23.03.2011
Implantologie allgemein

Simultanimplantation, Piezochirurgie, Einzelzahnlücke, lateraler Oberkiefer

Piezochirurgischer Sinuslift mit Simultanimplantation

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Der oralen Rehabilitation zur Wiedererlangung der Kaufunktion als auch ästhetischer Wünsche wird seit langem durch die Implantologie Rechnung getragen. Der Einsatz junger OP-Techniken, wie piezochirurgischer Maßnahmen, ermöglichen in immer stärker werdendem Maße, eine schonende, komplikationsarme Behandlung sowie ein vorhersagbareres Ergebnis . ... mehr


 
Abb. 1: Links: Die typische Arbeitsposition eines Zahnarztes kann Wirbelsäulenprobleme verursachen. Rechts: Ein Dentalmikroskop erlaubt Arbeiten in rückenschonender Position.
Abb. 1: Links: Die typische Arbeitsposition eines Zahnarztes kann Wirbelsäulenprobleme verursachen. Rechts: Ein Dentalmikroskop erlaubt Arbeiten in rückenschonender Position. Abb. 1: Links: Die typische Arbeitsposition eines Zahnarztes kann Wirbelsäulenprobleme verursachen. Rechts: Ein Dentalmikroskop erlaubt Arbeiten in rückenschonender Position.
21.03.2011
Implantologie allgemein

Ergonomie, Dentalmikroskop, Kopflupe

Weniger Rückenschmerzen mit Dentalmikroskopen und Kopflupen

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Viele Zahnärzte und Zahnärztinnen erleben es täglich in ihrer Praxis: Schmerzen im Rücken oder Nacken. Der Zusammenhang zwischen der gebeugten Haltung und den muskuloskelettalen Schmerzen ist vielfach in der Literatur beschrieben. Wie kann ein Mikroskop hierbei helfen? Dentalmikroskope und Kopflupen können mehr als Vergrößerung - sie fördern ergonomisches Arbeiten. Ein gut eingestelltes Mikroskop ermöglicht der Zahnärztin bzw. dem Zahnarzt eine aufrechte, entspannte Sitzhaltung während der Beha ... mehr


 
10.02.2011
Implantologie allgemein

Sofortversorgung, Sofortbelastung, Mikrobewegung, Primärstabilität, Knochenqualität, Ästhetik

Sofortversorgung ­ ein funktionierendes Konzept?

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Provokant kann man fragen: Drängen die Industrie mit ihren Sofortversorgungskampagnen und die Patienten mit ihrem Anspruchsdenken die Implantologen zum Verlassen gut dokumentierter und erfolgreich praktizierter Behandlungsschemata? Oder ist es möglich, die Vorteile der Sofortversorgung und Sofortbelastung auszunutzen, ohne Nachteile in Kauf nehmen zu müssen? Der Autor diskutiert dies anhand einer gründlichen Literaturrecherche. Dabei werden Faktoren wie Mikro- und Relativbewegungen, die Primärstabili ... mehr


 
Abb. 1: Drei Jahre nach Eingliederung der Suprastruktur (Friktionsretentionssystem für Kunststoff).
Abb. 1: Drei Jahre nach Eingliederung der Suprastruktur (Friktionsretentionssystem für Kunststoff). Abb. 1: Drei Jahre nach Eingliederung der Suprastruktur (Friktionsretentionssystem für Kunststoff).
10.02.2011
Implantologie allgemein

Gingivasaum, Emergenzprofil, Interdentalpapillen, Einzelzahnersatz

Übergangsfreies Emergenzprofil mit dem Friktionsretentionssystem

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Bei Implantatversorgungen ist es heute ­ mehr denn je ­ von wesentlicher Bedeutung, ein gutes ästhetisches Ergebnis zu erzielen. Dies gelingt unter anderem, indem man ausgehend vom natürlichen Zustand den Gingivasaum und die Interdentalpapillen rekonstruiert (Abb. 1 und 2). Das Emergenzprofil der Suprakonstruktion beeinflusst dabei die Ausbildung und den Erhalt des Gingivasaums. Bei definitiven Restaurationen wird hierfür meist ein individueller Aufbau angefertigt und die Suprakonstruktion zementiert ... mehr


 
10.02.2011
Implantologie allgemein

Implantatprothetik, Planung, Weichgewebsmanagement

Implantologie im ästhetischen Bereich ­ Interaktion zwischen Praxis und Labor

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Im ersten Teil des Beitrages "Implantologie im ästhetischen Bereich ­ Interaktion zwischen Praxis und Labor" (DENT IMPLANTOL 14, 3, 166 ­ 176 (2010) wurde ausführlich beschrieben, dass der Erfolg einer implantologischen Versorgung im ästhetisch anspruchsvollen Bereich mit dem Verhalten des periimplantären Weichgewebes steht oder fällt. Das Material des individuellen Abutments und die Vorgehensweise, das definitive Abutment bei der Freilegung des Implantates zu inserieren und nicht mehr zu entfernen ... mehr


 
Abb. 1: REM-Aufnahme der Oberfläche.
Abb. 1: REM-Aufnahme der Oberfläche. Abb. 1: REM-Aufnahme der Oberfläche.
07.12.2010
Implantologie allgemein

Indizes: Zirkonimplantat, Implantatoberfläche, Verschraubung

Keramik oder Zirkon? Schrauben oder kleben?

