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Fokus – Digitales Röntgen

05.05.2011


WhiteFox von Satelec (Acteon Group)

Mit WhiteFox bietet Satelec einen digitalen Volumentomographen, der DVT-Aufnahmen in fünf Field-of-View-Größen (von 60 x 60 mm für einen halben Bogen bis 200 x 170 mm für cephalometrische Bilder) ermöglicht – für eine größtmögliche Abbildungsqualität bei geringstmöglicher Strahlendosis für den Patienten.

  • WhiteFox von Satelec (Acteon Group)

  • WhiteFox von Satelec (Acteon Group)
Das Gerät bietet die Hounsfield-Skala, die in der medizinischen Computertomographie schon seit langem etabliert ist, zum ersten Mal in der CB-CT-Technik an. Dieser HU-Wert ermöglicht eine sehr präzise und konstante Messung der Gewebedichte in Grauwerten, wodurch die prä- und postchirurgischen Analysen miteinander vergleichen werden können. So kann der Behandler durch die differenzierte Darstellung der Knochenqualität besser entscheiden, ob eine Sofortimplantation eine Erfolg versprechende Option für den Patienten ist. Zudem erhält er eine klare Segmentierung von weichem und hartem Gewebe für eine bessere Diagnose des Kiefergelenks und eine exakte Darstellung der Atemwege anhand virtueller Scheiben (virtuelle Endoskopie). Weitere Indikationsmöglichkeiten sind die gnathologische und plastische Chirurgie durch zusätzliche Weichgewebsfilter, vergleichende Analyse der Gelenkwalzen, Darstellung aller Nebenhöhlen und des Mittel- und Innenohrs sowie die Volumenmessung der Biomaterialien für das Sinuslift-Verfahren. Dank des großen Sichtfelds von 200 x 170 mm lässt sich mit nur einem Scan ein messgenaues zweidimensionales Röntgenbild für die cephalometrische Analyse im 1:1-Verhältnis erstellen – ohne Verzerrung, Vergrößerung oder Stiching. Die kurze Scanzeit von wenigen Sekunden trägt dazu bei, dass der Patient einer minimalen Strahlenexposition ausgesetzt wird. Durch die Kombination aus eleganter Form und hoher Funktionalität des offenen Bogendesigns kann er sich intuitiv und bequem hinsetzen – dadurch sinkt das Risiko verschwommener Bilder. Durch die schnelle Rekonstruktionszeit ist das Ergebnis nach weniger als einer Minute auf dem Bildschirm sichtbar. Die Imaging-Software erleichtert anschließend die Analyse mithilfe diverser leistungsfähiger Bildverarbeitungsfunktionen – ob zur Visualisierung, Diagnose oder Behandlungsplanung. Das Gerät ist ab sofort in einem Komplettpaket mit Scanner, Rechner und „All-inclusive“-Softwarepaketen erhältlich.

Kontakt: Acteon Germany GmbH, Mettmann; www.de.acteongroup.com

Ich habe den WhiteFox getestet:

Wir benutzen in unserer stark implantologisch orientierten Mehrbehandlerpraxis seit nunmehr 5 Jahren dauerhaft DVT im täglichen Einsatz. Durch diese neue Form der 3D-Bildgebung wurde jede Therapieplanung in allen Teilen der Zahnheilkunde bei weitem sicherer und vor allem vorhersagbarer. Eine perfekte Diagnostik, aber auch das Wissen um die strukturelle Anatomie und Pathologie, stellt stets die Basis einer erfolgreichen Therapieplanung dar – für Patient und Behandler. Mit dem Whitefox betraten wir erneut eine neue Dimension der digitalen Planung und präoperativen Auswertung. Neben zahlreichen FOVs (bei minimalen Voxelkantenlängen) bietet das Gerät eine Vielzahl an Filtern. Durch seine weltweit erstmalige Option der kalibrierten Hounsfield-Dichtemessung ist eine sehr genaue präimplantologische Planung in Bezug auf Knochenqualitäten und damit auf die Prognose des Eingriffes möglich. Ein weiterer Schritt in Richtung Sicherheit, welcher durch intuitive Softwarenavigation selbst für den ungeübteren Anwender (z. B. Überweiser) schnell erlernbar ist – und das bei konventionellen Hardwarevoraussetzungen. Gerade in aktueller Zeit sind Patienten stark sensibilisiert im Bereich Strahlendosis und Exposition. Auch hier stellt das Gerät eine zeitgemäße Innovation dar. Durch sehr schnelle Rekonstruktionszeiten ist eine Diagnostik praxisgerecht möglich, denn nichts ist wertvoller als Behandlungszeit im täglichen Kampf gegen die Uhr. Mit dem Hinzutreten des FOV 10 x 10 und der Möglichkeit virtueller Endoskopie, wird das Gerät auch zunehmend interessanter für den Überweiserbereich HNO – auch hier punktet das Gerät erneut durch seine deutlich geringeren Strahlungswerte, bei exzellenter Bildschärfe und „helferinnenfreundlicher“ Patientenpositionierung. Alle wirtschaftlichen Vorzüge und fachlichen Möglichkeiten des Gerätes hier aufzuführen würde den Rahmen der gesamten Ausgabe sprengen und so lade ich alle fachlich Interessierten gern ein, dieses deutschlandweit erste Gerät zu besichtigen. „Open your dental eyes – with Whitefox!“

