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Zukunftsweisende Entwicklungen in der 3D-Bildgebung und CAD/CAM-Technologie

CS Solutions umfasst den intraoralen 3D-Scanner CS 3500, die CAD-Software CS Restore, die Schleifmaschine CS 3000 und das Web-Portal CS Connect.
CS Solutions umfasst den intraoralen 3D-Scanner CS 3500, die CAD-Software CS Restore, die Schleifmaschine CS 3000 und das Web-Portal CS Connect.

Die Marke Carestream Dental – früher bekannt unter dem Name Kodak – steht seit Jahren für eine erstklassige Bildqualität, eine einfache Bedienung und eine bestmögliche Integration in den bestehenden Praxis-Workflow. Je nach Arbeitsweise der Praxis können passende Lösungen zur Bildgebung geboten werden – neben analogen gehören heute vor allem digitale Lösungen zur Produktpalette.

Im Juni hatte Carestream Dental mehrere Fachjournalisten nach Berlin eingeladen, um gemeinsam mit Unternehmensvertretern und einem Praktiker die neuesten Trends und Entwicklungen beim digitalen Röntgen und im Bereich CAD/CAM zu diskutieren.

Als Highlight wurde die neueste Generation von 3D/DVT-Röntgensystemen präsentiert. „Mit dem neuen und smarten CS 8100 3D setzen wir in der dreidimensionalen Diagnostik wieder einmal neue Maßstäbe und führen unsere Innovationshistorie lückenlos fort“, verkündete Frank Bartsch, Trade Marketing Manager. Das 2D- und 3D-Multifunktionssystem eigne sich ideal für allgemeine Praxisanforderungen. Der Behandler könne nicht nur von 4 x 4 bis 8 x 9 cm zwischen vier Sichtfeldern wählen, sondern mit einer Auflösung von bis zu 75 ?m sei das Gerät sogar für die endodontische Diagnostik perfekt gerüstet. Unschlagbar sei auch das Preis-Leistungsverhältnis. Das Gerät soll zu einem Listenpreis von 54.000 Euro angeboten werden. Die Aufnahme von 3D-Bildern werde jetzt noch leichter gemacht als das Erstellen einer Panoramaaufnahme. Zudem passe das neue DVT durch sein schlankes Design in nahezu jede Zahnarztpraxis. Aufgrund einer durchdachten Konzeption lasse es sich reibungslos in den Praxis-Workflow einbinden und dank seiner einfachen, intuitiven Bedienbarkeit entfalle auch eine lange Einarbeitungszeit. Etwaige Ängste vor neuen Abläufen seien vollkommen unbegründet. „Wir rechnen damit, dass sich dieses innovative DVT-System zum Erfolgreichsten am Markt entwickelt“, so das erklärte Ziel der Stuttgarter Dentalspezialisten.

DVT – ein Muss für die moderne Zahnarztpraxis

Seit die DVT-Technologie auch in der allgemeinen Zahnarztpraxis angekommen ist, können Zahnärzte dreidimensionale röntgenologische Untersuchungen nun ohne Hinzuziehung eines Radiologen durchführen. Dr. Sigmar Kopp aus Güstrow arbeitet in seiner Praxis seit 1996 mit digitalen Lösungen. Für das tägliche Geschäft ist die 3D-Bildgebung nicht mehr wegzudenken: „Im Vergleich zum analogen Röntgen liegen die Vorteile des digitalen Röntgens klar auf der Hand: Exzellente diagnostische Möglichkeiten, Verzicht auf Chemie, bessere Strahlenhygiene, platzsparende Archivierung von Patientendaten, schnellere Verfügbarkeit des Bildes, optimierter Workflow durch digitale Systeme sowie die Reduzierung von Risiken während der Behandlung. Zudem ist aus forensischer Sicht eine 3D-Bilddiagnostik – insbesondere in der Implantologie – heutzutage unverzichtbar.“

  • Die Referenten (von links): CAD/CAM-Spezialist Johann Huber, Trade Marketing Manager Frank Bartsch und Zahnarzt Dr. Sigmar Kopp aus Güstrow.

