10.10.2011
Implantologie allgemein

Frontzahnimplantat, schräg atrophierter Kieferkamm

Implantation im schräg atrophierten Kieferkammbereich ohne Augmentation

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Ein makelloses Gebiss steht in den meisten Kulturen für Vitalität, Gesundheit, Jugend und Schönheit. So ist es kein Wunder, dass sich ambitionierte Zahnmediziner in allen Epochen um einen möglichst perfekten Zahnersatz bemühten. Kontinuierliche Forschung und klinische Erfolgskontrollen führten zu einem Siegeszug moderner Implantate. Die Möglichkeit eines sicheren und effektiven alloplastischen Zahnwurzelersatzes eröffnet vielfältige Perspektiven für eine funktionelle und ästhetische Rehabilitat ... mehr


 
Abb. 1: Ein seltener Anblick: ein persistierender Milchzahn bei einem 62-Jährigen.
Abb. 1: Ein seltener Anblick: ein persistierender Milchzahn bei einem 62-Jährigen. Abb. 1: Ein seltener Anblick: ein persistierender Milchzahn bei einem 62-Jährigen.
10.10.2011
Implantologie allgemein

Milchzahn, apikaler Raum, Knochenkavität

Der besondere Fall: Ersatz eines Milchzahns bei einem 62-Jährigen

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Nach vielen Jahren praktischer Erfahrung in der Zahnmedizin glaubt man oft, schon fast alles gesehen zu haben. Dennoch gibt es immer wieder Überraschungen, wie der folgende Fall zeigt. Die Nichtanlage eines Zahns und dadurch bedingte persistierende Milchzähne sind nicht unbedingt eine Rarität. Insbesondere, wenn es die zweiten unteren Prämolaren und die oberen seitlichen Schneidezähne betrifft. Die Nichtanlage eines unteren ersten Schneidezahns ist dagegen eher selten zu beobachten. In den Bereich de ... mehr


 
10.10.2011
Implantologie allgemein

Implantatprothetik, Implantatverlust, Sekundärteil-Copycat

Implantatverlust nach Verwendung eines Abutment-Plagiats

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Verwenden Zahnärzte bei der prothetischen Versorgung von Implantaten Plagiate, gehen sie Risiken ein. In ungünstigen Fällen kann der Verlust des Implantates die Folge sein, wie ein Patientenfall aus unserer Praxis zeigt. Die scheinbare Kostenreduktion durch Copycats steht daher in keinem Verhältnis zu den Kosten und Risiken im Schadensfall. ... mehr


 
07.09.2011
Implantologie allgemein

Sofortversorgung, zahnloser Oberkiefer, festsitzender Zahnersatz

Die Sofortversorgung eines zahnlosen Oberkiefers mit einer festen Brücke auf sechs Implantaten

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Oft äußern die kurz vor der Zahnlosigkeit stehenden Patienten den Wunsch nach einer schnellen, übergangslosen und vergleichsweise kostengünstigen Versorgung mit festem Zahnersatz. Im vorliegenden Patientenfall wird die Sofortversorgung des Oberkiefers mittels einer festen Brücke auf sechs Implantaten mit dem DAAS (Dentegris Angulated Abutment System) dokumentiert, das sich an die von Dr. Paulo Malo entwickelte implantat-therapeutische Methode des „All-on-four“®-Konzeptes anlehnt. ... mehr


 
Implantate
Implantate Implantate
07.09.2011
Implantologie allgemein

Minimalinvasive Behandlung, schmaler Kiefer, bicorticales Schraubenimplantat

Preisgünstige Implantologie – Qualität und Vielseitigkeit müssen nicht teuer sein

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Die Kosten für eine implantologische Versorgung spielen bei der Entscheidung eines Patienten eine ebenso wichtige Rolle wie die medizinischen Risiken, der Tragekomfort, das erwartete ästhetische Ergebnis und der Wunsch nach Sofortversorgung. Dies gilt sowohl für die Fixierung von Prothesen durch Implantate als auch für festsitzenden Zahnersatz. Die nachfolgenden Beispiele zeigen, wie man mit individueller Beratung und einer überlegten Wahl des Implantatsystems diesen vielfältigen Anforderungen gerec ... mehr