ORTHOPHOS XG 3D von Sirona

Zahlreiche Funktionen, eine hohe Bildqualität und einfache Handhabung – diese Eigenschaften haben bereits in der Vergangenheit viele Anwender von Röntgengeräten aus der ORTHOPHOS XG-Familie überzeugt.

  • ORTHOPHOS XG 3D von Sirona

  • ORTHOPHOS XG 3D von Sirona
Um dem eigenen Anspruch an den perfekten Allrounder für die niedergelassene Praxis gerecht zu werden, hat Sirona die Produktfamilie um das Kombigerät ORTHOPHOS XG 3D erweitert und arbeitet kontinuierlich daran, die Bildqualität des Röntgenklassikers immer weiter zu verbessern. Außerdem werden alle ORTHOPHOS XG-Modelle seit der IDS in reinweiß ausgeliefert. Der Röntgenhybrid erleichtert den Einstieg in die DVT-Technologie erheblich. Mit einem 3D-Volumen von 8 x 8 cm, das den ganzen Kiefer-Zahnbereich abbildet, ermöglicht der ORTHOPHOS XG 3D eine präzise Befundung und verschafft dem Zahnarzt somit mehr Behandlungssicherheit – beispielweise bei endodontischen und implantologischen Eingriffen oder bei der Diagnose zystischer Veränderungen. Dabei ist das Gerät so anwenderfreundlich und profitabel, dass sich eine Anschaffung auch für den niedergelassenen Generalisten lohnt. Wer sich das Kombigerät nicht neu kaufen will, kann bis zu zwei Jahre alte ORTHOPHOS XGPlus oder XG 5-Modelle problemlos mit dem 3D-Modul nachrüsten. Neben dem Blick in die dritte Dimension ist die Bildqualität ein uneingeschränkt wichtiges Thema bei der Röntgendiagnostik. Trotz des bereits hohen Qualitätsniveaus entwickelt Sirona deshalb die Bildtechnologie seiner Röntgensysteme laufend weiter, um dem selbst gesetzten Ziel „beste Bildqualität bei geringster Dosis und perfektem Workflow“ gerecht zu werden. Zur IDS stellte das Unternehmen neue Rekonstruktions-Verfahren vor, um Metallartefakte und Rauschen zu unterdrücken und damit den Bildeindruck gezielt zu optimieren. Darüber, wie gut ein Röntgenbild wird, entscheidet bekanntermaßen aber nicht nur die Technik, sondern auch der Anwender. Eine fehlerfreie Bedienung des Röntgengeräts ist dabei genauso wichtig wie eine korrekte Positionierung des Patienten. Diese hat Sirona mit dem Okklusal-Aufbiss nochmals vereinfacht. Der praktische Röntgenhelfer misst den Neigungswinkel des Kopfes und fährt automatisch in die korrekte Aufnahmeposition – das spart Zeit und verhindert Fehlaufnahmen.

