gleichzeitig bestehen die Risiken mancher Behandlungen weiterhin; sie können durch moderne Techniken nicht vollständig eliminiert werden. Deshalb müssen wir wissen, wie wir damit umgehen ... mehr


 
27.02.2019
Knochenmanagement

einschließlich Sinusaugmentation und Perforationsmanagement

Die Rehabilitation des atrophierten Ober- und Unterkiefers

... mehr

Die implantologische Versorgung von Patienten mit potentiell zahnlosem Oberkiefer und parodontologischer Vorgeschichte stellt in der Praxis eine große Herausforderung dar. Zum einen muss klinisch mit einem reduzierten Knochenangebot durch die im Laufe der Zeit fortgeschrittene Pneumatisierung des Oberkiefers gerechnet werden, zum anderen besteht eine Prädisposition der Patienten zur Entwicklung einer Periimplantitis, da die eine Parodontopathie auslösenden Keime auch ursächlich für die Ausbildung ein ... mehr


 
26.02.2019
Implantologie allgemein

auf acht vollkeramischen Implantaten mit verschraubter Suprakonstruktion

Festsitzende Versorgung des Unterkiefers

... mehr

Die 64-jährige Patientin stellte sich in der Praxis vor zur Neuversorgung des Unterkiefers. Die verbliebenen Zähne im Unterkiefer waren für eine prothetische Lösung nicht mehr geeignet. Die Wurzeln der Zähne standen nur wenige Millimeter im Knochen, alle Zähne waren gelockert (Lockerungsgrade I bis III). Ihr wurde eine Hybridversorgung auf vier Implantaten und Locator oder eine festsitzende auf acht Implantaten vorgeschlagen. ... mehr


 
21.11.2018
Implantologie allgemein

Empfehlungen für Einzelzahn-Implantatversorgungen

Grundlagen der Okklusion bei Implantaten

... mehr

Das ideale Okklusionsschema für eine Implantatprothese ist darauf ausgelegt, die biomechanische Belastung des Implantatsystems zu steuern, eine prothetische und biologisch adäquate Implantat-Kontaktebene zu schaffen und die Langzeitstabilität des Randknochens, des Weichgewebes sowie der Prothese aufrechtzuerhalten. Aufgrund gravierender biomechanischer Unterschiede zwischen Zähnen und Implantaten müssen bei der Entwicklung von okklusalen Schemata für die prothetische Rehabilitation Veränderungen vo ... mehr


 
24.10.2018
Implantologie allgemein


Die Anwendung von A- und i-PRF in der zahnärztlichen Praxis – eine Standortbestimmung

... mehr

Die Anwendung von autologen Thrombozyten- und Fibrinkonzentraten ist seit nunmehr 20 Jahren Gegenstand einer kontroversen Debatte in der Zahnarztpraxis und der MKG-Praxis. Dieser Artikel gibt einen fundierten Einblick in verschiedene Zentrifugentypen, Verfahrensweisen, Thrombozytenkonzentrationen und Leukozytenzustände auf Basis der aktuellen Literatur und aus dem klinischen Erfahrungsschatz des Autors. ... mehr