24.05.2019
Knochenmanagement


Rekonstruktive Behandlung bei Aplasie der lateralen Schneidezähne im Oberkiefer

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Bei dreidimensionaler Alveolarfortsatzatrophie im Oberkiefer ist die Insertion von Dentalimplantaten insbesondere im ästhetisch sensiblen Frontzahnbereich bei Schaltlücken eine chirurgisch-prothetische Herausforderung. Der nachfolgende Fallbericht demonstriert, wie mit der Implantation allogener humaner Knochenblöcke ohne intra- oder extraoraler Knochenentnahme die beiden Schaltlücken regio 12 und 22 bei Aplasie der lateralen Schneidezähne im Teamapproach (prothetisch, kieferorthopädisch, chirurgisc ... mehr


 
23.04.2019
Knochenmanagement

Eigenregeneration in der Implantologie

Platelet Rich Fibrin (PRF) als autologe Komponente zur Unterstützung der Eigenregeneration in der Implantologie

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Dentale Implantate sind mittlerweile ein fester Bestandteil der oral- und kieferchirurgischen Behandlung zur Wiederherstellung der Kaufunktion [1]. In Deutschland werden geschätzt eine Million Implantate pro Jahr eingesetzt. Dabei hängt die langfristige Implantatstabilität sowohl von der Vorbereitung des Implantatbettes mit Augmentationsmaßnahmen als auch vom periimplantären Weichgewebe ab. In diesen Bereichen wurden eine Vielzahl an Fortschritten gemacht, die dazu beigetragen haben, dentale Implanta ... mehr


 
19.04.2019
Knochenmanagement


Horizontale Kieferkammaugmentation im Unterkiefer mit einem individuellen allogenen Knochenblock und Implantatbehandlung mit BLX Implantaten

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Eine Atrophie des Unterkieferknochens verursacht durch vorzeitigen Zahnverlust infolge von parodontalen oder endodontischen Problemen kann im Seitenzahnbereich häufiger beobachtet werden. Aufgrund des eingeschränkten vertikalen oder horizontalen Knochenangebots ist eine Implantatbehandlung in solchen Fällen häufig mit Problemen assoziiert. Verschiedene Behandlungsoptionen wurden vorgeschlagen, um ein adäquates Knochenlager für eine stabile Implantation zu erhalten und ein ästhetisch akzeptables Erg ... mehr


 
27.02.2019
Knochenmanagement

einschließlich Sinusaugmentation und Perforationsmanagement

Die Rehabilitation des atrophierten Ober- und Unterkiefers

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Die implantologische Versorgung von Patienten mit potentiell zahnlosem Oberkiefer und parodontologischer Vorgeschichte stellt in der Praxis eine große Herausforderung dar. Zum einen muss klinisch mit einem reduzierten Knochenangebot durch die im Laufe der Zeit fortgeschrittene Pneumatisierung des Oberkiefers gerechnet werden, zum anderen besteht eine Prädisposition der Patienten zur Entwicklung einer Periimplantitis, da die eine Parodontopathie auslösenden Keime auch ursächlich für die Ausbildung ein ... mehr


 
23.11.2018
Weichgewebsmanagement


Wie würden Sie diesen Fall heute lösen?

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Das wichtigste Ziel in der modernen Implantologie ist es, neben dem langfristigen Implantaterhalt, die marginale Weichgewebsarchitektur und knöcherne Strukturen zu sichern, um einen stabilen ästhetischen und funktionellen Langzeiterfolg zu erzielen. Der vorliegende Fall wurde mit einteiligen Keramikimplantaten in der Front versorgt. Voraus ging eine Sofort- und Spätimplantation mit Augmentation und Sofortversorgung. ... mehr


 
31.10.2018
Implantate

Wahnsinn oder Fortschritt?

Sofortimplantation beherdeter Zähne

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Patienten mit fehlenden oder nicht erhaltungswürdigen Zähnen oder herausnehmbarem Zahnersatz sehnen sich häufig danach, wieder unbeschwert lachen, kauen und sprechen zu können. Vor allem verlorengegangene Frontzähne können das Selbstbewusstsein und die Lebensqualität der Betroffenen maßgeblich beeinträchtigen. Während sich bei der konventionellen Implantatversorgung die Behandlungsdauer durch Einheilzeiten je nach Ausgangslage zwischen drei Monaten bis zu einem Jahr ziehen kann, wird diese durch ... mehr


 
24.10.2018
Implantologie allgemein


Die Anwendung von A- und i-PRF in der zahnärztlichen Praxis – eine Standortbestimmung

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Die Anwendung von autologen Thrombozyten- und Fibrinkonzentraten ist seit nunmehr 20 Jahren Gegenstand einer kontroversen Debatte in der Zahnarztpraxis und der MKG-Praxis. Dieser Artikel gibt einen fundierten Einblick in verschiedene Zentrifugentypen, Verfahrensweisen, Thrombozytenkonzentrationen und Leukozytenzustände auf Basis der aktuellen Literatur und aus dem klinischen Erfahrungsschatz des Autors. ... mehr


 
23.10.2018
Implantatprothetik

Kurze Implantate als Ausweg bei der implantatprothetischen Versorgung

Erweiterte Rückwärtsplanung mit allogenem Knochenblock zur absoluten Kieferkammerhöhung

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Ermöglicht das verfügbare Knochenangebot im Kiefer keine Implantation, ist häufig eine Knochenblocktransplantation indiziert. Das lange Zeit übliche Vorgehen mit autologen Transplantaten birgt eine vergleichsweise hohe Belastung für den Patienten. Hier kann der allogene Knochenblock eine Alternative sein. Der Autor stellt anhand eines „spektakulären“ Fallbeispiels – absolute Kieferkammerhöhung – dar, wie patientenindividuell allogene Knochenblöcke CAD/CAM-gestützt hergestellt und transpla ... mehr


 
17.09.2018
Knochenmanagement


Socket Preservation mit einer neuartigen nicht-resorbierbaren Barrieremembran

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Wenn der Alveolarknochen lokal resorbiert, bedarf es vor der Versorgung mit Implantaten eines Behandlungskonzepts zum Erhalt der Kieferkammdimensionen, denn das stellt eine wichtige Voraussetzung dar für eine langfristig funktionale aber auch ästhetische Versorgung. Beim hier vorgestellten Fall konnte die natürliche Weichgewebestruktur durch die Verwendung einer nicht-resorbierbaren Barrieremembran erhalten bleiben. ... mehr


 
13.09.2018
3-D-Planung


Eine individualisierte 3D-gedruckte Lösung für komplexe Knochenaugmentationen

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Für die Rekonstruktion von komplexen Knochendefekten können anstelle der herkömmlichen Titangitter CAD/CAM-designte und -gefertigte Titangitter verwendet werden. Dieser Ansatz bietet verschiedene Vorteile, wie beispielsweise eine einfachere klinische Handhabung und kürzere Operationszeiten. ... mehr


Erfahren Sie alles Wissenswerte über Kieferosteonekrosen (ONJ) in einem Fachbeitrag von Prof. Dr. med. Ingo J. Diel, PD Dr. Dr. med. Sven Otto und Prof. Dr. med. Tilman Todenhöfer und nehmen Sie anschließend an der interaktiven Fortbildung teil.

Zum Fachbeitrag

Wenn Sie noch mehr über die Zusammenhänge von Parodontitis und Periimplantitis wissen wollen, oder wie Sie Zahn- bzw. Implantatverlust langfristig vermeiden können, dann sind Sie bei den zahlreichen bundesweiten Fortbildungsveranstaltungen von Hain Lifescience genau richtig!

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