10.03.2017
Knochenmanagement

Cerasorb® Paste zur oralchirurgischen Augmentation und Defektfüllung

Eine multizentrische Anwendungsbeobachtung:

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Es wird über die multizentrische Anwendungsbeobachtung des Knochenersatzmaterials Cerasorb® Paste bei insgesamt 41 Patienten berichtet. Kontrolluntersuchungen erfolgten vierteljährlich bis zu einem Jahr. Das neuartige pastenförmige Knochenregenerationsmaterial, basierend auf feinen ß-TCP-Granula und einer Hyaluronsäure-Matrix, hat sich unter Alltagsbedingungen zur Füllung kleinerer Kieferdefekte, insbesondere aufgrund seiner guten Handhabbarkeit, sehr gut bewährt. Hervorzuheben ist, dass keinerlei ... mehr


 
17.11.2016
Knochenmanagement

All-on-4, All-on-6, Sofortversorgung

All-on-6 − Sofortversorgung in weichem Knochen

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Das All-on-4 Behandlungskonzept stellt eine bewährte Möglichkeit zur sofortigen festsitzenden Versorgung von restbezahnten oder unbezahnten Kiefern dar. Durch die Angulation der distalen Implantate können wichtige anatomische Strukturen (Foramen mentale, Kieferhöhle) geschont und ein prothetisch günstiges Abstützungspolygon ohne größere augmentative Maßnahmen generiert werden. Im vorliegenden Fall ermöglicht ein NobelParallel CC Implantat (Nobel Biocare) die Sofortbelastung eines Oberkiefers im ... mehr


 
12.10.2016
Implantate

3D-Planung, Augmentation, bovines Knochenersatzmaterial, externe Sinusbodenelevation, Kollagenmembran, navigierte Implantation

Navigierte Implantation mit simultaner Augmentation im atrophierten Oberund Unterkiefer-Seitenzahnbereich

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Die Augmentation des knöchernen Alveolarfortsatzes ist eine häufig notwendige Begleitmaßnahme im Rahmen einer Implantatbehandlung. Dabei gilt es zu planen, wann und mit welchem Aufbaumaterial augmentiert wird. Wird ein zweizeitiges Vorgehen mit einer Augmentation und einer späteren Implantatinsertion gewählt, so stellt dieses Vorgehen für den Patienten durch den erneuten chirurgischen Eingriff eine erhöhte Belastung dar. ... mehr


 
12.10.2016
Implantatprothetik

Fibrinkonzentrat, Knochenersatzmaterial, Titangitter

Komplexe implantologische Rehabilitation mittels eines dreidimensionalen CAD/CAMTitangitters, autologem Fibrinkonzentrat (PRF) und xenogenem Knochenersatzmaterial

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Vielfältige Untersuchungen in den letzten Jahrzenten konnten zeigen, dass sich Implantate als verlässliche Methode zur oralen Rehabilitation bewährt haben. Mit Ihrer Hilfe ist es möglich eine langzeitstabile und zuverlässige Wiederherstellung der Funktion und Ästhetik zu erreichen [1, 2]. ... mehr


 
11.10.2016
Implantatprothetik

Eine minimalinvasive Methode zur Schaffung eines Implantatbettes bei stark atrophiertem Kiefer

Anwendung allogener Knochenblöcke in der Implantologie am Beispiel einer singulären Oberkiefer-Schaltlücke

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Klinische Situationen mit horizontalem und gleichzeitig vertikalem Knochenabbau stellen den implantologisch tätigen Zahnarzt sowie den Oralchirurgen vor allem im spongiösen Oberkiefer vor Herausforderungen, vor allem wenn sich der Operationssitus in der Front befindet und man das Restgebiss sowohl gesund als auch ästhetisch höchst ansprechend vorfindet. In folgenden Artikel soll an einem solchen Beispiel der Einsatz allogener Knochenblöcke demonstriert werden. ... mehr


 
11.10.2016
Knochenmanagement

Augmentation, DVT, Field of view, Knochendefekt, Rekonstruktion, Titangitter

3D-Knochendefekt-Rekonstruktion mit patientenindividuellen Titangittern

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Die festsitzende prothetische Rehabilitation von Patienten bei nicht ausreichendem Knochenvolumen oder unzureichender Knochenqualität ist eine große Herausforderung in der zahnärztlichen Implantologie und kann letztendlich auch zum Scheitern eines Therapieplanes führen. ... mehr


