09.06.2016
Knochenmanagement

Alveolenmanagement, Kieferknochenabbau, Knochenerhalt, Zahnextraktion

Alveolenmanagement ? Vorgehen und Mehrwert für Praxis und Patient

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Nach einer Zahnextraktion kommt es in der Regel zu einem Abbau des Kieferknochens, sei es durch fehlende funktionale Belastung, Traumatisierung des Kieferknochens während der Extraktion oder auch durch die Notwendigkeit einer zusätzlichen Behandlung, wie zum Beispiel einer Zystektomie. Dem drohenden Knochenverlust kann durch knochenerhaltende Maßnahmen erfolgreich entgegengewirkt werden. ... mehr


 
Klinisch zeigten sich reizfreie Weichgewebsverhältnisse ohne dehiszente Bereiche und die Volumenzunahme bukkal. Gewählt wurde nun die gleiche marginale Schnittführung wie bei der Augmentation zur Vermeidung von Narben. Erkennbare Migration der Osteobla
Klinisch zeigten sich reizfreie Weichgewebsverhältnisse ohne dehiszente Bereiche und die Volumenzunahme bukkal. Gewählt wurde nun die gleiche marginale Schnittführung wie bei der Augmentation zur Vermeidung von Narben. Erkennbare Migration der Osteobla Klinisch zeigten sich reizfreie Weichgewebsverhältnisse ohne dehiszente Bereiche und die Volumenzunahme bukkal. Gewählt wurde nun die gleiche marginale Schnittführung wie bei der Augmentation zur Vermeidung von Narben. Erkennbare Migration der Osteobla
07.10.2015
Knochenmanagement

3D-Diagnostik, Augmentation, Customized Bone Regeneration, Implantatplanung

CAD/CAM-Lösung für die patientenspezifische 3D-Knochenregeneration

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Yxoss CBR® ist ein im CAD/CAM-Verfahren patientenspezifisch hergestelltes Titangerüst zur dreidimensionalen Knochenaugmentation. Das Titangitter wird zur Formgebung von neu zu bildendem Knochen chirurgisch über einem Knochendefekt als Volumenstütze eingebracht und mit einer Titanschraube am ortsständigen Knochen fixiert. Somit verkürzt sich die Operationszeit signifikant. Der Defektbereich wird stabilisiert und die Form des zu augmentierenden Bereiches im Sinne der implantatprothetisch ideal geplant ... mehr


 
Abb. 1: Mesiale Ansicht bei Zementkontrolle nach einer Woche.
Abb. 1: Mesiale Ansicht bei Zementkontrolle nach einer Woche. Abb. 1: Mesiale Ansicht bei Zementkontrolle nach einer Woche.
20.04.2015
Knochenmanagement

Freiendsituation, Keramikimplantate, Knochenspaltung

Knochenspaltung mit Insertion von zwei Keramikimplantaten

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Bei meiner 67-jährigen Patientin bestand bereits seit über fünfzehn Jahren eine Freiendsituation in regio 45 bis 47. Nach dieser langen Zeit hatte sich eine Knochenausdünnung auf 2 bis 2,5 mm Knochenstärke ohne großen Höhenverlust entwickelt. Mit der Patientin wurde eine Knochenspaltung mit zwei Implantaten besprochen, um die Freiendsituation zu versorgen. Da die Patientin bereits im Restgebiss metallfrei versorgt war, lag es nahe metallfreie Implantate zu verwenden. ... mehr


 
19.04.2015
Knochenmanagement

Geschlossener Sinuslift, Implantat, Knochenersatzmaterial

20 Jahre Praxiserfahrung mit dem geschlossenen Sinuslift

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In der vorliegenden Arbeit wird über 20-jährige Praxiserfahrungen der erfolgreichen Implantatversorgung mit dem geschlossenen Sinuslift berichtet. 152 Patienten wurden über den berichteten Beobachtungszeitraum mit 244 Implantaten versorgt. Aufgrund von ungünstigen Kieferausgangssituationen wurde in allen Fällen das MOSBE-Verfahren angewendet. Nachuntersuchungen wiesen unabhängig vom verwendeten Implantattyp nach 20 Jahren eine hohe Überlebensrate und Implantatstabilität auf. Es kam zu 18 Implantat ... mehr


 
Klinische Situation bei Patient 9 zum Zeitpunkt der 3-Jahres Nachuntersuchung.
Klinische Situation bei Patient 9 zum Zeitpunkt der 3-Jahres Nachuntersuchung. Klinische Situation bei Patient 9 zum Zeitpunkt der 3-Jahres Nachuntersuchung.
04.12.2014
Knochenmanagement

