10.10.2011
Implantologie allgemein

Frontzahnimplantat, schräg atrophierter Kieferkamm

Implantation im schräg atrophierten Kieferkammbereich ohne Augmentation

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Ein makelloses Gebiss steht in den meisten Kulturen für Vitalität, Gesundheit, Jugend und Schönheit. So ist es kein Wunder, dass sich ambitionierte Zahnmediziner in allen Epochen um einen möglichst perfekten Zahnersatz bemühten. Kontinuierliche Forschung und klinische Erfolgskontrollen führten zu einem Siegeszug moderner Implantate. Die Möglichkeit eines sicheren und effektiven alloplastischen Zahnwurzelersatzes eröffnet vielfältige Perspektiven für eine funktionelle und ästhetische Rehabilitat ... mehr


 
04.08.2011
Implantologie allgemein

Weichgewebsästhetik, Knochenerhalt

Marginaler Knochenerhalt und Weichgewebsästhetik – ein Fallbericht

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Das größte Ziel in der modernen Implantologie ist es, periimplantäre knöcherne Strukturen zu erhalten, um einen Langzeiterfolg mit einer ästhetischen und harmonischen periimplantären Mukosa zu erzielen. Das Ziel dieses Fallberichtes ist es, den Erhalt des lingualen, fazialen und approximalen Knochens und die Entwicklung des periimplantären Gewebes über einen Zeitraum von bis zu zwei Jahren nach Implantation eines OsseoSpeeTM Profile Implantates in ausgeheilter und abgeschrägter Knochen ... mehr


 
15.06.2011
Implantologie allgemein

Kieferkammdefekt, allogene Knochenblöcke

Allogene Knochenblöcke in der Implantologie Minimalinvasives Vorgehen bei der Rekonstruktion größerer Kieferkammdefekte

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Für die Rekonstruktion dreidimensionaler Kieferkammdefekte vor einer Implantation bedient sich die Implantologie zumeist autogener Knochenblocktransplantate aus Beckenkamm, Symphyse oder Ramus ascendens der Mandibula. Dies bedeutet für den Patienten einen zusätzlichen OP-Situs mit zusätzlicher körperlicher Belastung und zusätzlichen Risiken. Um ein zweites OP-Feld zu vermeiden arbeiten wir seit nunmehr fünf Jahren mit einem allogenen Knochenersatzmaterial in Blockform. ... mehr


 
Kronensituation nach zwölf Monaten.
Kronensituation nach zwölf Monaten. Kronensituation nach zwölf Monaten.
23.03.2011
Implantologie allgemein

Simultanimplantation, Piezochirurgie, Einzelzahnlücke, lateraler Oberkiefer

Piezochirurgischer Sinuslift mit Simultanimplantation

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Der oralen Rehabilitation zur Wiedererlangung der Kaufunktion als auch ästhetischer Wünsche wird seit langem durch die Implantologie Rechnung getragen. Der Einsatz junger OP-Techniken, wie piezochirurgischer Maßnahmen, ermöglichen in immer stärker werdendem Maße, eine schonende, komplikationsarme Behandlung sowie ein vorhersagbareres Ergebnis . ... mehr


 
Mit der navigierten Knochenringtechnik sicher und vorhersagbarer augmentieren
Mit der navigierten Knochenringtechnik sicher und vorhersagbarer augmentieren Mit der navigierten Knochenringtechnik sicher und vorhersagbarer augmentieren
20.03.2011
Knochenmanagement

Navigierte Knochenringtechnik, retromolarer Knochenblock, dreidimensionale Planung, schablonengeführte Chirurgie, digital dentistry

Bone & Implant: Die Evolution der Knochenrekonstruktion

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Die innovativen Konzepte der digital dentistry erlauben weit mehr als nur die dreidimensionale Planung beziehungsweise schablonengeführte Implantatinsertion. Mit der am Markt etablierten ExpertEase-Software lässt sich auch die Knochenrekonstruktion planen. Wir haben nun ein Protokoll entwickelt, das darüber hinaus auch die navigierte Knochentransplantation ermöglicht. Das sogenannte Bone & Implant-Protokoll basiert auf der Knochenringtechnik mit simultaner Implantatinsertion, die von Giesenhagen besch ... mehr


 
Abb. 1: Der periimplantäre Hart-Weichgewebskomplex in Analogie zum natürlichen Zahn.
Abb. 1: Der periimplantäre Hart-Weichgewebskomplex in Analogie zum natürlichen Zahn. Abb. 1: Der periimplantäre Hart-Weichgewebskomplex in Analogie zum natürlichen Zahn.
31.05.2010
Implantologie allgemein

