Kollegentipps

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Vitamine und Mineralien für Zähne und Zahnfleisch

13.06.2014


Dr. med. dent. Ellen Maschke bietet Patienten in ihrer Praxis am Fuße des Aletsch-Gletschers (Mörel/Schweiz) ganzheitliche Therapien an. Spezialisiert auf Menschen mit Zahnarztphobie setzt sie von Fall zu Fall sowohl Hypnose, Musik, Farbeffekte als auch Lachgas ein. Zur Unterstützung der Körperregulation beispielsweise bei Parodontose-Behandlungen vertraut sie seit längerer Zeit auf die Behandlung mit der hypoallergenen orthomolekularen Therapie – hoT der Firma hypo-A aus Lübeck. Sie ist von dieser neuen Therapieform überzeugt und berichtet im Folgenden detailliert über ihre durchgängig positiven Resultate.

DI: Frau Dr. Maschke, wie reagieren die Patienten auf die ganzheitliche Ausrichtung Ihrer Behandlung?

Dr. Maschke: Die Patienten meiner Praxis suchen nach Alternativen zur klassischen Schulmedizin und vor allem nach Lösungen für die Ursachen ihrer komplexen Gesundheitsprobleme. Reine Symptombekämpfung ist out. Daher interessieren sie sich für ganzheitliche Verfahren.

DI: Wie viele Patienten versorgen Sie mit orthomolekularen Produkten?

Dr. Maschke: Zurzeit gibt es zwischen 40 und 50 laufende Fälle, wobei ständig weitere hinzukommen. Die Kooperation mit Ärzten aus meinem Umfeld ist das A und O. Orthomolekulare Medizin unterstützt klassische Therapien, sie entsäuert und entgiftet.

DI: Auf welche Produkte von hypo-A vertrauen Sie in Ihrer Praxis?

Dr. Maschke: Ich verwende die Itis-Protect-Produktlinie, die als viermonatige ergänzende bilanzierte Diät bei Parodontitis konzipiert ist und die Darmsanierung in drei Schritten, bestehend aus dem Reha1 Paket, ODS 1K sowie ODS 2.

DI: Welches sind die Hauptvorteile bzw. Unterschiede gegenüber einer konventionellen Behandlung?

Dr. Maschke: Die konventionelle Behandlung des Parodonts beinhaltet Scaling, Deep-Scaling und Spülungen. In schweren Fällen erfolgt nach Keimbestimmung der Einsatz von Antibiotika. Nebenwirkungen sind hierbei unvermeidbar. Unsere Tests belegen: Stressgeplagte Patienten schaffen es kaum, ihren Plaque-Index auf ein harmloses Maß (unter 25 %) zu reduzieren. Interdentalbürsten und Zahnseide bleiben gute Vorsätze. Die Stärkung des Immunsystems durch den Itis-Protect- Einsatz bewirkt in solchen Fällen eine sichtbare Verbesserung der Gesamtsituation. Nicht nur innerhalb des Mundes.

DI: Wie gehen Sie mit einem neuen Paro-Patienten konkret vor?

Dr. Maschke: Die Erstbehandlung eines Parodontitis- Patienten beinhaltet Plaque-Index, Taschentiefenmessung, professionelle Zahnreinigung und die Motivation sowie Aufklärung zur optimalen Mundhygiene. Anschließend informieren wir über die Funktion des Immunsystems sowie über die Zuordnung der Zähne zu bestimmten Organen durch das Meridiansystem gemäß EAV, das ist die Elektroakupunktur nach Voll. Abschließend klären wir über die Wirkung von Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen in unserem Zellstoffwechsel wie in der lokalen Abwehr am Zahnhalteapparat auf.

DI: Welche Hauptvorteile sehen Sie aus der Perspektive des Behandelnden?

Dr. Maschke: Für mich als Behandelnde gilt der Mensch, der an den Zähnen hängt, in doppelter Hinsicht: Wenn ich mit innovativen Methoden verhindern kann, dass Patienten im Alter zwischen 35 und 45 Jahren eine Prothese brauchen – da ihre Parodontitis nach konservativen Erkenntnissen unheilbar scheint – setze ich diese ein. Es freut mich, wenn sich darunter auch die körperliche Verfassung stabilisiert. Patienten blühen mental auf und erhalten neue Lebensqualität.

