09.05.2011
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Intraoralscanner im Überblick

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Die IDS 2011 zeigte erneut einen starken Trend zur Erweiterung des digitalen Workflows. Immer mehr Bereiche der Fertigung werden digitalisiert und die Indikationen des digitalen Prozesses stetig weiterentwickelt (CAI Computer Aided Impressioning, CAD Computer Aided Design, CAM Computer Aided Manufacturing). Aktuell rückt die Verknüpfung von intraoraler digitaler Abformungen (direkte Datenerfassung) mit dem digtialen Workflow in das Interesse von Zahnärzten, Zahntechnikern und des Patienten. Die Dentali ... mehr


 

 
Das zweiteilige (R)Evolution-Champion®, das auf der IDS 2011 vorgestellt wird: Man inseriert minimal-invasiv zusammen das Implantat inklusive der speziell entwickelten „Shuttle-Gingiva-Heil-Kappe“. Bis zuletzt verbleibt der „Shuttle“ auf dem Impl
Das zweiteilige (R)Evolution-Champion®, das auf der IDS 2011 vorgestellt wird: Man inseriert minimal-invasiv zusammen das Implantat inklusive der speziell entwickelten „Shuttle-Gingiva-Heil-Kappe“. Bis zuletzt verbleibt der „Shuttle“ auf dem Impl Das zweiteilige (R)Evolution-Champion®, das auf der IDS 2011 vorgestellt wird: Man inseriert minimal-invasiv zusammen das Implantat inklusive der speziell entwickelten „Shuttle-Gingiva-Heil-Kappe“. Bis zuletzt verbleibt der „Shuttle“ auf dem Impl
28.03.2011
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MIMI – die minimal-invasive Methodik der Implantation – aus ethischer und wirtschaftlicher Sicht –

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In den Anfängen der Implantologie ging man davon aus, dass Knochen keine gezielten (lateralen) Kondensationen aushalten könne – Stichwort Drucknekrose. Deshalb bohrte man fast im selben Durchmesser vor, wie das Implantatgewinde breit war. Heutzutage beträgt die finale Bohrung für die Aufnahme eines 3,5 mm Implantats etwa 2,8 (im D3 Knochen) bis 3,25 mm (im D1 Knochen), so dass auch diese Implantatsysteme kondensieren, gezielte, laterale Knochenkompression ausüben und damit letztendlich auch eine op ... mehr


 
Intraoral positionierter Abformlöffel mit an der Folie anliegenden Abformpfosten.
Intraoral positionierter Abformlöffel mit an der Folie anliegenden Abformpfosten. Intraoral positionierter Abformlöffel mit an der Folie anliegenden Abformpfosten.
16.02.2011
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Zeit ist Geld ­ auch bei der Implantatabformung

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Die Abformung von Implantaten ist ein heikles Thema. Mit der Auswahl von Abformmaterial und -löffel steht und fällt der Erfolg der späteren Implantatarbeit. Verschiedenste Modelle von Löffeln werden zum Kauf angeboten. Zur IDS 2009 brachte die Hager & Werken GmbH & Co. KG aus Duisburg einen neuen Abformlöffel auf den Markt. Dank der Zusammenarbeit mit Prof. Spiekermann und Dr. Haselhuhn von der Universität Aachen gelang es dem Dentalanbieter den implantologischen Abformlöffel Miratray® Implant zur ... mehr


 
Applikation von OSTEORA®.
Applikation von OSTEORA®. Applikation von OSTEORA®.
10.02.2011
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Die parodontale Regenerationsbehandlung

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Das Ziel der Parodontalbehandlung ist die Erhaltung des parodontalen Gewebes und die Schaffung von Verhältnissen, die eine optimale Plaquekontrolle ermöglichen. Voraussetzung dafür ist die Eliminierung des bakteriellen Biofilms, d. h. die vollständige Entfernung der infizierten harten und weichen Auflagerungen auf der Wurzeloberfläche. Dadurch soll die Regeneration des gesamten Zahnhalteapparates und eine Entzündungsfreiheit des Sulcusgewebes erreicht werden. Die oftmals notwendige Knochenneubildung ... mehr


 
Abb. 1: Chipping bei glasbasiertem Zirkonkeramik.
Abb. 1: Chipping bei glasbasiertem Zirkonkeramik. Abb. 1: Chipping bei glasbasiertem Zirkonkeramik.
01.12.2010
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Langzeitprovisorischer Implantatzement zur Befestigung von Suprakonstruktionen

