15.03.2012
Knochenmanagement

Augmentation, Knochenregeneration, autologer Knochen, Minimalinvasivität

Physiologische Grundlagen der Kieferaugmentation

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Bereits in den späten Neunzigerjahren des vorigen Jahrhunderts hat in der Zahnheilkunde die Diskussion um Verfahren und Materialien für die Kieferknochenaugmentation zur Herstellung eines suffizienten Implantatlagers den Boden rationaler und seit langer Zeit bekannter und unwiderlegbarer physiologischer Grundlagen der Knochenregeneration verlassen. Wurden seinerzeit wissenschaftliche Studien zu den Vor- und Nachteilen von autologen freien Knochentransplantaten aus Beckenkamm, Knie, Schienbein, Schulterb ... mehr


 
07.12.2011
Implantologie allgemein

Hyaluronsäure, Frontzahnimplantat, Ästhetik

Verwendung von Hyaluronsäure zur Optimierung der Ästhetik bei einer Frontzahnimplantation

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Ziel der modernen Implantologie ist es, eine naturidentische, dem Original entsprechende Restauration zu erzielen. Dabei stellt die Osseointegration das Fundament dar, die Ästhetik wird jedoch durch ein optimales Weichteilmanagement bestimmt. Hyaluronsäure wird in vielen Bereichen der ästhetischen Medizin und Orthopädie seit Jahren erfolgreich bei verschiedenen Indikationsstellungen eingesetzt. ... mehr


 
14.11.2011
Implantologie allgemein

Sofortimplantation, Sofortrekonstruktion, Weichgewebsästhetik, Knochenerhalt

Sofortimplantation, Sofortrekonstruktion und Sofortversorgung bei Defekt der fazialen Lamelle – ein Fallbericht –

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Das größte Ziel in der modernen Implantologie ist es, die marginale Weichgewebsarchitektur und knöcherne Strukturen zu unterstützen und durch funktionelle Reize zu erhalten, um einen stabilen Langzeiterfolg mit einer ästhetischen und harmonischen periimplantären Mukosa zu erzielen. Das Ziel dieses Fallberichtes ist es, das minimalinvasive Behandlungskonzept der Sofortimplantation, der Sofortrekonstruktion eines fazialen Knochendefektes und die provisorische Sofortversorgung eines OsseoSpeed TX Profi ... mehr


 
14.11.2011
Implantologie allgemein

zahnloser Kiefer, Angulation, Sofortversorgung

Das alphatech® Angulationskonzept - Ein implantat-prothetisches Konzept für den zahnlosen Kiefer

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Der demografische Wandel der Gesellschaft zu Gunsten der älteren Bevölkerungsgruppen und der steigende Anspruch auch jüngerer Patienten hat unmittelbare Konsequenzen für die Zahnheilkunde. Konzepte, die auf die individuellen Bedürfnisse und Ansprüche der Einzelnen eingehen, sind nötig. Dabei sind Parameter, wie Funktionalität, Ästhetik, Behandlungssicherheit und die Versorgung mit festen Zähnen - wenn möglich sofort - wichtige Entscheidungskriterien für Patienten und Behandler. ... mehr


 
10.10.2011
Implantologie allgemein

Frontzahnimplantat, schräg atrophierter Kieferkamm

Implantation im schräg atrophierten Kieferkammbereich ohne Augmentation

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Ein makelloses Gebiss steht in den meisten Kulturen für Vitalität, Gesundheit, Jugend und Schönheit. So ist es kein Wunder, dass sich ambitionierte Zahnmediziner in allen Epochen um einen möglichst perfekten Zahnersatz bemühten. Kontinuierliche Forschung und klinische Erfolgskontrollen führten zu einem Siegeszug moderner Implantate. Die Möglichkeit eines sicheren und effektiven alloplastischen Zahnwurzelersatzes eröffnet vielfältige Perspektiven für eine funktionelle und ästhetische Rehabilitat ... mehr