  • Ausgangslage mit wackelnden Zähnen.
  • Kontrolle nach acht Wochen. Die 23-Jährige Patientin konnte nach einer 8-wöchigen hoT-Anwendung wieder vom Apfel abbeißen.
  • Ausgangslage mit wackelnden Zähnen.
  • Kontrolle nach acht Wochen. Die 23-Jährige Patientin konnte nach einer 8-wöchigen hoT-Anwendung wieder vom Apfel abbeißen.

DI: Und welche Vorzüge schätzen Ihre Patienten?

Dr. Maschke:Die Patienten genießen nach eigenen Angaben ihr neues Körpergefühl, empfinden sich ausgeglichener. Kein Wunder, denn die Begleiterscheinungen der Behandlung zeigen durchweg positiven Charakter: Verdauung, Lymphabfluss und Schlafqualität verbessern sich – psychische wie physische Beschwerden lassen spürbar nach.

DI: Wie beurteilen Sie die Wirksamkeit und die Wirtschaftlichkeit der Produkte?

  • hypo-A

  • hypo-A
Dr. Maschke: Die Therapiekosten werden von den Patienten nach Erhalt umfassender Informationen und aufrichtiger Klärung offener Fragen vollkommen akzeptiert. Dies mag einerseits an der höheren Kaufkraft in der Schweiz liegen, ist aber sicherlich ebenfalls ein Effekt von Empfehlungen der Patienten untereinander. Außerdem kann ich aus meiner Praxis überzeugende Fakten über die Wirksamkeit dieser Produkte liefern und stehe daher auch zu 100 % hinter dieser Therapieform. Für Patienten liegen die reinen Produkt- Kosten für eine Itis-Protect-Kur von vier Monaten bei ca. CHF 600,-, d. h. bei durchschnittlich 150,- CHF pro Monat im Rahmen der Kur. Bereits ab CHF 420,- ist die Darmsanierung in Form von Reha1-, ODS 1K- + ODS 2-Paketen erhältlich (€ 1,- = ± CHF 1,20). Angesichts der Gefahr von Zahn- oder Implantat-Verlust relativieren sich diese Preise deutlich.

DI: Worauf basiert Ihre absolute Begeisterung für die Reinstoff-Präparate aus dem Hause hypo-A?

Dr. Maschke: Die Kombination dieser besonders reinen Substanzen erzeugt einen sensationellen Effekt: Alle Meridiane, die für das Wohlbefinden der Patienten stimuliert werden müssen, werden erfasst. Dadurch erspare ich mir die Mühe, aus dem gigantischen Angebot von Vitamin- und Mineralien-Präparaten wirksame Kombinationen selber zu entwickeln. Eine Produkteinführung in der eigenen Praxis ist immer zeitintensiv, hier aber wirklich lohnenswert, auch wenn man anfangs noch keine eigenen Referenzen nachweisen kann. Die Überzeugung meiner Patienten, diese Therapie zu machen, erfolgt in langsamer, offener und ehrlicher Weise. Der erste Termin mit einem Patienten dient der Erklärung des Konzeptes. Wünscht dieser eine Behandlung mit Orthomolekularia, erhält er einen zweiten Termin für die Befunderhebung. Anschließend findet – in Abständen von jeweils vier Wochen – eine kurze Besprechung und Beurteilung des aktuellen Befundes statt. Dieser Prozess zieht sich durch die gesamte Kur. Motivation spielt hierbei eine wichtige Rolle: Schichtarbeitern, Außendienstmitarbeitern und LKW-Fahrern fällt Regelmäßigkeit selten leicht. Spätestens ab Itis-Protect III schenkt die Erfahrung der Wirksamkeit aber auch diesen Patienten die nötige Einsicht.

DI: Auf welche Erfolge sind Sie besonders stolz?