  • Die Referenten (von links): CAD/CAM-Spezialist Johann Huber, Trade Marketing Manager Frank Bartsch und Zahnarzt Dr. Sigmar Kopp aus Güstrow.
Carestream orientiert sich bei Neuproduktentwicklungen stets an den Anforderungen der modernen Zahnarztpraxis. So ist neben der Größe der darzustellenden Strukturen (bekannt als „Field Of View“, FOV) auch die Bildauflösung von entscheidender Bedeutung. Bei der Wahl des DVT-Gerätes muss das Bildauflösungsvermögen an die Größe der zu untersuchenden anatomischen Strukturen angepasst werden. „Mit der neuen Methode einer laserfreien Positionierung, bietet Carestream Dental mit dem CS 8100 3D aktuell den innovativsten Ansatz in der digitalen Bildgebung – für die moderne Zahnarztpraxis ein echtes Must-have“, so Dr. Sigmar Kopp.

Neuer intraoraler Sensor

Auch im Bereich der intraoralen Sensoren gibt es eine Weiterentwicklung: Der RVG 6200 erleichtert mit ausgeklügelten Softwarefiltern die Diagnostik und somit die Therapie, spart Zeit und erhöht damit die Effizienz. „Wer digitale Röntgensensoren den Speicherfolien vorzieht, dem bietet der RVG 6200 jetzt schon mit über 24 LP/mm die höchste auf dem Markt erhältliche tatsächliche Auflösung – das steht synonym auch für eine bestechende Bildqualität“, betont Frank Bartsch.

Scannen – Designen – Schleifen

  • Ein Vertreter der neuesten Generation: das vielseitige 2D- und 3D-Multifunktionssystem CS 8100 3D.

  • Ein Vertreter der neuesten Generation: das vielseitige 2D- und 3D-Multifunktionssystem CS 8100 3D.
Im vergangenen Jahr wagte Carestream den Schritt in die CAD/CAM-Technologie. Auf der IDS wurde das offene System CS Solutions für die Herstellung von Chairside-Restaurationen in nur einem Behandlungstermin vorgestellt. CS Solutions umfasst den intraoralen 3D-Scanner CS 3500, die CADSoftware CS Restore, die Schleifmaschine CS 3000 und das Web-Portal CS Connect. „Waren bisher für die Anfertigung einer Krone mit konventionellem Abdruck, Gipsmodell, Laborarbeit und Kurierfahrten mehrere Tage und viele Arbeitsschritte notwendig, lassen sich Restaurationen jetzt chairside in nur einer Sitzung herstellen“, freut sich der CAD/CAM-Spezialist Johann Huber.

Der Intraoralscanner CS 3500 verspricht ein mobiles, puderfreies und benutzerfreundliches 3DFarbscannen. Das Gerät kann via USB-Anschluss an jeden geeigneten PC angeschlossen werden. Während der Anwendung wird der Zahnarzt über ein Farbindikationssystem informiert, ob die Abformung korrekt erfasst wurde.

Zum Digitalisieren von Abdrücken lassen sich auch DVTs problemlos in das offene System einbinden.

Aufgrund des modularen Aufbaus von CS Solutions kann der Behandler wählen, ob er den kompletten digitalen Workflow oder lediglich einzelne Bestandteile in die Praxis integriert und den Rest wie gewohnt ins Labor gibt. Über CS Connect können entweder die offenen STL-Daten oder auch fertig designte Restaurationen an jedes Labor gesendet werden. „Das intuitiv zu bedienende System bedarf keiner aufwendigen Schulung. Somit können viele Arbeitsschritte sogar von der Assistenz erledigt werden. Das offene und modular aufgebaute System bietet alle Freiheiten und lässt sich nach individuellen Ansprüchen in den Arbeitsablauf integrieren“, fügt Huber hinzu.

Bei so viel Entwicklungspotential bleibt abzuwarten, was Carestream Dental für die IDS 2015 in der Pipeline hat.

Carmen Bornfleth


WEITERE INFORMATIONEN

Carestream Health Deutschland GmbH
Hedelfinger Straße 60
70327 Stuttgart
www.carestreamdental.de

Näheres zum Autor des Fachbeitrages: Carmen Bornfleth

Bilder soweit nicht anders deklariert: Carmen Bornfleth


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