21.09.2023
Knochenmanagement


Hangar-Technik zur Versorgung einer Einzelzahnlücke mit vertikalem Knochendefekt

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Nach einer Zahnentfernung und dem Verlust des sogenannten Bündelknochens kann es zu einer ausgeprägten Knochenatrophie [1,2,3] kommen. Die Rekonstruktion dieser Knochendefekte ist die Grundlage einer dauerhaften Wiederherstellung gesunder Gewebeverhältnisse und einer prothetischen Restauration. Zur Schaffung eines ausreichend dimensionierten neuen Implantatlagers können Knochendefekte mit autologen Knochenblöcken, Knochenersatzmaterial oder einer Kombination der beiden Verfahren rekonstruiert werden ... mehr


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08.02.2023
Knochenmanagement


Dental Biomaterials: Mit Neuheit im Gepäck zur IDS

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Als ein weltweiter Technologieführer hat sich die curasan im Wachstums- und Zukunftssegment der Regenerativen Medizin vor allem auf anorganisches Knochenregenerationsmaterial zur Verwendung in der dentalen Implantologie spezialisiert. ... mehr


 
15.11.2022
Knochenmanagement


Innovatives Knochenersatzmaterial mit Hyaluronsäure - Sticky Bone aus dem Blister

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Mit der Entwicklung von cerabone® plus, welches bei Straumann erhältlich ist, öffnet sich ein neues Kapitel im Bereich der Knochenaufbaumaterialien. ... mehr


 
11.08.2021
Knochenmanagement


Knochenersatzmaterialien und Wachstumsfaktoren in der oralen Regeneration

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Knochenersatzmaterialien (KEM) sind eine mögliche Ergänzung bzw. Alternative zu körpereigenen, autologen Knochentransplantaten und bilden einen integralen Bestandteil unterschiedlicher therapeutischer Konzepte der Alveolarkammaugmentation und der parodontalen Regeneration. Im Gegensatz zum autologen Knochen besitzen KEM keine vitalen Zellen bzw. Zytokine und Wachstumsfaktoren und damit im Vergleich zum autologen Knochen mit seinen osseoinduktiven und -konduktiven Eigenschaften lediglich ein osseokonduk ... mehr


 
11.08.2021
Knochenmanagement


Biologischer Eigenknochenaufbau im atrophierten Unterkieferseitenzahnbereich beidseits

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Eine 57-jährige Patientin stellte sich mit einer schon seit längerer Zeit bestehenden Freiendsituation im Unterkiefer beidseits vor. Ziel der geplanten Behandlung war die adäquate prothetische Neuversorgung in beiden Quadranten. Die Augmentation erfolgte mittels Biologischem Eigenknochenaufbaus und rein autologem Knochen (Split Bone Technique nach Khoury). Nach guter Ausheilung des augmentierten Bereiches wurden beidseits jeweils zwei Implantate inseriert, die nach erfolgreicher Osseointegration freige ... mehr


 
21.11.2019
Knochenmanagement


Präimplantologische horizontale Alveolarkammaugmentation im Unterkieferseitenzahnbereich mittels CAD/CAM gefräster allogener Knochenblöcke

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Die dentale Implantologie hat in den letzten drei Jahrzehnten innerhalb der Zahnheilkunde hohe Zuwachsraten verzeichnen können. Im Rahmen der minimalinvasiven Implantologie gewinnt nicht nur die „Guided Surgery“ mithilfe von digital erstellten Bohrschablonen immer mehr an Bedeutung, sondern es kommen auch allogene Knochentransplantate aufgrund ihrer geringeren Invasivität verstärkt zum Einsatz. Allogene Knochentransplantate stammen von einem Individuum derselben Spezies, es handelt sich somit um hu ... mehr


 
28.08.2019
Knochenmanagement

Biomaterial-basierte Knochenregeneration unterhalb und Weichgewebsmanagement oberhalb eines dreidimensionalen CAD/CAM gefertigten Titangitters

Eine Alternative zum autologen Knochen und zur lokalen Lappenplastik?

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Die dreidimensionale Kieferaugmentation stellt als präimplantologische Maßnahme eine chirurgische und biologische Herausforderung dar. Patientenspezifische CAD/CAM-gefertigte Titangitter, die an die individuelle Defektmorphologie angepasst werden können, sind klinisch hochrelevant und werden immer häufiger eingesetzt. Ziel dieses Beitrags ist es, im Rahmen eines klinischen Fallbeispiels die biomaterial-basierte Knochenregeneration unterhalb und das Weichgewebsmanagement oberhalb eines CAD/CAM gefertig ... mehr


 
27.06.2019
Knochenmanagement


Kavitätenbildende Osteonekrosen des Kieferknochens – Mythos oder Realität?

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Die aseptische Kieferostitis, auch als NICO (Neuralgie Induzierende Kavitätenbildende Osteonekrose), FDOK (Fettig degenerative Osteolyse im Kiefer) und im anglo-amerikanischen als IBD (Ischemic Bone Disease) und FDOJ (Fatty Degenerated Osteolysis in Jawbone) bezeichnete chronische, hohlraumbildende Erkrankung des Kiefers wird nach wie vor in der Oral- und Kieferchirurgie kontrovers diskutiert und bisweilen in der Existenz negiert, gleichwohl sie jedem Orthopäden geläufig ist. ... mehr


 
24.06.2019
Knochenmanagement


Die Socket Shield Technik

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Die Socket Shield Technik beschreibt ein chirurgisches Verfahren, bei dem bei einem zu extrahierenden Zahn die Wurzel nicht komplett entfernt wird, sondern ein Teil des labialen Wurzelanteils bewusst im Kieferknochen verbleibt und ein enossales Implantat oral davon sofort inseriert wird. ... mehr


 
24.05.2019
Knochenmanagement


Rekonstruktive Behandlung bei Aplasie der lateralen Schneidezähne im Oberkiefer

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Bei dreidimensionaler Alveolarfortsatzatrophie im Oberkiefer ist die Insertion von Dentalimplantaten insbesondere im ästhetisch sensiblen Frontzahnbereich bei Schaltlücken eine chirurgisch-prothetische Herausforderung. Der nachfolgende Fallbericht demonstriert, wie mit der Implantation allogener humaner Knochenblöcke ohne intra- oder extraoraler Knochenentnahme die beiden Schaltlücken regio 12 und 22 bei Aplasie der lateralen Schneidezähne im Teamapproach (prothetisch, kieferorthopädisch, chirurgisc ... mehr