09.10.2013
Knochenmanagement

Knochenwachstum, Proteine, bone morphogenetic proteins

Knochenmorphologische Proteine in der dentalen Implantologie

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In den letzten zwei Dekaden stieg die Nachfrage von Patientenseite bezüglich der Versorgung durch festsitzenden Zahnersatz. Bedingt durch den demographischen Wandel hat sich der Anteil der älteren Patienten mit dem Wunsch nach einer festen Zahnversorgung stark vergrößert. Da es bei älteren Menschen altersbedingt zur Knochenatrophie im Ober-und Unterkiefer kommt und diese Tatsache den Behandler vor allem im implantologischen Bereich vor eine große Herausforderung stellt, wurden neue Therapiemöglichk ... mehr


 
Darstellung der Perforation nach Blockentnahme
Darstellung der Perforation nach Blockentnahme Darstellung der Perforation nach Blockentnahme
09.09.2013
Knochenmanagement

Blockaugmentation, Ästhetik, Rekonstruktion

Blockaugmentation aus der Crista zygomaticoalveolaris zur Defektrekonstruktion im ästhetischen Bereich

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Großvolumige Knochendefekte verlangen oft eine Blockaugmentation. Es gibt viele Techniken zur Blockentnahme, zum Beispiel retromandibulär, retromolar, extraoral oder aus der Kinnregion. In den letzten Jahren gibt es eine steigende Tendenz zu minimalinvasiven Techniken und zur Reduzierung der Entnahmemorbidität. Auch die Patienten lehnen immer öfters einen weiteren Eingriff ab. Moderne Biomaterialien bieten darüber hinaus viele Möglichkeiten zur Verbesserung der Volumenstabilität und zum langfristig ... mehr


 
Links: Intra-operativer Situs nach Anlegen der krestalen und bukkalen Osteotomie - Crest Expander Nr. 2 im Einsatz (Fall 3). Rechts: Zustand nach Implantatinsertion regio 34 und 36 (Fall 3).
Links: Intra-operativer Situs nach Anlegen der krestalen und bukkalen Osteotomie - Crest Expander Nr. 2 im Einsatz (Fall 3). Rechts: Zustand nach Implantatinsertion regio 34 und 36 (Fall 3). Links: Intra-operativer Situs nach Anlegen der krestalen und bukkalen Osteotomie - Crest Expander Nr. 2 im Einsatz (Fall 3). Rechts: Zustand nach Implantatinsertion regio 34 und 36 (Fall 3).
13.05.2013
Knochenmanagement

Kieferkamm, Implantatlager, Spreizung

Minimal-invasive Kieferkammspreizung und Knochenkompaktation zur Verbesserung des Implantatlagers

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Die Versorgung zahnloser Kieferareale mit dentalen Implantaten erfreut sich aufgrund hoher Erfolgsraten einer immer größeren Beliebtheit bei Patienten und Behandlern. Häufig liegen jedoch nach langer Zahnlosigkeit, traumatischem Zahnverlust oder ausgeprägter Parodontopathie reduzierte oder stark resorbierte Knochenverhältnisse vor. Dieser Knochenverlust kann in transversaler und/oder vertikaler Dimension eingetreten sein. Der Behandler hat die Wahl zwischen verschiedenen OP-Techniken und Knochenaufba ... mehr


 
13.05.2013
Knochenmanagement

Sinusbodenaugmentation, bovines Knochenersatzmaterial, Intralift™

Zwei-Jahres-Follow-up einer minimalinvasiven bilateralen Sinusbodenaugmentation - Restknochenhöhe < 1 mm

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Intralift™, eine krestale ultraschallbasierte Sinusbodenelevation, stellt eine alternative Behandlungsmethode zur lateralen Sinusbodenelevation mit autologem Knochen dar. Mit dieser Methode sind selbst im hochatrophen Seitenzahnbereich großvolumige Augmentationen möglich, ohne den Patienten zu belasten. Postoperative Beschwerden, wie Schwellungen, Schmerzen und Hämatome, werden auf ein Minimum reduziert. ... mehr


 
01.03.2013
Knochenmanagement

– eine praktische Anleitung -

Sinuslift – wie und wann?

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Immer mehr Patienten kommen zu uns in die Praxis und wünschen sich festen Zahnersatz. Hauptproblem bei der Implantation ist das fehlende Knochenangebot. Durch den Zahnverlust und die damit verbundene Alveolarkammatrophie sowie die Sinuspneumatisation, die lebenslange Vergrößerung des Sinus maxillaris, findet man in den meisten Fällen nur noch wenige Millimeter Restknochen zwischen Mundschleimhaut und Kieferhöhlenschleimhaut (Abb. 1). Somit spielt das Thema Sinuslift und Knochenaugmentation eine immer ... mehr


 
30.01.2013
Weichgewebsmanagement

Weichgewebsmanagement, Vestibulumplastik, interner Sinuslift, Sofortimplantation, Spätimplantation, kurze Implantate, gesteuerte Knochenregeneration, gesteuerte Weichgewebsregeneration

Neues Implantatsystem, moderne Biomaterialien und innovative Techniken zur prothetischen Rehabilitation eines anspruchsvollen Falles