Chirurgie, Prothetik, Ästhetik, Rekonstruktion

Der Langzeiterfolg in der Ästhetikzone durch Rekonstruktion und Erhaltung der periimplantären Hart- und Weichgewebe

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Die Langzeitstabilität der periimplantären Hart- und Weichgewebe von osseointegrierten Implantaten ist neben der biologischen Integration des Abutments und der Suprakonstruktion für den funktionellen und ästhetischen Erfolg entscheidend. Knöcherne Defizite und Alveolarfortsatzdefekte müssen mit adäquaten diagnostischen Tools (3D-DVT) erfasst und protokollgerecht rekonstruiert werden. ... mehr


 
Abb. 1: Das OP-Protokoll.
Abb. 1: Das OP-Protokoll. Abb. 1: Das OP-Protokoll.
02.05.2010
Knochenmanagement

Indizes: schmaler Kieferkamm, Kieferkammverbreiterung, Kammsplitting, Auflagerungsplastik

Der vertikale ultraschallgestützte Kieferkammsplit

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Durch ausgereifte Zahn erhaltende Maßnahmen, wie Wurzelspitzenresektionen, ParoBehandlungen etc., sowie dem Wunsch von jahrelang teilbezahnten oder zahnlosen Patienten nach einer Implantatversorgung, ist der implantologisch tätige Zahnarzt in zunehmendem Maße mit einer anatomischen Situation konfrontiert, die zur Implantatversorgung zwar eine ausreichende Kieferkammhöhe ausweist, jedoch die notwendige Kieferkammbreite vermissen lässt. Diese Problematik tritt vor allem im UnterkieferSeitenzahnbereich ... mehr


 
13.01.2010
Kollegentipps

Knochendefekte, OSSA NOVA

Einfache und sichere Auffüllung von Knochendefekten

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Im Sommer diesen Jahres hat die Firma DOT GmbH aus Rostock ein zweites synthetisches Knochenaufbaumaterial mit dem Namen OSSA NOVA für die Behandlung von Knochendefekten auf den Markt gebracht. Im Unterschied zu vielen anderen Knochenaufbaumaterialien wird dies in einer Fertigspritze geliefert und kann direkt in den vorbereiteten Defekt appliziert werden. Durch die optimierte Zusammensetzung aus biphasischen Calciumphosphaten (HA und ß-TCP), der Siliziumdioxid-Komponente und dem patentiertem Herstellung ... mehr


 
06.01.2010
Implantologie allgemein

Kammspreizung, Crest-Expansoren, Osteotome, Wachstumsfaktoren, PRGF

Maschinelle Kammspreizung mit Crest-Expansoren

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Die Spreizung von atrophierten Kiefern ist mit einer Reihe von Einschränkungen verbunden, allen voran die Tatsache, dass diese Technik nur im Oberkiefer angewandt werden kann. Atrophierte Oberkiefer mit Knochenklasse II können ebenfalls nur eingeschränkt therapiert werden. Aus diesem Grund haben wir ein neues System mit Bohrern und maschinell betriebenen Expansoren entwickelt, das diese Technik zum einen vereinfacht und zum anderen die Indikationsbreite sowohl im Ober- als auch im Unterkiefer erweitert ... mehr


 
iCAT Volumentomographie des gut osseointegrierten Implantates nach Freilegung.
iCAT Volumentomographie des gut osseointegrierten Implantates nach Freilegung. iCAT Volumentomographie des gut osseointegrierten Implantates nach Freilegung.
02.12.2009
Implantologie allgemein

Knochenblock, Osteosynthese, Fixierung

Funktionelle Innovationen bei der präimplantologischen Knochenblock-Osteosynthese

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Die enossale Implantation hat sich als vorhersagbar zuverlässige Therapiealternative nach Zahnverlust etabliert. Dem Ziel einer wirklichen „restitutio ad integrum“ folgend sollte das Implantat nicht nur funktionellen sondern auch ästhetischen Ansprüchen genügen und somit dreidimensional perfekt inseriert werden. Dies bedeutet eine klare Abkehr vom Postulat der einfachen Nutzung des vorhandenen Restknochenangebotes, hin zur prothetisch ideal zu versorgenden Implantatposition. Somit bedeutet dies, d ... mehr


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