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Biokompatibel, langlebig und ästhetisch

Der 1. JOINT CONGRESS for CERAMIC IMPLANTOLOGY (JCCI) war ein voller Erfolg. Die Fortsetzung folgt am 14./15. Oktober 2022.
Der 1. JOINT CONGRESS for CERAMIC IMPLANTOLOGY (JCCI) war ein voller Erfolg. Die Fortsetzung folgt am 14./15. Oktober 2022.

SDS – diese drei Buchstaben stehen für SWISS DENTAL SOLUTIONS. Der innovative und schnell wachsende Hersteller von Keramikimplantaten legt seinen Fokus neben sehr hochwertigen Produkten auf exzellente Ausbildung im betriebsinternen SWISS BIOHEALTH EDUCATION CENTER in Kreuzlingen. In der SWISS BIOHEALTH CLINIC behandeln zehn Chirurgen und fünf Ärzte. Sie entwickeln permanent neue Konzepte und Produkte, sobald sich diese im Praxisalltag etabliert haben, wird das Wissen in Fort- und Weiterbildungen weitergegeben.

Darüber, was tatsächlich hinter den verschiedenen Konzepten, Produkten und Abkürzungen steckt, bekommt man den besten Eindruck bei einem Besuch direkt in Kreuzlingen. SDS liegt nur 100 m von der deutschen Grenze zu Konstanz entfernt und ist mit dem Auto oder öffentlichen Verkehrsmitteln sehr gut zu erreichen. Beim Betreten der Klinik fällt sofort auf – eine durchweg moderne und auf dem neuesten technischen Stand eingerichtete Klinik, die außergewöhnliche Ansprüche an Ambiente und Exklusivität erfüllt, das Wohlbefinden in den Mittelpunkt stellt und so sicherlich keinerlei Patientenwünsche offenlässt.

Die SWISS DENTAL SOLUTIONS AG wurde 2007 von Dr. Karl Ulrich Volz gegründet. Bis heute hat der Keramikpionier und Implantologe mehr als 25.000 Keramik-Implantate gesetzt.

  • Willkommen in der SWISS BIOHEALTH CLINIC.

  • Willkommen in der SWISS BIOHEALTH CLINIC.
    © SDS
Das erste vorgestellte Produkt war das SDS 2.0, als erstes zweiteilig reversibel verschraubtes Keramik-Implantat. Mit neuen Entwicklungen ging es weiter – das Hybridimplantat SDS 1.1, das SCC Short Cut Concept, das Dr. Volz Biological Dentistry Konzept und viele weitere Lösungen führten 2016 zur Gründung der SWISS BIOHEALTH CLINIC.

Das Swiss Biohealth Concept

Die seit Jahren bestehenden Herausforderungen durch eine zunehmende Umweltbelastung und eine parallel verlaufende Zunahme von chronischen Erkrankungen und Belastungen des Immunsystems haben Dr. Volz motiviert, sich mit den Zusammenhängen zwischen dentalen Belastungen und chronischen Erkrankungen zu befassen. Er entwickelte gemeinsam mit Dr. Dietrich Klinghardt «THE SWISS BIOHEALTH CONCEPT», ein umfassendes Konzept zur Sanierung von Störfeldern der Mundhöhle mit anschließender Sofortversorgung durch Zirkoniumdioxid-Implantate im Sinne des ALL IN ONE CONCEPT.

„Dabei werden zahnärztliche Maßnahmen mit medizinischen Maßnahmen fein abgestimmt. Die Immunkompetenz wird erhöht, um eine optimale Heilung von Knochen- und Weichgewebe sicherzustellen“, erklärt Dr. Volz. Bei der biologischen Zahnheilkunde spielen Mikronährstoffe, wie Vitamin A, C, D sowie Magnesium und Omega-3-Fettsäuren ebenso eine Rolle wie Amalgamentfernung, Blutkonzentrate, Ozonbehandlung und vieles mehr.

