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Digital mit ICX-Imperial

27.06.2017

© medentis medical
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...wenn Sie mit ICX-IMPERIAL arbeiten, erhalten Sie zum OP-Termin bis zu drei Bohrschablonen, ein gedrucktes 3D-Modell, alle benötigten Implantate und Aufbauten sowie die CAD/CAM-gefräste ICX-Smile Bridge! ICX-IMPERIAL eignet sich für alle okklusal verschraubten Implantat-Arbeiten, von der 3-gliedrigen Brücke bis zum verschraubten 14er. Mit dem Konzept ICX-IMPERIAL bietet medentis eine kongeniale Möglichkeit an, die kosten- und zeitintensive Prozedur zwischen Operation und Eingliederung der Langzeitprovisorien stark zu verkürzen.

Durch das bewährte ICX-MAGELLAN-Vorgehen zur dreidimensional geplanten und schablonengeführten Implantatinsertion konnten schon seit jeher Implantate sehr präzise in Bezug auf Position und Achse in den Knochen eingebracht werden.

Da jedoch in den meisten Fällen für die „full arch“-Versorgung auf abgewinkelte Abutments zurückgegriffen werden muss, um die Angulation der gezielt schräg eingesetzten Implantate auszugleichen, ist es notwendig, auch die Rotation der zu inserierenden Implantate zu beeinflussen.

Die Softwarelösung ICX-MAGELLAN als Bestandteil des Konzeptes ICX-IMPERIAL bietet nun exakt diese Option. Anhand der frei gewählten Position der Abutments im Zuge des Backward-Plannings errechnet diese Lösung automatisch die notwendige Positionierung der Implantate, welche in Bezug auf die Rotation in der ICX-MAGELLAN-Bohrschablone durch neu entwickelte Bohrhülsen mit Sechskantübertragung sichtbar gemacht wird. Intraoperativ können nun die Implantate ausgerichtet werden, was eine sehr genaue Umsetzung der virtuellen Situation in die Realität ermöglicht.

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Ein weiterer Pluspunkt dieses Systems besteht in der Tatsache, dass der Anwender alle für die Versorgung des Patienten notwendigen Materialien gesammelt und aus einer Hand erhält.

Dies bedeutet im Detail, dass bei der Umsetzung eines ICX-IMPERIAL-Falles nicht nur die benötigte(n) Bohrschablone(n), sondern auch 3D-gedruckte Modelle, die geplanten Implantate in den korrekten Längen und Durchmessern, die notwendigen ICX-multi-Abutments zum Angulationsausgleich in den korrekten Gingivahöhen, Titanaufbauten, welche bereits auf die entsprechenden Höhen gekürzt werden sowie die ICX-SmileBridge, ein aus einem Hochleistungs-PMMA gefrästes Langzeitprovisorium mit einer Mundzulassung von bis zu sechs Jahren und einem Monomer-Anteil von unter 0,5 Prozent, geliefert werden.

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Alle diese Entwicklungen und Produktionsschritte erfolgen präoperativ. Das heißt, der Patient hat neben den Beratungsterminen lediglich einen Termin zur Anfertigung der dreidimensionalen Röntgendaten mittels DVT oder CT.

Mehrere hundert Versorgungen in den vergangenen Monaten

Nach mehreren hundert Fällen, die in den vergangenen Monaten allein in Deutschland umgesetzt wurden, zeigt sich, dass es die richtige Entscheidung war, den gesamten Workflow stärker zu digitalisieren. Rückblickend lässt sich sagen, dass auftretende Ungenauigkeiten im Bereich der schablonengeführten Chirurgie zumeist auf die „händischen“ Schritte in der Prozesskette zurückzuführen sind.

Als Beispiel seien hier alleine Abdrucknahme oder Modellerstellung genannt, deren Zusammenführung mit Röntgendaten, welche auch Abweichungen im Mikrometerbereich aufweisen, oftmals ein Problem in der exakten Positionierung zueinander und hiermit auch in der chirurgischen Umsetzung lieferten.

Auf  http://medentis.de/web-op/ finden Sie mehrere mit dem ICX-IMPERIAL-Konzept gelöste Fälle online.

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