04.12.2014
Knochenmanagement

Einheilzeit, Fremdkörperreaktion, Hydroxylapatit, Knochenersatzmaterial, Sinusaugmentation

Histologische, histomorphometrische und klinische Analyse des Einflusses der Einheilzeit eines synthetischen Knochenersatzmaterials bei der Sinusbodenaugmentation

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Ziel der vorliegenden Studie war es, die Gewebsreaktion sowie die Knochenneubildung bei Sinusbodenaugmentation mit einem synthetischen nanokristallinen Knochenersatzmaterial nach einer Integrationsphase von drei und sechs Monaten zu bestimmen. ... mehr


 
CERASORB® Foam (modellierbar): passt nicht, gibt’s nicht.
CERASORB® Foam (modellierbar): passt nicht, gibt’s nicht. CERASORB® Foam (modellierbar): passt nicht, gibt’s nicht.
13.10.2014
Knochenmanagement

Produkt des Monats

Zwei neue für den Knochenjob!

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Die jüngsten Mitglieder der weltweit erfolgreichen CERASORB® Familie sind CERASORB® Paste und CERASORB® Foam. ... mehr


 
12.10.2014
Knochenmanagement

mit einem allogenen, gefriergetrockneten demineralisierten Knochenmatrixtransplantat – ein Fallbericht

3D-Augmentation des atrophierten Unterkiefers

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Die Augmentation des atrophierten Kieferkammes stellt eine Standardprozedur in der Oral- bzw. Kieferchirurgie dar. Seit Jahren gibt es eine Vielzahl an erfolgreichen Methoden zur Rekonstruktion verlorengegangener Knochensubstanz. Während kleinere Defekte durchaus mit Material in Granulaform augmentiert werden können, sind bei großen absoluten Kieferkammrekonstruktionen Knochenblöcke durchaus verbreiteter. ... mehr


 
11.05.2014
Knochenmanagement

Allogener Knochenring, autogener Knochen, Knochenringtechnik

Die Knochenringtechnik international etabliert und angewendet

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Einzelzahn- und Schaltlücken sowie stark atrophierte Unter- oder Oberkiefer sind weltweit auftretende Defekte, die häufig nur mit knochenaufbauenden Maßnahmen beziehungsweise Sinusbodenelevationen zufriedenstellend behandelt werden können. Für die vertikale Knochenrekonstruktion sind verschiedene, je nach Defektstärke mehr oder weniger invasive Verfahren und Methoden entwickelt worden [1]. 2003 stellte Dr. Giesenhagen erstmals seine Methode der Knochenringtechnik mit autogenem Knochen und 2010 gemei ... mehr


 
11.02.2014
Knochenmanagement

Atrophie, Knochenaufbau, Nasenbodenelevation

Die Nasenbodenelevation als Behandlungsoption bei Knochenabbau in der Front

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Hochatrophe zahnlose Kiefer stellen noch immer eine Herausforderung für den Patienten und den Behandler dar. Denn nicht jede Form der Atrophie kann mit dem gleichen Verfahren behoben werden. Schwierig wird es vor allem, wenn nicht mehr ausreichend Knochen im Frontzahnbereich vorhanden ist, um eine sichere Implantation gewährleisten zu können. In vielen Situationen kann dann auf den Bereich der Dentes canini ausgewichen werden, doch gibt es Fälle, in denen das aus verschiedenen Gründen nicht möglich ... mehr


 
12.12.2013
Knochenmanagement

Geführte Chirurgie, Knochenringtechnik, virtuelle Planung

Klinische Anwendung der geführten Knochenringtechnik

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Während sich der erste Teil der Reihe zur geführten Knochenringtechnik mit der Methodik und den Vorteilen der Kombination des chirurgischen Konzepts mit computergestützten Verfahren beschäftigte (DENT IMPLANTOL 15, 2, 86 – 94 (2011)), soll hier das Vorgehen an einem Patientenfall demonstriert werden. ... mehr