Eine im Frühjahr 2020 an der SWISS BIOHEALTH CLINIC abgeschlossene prospektive Pilotstudie brachte bemerkenswerte Ergebnisse: Durch die Entfernung chronischer Störfelder der Mundhöhle kann ein wesentlicher Beitrag zur Behandlung chronischer Krankheiten geleistet werden. Die Behandlung trägt dazu bei, das Immunsystem zu stärken und somit den Organismus vitaler, widerstandfähiger und regenerationsfähiger zu machen.

  • Im SOUL FOOD ist alles vegan, gluten- und zuckerfrei.

  • Im SOUL FOOD ist alles vegan, gluten- und zuckerfrei.
    © SDS
Apropos vitaler Organismus: Im direkt angeschlossenen SOUL FOOD vegan café und take away bietet sich die Chance auf gesunde Ernährung. Das breite Sortiment an Essen und Getränken ist durchweg vegan, gluten- und zuckerfrei und hat Müslis, Smoothies, Bowls und vieles mehr im Angebot. Nicht nur Patienten profitieren während des Klinikaufenthalts, sondern bei Präsenzveranstaltungen im Education Center erhalten Teilnehmer einen Gutschein pro Veranstaltungstag, um fit und aufnahmefähig zu bleiben.

Online-Kurse, Fortbildungswochen, Joint Congress und mehr

Gleich nebenan ist das SWISS BIOHEALTH EDUCATION CENTER zu finden. Auch hier wird Exklusivität und Moderne großgeschrieben.

Die Teilnehmer sollen sich rundum wohl fühlen, um sich auf die Fortbildung konzentrieren zu können, aber auch im angenehmen Ambiente zu Netzwerken und den Wissensdurst zu stillen. Hier wird der fortbildungswillige Zahnarzt in den Mittelpunkt gestellt.

Beim Blick in den Fortbildungskalender für 2022/2023 wird offenkundig, welche Bandbreite an verschiedenen Fortbildungsmöglichkeiten geboten werden. Los ging es schon Anfang September mit einer Roadshow durch Deutschland. In sensationellen Locations in neun deutschen Städten gab Dr. Volz einen ersten Einblick in die Sofortimplantation mit Keramik-Implantaten (SDS ACC) und vermittelte ein Verständnis für biologische und mechanische Vorgänge.

  • Dr. Volz unterwegs mit der Roadshow durch Deutschland.
  • Hands-on-Übungen sind ein fester Bestandteil der Fortbildungswochen.
  • Dr. Volz unterwegs mit der Roadshow durch Deutschland.
    © SDS
  • Hands-on-Übungen sind ein fester Bestandteil der Fortbildungswochen.
    © SDS

Hands-on-Stationen boten die Möglichkeit an realistischen Kiefermodellen mit Gingiva erste praktische Erfahrung mit dem Bohrprotokoll zu sammeln. Die Roadshow geht weiter: Im November geht es in die USA und danach wieder in die DACH-Region. Bei den Kursen direkt im SWISS BIOHEALTH EDUCATION CENTER nehmen die selbst entwickelten Konzepte SDS ACT (SDS ACTIVE CONCEPT; Einstieg in die Keramik-Implantologie), SDS ACC (ACCELERATE; Sofortimplantation in allen Regionen) und SDSALL (ALL IN ONE; Komplettsanierungskonzept inkl. Swiss Biohealth Concept) eine zentrale Rolle ein.

Sehr beliebt sind auch die Fortbildungswochen: Die CERAMIC IMPLANTOLOGY WEEK verspricht den optimalen Einstieg in die biologische Zahnheilkunde und Keramik-Implantologie. In der BONE AUGMENTATION WEEK geht es um kleine und komplexe Knochenrekonstruktionen.

Die PROSTHODONTICS WEEK behandelt die Zirkonoxid-Prothetik auf Keramik-Implantaten unter Einbeziehung der Körperstatik und -muskulatur. Während den WEEKS sind die einzelnen Kurse in aufeinander aufbauende Level unterteilt. Beginnend mit den Grundlagen des jeweiligen Themas, wird neues Wissen Schritt für Schritt vertieft und in Hands-On Kursen praktisch angewendet.