Kontakt: Sirona Dental Systems GmbH, Bensheim; www.sirona.de

Ich habe den ORTHOPHOS XG 3D getestet:

Seit Juni 2010 haben wir das Gerät in unserer Praxis in Betrieb. Von Beginn an hatten wir keinerlei Probleme mit dem Handling. Die Umstellung vom vorhandenen Orthophos XG 5 plus verlief völlig problemlos, da alle Bedienschritte selbsterklärend und gut visualisiert sind. Unsere Patienten waren angenehm von der leichten Anmutung des Gerätes überrascht, da sie damit gerechnet hatten, in eine große Apparatur „eingepfercht“ zu werden. Aufgrund der räumlichen Gegebenheiten war die platzsparende Version eines Volumentomographen in Kombination mit einem konventionellen OPTG-Gerät für uns ideal. Das Aufnahmevolumen von 8 x 8 cm reicht aus, um bei normal großen Patienten die gesamten relevanten Zahn tragenden Kieferanteile inklusive aller Weisheitszähne abzubilden. Im Einzelfall müssten folglich zwei Aufnahmen durchgeführt werden. Die Strahlenbelastung des Gerätes ist niedrig und bewegt sich etwa beim 2,8-fachen einer OPTG-Aufnahme. Die Bildqualität bewegt sich im Vergleich mit führenden Mitbewerbern auf höchstem Niveau. Ständige Optimierungen der Software-Entwicklung gewährleisten auch zukünftig die Teilhabe am technischen Fortschritt. So werden Metallartefakte künftig deutlicher herausgefiltert, die Auflösung nochmals verbessert, was der Diagnostik im Endo- Bereich zu Gute kommt. Die Software ist selbsterklärend, auch als nicht PC-affiner Kollege ist es möglich, innerhalb kürzester Zeit die nötigen Funktionen zu nutzen, Befundungen zu erstellen und Planungen auszuarbeiten. Orthophos 3D stellt eine qualitativ hochwertige, kostengünstige und platzsparende Version eines Volumentomographen in Kombination mit einem konventionellen OPTG mit hervorragender Bildqualität dar. Die im Vergleich zum OPG erweiterte Diagnostik verbessert unsere Behandlungsqualität in den Bereichen Chirurgie, Implantologie, Parodontologie und Endodontie signifikant. Unsere Patienten können im Vorfeld einer Behandlung umfassend informiert werden und sind von den 3D-Darstellungen begeistert.

CS 9300 von Carestream

Mit dem neuen CS 9300 bekam die international sehr erfolgreiche 9000er Röntgenfamilie von Carestream pünktlich zur IDS Nachwuchs. Die modular aufgebaute Produktlinie wurde um ein weiteres Schlachtschiff ergänzt, das durch sein innovatives „Flexi-Field-of-View“ für jeden zu befundenden Bereich die optimale Volumengröße bietet und bei geringst möglicher Strahlendosis abbildet.

  • CS 9300 von Carestream

  • CS 9300 von Carestream
„Dieser „Große Bruder“ des u. a. durch die Stitching Funktion 2009 nochmals weiterentwickelten 9000 3D garantiert allen potentiellen Anwendern aus Endo über Paro bis hin zu Implantologie und Kieferchirurgie die ultimative und perfekt am Diagnosebedarf ausgerichtete „All-in-one“-Lösung“. Das extraorale Bildgebungssystem kombiniert nicht nur Panorama- und 3D-Technologie, sondern bietet darüber hinaus hilfreiche Features, wie z. B. einen frei wählbaren Sichtbereich von 5 x 5 bis 17 x 13,5 cm, exakte Positionierung, einfache Bedienoberfläche, erstklassige Auflösung sowie eine Detailwiedergabe, die ihresgleichen sucht. Und das bei einem herausragenden Preis-/Leistungsverhältnis. Mit dem CS 9300 können alle Untersuchungen in einem System durchgeführt werden. Durch Verbindung mittelvolumiger DVT-Technologie mit dedizierter Panorama-Bildgebung liefert das System jedes Mal erstklassige Bilder. Es ist für Panorama-, Cephalometrie- und 3D-Aufnahmen nur ein Gerät nötig, das eine 75 bis 90 % geringere Strahlendosis liefert als konventionelle CT-Geräte. Und dank der „One-Shot“-Cephalometrie-Technologie ist die Bilderfassung in weniger als einer Sekunde möglich. Zeitgleich zum Launch wurde in Köln auch die neue CS Imaging Software vorgestellt. Ihre innovative Benutzer-Oberfläche und das flexible Design garantieren eine unkomplizierte und nutzerorientierte Anwendung, zahlreiche neue Features erhöhen den Nutzwert zusätzlich. Erste Reaktionen von Testkunden haben dies auf ganzer Linie bestätigt.

