Firmennachrichten


20 Jahre Konus-Implantat

19.03.2017

Welcome to ARGON Dental, Bösing Dental und Implant Solutions (Bildquelle: ARGON Dental GmbH & Co. KG).
Welcome to ARGON Dental, Bösing Dental und Implant Solutions (Bildquelle: ARGON Dental GmbH & Co. KG).


Auf der IDS 2017 tritt Argon Medical fokussiert als Implantatanbieter auf und feiert mit seinem K3Pro-Implantatsystem 20 Jahre erfolgreichen Marktauftritt und damit die Vorreiterrolle für die Konusverbindung. Zusätzlich stellt das deutsche, international agierende Familienunternehmen die Planung, Bohrschablonen, individuelle Abutments, Gingivaformer und Instrumente für die geführte Chirurgie sowie 3D-Knochenaugmentation vor.

Das K3Pro-Implantatsystem ist ein erfolgreiches und bewährtes Produkt mit einer bakteriendichten Verbindung zur Erhaltung des Knochens und der Papillen, sowie zur Vermeidung von Titanabrieb und Periimplantitis. Die Konstruktion der Konusverbindung mit 3° Steigung sichert die maximale Abdichtung des kritischen Bereichs der Verbindung zwischen Implantat und Aufbau zu.

Auf dem erweiterten Messestand wird der digitale Workflow mit integriertem DVT sowie DICOM-Verarbeitung vom Dentallabor Bösing Dental präsentiert. Dazu zählen auch digital erstellte implantatprothetische Versorgungen, die in dem komplett digital vernetzten Labor inhouse in Bingen gefertigt werden. Bösing Dental positioniert sich damit ganz klar als Laboranbieter in Bingen und bietet sein gesamtes Portfolio als zukunftsorientierter dentaler Servicedienstleister „Made in Germany“ weltweit an. Zusätzlich stellt Geschäftsführer ZTM Christoph Bösing mit seinem Team das laboreigene Fortbildungsprogramm für Zahnärzte und MKG-Chirurgen vor.

Von dem ebenfalls auf dem Messestand vertretenen Unternehmen Implant Solutions wird neben chirurgischen und prothetischen Planungen der 3D-Druck von Modellen und individuellen Bohrschablonen angeboten. Dentallabore haben die Möglichkeit, ihre Modelle im 3D-Druck Verfahren umsetzen zu lassen, immer mit dem Qualitätsattribut „Made in Germany“. In Form eines STL-Datensatzes werden die Scandaten per gesichertem Internetzugang an Implant Solutions übertragen. Weiterhin angeboten werden das Scannen und die digitale Verarbeitung angelieferter analoger Modelle. CAD/CAM-Spezialisten verarbeiten die verschlüsselten bzw. gescannten Daten am Binger Standort und führen den 3D-Druck aus. Das Ergebnis: Hochpräzise Modelle bzw. Bohrschablonen. Für die chirurgische und prothetische Planung implantologischer Versorgungen stehen Spezialisten zur Verfügung. Nach deren Ergebnissen liefert Implant Solutions die entsprechenden Modelle und Bohrschablonen. Gefertigt werden Implantat-Bohrschablonen in einem farblos transparenten Material. Die Vorteile liegen in der Biokompatibilität und Erfüllung der Kriterien zur biologischen Beurteilung von Medizinprodukten nach DIN ISO 10993. Durch die Kombination intraoraler Scans, CAD/CAM-Designs und 3D-Druck wird der komplette digitale Workflow abgebildet.

Halle 4.1, Stand F098

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Auf dem 12. Int. Wintersymposium vom 5. bis 9. April 2017 in Zürs sprechen Top-Referenten zum Thema: Knochenregeration – Mit Planung zum Erfolg

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