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Implantatprothetik von A bis Z

Curriculum Implantatprothetik „4+1“ für Prothetiker und Zahntechniker startet im November

25.09.2017

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Neue Materialien und digitale Fertigungstechniken haben nicht nur Arbeitsabläufe in der Implantatprothetik verändert, sondern vielfach auch die prothetischen Konzepte. Das Curriculum Implantatprothetik „4+1“ der Deutschen Gesellschaft für Orale Implantologie (DGOI) ist an diese Anforderungen der modernen Implantatprothetik angepasst und für Prothetiker wie auch Zahntechniker gleichermaßen ideal geeignet, um sich in der modernen Implantatprothetik fit zu machen. Am 3. und 4. November 2017 startet die Kursreihe 4 in Frankfurt a.M.

Planung, Fertigung von Bohrschablonen, Modellerstellung, Übertragungstechniken, CAD/CAM-gefertigte individuelle Abutments, Scanner-Systeme – langjährig erfahrene Experten, Zahnärzte und Techniker vermitteln im Curriculum systematisch die Grundlagen der modernen Implantatprothetik für Zahntechniker und prothetisch orientierte Zahnärzte. An den fünf Kurswochenenden erfahren die Teilnehmer nicht nur das aktuelle wissenschaftlich fundierte Wissen, sondern in den praktischen Übungen auch viele Tipps für die Umsetzung. Die Zahnmediziner und Prothetiker lernen verschiedene implantatprothetische Konzepte kennen und bekommen über den Blick in die Praxen und Labore der Kollegen – oftmals ganz nebenbei – wertvolle Anregungen im Hinblick auf Organisation und Management. Auch im kollegialen Austausch auf Augenhöhe nehmen die Teilnehmer zahlreiche Impulse für ihr Labor oder ihre Praxis mit. Das bestätigten bisherige Teilnehmer, die sich durchweg sehr zufrieden zeigten. Ihre Erwartungen an die strukturierte Fortbildung wurden voll und ganz erfüllt.

Das Besondere an dem Curriculum ist: Die theoretische Wissensvermittlung findet in der gemeinsamen Gruppe statt, ebenso die Besprechung eines konkreten Patientenfalls. Der praktische Teil erfolgt dann in zwei Gruppen. Hier wird das relevante Wissen praxisnah jeweils aus der Perspektive des Zahnarztes und des Zahntechnikers beleuchtet. Auch die Lernziele sind für Zahnarzt und Techniker entsprechend unterschiedlich definiert. Am Ende eines jeden Kursblocks steht eine schriftliche Lernzielkontrolle. Das Bestehen dieser Tests ist die Voraussetzung dafür, dass die Teilnehmer am fünften Kurswochenende ein Zertifikat für die erfolgreiche Teilnahme erhalten.

Die Kurswochenenden finden jeweils in den Praxen namhafter Experten und an der Universität Frankfurt a.M. statt. Dabei stehen schon vor Beginn des Curriculums sowohl die Termine, Referenten wie auch die Orte fest. Das garantiert den Teilnehmern maximale Planungssicherheit.

  • Eckdaten der 4. Kursreihe.
  • Eckdaten der 4. Kursreihe.

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Namhafte Referenten greifen bei dieser Fortbildungsveranstaltung die Themen auf, die der Praktiker täglich als Herausforderung in der Implantatbehandlung erlebt.

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