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Ist die bedingt abnehmbare Befestigung implantologischer Suprakonstruktionen bei Zirkondioxidrestaurationen möglich? In Zusammenarbeit mit der Firma DETAX entwickelte Zahnarzt Andreas Blesch aus Karlsruhe einen dauerbeständigen Acrylatzement, der sich für nachträgliche Korrekturen an der Suprakonstruktion auch wieder lösen lässt. Im folgenden Beitrag berichtet er über seine dreijährige klinische Erfahrung und gibt Einblicke in Indikation, Verarbeitung sowie die gesamte Methodik. ... mehr


 
tioLogic© Implantate in situ.
tioLogic© Implantate in situ. tioLogic© Implantate in situ.
17.11.2010
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Kombination bewährter Elemente mit fortschrittlichen Innovationen

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Dr. Daniel Schulz hat in seiner Praxis in Henstedt-Ulzburg sämtliche Produkte von Dentaurum Implants im Einsatz. Angefangen bei den Osteotomen, über Titannetze und Osteosyntheseschrauben bis hin zum Implantat selbst. Seit Sommer 2007 arbeitet er fast ausschließlich mit dem tioLogic© Implantatsystem. Warum ihn diese Produkte täglich aufs Neue überzeugen, hat er uns verraten. ... mehr


 
KODAK 9000 3D ­ innovative Technik und einfachste Handhabung.
KODAK 9000 3D ­ innovative Technik und einfachste Handhabung. KODAK 9000 3D ­ innovative Technik und einfachste Handhabung.
27.10.2010
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Zwei Röntgentechnologien in einem Gerät

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Im November 2007 wurde das Röntgensystem KODAK 9000 3D der Firma Carestream vorgestellt. Dipl. Stom. Michael Juhl aus Ludwigsfelde arbeitet ­ als einer der ersten Anwender ­ bereits seit mehr als zweieinhalb Jahren mit dem Komplett-Röntgensystem, das zwei Röntgentechnologien in einem Gerät vereint. Über Vorteile, Einsatzbereiche und seine persönlichen Erfahrungen hat er mit uns gesprochen. ... mehr


 
Abb. 1: Sofortimplantation eines XiVE® S 3,8 Implantats nach der Extraktion des ersten Prämolaren.
Abb. 1: Sofortimplantation eines XiVE® S 3,8 Implantats nach der Extraktion des ersten Prämolaren. Abb. 1: Sofortimplantation eines XiVE® S 3,8 Implantats nach der Extraktion des ersten Prämolaren.
01.10.2010
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Ausformung des Weichgewebes mit einer provisorischen Krone

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Der Ersatz einzelner Zähne durch eine implantatgetragene Krone hat sich als Alternative zu einer zahngetragenen Brücke etabliert. Beiden Arten von Zahnersatz ist die Notwendigkeit einer provisorischen Versorgung gemeinsam. Für den Patienten ergibt sich diese in erster Linie aus kosmetischen Gründen. Aus ärztlicher Sicht gibt es natürlich noch weitere Aufgaben für das Provisorium. ... mehr


 
Kontrolle einer endgültigen typischen mit Mini-Implantaten stabilisierten Versorgung nach zwölf Wochen Tragezeit: Auf der Prothesenunterseite sind die eingebauten Metallgehäuse mit den schwarzen Gummiringen zu sehen.
Kontrolle einer endgültigen typischen mit Mini-Implantaten stabilisierten Versorgung nach zwölf Wochen Tragezeit: Auf der Prothesenunterseite sind die eingebauten Metallgehäuse mit den schwarzen Gummiringen zu sehen. Kontrolle einer endgültigen typischen mit Mini-Implantaten stabilisierten Versorgung nach zwölf Wochen Tragezeit: Auf der Prothesenunterseite sind die eingebauten Metallgehäuse mit den schwarzen Gummiringen zu sehen.
09.09.2010
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Tipps zur Prothesenstabilisierung mit Mini-Implantaten

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Mit den MDI Mini-Implantaten von 3M ESPE können Totalprothesen sicher und unkompliziert stabilisiert werden. Das Insertionsprotokoll ist einfach, so können die MDIs meist transgingival inseriert, mittels eines überschaubaren Instrumentariums zügig eingebracht und bei ausreichender Primärstabilität sofort belastet werden. Zudem kommen sie mit einem verhältnismäßig geringen Knochenangebot aus, was gerade bei älteren, zahnlosen Patienten mit atrophiertem Kiefer wichtig ist. Viele Zahnärzte nutzen ... mehr