01.12.2010
Implantologie allgemein

Indizes: Bisphosphonate, Osteoporose, präoperativer CTx-Wert, implantologische Versorgung

Implantologische Versorgung unter Bisphosphonat-Therapie ­ ein therapeutisches Konzept

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Die Anzahl der Patienten, die einer Bisphosphonat-Medikation unterliegen, steigt jährlich an. Aufgrund der höheren Lebenserwartung und der zunehmenden Anzahl von Patienten, die unter einer altersabhängigen oder postmenopausalen Osteoporose leiden, kommen wir immer häufiger in die Situation, dem Wunsch nach implantologischer Versorgung solcher Patienten gerecht werden zu müssen. ... mehr


 
Abb. 14: Kunststoffkiefer mit simuliertem Knochendefekt (durch eine Periimplantitis bedingter Defekt) und Implantate mit freiliegenden Gewindegängen. Eine Situation, die typischerweise bei einer manifestierten Periimplantitis angetroffen wird. Die aufges
Abb. 14: Kunststoffkiefer mit simuliertem Knochendefekt (durch eine Periimplantitis bedingter Defekt) und Implantate mit freiliegenden Gewindegängen. Eine Situation, die typischerweise bei einer manifestierten Periimplantitis angetroffen wird. Die aufges Abb. 14: Kunststoffkiefer mit simuliertem Knochendefekt (durch eine Periimplantitis bedingter Defekt) und Implantate mit freiliegenden Gewindegängen. Eine Situation, die typischerweise bei einer manifestierten Periimplantitis angetroffen wird. Die aufges
17.11.2010
Implantologie allgemein

Periimplantitis, Dekontaminationsverfahren, Reinigungswirkung, ablative und rein dekontaminierende Laserlichtverfahren, Pulverstrahlreinigung, Einsatz von Phosphorsäure, mikrobiologische Untersuchungen Im Rahmen einer zweiphasigen In-vitro-Studi

Eignung verschiedener Dekontaminationsverfahren zur Therapie der Periimplantitis Teil 2

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Phase II: Dekontaminationsverfahren an kontaminierten Implantaten, die in einem Kunststoffkiefer mit simuliertem periimplantärem Stützgewebsdefekt eingebracht wurden. ... mehr


 
Abb. 1: Inzision und Präparation.
Abb. 1: Inzision und Präparation. Abb. 1: Inzision und Präparation.
27.10.2010
Implantologie allgemein

Ein einfaches, risikoarmes und minimalinvasives "biologisches" Verfahren zur vertikalen und lateralen Kieferkammaugmentation

Die ultraschallgestützte subperiostale Tunneltechnik

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Das Wissen der Patienten über implantatgetragenen, festsitzenden Zahnersatz steigt. Dadurch erhöht sich auch die Nachfrage in der Praxis. Vor allem Patienten, die längere Zeit zahnlos waren, sind an einer passenden Lösung interessiert. Doch welche Verfahren können im Unterkieferseitenzahnbereich oder bei hochatrophem Oberkieferfrontzahnbereich eingesetzt werden? ... mehr


 
Abb. 1: Kontaminierte Implantate in Originalbehältnissen aus dem mikrobiologischen Labor zur Weiterverarbeitung (Dekontamination mit verschiedenen Methoden) angeliefert.
Abb. 1: Kontaminierte Implantate in Originalbehältnissen aus dem mikrobiologischen Labor zur Weiterverarbeitung (Dekontamination mit verschiedenen Methoden) angeliefert. Abb. 1: Kontaminierte Implantate in Originalbehältnissen aus dem mikrobiologischen Labor zur Weiterverarbeitung (Dekontamination mit verschiedenen Methoden) angeliefert.
27.10.2010
Implantologie allgemein

Periimplantitis, Dekontaminationsverfahren, Reinigungswirkung, ablative und rein dekontaminierende Laserlichtverfahren, Pulverstrahlreinigung, Einsatz von Phosphorsäure, mikrobiologische Untersuchungen

Eignung verschiedener Dekontaminationsverfahren zur Therapie der Periimplantitis Teil 1

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Im Rahmen einer zweiphasigen In-vitro-Studie zur Beurteilung einer grundsätzlichen Eignung verschiedener Dekontaminationsverfahren wurden verschiedene Methoden erprobt: Pulverstrahlverfahren, reine Kürettenreinigung, reine Dekontaminationsverfahren mit Diodenlaserlicht und ablativ-dekontaminierende mit Er:YAG-Laserlicht sowie als "Exot" die Benetzung mit Phosphorsäure an der kontaminierten Implantatoberfläche. ... mehr


 
06.09.2010
Implantologie allgemein

plastische Parodontalchirurgie, Langzeitprovisorium, Teamapproach, Gesamtsanierung

Gesamtrekonstruktion mit Wiederherstellung gesunder Gewebe und beeindruckender Ästhetik dank Teamapproach

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Eine Patientin Anfang 40 stellte sich in unserer Praxis vor, nachdem sie sich bei einem Fahrradunfall an den seitlichen Zähnen verletzt hatte. Letztendlich haderte sie aber auch schon vor diesem Ereignis mit der auffälligen Dysharmonie ihres Erscheinungsbildes (Abb. 1). ... mehr