Einheilzeit, Fremdkörperreaktion, Hydroxylapatit, Knochenersatzmaterial, Sinusaugmentation

Histologische, histomorphometrische und klinische Analyse des Einflusses der Einheilzeit eines synthetischen Knochenersatzmaterials bei der Sinusbodenaugmentation

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Ziel der vorliegenden Studie war es, die Gewebsreaktion sowie die Knochenneubildung bei Sinusbodenaugmentation mit einem synthetischen nanokristallinen Knochenersatzmaterial nach einer Integrationsphase von drei und sechs Monaten zu bestimmen. ... mehr


 
CERASORB® Foam (modellierbar): passt nicht, gibt’s nicht.
CERASORB® Foam (modellierbar): passt nicht, gibt’s nicht. CERASORB® Foam (modellierbar): passt nicht, gibt’s nicht.
13.10.2014
Knochenmanagement

Produkt des Monats

Zwei neue für den Knochenjob!

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Die jüngsten Mitglieder der weltweit erfolgreichen CERASORB® Familie sind CERASORB® Paste und CERASORB® Foam. ... mehr


 
12.10.2014
Knochenmanagement

mit einem allogenen, gefriergetrockneten demineralisierten Knochenmatrixtransplantat – ein Fallbericht

3D-Augmentation des atrophierten Unterkiefers

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Die Augmentation des atrophierten Kieferkammes stellt eine Standardprozedur in der Oral- bzw. Kieferchirurgie dar. Seit Jahren gibt es eine Vielzahl an erfolgreichen Methoden zur Rekonstruktion verlorengegangener Knochensubstanz. Während kleinere Defekte durchaus mit Material in Granulaform augmentiert werden können, sind bei großen absoluten Kieferkammrekonstruktionen Knochenblöcke durchaus verbreiteter. ... mehr


 
11.05.2014
Knochenmanagement

Allogener Knochenring, autogener Knochen, Knochenringtechnik

Die Knochenringtechnik international etabliert und angewendet

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Einzelzahn- und Schaltlücken sowie stark atrophierte Unter- oder Oberkiefer sind weltweit auftretende Defekte, die häufig nur mit knochenaufbauenden Maßnahmen beziehungsweise Sinusbodenelevationen zufriedenstellend behandelt werden können. Für die vertikale Knochenrekonstruktion sind verschiedene, je nach Defektstärke mehr oder weniger invasive Verfahren und Methoden entwickelt worden [1]. 2003 stellte Dr. Giesenhagen erstmals seine Methode der Knochenringtechnik mit autogenem Knochen und 2010 gemei ... mehr


 
11.02.2014
Knochenmanagement

Atrophie, Knochenaufbau, Nasenbodenelevation

Die Nasenbodenelevation als Behandlungsoption bei Knochenabbau in der Front

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Hochatrophe zahnlose Kiefer stellen noch immer eine Herausforderung für den Patienten und den Behandler dar. Denn nicht jede Form der Atrophie kann mit dem gleichen Verfahren behoben werden. Schwierig wird es vor allem, wenn nicht mehr ausreichend Knochen im Frontzahnbereich vorhanden ist, um eine sichere Implantation gewährleisten zu können. In vielen Situationen kann dann auf den Bereich der Dentes canini ausgewichen werden, doch gibt es Fälle, in denen das aus verschiedenen Gründen nicht möglich ... mehr


 
12.12.2013
Knochenmanagement

Geführte Chirurgie, Knochenringtechnik, virtuelle Planung

Klinische Anwendung der geführten Knochenringtechnik

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Während sich der erste Teil der Reihe zur geführten Knochenringtechnik mit der Methodik und den Vorteilen der Kombination des chirurgischen Konzepts mit computergestützten Verfahren beschäftigte (DENT IMPLANTOL 15, 2, 86 – 94 (2011)), soll hier das Vorgehen an einem Patientenfall demonstriert werden. ... mehr


Die 5. Geistlich Konferenz unter dem Leitthema „Reparatur-Chirurgie“ findet am 7. März 2020 in Baden-Baden statt. Im Fokus werden die Prävention und Behandlung von Periimplantitis sowie Regenerationsmaßnahmen für Knochen und Weichgewebe stehen.

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Die 5. Geistlich Konferenz unter dem Leitthema „Reparatur-Chirurgie“ findet am 7. März 2020 in Baden-Baden statt. Im Fokus werden die Prävention und Behandlung von Periimplantitis sowie Regenerationsmaßnahmen für Knochen und Weichgewebe stehen.

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