Implantologie allgemein

Implantologie in Bildern

Metallfrei verschraubte Zirkonabutments auf Zirkonimplantaten

.
.

Die 60-jährige Patientin kam mit der Bitte einer kompletten Neuversorgung in unsere Praxis. Im Oberkiefer wünschte sie eine Prothese gaumenfrei, wie sie es bei ihrer Freundin gesehen hatte. Im Unterkiefer wollte sie möglichst alles festsitzend versorgt haben. Ein weiterer Wunsch war die absolute Metallfreiheit ihres Zahnersatzes.

Die Knochensituation im Oberkiefer war ausreichend für 4 Implantate zwischen 13 und 23 (2 x Zeramex XT 4,2/10 mm und 2 x 4,2/12 mm). Die Freiendsituation im Unterkiefer wurde mit 2 Implantaten im 3. Quadranten gelöst (2 x Zeramex XT 4,2/10 mm). Für den restlichen Unterkiefer war eine festsitzende Brücke von 34, 33, 32, 44, 46 auf 47 geplant. Da neu und seit diesem Zeitpunkt verfügbar, kamen verschraubte Docklocs® Zirkon Abutments aus Zirkonkeramik zum Einsatz.

  • Abb. 1: OPG vor Behandlungsbeginn.
  • Abb. 2: Nach Implantation im Oberkiefer.
  • Abb. 1: OPG vor Behandlungsbeginn.
  • Abb. 2: Nach Implantation im Oberkiefer.

  • Abb. 3: Nach Implantation im Unterkiefer.
  • Abb. 4: Oberkiefer vor Implantatinsertion.
  • Abb. 3: Nach Implantation im Unterkiefer.
  • Abb. 4: Oberkiefer vor Implantatinsertion.

  • Abb. 5: Minimalinvasives Vorgehen mit Stanze.
  • Abb. 6: Nach Stanzung.
  • Abb. 5: Minimalinvasives Vorgehen mit Stanze.
  • Abb. 6: Nach Stanzung.

  • Abb. 7: Entnahme des ausgestanzten Zahnfleisches.
  • Abb. 8: Freigelegter Knochen.
  • Abb. 7: Entnahme des ausgestanzten Zahnfleisches.
  • Abb. 8: Freigelegter Knochen.

  • Abb. 9: Vorbohren mit dem Rosendrill.
  • Abb. 11: Einstecken einer Depth gauge, zur besseren Findung der Parallelität.
  • Abb. 9: Vorbohren mit dem Rosendrill.
  • Abb. 11: Einstecken einer Depth gauge, zur besseren Findung der Parallelität.

  • Abb. 12: Mit dem Extensions Drill wird die Implantatalveole auf die richtige Größe gebracht.
  • Abb. 13: Vorbereiten weiterer Implantatalveolen.
  • Abb. 12: Mit dem Extensions Drill wird die Implantatalveole auf die richtige Größe gebracht.
  • Abb. 13: Vorbereiten weiterer Implantatalveolen.

  • Abb. 14: Vorschneiden des Gewindes mit einem Gewindeschneider (50 N/cm Drehmoment).
  • Abb. 15. Einbringen von Antibiotika in die Alveole.
  • Abb. 14: Vorschneiden des Gewindes mit einem Gewindeschneider (50 N/cm Drehmoment).
  • Abb. 15. Einbringen von Antibiotika in die Alveole.

  • Abb. 16: Manuelles Eindrehen des Implantates.
  • Abb. 17: Nachziehen mit dem Drehmomentschlüssel (max. 35 N/cm).
  • Abb. 16: Manuelles Eindrehen des Implantates.
  • Abb. 17: Nachziehen mit dem Drehmomentschlüssel (max. 35 N/cm).

  • Abb. 18: Eindrehen der Healing Caps.
  • Abb. 19: Nach drei Monaten Einheilzeit, Entnahme der Healing Caps und Aufsetzen der Abdruckpfosten.
  • Abb. 18: Eindrehen der Healing Caps.
  • Abb. 19: Nach drei Monaten Einheilzeit, Entnahme der Healing Caps und Aufsetzen der Abdruckpfosten.

  • Abb. 20: Individueller Abdruck über die Abdruckpfosten.
  • Abb. 21: Ausgehärteter Abdruck.
  • Abb. 20: Individueller Abdruck über die Abdruckpfosten.
  • Abb. 21: Ausgehärteter Abdruck.