 
09.10.2013
Knochenmanagement

Knochenwachstum, Proteine, bone morphogenetic proteins

Knochenmorphologische Proteine in der dentalen Implantologie

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In den letzten zwei Dekaden stieg die Nachfrage von Patientenseite bezüglich der Versorgung durch festsitzenden Zahnersatz. Bedingt durch den demographischen Wandel hat sich der Anteil der älteren Patienten mit dem Wunsch nach einer festen Zahnversorgung stark vergrößert. Da es bei älteren Menschen altersbedingt zur Knochenatrophie im Ober-und Unterkiefer kommt und diese Tatsache den Behandler vor allem im implantologischen Bereich vor eine große Herausforderung stellt, wurden neue Therapiemöglichk ... mehr


 
Darstellung der Perforation nach Blockentnahme
Darstellung der Perforation nach Blockentnahme Darstellung der Perforation nach Blockentnahme
09.09.2013
Knochenmanagement

Blockaugmentation, Ästhetik, Rekonstruktion

Blockaugmentation aus der Crista zygomaticoalveolaris zur Defektrekonstruktion im ästhetischen Bereich

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Großvolumige Knochendefekte verlangen oft eine Blockaugmentation. Es gibt viele Techniken zur Blockentnahme, zum Beispiel retromandibulär, retromolar, extraoral oder aus der Kinnregion. In den letzten Jahren gibt es eine steigende Tendenz zu minimalinvasiven Techniken und zur Reduzierung der Entnahmemorbidität. Auch die Patienten lehnen immer öfters einen weiteren Eingriff ab. Moderne Biomaterialien bieten darüber hinaus viele Möglichkeiten zur Verbesserung der Volumenstabilität und zum langfristig ... mehr


 
Links: Intra-operativer Situs nach Anlegen der krestalen und bukkalen Osteotomie - Crest Expander Nr. 2 im Einsatz (Fall 3). Rechts: Zustand nach Implantatinsertion regio 34 und 36 (Fall 3).
Links: Intra-operativer Situs nach Anlegen der krestalen und bukkalen Osteotomie - Crest Expander Nr. 2 im Einsatz (Fall 3). Rechts: Zustand nach Implantatinsertion regio 34 und 36 (Fall 3). Links: Intra-operativer Situs nach Anlegen der krestalen und bukkalen Osteotomie - Crest Expander Nr. 2 im Einsatz (Fall 3). Rechts: Zustand nach Implantatinsertion regio 34 und 36 (Fall 3).
13.05.2013
Knochenmanagement

Kieferkamm, Implantatlager, Spreizung

Minimal-invasive Kieferkammspreizung und Knochenkompaktation zur Verbesserung des Implantatlagers

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Die Versorgung zahnloser Kieferareale mit dentalen Implantaten erfreut sich aufgrund hoher Erfolgsraten einer immer größeren Beliebtheit bei Patienten und Behandlern. Häufig liegen jedoch nach langer Zahnlosigkeit, traumatischem Zahnverlust oder ausgeprägter Parodontopathie reduzierte oder stark resorbierte Knochenverhältnisse vor. Dieser Knochenverlust kann in transversaler und/oder vertikaler Dimension eingetreten sein. Der Behandler hat die Wahl zwischen verschiedenen OP-Techniken und Knochenaufba ... mehr


 
13.05.2013
Knochenmanagement

Sinusbodenaugmentation, bovines Knochenersatzmaterial, Intralift™

Zwei-Jahres-Follow-up einer minimalinvasiven bilateralen Sinusbodenaugmentation - Restknochenhöhe < 1 mm

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Intralift™, eine krestale ultraschallbasierte Sinusbodenelevation, stellt eine alternative Behandlungsmethode zur lateralen Sinusbodenelevation mit autologem Knochen dar. Mit dieser Methode sind selbst im hochatrophen Seitenzahnbereich großvolumige Augmentationen möglich, ohne den Patienten zu belasten. Postoperative Beschwerden, wie Schwellungen, Schmerzen und Hämatome, werden auf ein Minimum reduziert. ... mehr