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Organical Cad/Cam und Shera kooperieren bei Implantatprothetik

Was für Schrauber: Shera4implant

19.10.2018

Implantatmodelle
Implantatmodelle

Was passiert, wenn sich die CAD/CAM-Experten für implantatgetragenen Zahnersatz und die für Modellherstellung treffen? Sie schrauben an einem gemeinsamen Konzept für hochpräzise Implantatmodelle, machen sie preiswerter und optimieren den Workflow dafür. So geschehen bei der Kooperation zwischen Organical CAD/CAM und der Shera Werkstoff-Technologie.

Organical-Chef Andreas Klar erklärt: „Die gute Zusammenarbeit mit dem Sheradigital-Team hatte uns bewogen, die Kooperation zu intensivieren und den Vertrieb unserer Organical Prothetik-Komponenten an Shera zu übertragen.“

Shera hat seit Erscheinen ihres neuen Dentalkatalogs im Juni die Produktreihe Shera4implants aufgenommen. Für Organical CAD/CAM vertreibt sie seitdem exklusiv in Deutschland und Österreich Komponenten wie Scanbodies und Modellanaloge für die klassische und digitale Modellherstellung. Bei den Werkstücken handelt es sich um Replikate, die mit den gängigsten Implantatsystemen von Camlog, Dentsply, Nobel Biocare und Straumann kompatibel sind.

  • Die Komponenten für Shera4implants fertigt Organical CAD/CAM.
  • SHERA druckt auf Laborwunsch das komplette Implantatmodell.
  • Die Komponenten für Shera4implants fertigt Organical CAD/CAM.
  • SHERA druckt auf Laborwunsch das komplette Implantatmodell.

Organical gehört zur Rübeling & Klar-Gruppe, die seit mehr als drei Jahrzehnten Erfahrung im Bereich Implantatprothetik hat und seit fünf Jahren Komponenten dafür herstellt. Im Einzelnen gehören dazu Bestandteile für verschraubte und zementierte Prothetik, für die CAD/CAM-Fertigung im Labor oder der Praxis.

Neben den Hard Facts gibt es auch ein Software-Plus: Die Bibliotheken der wichtigsten Implantatsysteme stehen online bei Shera als Download zur Verfügung. Sie sind zugänglich für alle offenen CAD-Systeme von Dental Wings, 3shape oder Exocad.

Die Scanbodies sind in zwei Varianten verfügbar: Der wiederverwendbare und autoklavierbare Scanbody besteht aus scanbarem PEEK und einer verschleißarmen Titan-Anschlussgeometrie. Eine innenliegende, festsitzende Schraube bietet besonderen Schutz vor dem Verschlucken der Schraube durch den Patienten. Der Einwegscanbody besteht komplett aus PEEK und besitzt eine herausnehmbare Schraube.

  • Shera komplettiert den Workflow für Implantatmodelle.
  • Scanbodies sind in zwei Varianten verfügbar: wiederverwendbar und autoklavierbare sowie als Einwegscanbodies.
  • Shera komplettiert den Workflow für Implantatmodelle.
  • Scanbodies sind in zwei Varianten verfügbar: wiederverwendbar und autoklavierbare sowie als Einwegscanbodies.

Wer sein Implantatmodell nicht selbst fertigen oder drucken will, kann das Know-how der Shera nutzen. Das Unternehmen bietet nicht nur die Komponenten für das Implantatmodell an, sondern ergänzt auch die Performance des Dentallabors an jeder Stelle des Workflows − bis hin zur Lieferung des fertig gedruckten Implantatmodells nach designtem Datensatz aus dem Labor. Die passenden Abutments lassen sich im digitalen Workflow aus Zirkon oder Titan fräsen und individuell an die Patientensituation anpassen. Es stehen sowohl Klebebasen für die Hybridtechnologie als auch provisorische Abutments für die temporäre Versorgung zur Verfügung. Mit den Shera4implants-Komponenten und der Designsoftware ist das Labor flexibler, schneller und unabhängig von bestimmten Herstellern.

„Ganz klar, dass wir mit Organical CAD/CAM arbeiten wollten: Das Team rund um Andreas Klar ist sehr erfahren und liefert erstklassige Qualität. Die Erweiterung unseres Portfolios rundet unsere Kompetenz bei der Modellherstellung ab – analog und digital“, betont Shera-Geschäftsführer Jens Grill.

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Weitere Informationen:

SHERA Werkstoff-Technologie GmbH & Co. KG
Espohlstrasse 53
49448 Lemförde
Tel. 05443 99 33 0
Fax 05443 99 33 - 100
info(at)shera.de · www.shera.de


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