  • Abb. 22: Mit aufgeschraubten Labor-Analogen.
  • Abb. 23: Das Meistermodell.
  • Abb. 22: Mit aufgeschraubten Labor-Analogen.
  • Abb. 23: Das Meistermodell.

  • Abb. 24: Die Docklocs® Zirkon Abutments aus Zirkondioxid mit Vicarbo-Schraube.
  • Abb. 25: Aufgeschraubte „Snap-on“-Attachments auf dem Modell.
  • Abb. 24: Die Docklocs® Zirkon Abutments aus Zirkondioxid mit Vicarbo-Schraube.
  • Abb. 25: Aufgeschraubte „Snap-on“-Attachments auf dem Modell.

  • Abb. 26: In frontaler Ansicht.
  • Abb. 27: Mit aufgesteckten Matrizengehäusen.
  • Abb. 26: In frontaler Ansicht.
  • Abb. 27: Mit aufgesteckten Matrizengehäusen.

  • Abb. 28: Wachsbissschablone über den Docklocs.
  • Abb. 29: Fertige Brücken im Unterkiefer.
  • Abb. 28: Wachsbissschablone über den Docklocs.
  • Abb. 29: Fertige Brücken im Unterkiefer.

  • Abb. 30: Fertige Brücken im Unterkiefer von lingual.
  • Abb. 31: Wachsbissnahme nach eingegliederter Unterkieferversorgung.
  • Abb. 30: Fertige Brücken im Unterkiefer von lingual.
  • Abb. 31: Wachsbissnahme nach eingegliederter Unterkieferversorgung.

  • Abb. 32: Eingeschraubte Docklocs.
  • Abb. 33: Wachsanprobe.
  • Abb. 32: Eingeschraubte Docklocs.
  • Abb. 33: Wachsanprobe.

  • Abb. 34: Wachsanprobe in situ.
  • Abb. 35: Digitale Darstellung der Platzverhältnisse zwischen Docklocs, PEEK-Gerüst und Zähnen.
  • Abb. 34: Wachsanprobe in situ.
  • Abb. 35: Digitale Darstellung der Platzverhältnisse zwischen Docklocs, PEEK-Gerüst und Zähnen.

  • Abb. 36: Freigestelltes PEEK-Gerüst.
  • Abb. 37: Platzierung der Gehäuse auf dem Modell.
  • Abb. 36: Freigestelltes PEEK-Gerüst.
  • Abb. 37: Platzierung der Gehäuse auf dem Modell.

  • Abb. 38: Aufgesetztes PEEK-Gerüst.
  • Abb. 39: Darstellung der Platzverhältnisse von frontal.
  • Abb. 38: Aufgesetztes PEEK-Gerüst.
  • Abb. 39: Darstellung der Platzverhältnisse von frontal.

  • Abb. 40: Fertige Prothese.
  • Abb. 41: Im PEEK-Gerüst ausgesparte Stellen für die Matrizengehäuse.
  • Abb. 40: Fertige Prothese.
  • Abb. 41: Im PEEK-Gerüst ausgesparte Stellen für die Matrizengehäuse.

  • Abb. 42: Docklocs-Abutments mit Eindrehinstrument.
  • Abb. 43: Eingesetzte Matrizengehäuse mit Isolierringen (wichtig vor dem Einkleben).
  • Abb. 42: Docklocs-Abutments mit Eindrehinstrument.
  • Abb. 43: Eingesetzte Matrizengehäuse mit Isolierringen (wichtig vor dem Einkleben).

  • Abb. 44: Fertige Prothese im Mund.
  • Abb. 45: Laterale Ansicht.
  • Abb. 44: Fertige Prothese im Mund.
  • Abb. 45: Laterale Ansicht.

  • Abb. 46: Unterkieferversorgung.
  • Abb. 47: Gaumenfreiheit im Oberkiefer.
  • Abb. 46: Unterkieferversorgung.
  • Abb. 47: Gaumenfreiheit im Oberkiefer.

  • Abb. 48: Lippenbild.
  • Abb. 49: Lippenbild.
  • Abb. 48: Lippenbild.
  • Abb. 49: Lippenbild.

  • Abb. 50: Ein natürliches Lachen.
  • Abb. 50: Ein natürliches Lachen.

Näheres zum Autor des Fachbeitrages: Dr. Michael Leistner


Im September und Oktober finde die Bodenseetagung unter dem Motto „Technischer Fortschritt und Digitalisierung – was brauche ich für meine Praxis?" und das GOZ-Seminar „Die abweichende Vereinbarung § 2 GOZ – unser Freund und Helfer“ statt.

Weitere Informationen finden Sie hier