Aber auch Hospitationen in Kreuzlingen oder virtuell sind möglich, um dem Credo «Aus der Praxis für die Praxis» gerecht zu werden. Auf positives Interesse stoßen zudem die Webinare und Online-Kurse.

Das nächste große Highlight war sicherlich der 2. JOINT CONGRESS for CERAMIC IMPLANTOLOGY (JCCI) am 14./15. Oktober 2022 in Kreuzlingen. Als internationale Experten waren dabei: Prof. Florian Beuer, Prof. Dr. Dr. Dr. Sharam Ghanaati, Prof. Dr. Peter Fairbairn, Prof. Dr. Georgios E. Romanos, Dres. Markus und Matthias Sperlich, Prof. Dr. Wael Att, Prof. Dr. Tomas Albrektsson, u.a. Nach dem Erfolg in 2021 waren die 160 Präsenzplätze schnell ausgebucht. Eine Teilnahme via Zoom oder als Live-Stream war möglich. Wer lieber vor Ort dabei ist: Der Termin für den JCCI 2023 steht auch schon fest – dieser findet am 13./14. Oktober 2023 statt.

Zertifizierung durch CleanImplant Foundation

Jüngst wurden die Implantate SDS 1.2 und SDS 2.2 von der CleanImplant Foundation mit dem «Trusted-Quality »-Siegel für besondere Oberflächenreinheit ausgezeichnet. SDS ist bisher der einzige Hersteller weltweit, bei dem die Implantatsysteme sowohl werksseitig mit dem «Certified Production Quality Award» als auch mit dem unabhängigen Qualitätssiegel für das steril verpackte Endprodukt ausgezeichnet ist. Als erste und einzige Firma konnte SDS auch gleich zwei Navigationssysteme durch „CleanImplant“ zertifizieren lassen: Zum einen das vollnavigierte SDS BOX FULL NAVIGATION SYSTEM, zum anderen das ad-hoc System AIM - ANATOMICAL IMPLANT METHOD.

Auch im Bereich der Knochenaugmentation bietet SDS mit seinem individualisierbaren „Cage“ aus dem BISS – BONE IMPLANT STABILIZATION SYSTEM intelligente Lösungen und ermöglicht es, parallel zur großvolumigen Knochenaugmentation bis zu vier Implantate zu inserieren (z. T. als „Floating Implants“) und einen Wundverschluss gemäß OPEN HEALING CONCEPT nach Prof. Dr. mult. Ghanaati zu erzielen. (Anm. der Red.: Einen ausführlichen Artikel dazu gab es in der DI Juni.)

Ausblick

  • Das Netzwerken mit Referenten und Kollegen ist ebenfalls ein bester Bestandteil.

  • Das Netzwerken mit Referenten und Kollegen ist ebenfalls ein bester Bestandteil.
    © SDS
Der Besuch in Kreuzlingen neigt sich dem Ende und es bleibt die Frage, ob solch eine erfolgreiche Entwicklung von einer Person abhängig sein kann. Dr. Volz erklärt: „Ich habe den Grundstein gelegt und bin tagtäglich mit viel Enthusiasmus bei der Arbeit. Mein stark gewachsenes Team mit über 90 engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern kümmert sich tagtäglich um Patienten, Kunden und Kursteilnehmer und bringt viele inspirierende Ideen mit ein. Vor wenigen Monaten sind auch meine zwei Töchter ins Unternehmen eingestiegen.“

Man darf also gespannt sein, welche Ideen, Konzepte und Entwicklungen es in Zukunft noch geben wird. Ein Blick auf die Homepage oder die sehr aktiven Social Media-Kanäle lohnt sich jederzeit.

Näheres zum Autor des Fachbeitrages: Carmen Bornfleth


Aufruf zur Online-Umfrage für ZÄ, ZMP und DH – Studie zu Gingivawucherungen
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Prof. Dr. Christian Graetz et al., Universitätsklinikum Kiel, freuen sich über die Teilnahme an einer anonymisierten Umfrage. Zeitdauer ca. 10 Minuten. Die Studie untersucht, ob aus zahnmedizinischer Sicht eine adäquate Versorgung des o.g. Krankheitsbildes „gingivale Wucherungen“ vorliegt.