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Die prothetische Rehabilitation eines Patienten ist eine komplizierte Aufgabe. Solch eine Aufgabe verlangt Zeit, Mitarbeit von Seiten des Patienten und Geduld auf beiden Seiten. Außerdem ist eine gute Planung unabdingbar bei umfangreichen implantologischen Leistungen. In diesem Fall wünschte der Patient eine implantologische Versorgung. Fast das gesamte Spektrum der Zahnheilkunde und der Implantologie wurde angewandt - von Endontologie und Bisserhöhung bis zum komplexen Knochenaufbau und Sinuslift. Neu ... mehr


 
13.11.2012
Knochenmanagement

Oberkieferfront, Sofortversorgung, Risikofaktoren

Sofortversorgung in der Oberkieferfront trotz qualitativ und quantitativ schlechtem Knochenangebot

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Die Implantation im ästhetisch sensiblen Frontzahnbereich stellt eine besondere Herausforderung dar, wenn sich das Knochenangebot durch die Folgen einer Parodontitis sukzessive reduziert hat und mehrere Implantate nebeneinander platziert werden sollen [1]. Nehmen zusätzliche Allgemeinerkrankungen – wie in diesem Fall ein Diabetes mellitus Typ II – und funktionelle Aspekte einen negativen Einfluss auf die Knochenqualität, muss während der Operation individuell auf die Knochenverhältnisse eingegang ... mehr


 
13.11.2012
Knochenmanagement

Knochenblock, Rekonstruktion, Blockaugmentation

Kieferkammrekonstruktion mit individuellen CAD/CAM-gefertigten allogenen Knochenblöcken

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Die Rekonstruktion und Augmentation dreidimensional defizitärer Kieferkämme und vertikaler Niveauunterschiede in der Implantologie und präprothetischen Chirurgie bedarf nach herkömmlichem Behandlungsprotokoll und derzeitigem Goldstandard einer Knochenblockentnahme aus Hüfte, Kinn, seitlicher Mandibula oder anderen Körperregionen eines Patienten. Dies bedeutet für den Organismus stets einen zusätzlichen OP-Situs mit zusätzlicher körperlicher Belastung, möglicher Entnahmemorbidität und zusätzli ... mehr


 
12.10.2012
Knochenmanagement

Knochenaugmentation, Knochenersatzmaterial, Knochenregeneration, Regenerationsmaterialien, Kieferdefekte, ß-TCP

Kieferknochenaugmentation mit einem neuen Knochenregenerationsmaterial

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Die Anzahl der inserierten Implantate hatte in den vergangenen Jahren stetig zugenommen. Mit dieser Tendenz wuchs gleichzeitig der Bedarf an einer Verbesserung des Knochenangebotes am Kieferkamm, so dass auch die Anzahl von Kieferknochenaugmentationen deutlich angestiegen ist. Eine erfolgreiche und dauerhafte implantatprothetische Versorgung hängt wesentlich von der biologischen Qualität, ausreichendem Volumen und Durchblutung des knöchernen Implantatlagers ab. ... mehr


 
Abb. 1: Mithilfe eines Bonescrapers wird partikuläres, autogenes Knochenmaterial am linken Kieferwinkel entnommen. Die am Kopf des Instruments gelegene Aufbewahrungskammer füllt sich während des Vorganges sichtbar.
Abb. 1: Mithilfe eines Bonescrapers wird partikuläres, autogenes Knochenmaterial am linken Kieferwinkel entnommen. Die am Kopf des Instruments gelegene Aufbewahrungskammer füllt sich während des Vorganges sichtbar. Abb. 1: Mithilfe eines Bonescrapers wird partikuläres, autogenes Knochenmaterial am linken Kieferwinkel entnommen. Die am Kopf des Instruments gelegene Aufbewahrungskammer füllt sich während des Vorganges sichtbar.
12.10.2012
Knochenmanagement

Knochenaugmentation, Kieferchirurgie, Osteokonduktion, Osteoinduktion

Die autogene Knochenaugmentation in der präprothetischen Kieferchirurgie

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Im Rahmen der präprothetischen Chirurgie ist die Erhaltung und Wiederherstellung der Gesundheit des Kauorgans in funktioneller, ästhetischer und phonetischer Hinsicht, unter Schonung und Erhaltung der Zähne und aller Gebilde des mandibulo-maxillären Systems, anzustreben. Schäden, die in Bezug auf Größe, Lokalisation und der jeweiligen Durchblutungsverhältnisse das Heilungspotential des Knochens übersteigen (sogenannte „critical size“-Läsionen), limitieren die Fähigkeit des menschlichen Skel ... mehr


Die 5. Geistlich Konferenz unter dem Leitthema „Reparatur-Chirurgie“ findet am 7. März 2020 in Baden-Baden statt. Im Fokus werden die Prävention und Behandlung von Periimplantitis sowie Regenerationsmaßnahmen für Knochen und Weichgewebe stehen.

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Die 5. Geistlich Konferenz unter dem Leitthema „Reparatur-Chirurgie“ findet am 7. März 2020 in Baden-Baden statt. Im Fokus werden die Prävention und Behandlung von Periimplantitis sowie Regenerationsmaßnahmen für Knochen und Weichgewebe stehen.

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