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Jeden Fall optimal versorgen

26.07.2022

Ob Alveo oder Tissue Line – beide Formen bieten durch eine gewebefreundliche Sulkus-Oberfläche optimale Bedingungen
für die Anlagerung von Weichgewebe.
Ob Alveo oder Tissue Line – beide Formen bieten durch eine gewebefreundliche Sulkus-Oberfläche optimale Bedingungen für die Anlagerung von Weichgewebe.

2021 erhielt das bewährte whiteSKY Implantat-System von bredent ein neues, verbessertes Design. Nun wurde es zusätzlich durch eine neue Linie ergänzt: Die Alveo Line. Das bedeutet für den Implantierenden noch mehr Behandlungsoptionen und eine optimale Versorgung für jeden klinischen Fall.

Über 15 Jahre ist das whiteSKY Implantat-System von bredent nun schon am Markt. Es gehört zu einem der weltweit am besten dokumentierten Zirkonimplantat-Systeme. Neben zahlreichen Studien [1], die seine Stabilität, seine gute Osseointegration und Langlebigkeit nachweisen, hat sich das System auch in der Praxis bewährt: Die langfristige Überlebensrate der whiteSKY liegt auf dem Niveau von Implantaten aus Titan.

Erst 2021 wurde das System umfassend verbessert und mit einem neuen Design ausgestattet. Nun gibt es neben der Tissue Line eine weitere Linie: Die Alveo Line. Der Implantierende hat nun die Wahl: Soll Platz für das Weichgewebe gelassen oder die Extraktionsalveole aufgefüllt werden?

Tissue und Alveo Line: Wo liegen die Unterschiede?

Das whiteSKY Tissue Line ist ein schmales, elegantes Implantat, das dem Hart- und Weichgewebe viel Platz bietet. Optional kann die Kavität mit TIXXU PROTECT, dem Kollagenvlies von bredent, aufgefüllt werden. Das whiteSKY Tissue Line muss in der Regel nicht individualisiert werden.

Im digitalen und konventionellen Workflow kann es daher leicht gescannt beziehungsweise abgeformt werden. Die leicht taillierte Form im Sulkusbereich des whiteSKY Tissue Line lässt eine sehr ansprechende Ästhetik gerade im Bereich des Übergangs von Gingiva zur Implantatkrone zu. Das whiteSKY Alveo Line füllt bei der Sofortimplantation die Extraktionsalveole auf.

Es gibt dem Behandelnden zugleich die Möglichkeit, das Implantat entsprechend der Anforderungen des klinischen Falles zu individualisieren. Durch die breite Implantatschulter lässt sich das Durchtrittsprofil noch passender gestalten. In diesem Fall wird das Implantat bei der Abformung und der prothetischen Versorgung wie ein natürlicher Zahn behandelt.

Wo sind die Gemeinsamkeiten?

Ob Alveo oder Tissue Line – beide Formen bieten durch eine gewebefreundliche Sulkus-Oberfläche optimale Bedingungen für die Anlagerung von Weichgewebe. Das verbessert die Ästhetik und sorgt für langfristigen Erfolg.

Die whiteSKY-Implantate wurden aus gehiptem Zirkon gefertigt und sind einteilig. Diese beiden Produkteigenschaften geben ihnen eine sehr hohe mechanische Stabilität. Diese ist ein entscheidender Faktor für den langfristigen Erfolg von Zirkonimplantaten.

Ideal für die Sofortversorgung

Dank des verbesserten Gewindedesigns und eines knochenqualitätsorientierten, chirurgischen Protokolls wird über jeden Behandlungsfall hinweg eine hohe Primärstabilität erzielt. Dadurch eignen sich beide Linien der whiteSKY-Implantate für die Sofortversorgung, die bredent medical auch grundsätzlich für beide Implantate empfiehlt.

Studien konnten zeigen, dass durch die Sofortimplantation der Knochen-Implantat-Kontakt um mehr als 50 % verbessert wird. Außerdem wird hierdurch eine ansprechendere Ästhetik erzielt, da das Weichgewebe durch die temporäre Versorgung richtig ausgeformt wird.

Der prothetische Aufbau der beiden whiteSKY-Linien ist identisch. Daher werden die Implantate mit dem gleichen Einbringinstrument inseriert. Durch zwei abgeschrägte Flächen an der Spitze des Abutments wird die prothetische Versorgung von schräg gesetzten Implantaten in der Oberkiefer-Front erleichtert.

Eine horizontale Rille vereinfacht das Eingliedern der provisorischen und zugleich die Befestigung der definitiven Versorgung. Diese und weitere Produkteigenschaften zeigen: Mit dem whiteSKY Implantat-System ist der Implantierende für jeden Behandlungsfall bestens gerüstet.


Quelle:
bredent medical GmbH & Co.KG



Aufruf zur Online-Umfrage für ZÄ, ZMP und DH – Studie zu Gingivawucherungen
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Prof. Dr. Christian Graetz et al., Universitätsklinikum Kiel, freuen sich über die Teilnahme an einer anonymisierten Umfrage. Zeitdauer ca. 10 Minuten. Die Studie untersucht, ob aus zahnmedizinischer Sicht eine adäquate Versorgung des o.g. Krankheitsbildes „gingivale Wucherungen“ vorliegt.