 
15.09.2016
Knochenmanagement

Die Entwicklung eines ß-Tricalciumphosphat – Knochenregenerationsmaterials in klinischen Beispielen

Vom Granulat zum Foam

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Im Jahr 1998 brachte die Firma curasan ihr erstes Knochenregenerationsmaterial Cerasorb® auf Basis eines phasenreinen ß-Tricalciumphosphats in Granulatform auf den Markt. Zunächst sehr kontrovers diskutiert, da mit dem damals geltenden Goldstandard der Beckenkammspongiosa gedanklich nicht vereinbar, ging die Entwicklung künstlicher Knochenregenerationsmaterialien nicht zuletzt auch wegen veränderter gesundheitspolitischer Rahmenbedingungen und des zunehmenden Bewusstseins der Patienten voran [1]. ... mehr


 
09.06.2016
Knochenmanagement

Alveolenmanagement, Kieferknochenabbau, Knochenerhalt, Zahnextraktion

Alveolenmanagement − Vorgehen und Mehrwert für Praxis und Patient

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Nach einer Zahnextraktion kommt es in der Regel zu einem Abbau des Kieferknochens, sei es durch fehlende funktionale Belastung, Traumatisierung des Kieferknochens während der Extraktion oder auch durch die Notwendigkeit einer zusätzlichen Behandlung, wie zum Beispiel einer Zystektomie. Dem drohenden Knochenverlust kann durch knochenerhaltende Maßnahmen erfolgreich entgegengewirkt werden. ... mehr


 
Klinisch zeigten sich reizfreie Weichgewebsverhältnisse ohne dehiszente Bereiche und die Volumenzunahme bukkal. Gewählt wurde nun die gleiche marginale Schnittführung wie bei der Augmentation zur Vermeidung von Narben. Erkennbare Migration der Osteobla
Klinisch zeigten sich reizfreie Weichgewebsverhältnisse ohne dehiszente Bereiche und die Volumenzunahme bukkal. Gewählt wurde nun die gleiche marginale Schnittführung wie bei der Augmentation zur Vermeidung von Narben. Erkennbare Migration der Osteobla Klinisch zeigten sich reizfreie Weichgewebsverhältnisse ohne dehiszente Bereiche und die Volumenzunahme bukkal. Gewählt wurde nun die gleiche marginale Schnittführung wie bei der Augmentation zur Vermeidung von Narben. Erkennbare Migration der Osteobla
07.10.2015
Knochenmanagement

3D-Diagnostik, Augmentation, Customized Bone Regeneration, Implantatplanung

CAD/CAM-Lösung für die patientenspezifische 3D-Knochenregeneration

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Yxoss CBR® ist ein im CAD/CAM-Verfahren patientenspezifisch hergestelltes Titangerüst zur dreidimensionalen Knochenaugmentation. Das Titangitter wird zur Formgebung von neu zu bildendem Knochen chirurgisch über einem Knochendefekt als Volumenstütze eingebracht und mit einer Titanschraube am ortsständigen Knochen fixiert. Somit verkürzt sich die Operationszeit signifikant. Der Defektbereich wird stabilisiert und die Form des zu augmentierenden Bereiches im Sinne der implantatprothetisch ideal geplant ... mehr


 
Abb. 1: Mesiale Ansicht bei Zementkontrolle nach einer Woche.
Abb. 1: Mesiale Ansicht bei Zementkontrolle nach einer Woche. Abb. 1: Mesiale Ansicht bei Zementkontrolle nach einer Woche.
20.04.2015
Knochenmanagement

Freiendsituation, Keramikimplantate, Knochenspaltung

Knochenspaltung mit Insertion von zwei Keramikimplantaten

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Bei meiner 67-jährigen Patientin bestand bereits seit über fünfzehn Jahren eine Freiendsituation in regio 45 bis 47. Nach dieser langen Zeit hatte sich eine Knochenausdünnung auf 2 bis 2,5 mm Knochenstärke ohne großen Höhenverlust entwickelt. Mit der Patientin wurde eine Knochenspaltung mit zwei Implantaten besprochen, um die Freiendsituation zu versorgen. Da die Patientin bereits im Restgebiss metallfrei versorgt war, lag es nahe metallfreie Implantate zu verwenden. ... mehr