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Karl-Ludwig Ackermann-Medaille wird auf dem Deutschen Implantologentag vergeben

28.09.2021

Dr. Karl-Ludwig Ackermann gehörte zu den Pionieren der Implantologie und war für viele ein wichtiger Mentor, Freund und Brückenbauer.
Dr. Karl-Ludwig Ackermann gehörte zu den Pionieren der Implantologie und war für viele ein wichtiger Mentor, Freund und Brückenbauer.

Die DGI vergibt die Karl-Ludwig Ackermann-Medaille, die Auszeichnung für ein herausragendes Lebenswerk auf dem Gebiet der oralen Implantologie, erstmals im Rahmen ihres 35. Kongresses, dem Deutschen Implantologentag. Dieser findet vom 25. bis 27. November 2021 als Hybrid-Veranstaltung in Wiesbaden statt.

Der Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Implantologie e.V. erinnert mit dieser Auszeichnung an die Verdienste von Dr. Karl-Ludwig Ackermann, einem Pionier der dentalen Implantologie, der die Entwicklung des Faches entscheidend geprägt hat.

Bis zu seinem plötzlichen und unerwarteten Tod am 31. Juli 2020 war Dr. Ackermann 20 Jahre lang Schatzmeister im Vorstand der Gesellschaft und ein engagierter Lehrer in Fortbildungsprogramm. Sein Tod hat eine große menschliche und fachliche Lücke in der ‚DGI-Familie‘ und in der Zahnmedizin in Deutschland hinterlassen. Dr. Ackermann war ein Pionier, Mentor, Freund und Brückenbauer – und ein Vorbild für viele Zahnärztinnen und Zahnärzte, die ihm begegnet sind.

Die DGI ehrt mit der Medaille Personen für ihr herausragendes Lebenswerk auf dem Gebiet der oralen Implantologie. Sie soll in unregelmäßigen Abständen vergeben werden.

35. Kongress der DGI in Wiesbaden

Vom 25. bis 27. November 2021 wird unter dem Motto „Implantologie vernetzt“ nicht nur die besondere klinische und wissenschaftliche Rolle der Implantologie als Querschnittsfach innerhalb der ZMK diskutiert, sondern auch ihre wachsende Integration in die Medizin.

Darum richtet die DGI den Deutschen Implantologentag (DIT) zusammen mit der DGOI und der DGI-Nachwuchs-Organisation „Nexte Generation“ aus. Weitere wichtige Fachgesellschaften werden mitwirken und ihre Expertise einbringen: Die deutschen Gesellschaften für Parodontologie (DG PARO), prothetische Zahnmedizin und Biomaterialien (DGPro) und für Ästhetische Zahnmedizin (DGÄZ). Die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) wird einen wichtigen Blick über den Tellerrand erlauben und die American Academy of Osseointegration (AO) wird ebenfalls in Wiesbaden dabei sein.

Der Grund für die Vernetzung: „Nur wenn wir die Implantat getragene, kaufunktionelle Rehabilitation als Bestandteil aller Teildisziplinen der ZMK begreifen, können wir angemessen und erfolgreich therapieren“, erklärt DGI- und Kongresspräsident Prof. Dr. Dr. Knut A. Grötz (Wiesbaden). „Und wenn es darüber hinaus gelingt, den Menschen als Ganzes dabei nicht aus dem Auge zu verlieren, indem seine systemische und internistische Gesamtgesundheit berücksichtigt wird, ist die Behandlung ärztlich“. Die Zeit ist reif für einen intensiven interdisziplinären Dialog!

Die Kongresspräsidenten Prof. Grötz (Wiesbaden) und Prof. Dr. Dr. Bilal Al-Nawas (Mainz) freuen sich schon heute auf diesen außergewöhnlichen Kongress, der als Hybrid-Veranstaltung angeboten wird: Das Programm findet in einem der modernsten Kongresszentren Deutschlands im RheinMain CongressCenter Wiesbaden statt und wird live online auf der Kongress-Plattform der DGI übertragen, die sich bereits beim Online-Event 2020 bewährt hat.


Quelle:
DGI – Deutsche Gesellschaft für Implantologie im Zahn-, Mund- und Kieferbereich e.V.


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