Kontakt: Carestream Health Deutschland GmbH, Stuttgart; www.carestreamdental.com

Ich habe den CS 9300 getestet:

Durch das neue „Flexi-Field-of-View“ gewinnt der Behandler enorm viel Zeit, da z. B. bei kleineren Bildausschnitten aufwändiges Befunden nichtrelevanter anatomischer Strukturenwegfällt. Zudem bekommt der Behandler bei den kleinen, frei wählbaren Bildausschnitten detailreichere Informationen, so dass die Einsatzmöglichkeiten nicht nur in der Implantologie, sondern auch in der Endodontie sowie Parodontologie stark zunehmen. Mit der dazu neu erschienenen Befundungssoftware können die Aufnahmen sehr schnell und intuitiv bearbeitet werden.

NewTom 5G von hillus

Der NewTom 5G ist das neueste Cone-Beam-System von QR Verona, einer Tochtergesellschaft von CEFLA Dentale, Imola. Mit der Flatpanel-Technologie liefert das Gerät hochauflösende Bilder mit sieben programmierbaren Field of Views von 6 x 6 cm bis 18 x 16 cm.

  • NewTom 5G von hillus

  • NewTom 5G von hillus
Unter Verwendung der patentierten „Smart Scan“-Technologie lässt sich die Strahlendosis automatisch auf einem absoluten Minimum halten. Eine perfekte Belichtung vom Kleinkind bis hin zu großen Erwachsenen ist jederzeit gewährleistet. Der NewTom 5G ist als horizontales System konzipiert und darum ideal für Patienten, die nicht in der Lage sind, während der Belichtungszeit in stehender oder sitzender Position zu verharren. Der durchlaufende Ringtunnel (Gantry) erlaubt es auch andere Extremitäten wie Hände, Knöchel, Füße, Ellbogen und Knie zu scannen. Die verschieden großen FOV’s, gekoppelt mit dem sehr kleinen Brennfleck des Strahlers, ergeben Bilder von hoher Qualität. Da das Volumen der Bilddaten auf einem Minimum gehalten werden kann, führt dies zu einer kurzen Dauer der Bildrekonstruktion – durchschnittlich etwa 60 Sekunden. Die Scanzeit beträgt lediglich 18 Sekunden und die Expositionszeit wird mit 3,6 bis 5,4 Sekunden angegeben. Das Gerät ist sehr geräuscharm, was von Patienten als sehr angenehm empfunden wird. Mit dem ergonomischen, zweistufigen Patientenstuhl kann der Patient zunächst sitzend positioniert werden. Danach lässt er sich bequem in Rückenlage bewegen, um in liegender Position, für die diagnostische Untersuchung, in den Scanner eingeführt zu werden. Die Feinabstimmung der Patientenposition kann auch über die Software erfolgen. Wie andere NewTom-Systeme, ist der 5G mit der patentierten „Safe-Beam“-Technologie ausgerüstet, welche die Strahlendosis je nach Alter und Größe des Patienten automatisch einstellt.

Kontakt: hillus Engineering KG, Krefeld; www.hillus.de

Erstinstallation des neuen NewTom 5G in Düsseldorf:

Anfang April wurde in Düsseldorf ein NewTom 5G in der Kieferchirurgischen Gemeinschaftspraxis Dr. Dr. Stroink und Partner installiert. Entscheidend für jede erfolgreiche und schonende Behandlung ist eine möglichst umfangreiche und genaue Diagnostik und Behandlungsplanung. Auf Basis der herkömmlichen Computertomographie (CT) hat sich in den letzten Jahren eine speziell für den Kopf- und Gesichtsbereich nutzbare 3D-Röntgentechnologie entwickelt: Die Cone Beam Technologie (CBCT), auch bekannt als digitale Volumentomographie (DVT). Die im Vergleich zum CT deutlich geringere Strahlenbelastung macht die CBCT-Technologie heute zum Goldstandard für umfassende Befundung, Planung und Kontrolle in der gesamten Zahnmedizin, Kiefer-, Oral- und Gesichtschirurgie. Mit der Installation des ersten NewTom 5G in NRW nimmt Dr. Dr. Stroink eine Vorreiterrolle ein. Bereits 2002 positionierte sich die Gemeinschaftspraxis mit dem ersten im Markt verfügbaren CBCT-System, dem NewTom 9000, als High-End Praxis. Dank des neuen Systems liefern Dr. Dr. Stroink und Kollegen aussagekräftige, dreidimensionale Röntgenaufnahmen, die sowohl Knochen als auch Weichgewebsstrukturen in brillanter Qualität darstellen. Ursprünglich wurde das neue System für den Einsatz durch Radiologen entwickelt. So bieten die Aufnahmen erstmalig auch Diagnostik- und Behandlungsgrundlagen für die Hals-; Nasen- und Ohrenheilkunde. Auch Tumorerkrankungen des Knochens lassen sich nach Aussagen des Experten besser bestimmen. Dank des innovativen Gerätedesigns mit offener Gantry sind erstmals auch Aufnahmen von Extremitäten, wie Hand, Knie und Ellenbogen möglich. Völlig neu ist die Diagnostik im Bereich der Knochendichtemessung. „Wir legen viel Wert auf modernste High-End-Geräte, um die Möglichkeiten unserer Fachkompetenz voll auszuschöpfen. Mit der Installation des neuen NewTom 5G und einer neu entwickelten Datenübertragung richtet sich unsere Gemeinschaftspraxis an Ärzte aus der Region“, so Dr. Dr. Stroink. „Als Partner für High-End-Diagnostik und -Behandlungsplanung bieten wir Implantologen, Hals-Nasen-Ohrenärzten und Orthopäden mit der neuen Technologie auch bei schwierigen Eingriffen ein Höchstmaß an Sicherheit und Komfort.“

Veraview iX von J. Morita

Durch das neue Intraoralröntgengerät Veraview iX ergänzt Morita sein Angebot an diagnostischen Instrumenten für die Zahnarztpraxis. Veraview iX ist leicht, wendig und liefert Röntgenaufnahmen –wahlweise analog oder digital – in exzellenter Qualität. Ein flexibler Tragarm und ein Positionierungslaser erleichtern die exakte Einstellung des Aufnahmebereichs.

  • Veraview iX von J. Morita

  • Veraview iX von J. Morita
Das japanische Traditionsunternehmen begeistert mit der Präzision seiner diagnostischen Einheiten. Für das intraorale Röntgen hat das Unternehmen nun ein Gerät vorgestellt, das neben hochauflösenden Aufnahmen durch einfachste Bedienung und platzsparendes Design zu „punkten“ weiß. Das neue Diagnostikgerät hat einen praktischen kleinen Kopf und lässt sich einfach durch einen Wandarm mit mehreren Gelenken einfach in die richtige Position bringen. Veraview iX kann somit bequem auf jede Patientengröße angepasst werden. Das Intraoralröntgengerät ist praktisch und platzsparend an der Wand anzubringen und mit 23 kg ein echtes „Leichtgewicht“. Das Bedienelement ist übersichtlich gestaltet, mit dem selbsterklärenden LED-Panel lassen sich sämtliche Einstellungen vornehmen. Durch einen Positionierungslaser visiert der Zahnarzt den gewünschten Aufnahmebereich exakt an. Zudem kann der Behandler bei den Aufnahmen zwischen digitalen und herkömmlichen Röntgenaufnahmen wählen. Im Vergleich zu herkömmlichen Intraoralröntgengeräten ist die Röntgenröhre weit im Inneren des Gerätes eingebaut. Somit kann der gesetzlich vorgeschriebene Mindestabstand zwischen Röhre und Haut leicht eingehalten werden, ohne dass der Tubus weit aus dem Gerätekopf ragt. Der sehr kleine Tubus und die Laser-Zielvorrichtung erlauben somit vorhersagbar exakte Aufnahmen der gewünschten Bereiche. Kompakt, einfach und extrem präzise. Das Gerät stellt eine echte Arbeitserleichterung für den Zahnarzt dar und reduziert durch die exakten Einstellungsmöglichkeiten die Belastung für den Patienten.