Dr. Maschke: Eigentlich bin ich auf alle gelungenen Fälle stolz, aber es gibt natürlich ein paar Highlights: Eine Patientin, Jahrgang 1987, konsultierte mich nach überstandener schwerer Magersucht. Diese Krankheit hatte ihre Zähne stark in Mitleidenschaft gezogen. Durch einen Kollegen wurden die Zähne 24 und 25 (diese wiesen Wurzelbehandlungen auf) extrahiert. Anschließend erhielt sie an der Uni Bern zwei Implantate mit Knochenaufbau. Einige Wochen später rief sie mich an – niedergeschlagen. Die Implantate bewegten sich und hielten keiner Belastung stand. Am selben Abend testete ich mittels Therapielokalisation in Regio 24, 25 alle Itis-Protect-Produkte I-IV von hypo-A. Nach Einnahme der doppelten Dosis fand drei Wochen später die Belastungsprobe für die Implantate an der ZMKBern statt: Jetzt waren alle Implantate endlich stabil und voll belastbar. Darüber hinaus berichtete die Patientin, sie habe weniger Schlafprobleme, ihre Fingernägel seien fester als zuvor und freiliegende Zahnhälse seien weniger schmerzempfindlich. Ein weiterer Patient, Jahrgang 1974, litt unter einer „therapieresistenten“ Parodontitis. Bei jeder professionellen Zahnreinigung schwammen wir in Blut. Damals, vor meinen Erfahrungen mit hypo- A-Produkten, sah ich mich gezwungen, ihm zukünftig eine herausnehmbare Prothese ans Herz zu legen. Doch als er zum folgenden Termin erschien, konnte ich schon mit einer sinnvolleren Therapie beginnen: Durch die 4-wöchige Itis-Protect-I-Kur ließ die Blutungstendenz um 50 % nach. Ein Resultat, das ich selbst innerhalb von vier Wochen nicht erwartet hatte! Jetzt ist klar: Dieser junge Mann braucht keine Prothese mehr.

Die dritte Patientin kam mit „aktiven Taschen“ zur Curettage. Sie berichtete traurig, sie habe viele geliebte Personen verloren und die nächste läge gerade im Sterben. Nach der professionellen Zahnreinigung erklärte ich ihr das hypo-A-Therapieverfahren und wie dieses den Umgang mit Stress erleichtern kann. Zeitnah bestätigte sie: Der aktuelle Todesfall sei leichter zu verkraften gewesen und die Taschen waren nun inaktiv. Selbst erfahrene Sportler, die sich auf ihren Wettkampf vorbereiten, fragen mich inzwischen nach den hypo-A-Präparaten. Weil die Nachfrage nach orthomolekularer Substitution stetig steigt, nehme ich gerade an einer Zusatzausbildung teil und bedaure sehr, am Dresdener hoT-Workshop am 14. Juni nicht teilnehmen zu können.

 

DI: Wie beurteilen Sie den Service der Firma hypo-A und wie sieht dieser Service aus?

Dr. Maschke: Der Service von hypo-A ist vortrefflich. Bei offenen Fragen bekommt man jederzeit Auskunft und profitiert von einem attraktiven Fortbildungsangebot. Es ist spannend, die Verwendung dieser Kuren auch in anderen Berufsgruppen kennenzulernen und interdisziplinär Erfahrungen auszutauschen.

DI: Frau Dr. Maschke, gibt es weitere Erkenntnisse, die Sie unseren Lesern nicht vorenthalten möchten?

  • Dr. Ellen Maschke hat überzeugende Therapieergebnisse beim Einsatz orthomolekularer Produkte.

  • Dr. Ellen Maschke hat überzeugende Therapieergebnisse beim Einsatz orthomolekularer Produkte.
Dr. Maschke: Ich empfehle Kollegen aus meiner Branche, vor operativen Taschenbehandlungen und Implantationen zuerst Itis-Protect I-IV einzusetzen. CMD-Patienten und „Knirscher“ lassen sich erfolgreich mittels Reha1, ODS 1K und ODS 2 therapieren. Uns präsentiert sich eine völlig neue Welt alternativer Innovationen. Warum auf alten Pfaden Menschen ihrem Schicksal überlassen, wenn neue Wege ihnen ein schöneres, aktiveres Leben in Gesundheit schenken können? Der Hippokratische Eid sollte gewahrt werden.

 

 


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