 
04.08.2011
Implantologie allgemein

Weichgewebsästhetik, Knochenerhalt

Marginaler Knochenerhalt und Weichgewebsästhetik – ein Fallbericht

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Das größte Ziel in der modernen Implantologie ist es, periimplantäre knöcherne Strukturen zu erhalten, um einen Langzeiterfolg mit einer ästhetischen und harmonischen periimplantären Mukosa zu erzielen. Das Ziel dieses Fallberichtes ist es, den Erhalt des lingualen, fazialen und approximalen Knochens und die Entwicklung des periimplantären Gewebes über einen Zeitraum von bis zu zwei Jahren nach Implantation eines OsseoSpeeTM Profile Implantates in ausgeheilter und abgeschrägter Knochensituation d ... mehr


 
15.06.2011
Implantologie allgemein

Kieferkammdefekt, allogene Knochenblöcke

Allogene Knochenblöcke in der Implantologie Minimalinvasives Vorgehen bei der Rekonstruktion größerer Kieferkammdefekte

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Für die Rekonstruktion dreidimensionaler Kieferkammdefekte vor einer Implantation bedient sich die Implantologie zumeist autogener Knochenblocktransplantate aus Beckenkamm, Symphyse oder Ramus ascendens der Mandibula. Dies bedeutet für den Patienten einen zusätzlichen OP-Situs mit zusätzlicher körperlicher Belastung und zusätzlichen Risiken. Um ein zweites OP-Feld zu vermeiden arbeiten wir seit nunmehr fünf Jahren mit einem allogenen Knochenersatzmaterial in Blockform. ... mehr


 
Kronensituation nach zwölf Monaten.
Kronensituation nach zwölf Monaten. Kronensituation nach zwölf Monaten.
23.03.2011
Implantologie allgemein

Simultanimplantation, Piezochirurgie, Einzelzahnlücke, lateraler Oberkiefer

Piezochirurgischer Sinuslift mit Simultanimplantation

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Der oralen Rehabilitation zur Wiedererlangung der Kaufunktion als auch ästhetischer Wünsche wird seit langem durch die Implantologie Rechnung getragen. Der Einsatz junger OP-Techniken, wie piezochirurgischer Maßnahmen, ermöglichen in immer stärker werdendem Maße, eine schonende, komplikationsarme Behandlung sowie ein vorhersagbareres Ergebnis . ... mehr


 
Mit der navigierten Knochenringtechnik sicher und vorhersagbarer augmentieren
Mit der navigierten Knochenringtechnik sicher und vorhersagbarer augmentieren Mit der navigierten Knochenringtechnik sicher und vorhersagbarer augmentieren
20.03.2011
Knochenmanagement

Navigierte Knochenringtechnik, retromolarer Knochenblock, dreidimensionale Planung, schablonengeführte Chirurgie, digital dentistry

Bone & Implant: Die Evolution der Knochenrekonstruktion

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Die innovativen Konzepte der digital dentistry erlauben weit mehr als nur die dreidimensionale Planung beziehungsweise schablonengeführte Implantatinsertion. Mit der am Markt etablierten ExpertEase-Software lässt sich auch die Knochenrekonstruktion planen. Wir haben nun ein Protokoll entwickelt, das darüber hinaus auch die navigierte Knochentransplantation ermöglicht. Das sogenannte Bone & Implant-Protokoll basiert auf der Knochenringtechnik mit simultaner Implantatinsertion, die von Giesenhagen besch ... mehr


 
Abb. 1: Der periimplantäre Hart-Weichgewebskomplex in Analogie zum natürlichen Zahn.
Abb. 1: Der periimplantäre Hart-Weichgewebskomplex in Analogie zum natürlichen Zahn. Abb. 1: Der periimplantäre Hart-Weichgewebskomplex in Analogie zum natürlichen Zahn.
31.05.2010
Implantologie allgemein

Chirurgie, Prothetik, Ästhetik, Rekonstruktion

Der Langzeiterfolg in der Ästhetikzone durch Rekonstruktion und Erhaltung der periimplantären Hart- und Weichgewebe

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Die Langzeitstabilität der periimplantären Hart- und Weichgewebe von osseointegrierten Implantaten ist neben der biologischen Integration des Abutments und der Suprakonstruktion für den funktionellen und ästhetischen Erfolg entscheidend. Knöcherne Defizite und Alveolarfortsatzdefekte müssen mit adäquaten diagnostischen Tools (3D-DVT) erfasst und protokollgerecht rekonstruiert werden. ... mehr