Kontakt: J. Morita Europe GmbH, Dietzenbach; www.morita.com/europe

CRANEX 3D von Soredex 

Die Kombination aus Panorama-Bildgebung, optionaler 3D-DVT-Bildgebung und cephalometrischer Bildgebung bringt eine neue Dynamik in die digitale Radiologie. Der Arbeitsablauf ist einfach und effizient: Auswahl des Bildgebungsprogrammes anhand des CLEAR TOUCH Kontrollpaneels, sichere Positionierung des Patienten mit Hilfe dreier Lichtvisiere, schwenkbarer Spiegel und stabile 5-Punkt-Positionierungshilfe.

  • CRANEX 3D von Soredex

  • CRANEX 3D von Soredex
Die AES-Funktion (automatische Expositions-Einstellung) hilft dem Anwender die bestmöglichen Expositionsparameter für den jeweiligen Patienten einzustellen. Mit dem System kann, dank der speziellen CMOS-Sensortechnik, die ganze Bandbreite der unterschiedlichen Panoramabildgebungsprogramme in höchster Bildqualität dargstellt werden. Die CMOS-Sensortechnologie zeichnet sich durch einen großen dynamischen Bereich, besseren Kontrast und keinerlei Bildverzerrungen in den klinischen Aufnahmen aus. Die optionale 3D-DVT-Funktion ermöglicht eine noch bessere Behandlungsplanung und Durchführung als auch eine Erweiterung des diagnostischen Horizonts. Das Bildgebungsprogramm mit den zwei voreinstellbaren Gesichtsfeldern 61 x 41 mm und 61 x 78 mm und verschiedenen Auflösungen, als Basis für lokalisierte Implantationen und kleinere chirurgische Eingriffe, erhöht die Planungssicherheit. Spezifische Besonderheiten, wie frei wähl- und einstellbarer Aufnahmebereich mit EASY SCOUT Voransicht und die motorisierte Kinnstütze erleichtern und verbessern die Patientenpositionierung und vereinfachen den Behandlungsablauf zum Wohl Ihrer Patienten. Der Cranex 3D verbindet die diagnostische Sicherheit mit geringer Strahlendosis und effizienten Behandlungsabläufen. Die cephalometrischen Bildgebungsprogramme erfüllen alle Anforderungen cephalometrischer Fragestellungen.

Kontakt: SOREDEX, Schutterwald; www. soredex.com/de

PaX-Duo3D8.5 von orangedental

Aufgrund der großen Nachfrage wird das bewährte PaX-Duo3D mit einem maximalen FOV von 8,5 x 8,5 cm angeboten. Das PaX-Duo3D8.5 ist ein 2-in-1 Gerät, bestehend aus einem DVT und einem integrierten OPG, mit einem separatem 2D-Sensor. Das OPG ist deshalb integriert, weil die Praxis i. d. R. deutlich mehr OPGs als DVTs aufnimmt.

  • PaX-Duo3D8.5 von orangedental

  • PaX-Duo3D8.5 von orangedental
Das DVT ermöglicht 3D-Volumen mit einem maximalen FOV von 8,5 x 8,5 cm und beinhaltet die Multi-FOV-Option. Indikationsspezifisch können auch 3D-Aufnahmen mit einem FOV von 8,5 x 5 cm und 5 x 5 cm erstellt werden – hochauflösend [0,08 mm/0,12 mm Voxel] für alle Indikationen, bei denen nur ein Kieferausschnitt pro Quadrant relevant ist. Damit werden die überwiegenden Indikationen der allgemeinen Zahnheilkunde im 3D-Scan abgebildet. Einzigartig ist die Möglichkeit auf ein FOV von 12 x 8,5 cm aufzurüsten, insoweit die Zahnarztpraxis ihr chirurgisches Angebotsspektrum ausweiten möchte. Bei einem FOV von 12 x 8,5 cm lässt sich mit Sicherheit der gesamte Kiefer abbilden. Das PaXDuo3D ist alleine in Deutschland über hundertfach bewährt und besticht durch seine Qualität. Der Anspruch von orangedental ist es auch zukünftig, für jede Disziplin und Anforderung das richtige 3D Röntgengerät zu liefern.