 
Versorgung einer großen Frontzahnlücke mit 4 vollkeramischen Einzelkronen nach 3D-Diagnostik. Schablonengestützte Sofortimplantation von vier Implantaten und Augmentation.
Versorgung einer großen Frontzahnlücke mit 4 vollkeramischen Einzelkronen nach 3D-Diagnostik. Schablonengestützte Sofortimplantation von vier Implantaten und Augmentation. Versorgung einer großen Frontzahnlücke mit 4 vollkeramischen Einzelkronen nach 3D-Diagnostik. Schablonengestützte Sofortimplantation von vier Implantaten und Augmentation.
06.09.2010
Implantologie allgemein

3D-Diagnostik, 3D-Planung, Sofortimplantation, Frontzahnversorgung

Virtuelle 3D-Zahnextraktion

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Eine Patientin mit fortschreitender Zahnlockerung im Oberkieferfrontzahnbereich stellte sich mit dem Wunsch nach festen, schönen Zähnen in unserer Praxis vor. Der Röntgenbefund und der Parodontalstatus ergaben die Diagnose einer fortgeschrittenen Parodontalerkrankung. Bei der klinischen Untersuchung wurden Taschentiefen bis 7 mm sowie eine Lockerung 3. Grades der Oberkieferfront festgestellt. ... mehr


 
Abb. 1: ILA-Injektionstechnik von distal am Zahn 33.
Abb. 1: ILA-Injektionstechnik von distal am Zahn 33. Abb. 1: ILA-Injektionstechnik von distal am Zahn 33.
06.09.2010
Implantologie allgemein

intraligamentäre Anästhesie, Lokalanästhesie, Leitungsanästhesie, Infiltrationsanästhesie

Zahnextraktionen unter intraligamentärer Anästhesie

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Die Anwendung einer analgetisch suffizienten und gleichzeitig minimal belastenden sowie nebenwirkungsarmen intraoperativen Lokalanästhesie ist für den Patienten von größter Bedeutung. Bei sicherer Beherrschung durch den Behandler sowie unter Verwendung eines geeigneten Instrumentariums stellt die intraligamentäre Anästhesie eine nebenwirkungsarme und minimalinvasive Methode zur selektiven Einzelzahnanästhesie dar. Sie bietet den Vorteil, ohne Gefahr für Nerv- und Gefäßläsionen, mit kleinsten Me ... mehr


 
Zahnersatz nach Eingliederung.
Zahnersatz nach Eingliederung. Zahnersatz nach Eingliederung.
06.09.2010
Implantologie allgemein

Sofortimplantation, Sofortbelastung

Sofortimplantation mit Sofortbelastung

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Im Folgenden wird die Behandlung einer implantologischen Sofortversorgung mit Sofortbelastung simultan im Ober- und Unterkiefer vorgestellt. Aufgrund der umfangreichen Versorgung, der Einschränkungen im Tragekomfort und des Risikos beim Tragen einer provisorischen Totalprothese während der Einheilphase von Implantaten, planten wir eine Sofortversorgung [1]. ... mehr


 
Abb. 1: In regio 24: Implantation eines Straumann® Bone Level Implantats (Ø 4,1 mm, Regular Connection, SLActive, Länge 14 mm).
Abb. 1: In regio 24: Implantation eines Straumann® Bone Level Implantats (Ø 4,1 mm, Regular Connection, SLActive, Länge 14 mm). Abb. 1: In regio 24: Implantation eines Straumann® Bone Level Implantats (Ø 4,1 mm, Regular Connection, SLActive, Länge 14 mm).
03.09.2010
Implantologie allgemein

Bone Level Implantat, Knochenwachstum, Weichgewebsstabilität

Erfahrungen mit einem neuen Implantat auf Knochenniveau

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Neben präklinischen und experimentellen klinischen Studien führt Straumann bei größeren Entwicklungsprojekten nicht-interventionelle Studien (NIS) durch, um das Produkt in der Alltagspraxis zu dokumentieren. Der nachfolgende Fallbeitrag wurde im Rahmen dieser NIS von Dr. Robert Nieberler erstellt. ... mehr


 
Abb. 1: Schematische Darstellung der Auswertungsbereiche des Knochenimplantatkontaktes.
Abb. 1: Schematische Darstellung der Auswertungsbereiche des Knochenimplantatkontaktes. Abb. 1: Schematische Darstellung der Auswertungsbereiche des Knochenimplantatkontaktes.
03.09.2010
Implantologie allgemein

Indizes: enossale Implantate, Tierexperiment, Implantateinheilung, Knochen-ImplantatKontaktrate

Tierexperimentelle Untersuchung zum Einheilverhalten enossaler Implantate mit Vakuum-Titanplasma-Spray- und Calciumphosphat-Beschichtung

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Dentale Implantate stellen bei Patienten mit ausgeprägter Atrophie der Kiefer oder nach Tumoroperationen der Mundhöhle häufig die einzige Möglichkeit dar, einen funktionsfähigen Zahnersatz einzugliedern. Ein entscheidender Faktor für die Erfolgssicherheit enossaler Implantate ist das Ausmaß der Knochenanlagerung an das Implantat. Hierauf hat die Knochendichte im ortsständigen Gewebe einen erheblichen Einfluß. So weist der Oberkiefer im Vergleich zum Unterkiefer eine dünner ausgebildete Kortikali ... mehr


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