23.11.2018
Weichgewebsmanagement


Wie würden Sie diesen Fall heute lösen?

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Das wichtigste Ziel in der modernen Implantologie ist es, neben dem langfristigen Implantaterhalt, die marginale Weichgewebsarchitektur und knöcherne Strukturen zu sichern, um einen stabilen ästhetischen und funktionellen Langzeiterfolg zu erzielen. Der vorliegende Fall wurde mit einteiligen Keramikimplantaten in der Front versorgt. Voraus ging eine Sofort- und Spätimplantation mit Augmentation und Sofortversorgung. ... mehr


 
31.10.2018
Implantate

Wahnsinn oder Fortschritt?

Sofortimplantation beherdeter Zähne

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Patienten mit fehlenden oder nicht erhaltungswürdigen Zähnen oder herausnehmbarem Zahnersatz sehnen sich häufig danach, wieder unbeschwert lachen, kauen und sprechen zu können. Vor allem verlorengegangene Frontzähne können das Selbstbewusstsein und die Lebensqualität der Betroffenen maßgeblich beeinträchtigen. Während sich bei der konventionellen Implantatversorgung die Behandlungsdauer durch Einheilzeiten je nach Ausgangslage zwischen drei Monaten bis zu einem Jahr ziehen kann, wird diese durch ... mehr


 
24.10.2018
Implantologie allgemein


Die Anwendung von A- und i-PRF in der zahnärztlichen Praxis – eine Standortbestimmung

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Die Anwendung von autologen Thrombozyten- und Fibrinkonzentraten ist seit nunmehr 20 Jahren Gegenstand einer kontroversen Debatte in der Zahnarztpraxis und der MKG-Praxis. Dieser Artikel gibt einen fundierten Einblick in verschiedene Zentrifugentypen, Verfahrensweisen, Thrombozytenkonzentrationen und Leukozytenzustände auf Basis der aktuellen Literatur und aus dem klinischen Erfahrungsschatz des Autors. ... mehr


 
23.10.2018
Implantatprothetik

Kurze Implantate als Ausweg bei der implantatprothetischen Versorgung

Erweiterte Rückwärtsplanung mit allogenem Knochenblock zur absoluten Kieferkammerhöhung

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Ermöglicht das verfügbare Knochenangebot im Kiefer keine Implantation, ist häufig eine Knochenblocktransplantation indiziert. Das lange Zeit übliche Vorgehen mit autologen Transplantaten birgt eine vergleichsweise hohe Belastung für den Patienten. Hier kann der allogene Knochenblock eine Alternative sein. Der Autor stellt anhand eines „spektakulären“ Fallbeispiels – absolute Kieferkammerhöhung – dar, wie patientenindividuell allogene Knochenblöcke CAD/CAM-gestützt hergestellt und transpla ... mehr


 
17.09.2018
Knochenmanagement


Socket Preservation mit einer neuartigen nicht-resorbierbaren Barrieremembran

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Wenn der Alveolarknochen lokal resorbiert, bedarf es vor der Versorgung mit Implantaten eines Behandlungskonzepts zum Erhalt der Kieferkammdimensionen, denn das stellt eine wichtige Voraussetzung dar für eine langfristig funktionale aber auch ästhetische Versorgung. Beim hier vorgestellten Fall konnte die natürliche Weichgewebestruktur durch die Verwendung einer nicht-resorbierbaren Barrieremembran erhalten bleiben. ... mehr


 
13.09.2018
3-D-Planung


Eine individualisierte 3D-gedruckte Lösung für komplexe Knochenaugmentationen

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Für die Rekonstruktion von komplexen Knochendefekten können anstelle der herkömmlichen Titangitter CAD/CAM-designte und -gefertigte Titangitter verwendet werden. Dieser Ansatz bietet verschiedene Vorteile, wie beispielsweise eine einfachere klinische Handhabung und kürzere Operationszeiten. ... mehr


 
20.06.2018
Knochenmanagement

Eine aktuelle systematische Überprüfung des Standes der Technik und Empfehlungen für den Kliniker – Teil 3

Kieferknochen schneiden und bohren mit Fräsen, Bohrern, Laser und Piezotomen

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In den letzten Jahren wurden chirurgische Geräte zum Schneiden und Bohren von Kieferknochen entwickelt und in die Praxis eingeführt. In Teil 1 (DENTALE IMPLANTOLOGIE März 2018) wurden die Grundlagen und Unterschiede der Technologien zum Knochenschneiden erläutert. In der Mai-Ausgabe (Teil 2) wurde der aktuelle Stand der Technik einer kritischen Überprüfung unterzogen. Im vorliegenden abschließenden Artikel folgt nun die ausführliche Diskussion der Ergebnisse, abgerundet mit praxisrelevanten Empfeh ... mehr


 
14.05.2018
Knochenmanagement

Eine aktuelle systematische Überprüfung des Standes der Technik und Empfehlungen für den Kliniker – Teil 2

Kieferknochen schneiden und bohren mit Fräsen, Bohrern, Laser und Piezotomen

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Im letzten Jahrzehnt wurden neue chirurgische Geräteklassen zum Schneiden und Bohren von Kieferknochen entwickelt und in die Praxis eingeführt. In Teil 1 (DENTALE IMPLANTOLOGIE März 2018) wurden die Grundlagen und Unterschiede der Technologien zum Knochenschneiden erläutert. Der vorliegende Teil unterzieht den aktuellen Stand der Technik einer kritischen Überprüfung. Präsentiert werden die Ergebnisse vergleichender experimenteller ex-vivo und in-vivo-Studien auf molekularbiologischer, mikro- und ma ... mehr


 
08.05.2018
Knochenmanagement

Biomaterial-basierte Knochenregeneration unterhalb und Weichgewebsmanagement oberhalb eines dreidimensionalen CAD/CAM gefertigten Titangitters

Eine Alternative zum autologen Knochen und zur lokalen Lappenplastik?

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Die dreidimensionale Kieferaugmentation stellt als präimplantologische Maßnahme eine chirurgische und biologische Herausforderung dar. Patientenspezifische CAD/CAM-gefertigte Titangitter, die an die individuelle Defektmorphologie angepasst werden können, sind klinisch hochrelevant und werden immer häufiger eingesetzt. Ziel dieses Beitrags ist es, im Rahmen eines klinischen Fallbeispiels die biomaterial-basierte Knochenregeneration unterhalb und das Weichgewebsmanagement oberhalb eines CAD/CAM gefertig ... mehr


 
14.03.2018
Knochenmanagement

Der Biologische Eigenknochenaufbau

Neuimplantation nach Explantation

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Eine 48-jährige Patientin stellte sich mit einer schon seit längerer Zeit bestehenden Freiendsituation im Oberkiefer rechts vor. Ziel der geplanten Behandlung war die adäquate prothetische Neuversorgung im ersten Quadranten bei stark pneumatisierter Kieferhöhle. Die Rekonstruktion des vertikalen periimplantären Knochendefektes erfolgte nach dem „Biologischen Konzept“. ... mehr