Kontakt: orangedental GmbH & Co. KG, Biberach; www.orangedental.de

Ich habe den Pax-Duo3D getestet:

In meiner Praxis ist das Pax-Duo3D die ideale Symbiose von Panoramaschichtaufnahme und DVT. Zuerst fiel mir die Qualität der Panoramaschichtaufnahme auf, sie ist mein tägliches Brot der Röntgendiagnostik. Dazu eine 3D-Diagnostik, die ideal ist für den Einsatz in einer Praxis mit implantologischem Schwerpunkt. Die Größe des Sensors ermöglicht es Ober- und Unterkiefer in einem Volumen darzustellen. Zudem kann das Volumen für speziellere Diagnostik eingeschränkt und die Auflösung erhöht werden, z. B. bei extrem verlagerten Weisheitszähnen in Nervnähe. Der automatische Sensorwechsel zwischen 2D-Panoramasensor und 3D-Sensor macht das Arbeiten sehr sicher und einfach für die Röntgenassistentin. Die Integration in das Praxisnetzwerk ist dank „byzz“ absolut unproblematisch und stabil. Für die Implantatplanung exportiere ich die DVT-Aufnahmen im Dicom3-Format problemlos in externe Programme (med3D, NobelClinican). Zahnmedizin ohne diese Form der digitalen Röntgendiagnostik kann ich mir nicht mehr vorstellen.

KaVo Pan eXam Plus von KaVo

Das KaVo Pan eXam Plus, eine Weiterentwicklung des weltweit über 50.000 Mal installierten OrthopantomographTM, überzeugt nicht nur durch hohe Bildqualität, lange Lebensdauer, hohe Betriebssicherheit und Zuverlässigkeit sondern auch durch geringe Wartungskosten. Die Multilayer Pan Aufnahme ermöglicht die Erzeugung von fünf unterschiedlichen Bildschichten im Rahmen eines einzigen Panorama-Ablaufs.

  • KaVo Pan eXam Plus von KaVo

  • KaVo Pan eXam Plus von KaVo
Für eine optimierte diagnostische Bildaussage wird die Schicht mit der besten Darstellung ausgewählt. Dank der patentierten „V-shape-beam“- Technologie, wird die Inhomogenität der menschlichen Anatomie kompensiert und eine brillante Bildqualität mit homogener Bildschwärzung erzielt. Die Bildergebnisse werden darüber hinaus durch eine Reduzierung der Bewegungsartefakte erzielt, die sich als Folge der funktionellen, stabilen und exakten Patientenpositionierung mit 5-Punkt-Fixierung und drei Laser-Positionierungslichtlinien ergibt. Das modulare 2D/3D-Integrationskonzept mit flexibler Aufrüstbarkeit des Panoramagerätes auf 3Doder Fernröntgenfunktion erlaubt eine bessere Kalkulation des Investitionsvolumens in Abstimmung zur diagnostischen Anforderung und bietet damit eine hohe Investitionssicherheit. Durch die indikationsbezogene Volumenwahl – isolierte Befundung (60 x 40 mm), Implantologie (60 x 80 mm) – werden nicht nur die Befundzeiten verkürzt, sondern durch die geringere Strahlendosis auch höchster Patientenschutz gewährleistet. Mit Hilfe der SmartScoutTM-Funktion lassen sich Befundregion und Aufnahmeparameter einfach und schnell über den 10-Zoll-Touchscreen mit intuitiver Bedienoberfläche auswählen. Das System passt sich dann automatisch der eingestellten Position an. Damit ist die zielgenaue Positionierung des Volumens selbst bei kleiner Volumengröße kein Problem mehr – Zeitersparnis inklusive. Aufgrund des integrierten diagnostischen Programmangebotes, wie Panoramaprojektionen, TMJ Darstellung, Segmentaufnahmen und BW-Ansicht, werden praktisch alle klinischen Fragestellungen abgedeckt und eine differenzierte Befundung ermöglicht. Die Integration in die vorhandene Praxisorganisation erfolgt mit der CliniView Imaging-Software. Die erzeugten Bilder lassen sich damit schnell und einfach bearbeiten, analysieren, verwalten und verteilen. Die Viewer-Software OnDemand 3D Dental für die 3D-Volumendarstellung und -analyse verfügt über umfangreiche Druck- und DICOM-Funktionalitäten, eine umfangreiche Implantatdatenbank und optionale Zusatzmodule für erweiterte Funktionalitäten.

Kontakt: KaVo Dental GmbH, Biberach/Riss; www.kavo.com

 


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