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In den letzten zwanzig Jahren haben sich in der Implantologie die geschraubten Titanimplantate durchgesetzt. Die geklebten Verbindungen sind vom Markt verschwunden. Dies hat mehrere Gründe. Zum Einen waren es Probleme bei der Trockenlegung, die eine dauerhaft sichere Befestigung erschwerten. Weitere Probleme traten bei der Entfernung der Kleberreste auf. Die häufigste Ursache für einen Implantatverlust nach der Einheilung waren Zementreste, die nach der Eingliederung von prothetischen Arbeiten nicht ri ... mehr


 
07.12.2010
Implantologie allgemein

Indizes: Augmentation, Knochenzyste, zweizeitiges Vorgehen

Augmentation eines größeren Knochendefekts mit anschließender Implantation

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Ein Knochenaufbau kann aus unterschiedlichen Gründen vonnöten sein. Dazu gehören die Atrophie des Alveolarknochens sowie Defekte, die aus Unfällen resultieren oder aus Erkrankungen, wie einer Parodontitis oder der Ausbildung einer Zyste. Insbesondere umfangreiche Defekte stellen für den Zahnarzt eine gewisse Herausforderung dar und verlangen häufig nach einem zweizeitigen Vorgehen. Im Folgenden wird ein solcher Patientenfall beschrieben, in dem zunächst der durch einen Abszess verursachte Knochende ... mehr


 
07.12.2010
Implantologie allgemein

Indizes: Sofortimplantation, Hart- und Weichgewebeerhalt

Hart- und Weichgewebeerhalt nach Sofortimplantation im Bereich eines Oberkiefer-Prämolaren

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Sofortimplantate sind in der implantologischen Therapie bei Patient und Behandler beliebt, da sie eine Verkürzung der Gesamtbehandlungsdauer und eine Reduzierung der Anzahl der operativen Eingriffe mit sich bringen. Aus Sicht der Hart- und Weichgewebestabilität muss jedoch sorgfältig geprüft werden, ob die knöchernen und weichgewebigen Ausgangsverhältnisse eine Sofortimplantation risikolos erlauben oder ob die Gefahr eines primären Verlustes oder eines ästhetischen, sekundären Misserfolges droht ... mehr


 
07.12.2010
Implantologie allgemein

Indizes: Computergestützte Implantologie, optischer Scan, Weichgewebsdarstellung, rote Ästhetik, Emergenzprofil, Kommunikation

Weichgewebsdarstellung in der 3D-Planung

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Die virtuelle implantat-prothetische 3D-Planung unter Einsatz von Softwareprogrammen ist Bestandteil moderner Behandlungskonzepte und wird in vielen richtungsweisenden Vorträgen und Publikationen thematisiert. Dabei wird besonders die Vorhersagbarkeit des implantat-prothetischen Behandlungsergebnisses hervorgehoben. Durch das alleinige Röntgen per digitalem Volumentomographen (DVT) beziehungsweise Computertomographen (CT) können aber nicht alle anatomischen Strukturen dargestellt werden. So sind neben ... mehr


 
Abb. 1 und 2: BP-ONJ regio 31 bis 35 auf dem Boden einer Parodontitis marginalis. Z. n. Spontanverlust 35.
Abb. 1 und 2: BP-ONJ regio 31 bis 35 auf dem Boden einer Parodontitis marginalis. Z. n. Spontanverlust 35. Abb. 1 und 2: BP-ONJ regio 31 bis 35 auf dem Boden einer Parodontitis marginalis. Z. n. Spontanverlust 35.
01.12.2010
Implantologie allgemein

Indizes: Bisphosphonat, Kiefernekrose, Zahnsanierung, Dentalimplantate

Bisphosphonat-Medikation ­ Bedeutung für die zahnärztliche, implantologische und chirurgische Praxis

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Bisphosphonate (BP) werden seit Jahren erfolgreich beim multiplen Myelom (Plasmocytom) und bei ossärer Metastasierung solider Tumoren (z. B. Mamma-Karzinom, Prostata-Karzinom, Nierenzell-Karzinom, Lungen-Karzinom), aber auch bei Osteoporose und anderen Knochenstoffwechselstörungen (z. B. Morbus Paget) eingesetzt. 2003 wurde erstmals von BP-assoziierter Kiefernekrose (BP-ONJ) berichtet. Es folgten eine Vielzahl von Kasuistiken und Fallsammlungen. Die Häufigkeit (Prävalenz bzw. Inzidenz) der BP-ONJ lieg ... mehr


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