 
Zirkonabutment
Zirkonabutment Zirkonabutment
07.09.2011
Implantologie allgemein

CAD/CAM-Technologie, digitale Behandlungsplanung, Vollkeramik

Sofortbelastung mit CAD/CAM – Vollkeramikzahnersatz

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Klinisch funktionelle Zahnersatzkonzepte, langzeitstabil und mit ansprechender Ästhetik, sind entscheidende Erfolgskriterien bei implantatgetragenen Versorgungen. Implantattherapien mit vorangehender 3-D-Diagnostik, DVT und daraus resultierender Navigationstechnik, im Sinne des „Backward Planning“, gelten heute bereits als Standardverfahren in der Zahnmedizin. Mit der in der Zahnmedizin eingeführten CAD/CAM-Technologie hält aber auch der herausragende metallfreie Werkstoff Zirkoniumdioxid immer meh ... mehr


 
04.08.2011
Implantologie allgemein

Weichgewebsästhetik, Knochenerhalt

Marginaler Knochenerhalt und Weichgewebsästhetik – ein Fallbericht

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Das größte Ziel in der modernen Implantologie ist es, periimplantäre knöcherne Strukturen zu erhalten, um einen Langzeiterfolg mit einer ästhetischen und harmonischen periimplantären Mukosa zu erzielen. Das Ziel dieses Fallberichtes ist es, den Erhalt des lingualen, fazialen und approximalen Knochens und die Entwicklung des periimplantären Gewebes über einen Zeitraum von bis zu zwei Jahren nach Implantation eines OsseoSpeeTM Profile Implantates in ausgeheilter und abgeschrägter Knochen ... mehr


 
15.06.2011
Implantologie allgemein

Abformung, Übertragungsschlüssel, Abformmaterial

Die Abformung von komplexen implantatgetragenen Restaurationen

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Ein wesentliches Element für eine erfolgreiche prothetische Versorgung ist die Abformung. Sie ist das Bindeglied zwischen der klinischen Situation und der Anfertigung des Zahnersatzes im Labor. Unpräzise Abformungen ziehen zwangsläufig eine schlechte Passung des Zahnersatzes nach sich. Es gilt die Probleme und Fehler zu erkennen und zu eliminieren bzw. zu vermeiden. Dazu ist nicht nur eine genaue Kenntnis der Materialeigenschaften sondern auch der Verfahren erforderlich. Dies gilt umso mehr, je umfangr ... mehr


 
Die fertige Arbeit in situ.
Die fertige Arbeit in situ. Die fertige Arbeit in situ.
15.06.2011
Weichgewebsmanagement

Papille, Seitenzahnbereich, Weichgewebssituation, Gingivaformer

Natürliches Papillendesign bei Standardimplantation im Unterkiefer

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Gerade bei einer Implantation im Seitenzahnbereich bleibt der Anspruch des Chirurgen im Hinblick auf die Ästhetik und Weichgewebsfunktionen und im Vergleich zur Frontzahnimplantation oft hinter der natürlichen Anatomie zurück. Ein optimales Weichgewebsmanagement erfordert einen erheblichen Aufwand, der nicht nur Zeit sondern auch Geld kostet. Häufig ist der Patient nicht bereit beides aufzubringen. Im folgenden Beitrag soll gezeigt werden, wie mit einfachen Mitteln dennoch eine befriedigende ästhetis ... mehr


 
15.06.2011
Implantologie allgemein

Kieferkammdefekt, allogene Knochenblöcke

Allogene Knochenblöcke in der Implantologie Minimalinvasives Vorgehen bei der Rekonstruktion größerer Kieferkammdefekte

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Für die Rekonstruktion dreidimensionaler Kieferkammdefekte vor einer Implantation bedient sich die Implantologie zumeist autogener Knochenblocktransplantate aus Beckenkamm, Symphyse oder Ramus ascendens der Mandibula. Dies bedeutet für den Patienten einen zusätzlichen OP-Situs mit zusätzlicher körperlicher Belastung und zusätzlichen Risiken. Um ein zweites OP-Feld zu vermeiden arbeiten wir seit nunmehr fünf Jahren mit einem allogenen Knochenersatzmaterial in Blockform. ... mehr


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